Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: 1985


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Botschaftsasyl
Rück­blick: 2011 ist Bür­ger­krieg in Ly­bi­en. Dik­ta­tor Gad­dafi schiesst auf sein ei­ge­nes Volk. Zür­cher SV­P-­Prä­si­dent Al­fre
Gehört Korruption zum Milizsystem?
Die Schweiz ist seit 2006 Mit­glied der GRE­CO, der Staa­ten­gruppe gegen Kor­rup­ti­on. Die (heute 49) Mit­glie­der wer­den tur­nus­mäs­sig von einer De­le­ga­tion ge­prüft und er­ha
Alfred Heer und der Rassismus
„Gerade die jun­gen Nord­afri­ka­ner aus Tu­ne­si­en" kämen schon mit der Ab­sicht in die Schweiz, kri­mi­nell zu wer­den. Dies sagte Al­fred Heer auf Te­le­zü­ri. Frau Mark­wal­der
Schutz vor Passivrauchen
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Neue Zweitwohnungen trotz Annahme der Initiative
Ab 1. Ja­nuar 2013 dür­fen in Ge­mein­den, deren Zweit­woh­nungs­an­te​il bei 20% und dar­über liegt, keine neuen mehr ge­baut wer­den. Geht es nach dem Wil­len des Bun­des­ra­tes, kön­

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: Junge Grüne und alte Füchse JG
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Studenten haben keinen Stundenlohn, Herr Anderegg. Aber was rede ich überhaupt noch mit Ihnen?

Zitat Anderegg:

"Ich veröffentliche dort [auf vimentis] keine Blogs mehr. [...] Ich antworte nur noch auf linke Hetzer, um diese zu ärgern und um für meinen privaten Blog zu werben."

Für so was ist mir meine Zeit zu schade.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Zum Beleg reicht ein Blick in die Liste der Fraktionsmitglieder. Die bekanntesten sind Toni Brunner und Hansjörg Walter.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zum Neid - Nein zur Bonzensteuer im Kanton Zürich
@Küng,

ich muss Sie enttäuschen, ich schreibe von zu Hause aus.


@Rohner

​Ihre Pseudologik möchte ich haben!
Ich bin Mitglied der jungen Grünen, deshalb ist die Uni grün? Okay.

Lukas Reimann (SVP) studiert an der selben Uni, dann ist die SVP.

Dann gibt es noch Professor Felix Gutzwiller (FDP), der an der Uni Zürich tätig ist.

Wir hätten also eine Uni, die gleichzeitig FDP, SVP und grün ist. Kleiner Tipp: erst nachdenken, dann schreiben.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Frau Habegger,

die SVP Bauern mit Staatssubventionen sitzen auch heute noch im Parlament.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nein zum Neid - Nein zur Bonzensteuer im Kanton Zürich
"Aber auch dieses Gedankengut (Bonzensteuer)hat den Ursprung in den Universitäten"

So​ einen Unsinn kann auch nur einer behaupten, der noch nie eine Universität von innen gesehen hat. Mir scheint, Sie vermischen einfach zwei Feindbilder. Die Linken und die Gstudierten.

Zum Mitschreiben: Eine Uni ist keine Partei.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Das Märchen von der "Asylindustrie" wird durch Wiederholung auch nicht wahrer. Aber wenn Sie schon das Thema Staatsabhängige Pöstlijäger bzw. Pöstlischützer ansprechen: raten Sie mal, in welcher Partei es die meisten davon gibt.

http://www.w​eltwoche.ch/ausgaben/​2003-12/artikel-2003-​12-futter-aus-staat.h​tml

Entweder den Verfolgten helfen und die Abschaffung des Botschaftsasyls ablehnen; oder den Verfolgten die rote Karte zeigen und sich einreden, das seien sowieso alles Simulanten, um auch ja kein schlechtes Gewissen zu kriegen.

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
100‘000 Soldaten, 22 Gripen, 5 Milliarden Franken
Ich mag die Militärromantik nicht mehr hören. Es ist ja schön für Herrn Fehr, dass er als Rekrut welsche Freunde gewonnen hat. Das wäre aber mit einem Schüleraustausch genauso gegangen. Kantonsübergreifende Männerfreundschaften zu arrangieren ist nicht Sinn und Zweck der Armee.

Auch das mit den 100 000 Soldaten geht an der Realität vorbei. Für die Landesverteidigung reichen 22 500, laut Bundesrat. Was machen die anderen 77 500? So viele "subsidiäre Aufgaben" kann es gar nicht geben. Und die Berichte aus RS und WKs, die ich so höre, zeigen auch, dass vor allem sehr viel herumgestanden/gesess​en und gewartet oder gejasst wird. Auf Staatskosten.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
100‘000 Soldaten, 22 Gripen, 5 Milliarden Franken
Herr Fehr und seine Partei wollen überall sparen. Ausser beim Departement ihres eigenen Bundesrates. Der soll sogar noch mehr Geld erhalten. Wo kommt das Geld her? Aus dem Zauberhut? Nein, das geht auf Kosten der anderen Departemente. Die sollen ein bisschen mehr sparen, damit der Maurer Ueli genug Geld hat.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Tut mir Leid für Sie.

ABER:

die an Leib und Leben bedrohten können nichts dafür, dass Sie mit Bewegungsstörung geboren worden sind.

die an Leib und Leben bedrohten können nichts dafür, dass Sie schlechte Erfahrungen mit der IV gemacht haben.

Und es geht Ihnen, Frau Habegger, kein Stück besser, wenn wir den an Leib und Leben bedrohten Menschen (denen wir bis jetzt zurecht geholfen haben!) die Hilfe verweigern und das Botschaftsasyl abschaffen.

Und dies ist der letzte Versuch. Wenn Sie danach immer noch Ihre Wut über Ärzte, Linke oder was auch immer an den ausländischen Sündenböcken auslassen wollen, an Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind und denen Sie angeblich helfen wollen, dann tun Sie es eben. Sozial ist es nicht. Und es löst kein einziges Problem. Es sei denn, man betrachtet es als Problem, dass wir echte Flüchtlinge aufnehmen.

Aber vielleicht gibt es ja andere, deren Gedanken noch nicht von der SVP-Anti-Ausländer-Ka​mpagne vergiftet sind, und die den Verfolgten helfen anstatt sie als Sündenböcke zu benutzen für die Verbrechen und Vergehen anderer zu bestrafen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
"Rentnern und Invaliden der Schweiz klaut man im Gegenzug Existenzen"

1. setzen sich linke Parteien für Benachteiligte ein, dazu zählen IV-Rentner genauso wie Flüchtlinge.

2. Die Partei, die am lautesten Senkungen der IV-Renten fordert, "damit Arbeiten sich lohnt", ist die SVP. Wenn Sie als IV-Rentnerin SVP wählen, schneiden Sie sich ins eigene Fleisch.

3. Den Flüchtlingen die Schuld zu geben für zu geringe IV-Renten ist weder sozial noch auf Fakten basierend. Reine Sündenbock-Politik.

4. Wiederholung: Wenn Sie wirklich den Verfolgten, den an Leib und Leben bedrohten helfen wollen, dann stimmen Sie nein.
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