Stefan Pfister JG , ZH

Stefan Pfister
Stefan Pfister JG
Wohnort: Zürich
Beruf: Student Latein/Mathematik
Jahrgang: 1985


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Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Wol­len Sie 62 Fran­ken we­ni­ger für Radio und Fern­se­hen be­zah­len? Wol­len Sie davon pro­fi­tie­ren, dass Sie nicht mehr die Schwarz­hö­rer- und -se­her mit­fi­nan­zie­ren
Gold-Initiative
Die Gold-I­ni­tia­tive will, dass die Schwei­zer Na­tio­nal­bank (SNB) min­des­tens 20% ihrer Ak­ti­ven in Gold hält. Das klingt auf den ers­ten Blick ver­nünf­tig. Gold als si­che­rer Wert
Besser gleich ablehnen statt nachher flicken
Jetzt haben die In­iti­an­ten die Schwäche ihrer In­itia­tive ein­ge­se­hen und wol­len sie mit einem Ge­set­zes­vor­schlag​​ aus­he­beln:
Die Mär der hohen Schweizer Löhne
Aus zeit­gründe poste ich hier auch mal einen on­li­ne-Ar­ti­kel in mei­nem Blog. Es han­delt sich um ein Thema im Kas­sen­sturz, das sich auch als Dis­kus­
Lügen mit Zahlen
Der Sinn einer Sta­tis­tik ist es, die Wirk­lich­keit ab­zu­bil­den, damit man sich an die­ser Wirk­lich­keit ori­en­tie­ren kann. Lei­der gi

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: JG
Liste: Junge Grüne und alte Füchse
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

-Atomausstieg

-Offenlegung der Politikfinanzierung; wer 10 000 Franken oder mehr an eine Partei oder Kampagne zahlt, soll mit seinem Namen dazu stehen.

-Gleichberechtigung auch bei Lohn, Rentenalter und Militär (Aufhebung der Wehrpflicht)

gegen Korruption (unsere heimliche Politikfinanzierung ist korruptionsanfällig)

-gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Die Schweizer Asyl-Lüge
Herr Hottinger,

apropos​​ Asyllüge. Sobald der Artikel online ist, empfehle ich Ihnen sehr die Lektüre.

http://ww​w.woz.ch​/1527/asylre​port-1-un​terkuenfte/​da-ist-noc​h-platz


Es geht darum, wie viel oder besser wie wenig an der Panikmache vom Platzmangel dran ist.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Grexit: Was passiert danach ?
SIe müssen schon entscheiden, ob Sie die von der EU verordnete neoliberale Politik nun loben oder beklagen wollen, Herr Hottinger.
-
Vor 3 Stunden Kommentar zu
Greece – quo vadis?
In der Schweiz braucht es keinen Befehl aus Brüssel. SVP und FDP fordern die obengenannten Massnahmen schon selber.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Greece – quo vadis?
"Die Renten sind von 850 auf 550 Euro gesenkt worden, die Lehrerlöhne von 1300 auf 800 Euro – bei praktisch gleich bleibenden Preisen. Die Staatsausgaben wurden von 130 auf 90 Milliarden gesenkt. Man stelle sich die Reaktionen vor, wenn in der Schweiz ein Bruchteil dieser Rezessionen verkraftet werden müsste. Und man stelle sich vor, ein EU-Kommissar oder ein deutscher Minister würde der Schweiz diese Massnahmen verordnen. "

http://www.tages​anzeiger.ch/schweiz/s​tandard/Ohne-Schulden​schnitt-geht-es-nicht​/story/18188910
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Grexit: Was passiert danach ?
Ich gehe davon aus, dass die Griechen über das abstimmten, was auf dem Stimmzettel stand.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Grexit: Was passiert danach ?
"Griechenland, dass eigentlich NEIN zur EU gesagt hat"

Falsch. Griechenland hat NEIN zur Sparpolitik gesagt.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Grexit: Was passiert danach ?
"Seit 5 Jahren pumpt man Milliarden in ein Fass ohne Boden für eine extrem-linke Politik"

Dass das linke Politik sein soll, ist Quatsch.

Löhne und Renten um 40% senken, Massenentlassungen ermöglichen, Gewerkschaften entmachten, Staatsbetriebe privatisieren Die "Reformen", zu denen man Griechenland zwingt und die Land und Leute nur tiefer ins Elend stürzen, sind also NEOLIBERAL. Das ist das genaue Gegenteil von Links, Herr Hottinger.

Faustregel: was dem Prinzip "unten sparen, oben kasssieren" folgt, ist neolibeeral.
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Statt rückwärts in die Vergangenheit:Aufbruc​h in die Zukunft
Derselbe Herr Baumeler, der Andreas Thommen gerne als "Beweis" für angebliche Fremdenfeindlichkeit der Grünen Partei anführt, beklagt jetzt, dass die Grünen mit scharfen Worten Thommens Ansichten kritisieren...
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Vor 3 Stunden Kommentar zu
Der nächste SP-Skandal
Habe mich oben vertippt. Es muss natürlich heissen:

"Herr Baumeler,

ich habe Hitler nirgends hervorgeholt. Das war Herr BARNER. klären Sie das mit ihm
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Statt rückwärts in die Vergangenheit:Aufbruc​h in die Zukunft
Herr Baumeler,

wollen Sie die Existenz von Ecopoplern in der Grünen Partei nun dazu nutzen, der Partei als Ganzes Rassismus vorzuwerfen? Oder wollen Sie die harte Kritik der Grünen Mehrheit an Ecopop dazu nutzen, den Grünen Intoleranz vorzuwerfen? Sie machen nämlich beides gleichzeitig und widersprechen sich damit. Und Sie demonstrieren, dass es IHnen einzig und allein darum geht, die Grünen schlechtzureden.
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