Thomas Minder Parteilos , Ständerat

Thomas Minder
Thomas Minder Parteilos
Wohnort: Neuhausen am Rheinfall
Beruf: Geschäftsleiter, Ständerat
Jahrgang: 1960


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Gegner der Abzocker-Initiative kaufen Leserkommentare
Negative Kommentare wurden durch eine orchestrierte Aktion tagtäglich von bezahlten Studenten mit gefälschten Konten eingetragen
Warum ist die «Boni-Steuer» unbrauchbar?
Morgen Montag behandelt die Rechtskommission des Ständerates einmal mehr die eidg. Volksinitiative «gegen die Abzockerei» – um den sage und schreibe 32. Gegenvorschlag auszuhecken.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Dezember 2012 Kommentar zu
Gegner der Abzocker-Initiative kaufen Leserkommentare
Nichts besseres zu diskutieren hier als über eine Datei, die aufzeigt, welche Organisationen die Initiative unterstützten? Es steht klipp und klar das Wort "Unterstützung" (nun sogar noch mit Jahresangaben deklariert, damit es auch jeder versteht) und nicht "Parolenfassung". Sollen wir etwa Geschichtsklitterung betreiben? Nicht mit uns.
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April 2012 Kommentar zu
Was ist mit Ständerat Thomas Minder los?
Danke. Dass die kleine Kammer, wohl als einzige in Europa, nicht transparent abstimmt, ist genau symptomatisch. Stemmen dagegen tun sich übrigens die "Traditionsparteien​" CVP und FDP (mehrheitlich), bzw. die Traditionalisten. Frischlinge wie ich hätten mit Transparenz keine Mühe. Aber vielleicht wird es ja noch, das Thema ist ja traktandiert...
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April 2012 Kommentar zu
Was ist mit Ständerat Thomas Minder los?
ach, "jahrzehntelange Traditionen"... Es war auch mal eine Tradition in der selbsternannten "Chambre de réflexion", dass nicht jeder populistische Blödsinn mitgemacht wurde. So wurde beispielsweise mal die Bundesverfassung respektiert und nicht abstimmungstaktisch aufs Gröbste missbraucht! Oder die parlamentarischen Instrumente wurden nicht zweckentfremdet, wie es nun jedoch beim Geschäft 08.080 (Volksinitiative gegen die Abzockerei) leider der Fall ist.
Gebrochen mit irgendwelchen Traditionen habe also nicht ich, sondern die Kammer selbst mit ihrem jahrelangen respektlosen Verhalten gegenüber einem wichtigen, guten und breitabgestützten Volksbegehren.

Wen​n man derlei Verhöhnung des Volkes nicht mehr laut und deutlich kritisieren und artikulieren darf, so sollte man den Titel "Volksvertreter" schleunigst von seiner Visitenkarten streichen.

Und noch etwas scheint mir bemerkenswert: Auch hier – einmal mehr – der unterschwellige Disrespekt einem Parteilosen gegenüber! Es wird suggeriert, dass ein Parlamentarier, der in einer Partei und Fraktion ist – im Gegensatz zum Parteilosen –, automatisch in einer Kommission sitzen würde. Falsch! Die GLP und BDP bspw. mussten sich – nicht im Nationalrat, aber im Ständerat – ebenfalls einer Fraktion bzw. eben "Gruppe" anschliessen, um "Gruppenstärke" im Stöckli zu erlangen. Meines Wissens haben sie sich beide der CVP-Fraktion/Gruppe angeschlossen. Sonst würden heute die GLP- und BDP-Vertreter genauso Kommissions-los da stehen, wie es ein fraktionsloser Parteiloser würde. Aber solche Sachen erzählt man dann halt wieder nicht...
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