ueli hofer, parteilos
Neues aus Brüssel
Eilmeldung. Neues aus Brüssel: Der Europarat hat die Schweiz verknurrt, alle Staudämme zu erhöhen und weitere Stauseen zu bauen.G
Eilmeldung. Neues aus Brüssel: Der Europarat hat die Schweiz verknurrt, alle Staudämme zu erhöhen und weitere Stauseen zu bauen.G
Wir brauchen die Olympischen Winterspiele 2022 nicht.
Wer behauptet, 8 Jahre später, im Jahr 2022 würden die Anforderungen geringer sein, lügt ganz gewaltig! Die Schweiz, insb. Graubün­
Wer behauptet, 8 Jahre später, im Jahr 2022 würden die Anforderungen geringer sein, lügt ganz gewaltig! Die Schweiz, insb. Graubün­
Nachtrag IV. Minder-Initiative Ja
Nachtrag IVDer Druck auf Vasella und auf den Vegütungsausschuss war zu gross. Sie krebsen zurück. Aber die Einsicht jener Leute kommt zu spät.
Nachtrag IVDer Druck auf Vasella und auf den Vegütungsausschuss war zu gross. Sie krebsen zurück. Aber die Einsicht jener Leute kommt zu spät.
Nachtrag III. Minder-Initiative Ja
Nachtrag II zu Minder-Initiative Ja oder Nein?Heute, am 10.02.2013, nach dem Lesen der neusten Berichte, vorallem in der NZZaS, sowie Ta&
Nachtrag II zu Minder-Initiative Ja oder Nein?Heute, am 10.02.2013, nach dem Lesen der neusten Berichte, vorallem in der NZZaS, sowie Ta&
Minder-Initiative Ja oder Nein?
Wenn der Gegenvorschlag genügen würde, wäre die Initiative zurückgezogen worden.
Wenn der Gegenvorschlag genügen würde, wäre die Initiative zurückgezogen worden.
Dafür setze ich mich ein
Im MomentNEIN zur EU
NEIN zum EWR
NEIN zu olymp. Spiele 2022
JA zur Abzocker Initiative
Das habe ich erreicht
Nichts BesonderesSchlemihl, Wrobel, oder/und Lohmann genervt.
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Vor 15 Tagen Kommentar zu
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ja, stimmt. Im Moment. Aber die Entwicklung läuft eben andersherum. Natürlich, Mais und andere Pflanzen dürfen nicht als Energiestoff verwendet werden. Ich bin zuversichtlich, dass dies verpönt wird. Hierfür muss gekämpft werden. Dennoch, meine aufgeführten Widerwärtigkeiten sind reell!
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ja, stimmt. Im Moment. Aber die Entwicklung läuft eben andersherum. Natürlich, Mais und andere Pflanzen dürfen nicht als Energiestoff verwendet werden. Ich bin zuversichtlich, dass dies verpönt wird. Hierfür muss gekämpft werden. Dennoch, meine aufgeführten Widerwärtigkeiten sind reell!

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Lieber Herr Michel. Das ist schon etwas anderes, als Ihre Kitschträume, die Sie publiziert haben. Und die sich gewollt oder nicht, zwar an Voltaire's CANDIDE ODER DER OPTIMISMUS anlehnen, aber natürlich in keiner Weise vergleichbar sind und nichts mit dem Umfeld von damals zu tun haben. Einige Ihrer Vorstellungen sind reell und entsprechen auch meinen Ansichten. Dennoch, zustimmen kann ich nicht. Der Daumen bleibt neutral. Ich bewege ihn nicht. Ich sage, wenn Sie erlauben, meine Sichtweise.
Zuerst eine Richtigstellung: Es ist nicht so, dass die meisten Gegner des Botschaftsasyls einfach herzlose Mitmenschen sind, wie fast alle Ihrer Glaubensgenossen denken.
Die Schweiz tut sehr viel Humanitäres vor Ort, um Füchtlingsströme zu dämmen. Da sind neben der Eidgenossenschaft auch christliche und linke Hilfswerke sowie reiche Philanthropen engagiert. Nur sind sie leider oft nicht genug effizient. Ein koordiniertes Vorgehen wäre hilfreicher. Viele Mitarbeiter vor Ort leben wie früher die englischen Kolonisten in Indien und Afrika. Ein komfortables Cottage, für den Leiter eine Villa, Bedienstete, Whisky, billige Frauen und in der Schweiz ein Konto, auf das ein angemessener Schweizerlohn plus Spesen, plus Tropenzulage, früher steuerfrei, ob das immer noch so ist, weiss ich nicht, regelmässig überwiesen wird. Nun ist es so, dass die Lebenshaltungskosten gegenüber zu Hause in jenen Ländern fast lächerlich tief sind. Spesen gibt es sozusagen keine. Am Ende ihrer Entwicklungstätigkeit schreiben sie dann Artikel oder gar Bücher, geben Interviews an die Medien und prahlen über Ihre humanitären Leistungen. Nun, es sind nicht alle so, aber viele. Hier könnte eine Staatengemeinschaft wie der Nobelpreisträger EU etwas bewegen und die Berechtigung dieses Preises beweisen. Aber die EU ist ja nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Probleme zu meistern.
Natürlich gibt es viele Staaten, die keine Hilfe zulassen. Das sind souveräne Staaten, die ihre Entwicklung, so hart es tönt, selber meistern müssen. So wie es früher unsere Vorfahren ebenfalls lernen mussten. Wie Sie wissen, gab es in der Schweiz ebenfalls unglaublich harte Zeiten mit Kriegen und Hungersnöten. Während des 30jährigen Krieges wurde in Deutschland gemordet, schlimmer als vor Jahren in Ruanda und heute an verschiedenen Orten in Nigeria und in der "Demokratische" Republik Kongo. Vergleiche Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausens „Simplicissimus“. Worin er gemäss meiner Erinnerung geschrieben hat, dass er, auf seiner Pilgerreise nach Einsiedeln, nach dem Ueberschreiten der Grenze bei Basel, in das „friedliche Schweizerland“ eine wunderbare Welt (oder so irgendwie), angetroffen hätte. Andere historische Berichte jener Zeit, reden von Hungersnöten, Raub und Totschlag seien alltäglich gewesen. Dies zeigt nur auf, dass die Not in Deutschland im Unterschied der Schweiz noch viel schlimmer war. Ich will damit sagen, bleiben Sie, trotz ihrer ehrenhaften Menschenfreundlichkeit auf dem Boden der Realität, der Machbaren. Auch wenn es hart ist.
Nochmals, lieber Herr Michel, wir sind nicht herzlos aber die Kapazität der Schweiz reicht nicht aus, genügend humanitäre Hilfe zu leisten, um die Not vieler Mitmenschen zu lindern!
Botschaftsasyl
Lieber Herr Michel. Das ist schon etwas anderes, als Ihre Kitschträume, die Sie publiziert haben. Und die sich gewollt oder nicht, zwar an Voltaire's CANDIDE ODER DER OPTIMISMUS anlehnen, aber natürlich in keiner Weise vergleichbar sind und nichts mit dem Umfeld von damals zu tun haben. Einige Ihrer Vorstellungen sind reell und entsprechen auch meinen Ansichten. Dennoch, zustimmen kann ich nicht. Der Daumen bleibt neutral. Ich bewege ihn nicht. Ich sage, wenn Sie erlauben, meine Sichtweise.
Zuerst eine Richtigstellung: Es ist nicht so, dass die meisten Gegner des Botschaftsasyls einfach herzlose Mitmenschen sind, wie fast alle Ihrer Glaubensgenossen denken.
Die Schweiz tut sehr viel Humanitäres vor Ort, um Füchtlingsströme zu dämmen. Da sind neben der Eidgenossenschaft auch christliche und linke Hilfswerke sowie reiche Philanthropen engagiert. Nur sind sie leider oft nicht genug effizient. Ein koordiniertes Vorgehen wäre hilfreicher. Viele Mitarbeiter vor Ort leben wie früher die englischen Kolonisten in Indien und Afrika. Ein komfortables Cottage, für den Leiter eine Villa, Bedienstete, Whisky, billige Frauen und in der Schweiz ein Konto, auf das ein angemessener Schweizerlohn plus Spesen, plus Tropenzulage, früher steuerfrei, ob das immer noch so ist, weiss ich nicht, regelmässig überwiesen wird. Nun ist es so, dass die Lebenshaltungskosten gegenüber zu Hause in jenen Ländern fast lächerlich tief sind. Spesen gibt es sozusagen keine. Am Ende ihrer Entwicklungstätigkeit schreiben sie dann Artikel oder gar Bücher, geben Interviews an die Medien und prahlen über Ihre humanitären Leistungen. Nun, es sind nicht alle so, aber viele. Hier könnte eine Staatengemeinschaft wie der Nobelpreisträger EU etwas bewegen und die Berechtigung dieses Preises beweisen. Aber die EU ist ja nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Probleme zu meistern.
Natürlich gibt es viele Staaten, die keine Hilfe zulassen. Das sind souveräne Staaten, die ihre Entwicklung, so hart es tönt, selber meistern müssen. So wie es früher unsere Vorfahren ebenfalls lernen mussten. Wie Sie wissen, gab es in der Schweiz ebenfalls unglaublich harte Zeiten mit Kriegen und Hungersnöten. Während des 30jährigen Krieges wurde in Deutschland gemordet, schlimmer als vor Jahren in Ruanda und heute an verschiedenen Orten in Nigeria und in der "Demokratische" Republik Kongo. Vergleiche Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausens „Simplicissimus“. Worin er gemäss meiner Erinnerung geschrieben hat, dass er, auf seiner Pilgerreise nach Einsiedeln, nach dem Ueberschreiten der Grenze bei Basel, in das „friedliche Schweizerland“ eine wunderbare Welt (oder so irgendwie), angetroffen hätte. Andere historische Berichte jener Zeit, reden von Hungersnöten, Raub und Totschlag seien alltäglich gewesen. Dies zeigt nur auf, dass die Not in Deutschland im Unterschied der Schweiz noch viel schlimmer war. Ich will damit sagen, bleiben Sie, trotz ihrer ehrenhaften Menschenfreundlichkeit auf dem Boden der Realität, der Machbaren. Auch wenn es hart ist.
Nochmals, lieber Herr Michel, wir sind nicht herzlos aber die Kapazität der Schweiz reicht nicht aus, genügend humanitäre Hilfe zu leisten, um die Not vieler Mitmenschen zu lindern!

Vor 16 Tagen Kommentar zu
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ich weiss nicht Herr Gloor, ob wir vielleicht in 20 bis 30 Jahren auf Monsanto und Syngenta angewiesen sei werden - infolge Ueberbevölkerung, Ansteigen des Meeresspiegels und Verwüstung fruchtbarer Gebiete!
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ich weiss nicht Herr Gloor, ob wir vielleicht in 20 bis 30 Jahren auf Monsanto und Syngenta angewiesen sei werden - infolge Ueberbevölkerung, Ansteigen des Meeresspiegels und Verwüstung fruchtbarer Gebiete!

Vor 16 Tagen Kommentar zu
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ich weiss nicht Herr Selk, ob wir vielleicht in 20 bis 30 Jahren auf Monsanto und Syngenta angewiesen sei werden - infolge Ueberbevölkerung, Ansteigen des Meeresspiegels und Verwüstung fruchtbarer Gebiete!
EU zeigt ihr wahres Kapitalistisches-Imperiales Gesicht!
Ich weiss nicht Herr Selk, ob wir vielleicht in 20 bis 30 Jahren auf Monsanto und Syngenta angewiesen sei werden - infolge Ueberbevölkerung, Ansteigen des Meeresspiegels und Verwüstung fruchtbarer Gebiete!

Vor 16 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Träumen kann man immer. Und diese Träume dann noch erzählen und ausschmücken damit sie ins politische Konzept passen, das kann man auch. Aber nützen tut es nichts. Es bringt uns nicht weiter.
Botschaftsasyl
Träumen kann man immer. Und diese Träume dann noch erzählen und ausschmücken damit sie ins politische Konzept passen, das kann man auch. Aber nützen tut es nichts. Es bringt uns nicht weiter.

Vor 16 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Es ist müssig, Herr Pfister auf das volle Boot einzugehen.
Als A.Häsler, den ich persönlich kannte, das Buch über das volle Boot geschrieben hatte, in den 60ern, hatte die Schweiz an die 6 Mio. Einwohner. Das Jahr, das die Publikationen betrifft war ungefähr 1943. Damalst zählte die Bevölkerung um 4 Mio. Reicht Ihnen dieser Zuwachs noch nicht?
Botschaftsasyl
Es ist müssig, Herr Pfister auf das volle Boot einzugehen.
Als A.Häsler, den ich persönlich kannte, das Buch über das volle Boot geschrieben hatte, in den 60ern, hatte die Schweiz an die 6 Mio. Einwohner. Das Jahr, das die Publikationen betrifft war ungefähr 1943. Damalst zählte die Bevölkerung um 4 Mio. Reicht Ihnen dieser Zuwachs noch nicht?

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Herr Michel. Zu Ihren Bemerkungen:
Punkt 1: "Ich will diese zynische und menschenverachtende Politik nicht. Deshalb stimme ich am 9. Juni überzeugt nein." Schreibt Pfister in seinem Blog als Schlusszitat.
Viele Schweizer fühlen sich zu Recht eingeengt und fürchten sich zudem vor stetig wachsender Kriminalität. Da ich keiner Partei angehöre, ist mir egal, was Fiala und Heer sagen und denken. Ich kann keinen Einfluss nehmen. Hingegen sage ich gerne MEINE Meinung dazu. Aber ich lasse mich auch Aufklären, wenn man mich überzeugen kann. Das alles hat nichts mit "zynische und menschenverachtende Politik" zu tun!
Punkt 2: "Und welche "Forderungen der Grenzöffnung" meinten sie genau?"
Eigentlich eine alberne Frage, Herr Michel. Dennoch, die Grenzen sich offen, und brauchen indessen nicht geöffnet zu werden. Es handelt sich hier um nichts anderes als eine simple Symbolik.
Regen Sie sich bitte nicht auf, wenn es Leute gibt, die anderer Meinung sind als Sie und Ihre Politfreunde.
Botschaftsasyl
Herr Michel. Zu Ihren Bemerkungen:
Punkt 1: "Ich will diese zynische und menschenverachtende Politik nicht. Deshalb stimme ich am 9. Juni überzeugt nein." Schreibt Pfister in seinem Blog als Schlusszitat.
Viele Schweizer fühlen sich zu Recht eingeengt und fürchten sich zudem vor stetig wachsender Kriminalität. Da ich keiner Partei angehöre, ist mir egal, was Fiala und Heer sagen und denken. Ich kann keinen Einfluss nehmen. Hingegen sage ich gerne MEINE Meinung dazu. Aber ich lasse mich auch Aufklären, wenn man mich überzeugen kann. Das alles hat nichts mit "zynische und menschenverachtende Politik" zu tun!
Punkt 2: "Und welche "Forderungen der Grenzöffnung" meinten sie genau?"
Eigentlich eine alberne Frage, Herr Michel. Dennoch, die Grenzen sich offen, und brauchen indessen nicht geöffnet zu werden. Es handelt sich hier um nichts anderes als eine simple Symbolik.
Regen Sie sich bitte nicht auf, wenn es Leute gibt, die anderer Meinung sind als Sie und Ihre Politfreunde.

Vor 18 Tagen Kommentar zu
Botschaftsasyl
Lieber Menschenfreund.
Es ist nicht besonders sozial, wenn wir nur denjenigen Asyl bieten, die es vermögen, Schleppergeld zu bezahlen - vielleicht sogar mit Geld, das sie zuvor einem andern geklaut haben. Die Schweiz ist leider zu klein. Auch die Wirtschaft muss ihre Forderungen zurückstecken. Wir brauchen nicht mehr Menschen um unsere Luxusbedürfnisse zu befriedigen.
Interessant finde ich ist es, immer wieder Gutmenschen zu zu hören, welche glauben, dass wir uns diesbezüglich alles erlauben können. Neben einer drohenden Ueberbevölkerung hat es noch Platz für Wölfe und Bären.
Wenn Sie sagen, Asylbewerber mache 0,5% der Gesamtbevölkerung aus, sollten Sie nicht glauben, dass Vimentis-Leser so dumm seien, dies nicht als Augenwischerei zu erkennen. Asylbewerber, das weiss jeder, sind keine Asylbewerber mehr, sobald sie aufgenommen und anerkannt sind - Familiennachzug inbegriffen!
Und noch etwas: Ich kann Ihnen versichern, Herr Pfister, mit Forderungen der Grenzöffnung, sei es für humanitäre oder wirtschaftliche Zwecke, da spielen Sie extremen Bewegungen ungewollt in die Hände. Das ist gefährlich.
Botschaftsasyl
Lieber Menschenfreund.
Es ist nicht besonders sozial, wenn wir nur denjenigen Asyl bieten, die es vermögen, Schleppergeld zu bezahlen - vielleicht sogar mit Geld, das sie zuvor einem andern geklaut haben. Die Schweiz ist leider zu klein. Auch die Wirtschaft muss ihre Forderungen zurückstecken. Wir brauchen nicht mehr Menschen um unsere Luxusbedürfnisse zu befriedigen.
Interessant finde ich ist es, immer wieder Gutmenschen zu zu hören, welche glauben, dass wir uns diesbezüglich alles erlauben können. Neben einer drohenden Ueberbevölkerung hat es noch Platz für Wölfe und Bären.
Wenn Sie sagen, Asylbewerber mache 0,5% der Gesamtbevölkerung aus, sollten Sie nicht glauben, dass Vimentis-Leser so dumm seien, dies nicht als Augenwischerei zu erkennen. Asylbewerber, das weiss jeder, sind keine Asylbewerber mehr, sobald sie aufgenommen und anerkannt sind - Familiennachzug inbegriffen!
Und noch etwas: Ich kann Ihnen versichern, Herr Pfister, mit Forderungen der Grenzöffnung, sei es für humanitäre oder wirtschaftliche Zwecke, da spielen Sie extremen Bewegungen ungewollt in die Hände. Das ist gefährlich.

Vor 18 Tagen Kommentar zu
1 : 12 Initiative nicht durchdacht! Zum Zweiten.
Keine Angst. Wer die Arena geschaut hat weiss: Diese Initiative hat keine Chance. Man denke nur an das Gastgewerbe. Viele Gasthäuser, vorallem Hotels, müssten schliessen. Für die Bergregionen eine Katastrophe. Sogar komunal betriebene Quartierbeizen könnten nicht existieren. Die Juso und die Gewerkschaften beissen sich in den eigenen Schwanz. Da gibts noch einen lesenswerten Link:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Im-Gewerkschaftshotel-verdient-jeder-Fuenfte-unter-4000-Franken/story/15620215
Es gibt noch unzählige andere Argumente, die dagegen sprechen.
1 : 12 Initiative nicht durchdacht! Zum Zweiten.
Keine Angst. Wer die Arena geschaut hat weiss: Diese Initiative hat keine Chance. Man denke nur an das Gastgewerbe. Viele Gasthäuser, vorallem Hotels, müssten schliessen. Für die Bergregionen eine Katastrophe. Sogar komunal betriebene Quartierbeizen könnten nicht existieren. Die Juso und die Gewerkschaften beissen sich in den eigenen Schwanz. Da gibts noch einen lesenswerten Link:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Im-Gewerkschaftshotel-verdient-jeder-Fuenfte-unter-4000-Franken/story/15620215
Es gibt noch unzählige andere Argumente, die dagegen sprechen.

Vor 18 Tagen Kommentar zu
Demographieproblem
Demographieproblem - ja, das stimmt.
Aber wir haben auch eine Menschenschwemme. Zumindest in unserer Hemisphäre! Da bräuchte es ein bisschen mehr Bescheidenheit, und vielleicht auch eine Ueberzeugung, dass die Vermehrung unserer Spezies nicht noch mehr gefördert werden sollte, wie es unsere Sozialreligiösen ständig fordern.
Demographieproblem
Demographieproblem - ja, das stimmt.
Aber wir haben auch eine Menschenschwemme. Zumindest in unserer Hemisphäre! Da bräuchte es ein bisschen mehr Bescheidenheit, und vielleicht auch eine Ueberzeugung, dass die Vermehrung unserer Spezies nicht noch mehr gefördert werden sollte, wie es unsere Sozialreligiösen ständig fordern.

