Politische Meinung des Schweizer Volks: Familien- und Jugendpolitik
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- Prävention (vorbeugende Massnahmen)
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- Restriktion (Verbote, Einschränkungen)
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- Repression (Bestrafung)
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- Wie stark soll der Staat kulturelle und sportliche Jugendinitiativen finanziell unterstützen?
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- Jeder werdende Vater und jede werdende Mutter muss einen obligatorischen Kurs besuchen, in denen ihnen die wichtigsten Grundkenntnisse der Kindererziehung vermittelt werden.
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- Die Polizeipräsenz an Schulen mit hoher Jugendkriminalität wird erhöht.
Diese Frage auswerten | Jahr: 2008, 2007
- Der Verkauf von Alkohol zwischen 21.00 Uhr und 07.00 Uhr wird in den Läden verboten. Der Ausschank in Gaststätten wird nicht eingeschränkt.
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- Der Konsum von Alkohol vor dem gesetzlich vorgeschriebenen Alter (16 für Bier/Wein, 18 für Spirituosen) wird strafbar. Bisher war nur die Abgabe strafbar.
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- Die Abgabe von Alkohol wird erlaubt:
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- Der Verkauf von übermässig gewaltdarstellenden Videospielen wird generell (auch an über 18-Jährige) verboten.
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- Jugendliche unter 18 Jahren dürfen sich ohne Begleitung von Erziehungsverantwortlichen nicht mehr in der Öffentlichkeit aufhalten (sogenannte Ausgangssperre).
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- Bei schweren Straftaten können Jugendliche nach dem Erwachsenenstrafrecht bestraft werden. Das Erwachsenenstrafrecht erlaubt eine strengere Bestrafung als das bisher angewandte Jugendstrafrecht.
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- Jugendliche können als Alternative zur Freiheitsstrafe in strikt geführte Erziehungslager (Drillcamps) eingewiesen werden.
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- Eltern können wegen Straftaten ihrer minderjährigen Kinder gebüsst werden.
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- Wiederholt straffällig gewordene ausländische Minderjährige können samt Familie des Landes verwiesen werden.
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- Wie zufrieden sind Sie mit der momentanen familienpolitischen Situation?
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- Wie stark soll der Bund elternfreundliche Arbeitsmarktbedingungen fördern, damit doppelverdienende Eltern neben dem Beruf mehr Zeit mit den Kindern verbringen können?
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- Wessen Aufgabe ist die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hauptsächlich?
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- Krippen:
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- Tageseltern:
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- Mittagstische:
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- Alle Primarschulen in der Schweiz führen Ganztagesschulen folgendermassen ein:
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- Unternehmen, die mehr als 500 Angestellte in der Schweiz beschäftigen, werden verpflichtet, Krippenplätze anzubieten.
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- Der Bund unterstützt Unternehmen, welche Teilzeitstellen anbieten, finanziell.
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- Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von Fr. 100 - 200 Mio. Franken.
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- Zusätzlich zum Mutterschaftsurlaub wird für arbeitstätige Väter ein vierwöchiger bezahlter Vaterschaftsurlaub eingeführt, welcher gleichzeitig mit dem Mutterschaftsurlaub bezogen werden kann. Es entstehen Mehrkosten von 200 – 300 Mio. Franken.
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- Welches Familienbild bevorzugen Sie?
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- Kinder sind bis zum 16. Lebensjahr gratis bei der Krankenkasse grundversichert. Die entstehenden Gesamtkosten tragen die Kantone.
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- Das Stimmrechtsalter wird auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt.
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- Das Stimmrechtsalter wird auf Gemeindeebene auf 16 Jahre gesenkt.
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- Das Stimmrechtsalter wird auf Kantonsebene auf 16 Jahre gesenkt.
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- Zur Bewertung der Schulleistung wird schweizweit ab der ersten Klasse eine einheitliche Notenskala verwendet.
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- Schweizweit werden an allen öffentlichen Schulen Schuluniformen eingeführt.
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- Mit Vollendung des 14. Altersjahres soll bei schweren Straftaten ein Freiheitsentzug von bis zu 4 Jahren möglich sein (bisher ab dem 16. Altersjahr).
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- Jugendliche, welche aufgrund übermässigen Alkoholkonsums in ein Spital eingeliefert werden, müssen die entstehenden Kosten durch öffentlich nützliche Arbeiten wieder ausgleichen.
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- Die Bemessung der Höhe der AHV-Rente wird in Abhängigkeit zur Anzahl eigener Kinder gesetzt.
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- Gleichgeschlechtliche Paare dürfen Kinder adoptieren.
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- Die Höhe der Kinderzulagen wird in der gesamten Schweiz vereinheitlich.
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- Wie schätzen Sie den Einfluss der Religion in der Grundausbildung ein?
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- Wie schätzen Sie die Unterstützung der Familien durch den Staat ein?
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- Soll eine erzieherische Ohrfeige erlaubt sein?
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- Wie zufrieden sind Sie mit der momentanen familienpolitischen Situation?
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