Politische Meinung des Schweizer Volks: Gesundheitspolitik
| Start | - | Thema: Gesundheitspolitik |
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- Wie weit von Ihrer Wohnung entfernt muss ein Krankenhaus zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein?
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- Teure Behandlungen werden von der Krankenkasse nur noch bezahlt, wenn sie die Lebensqualität der Patientin bzw. des Patienten deutlich steigern.
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- Personen, welche im vorherigen Jahr unterdurchschnittlich hohe Gesundheitskosten verursacht haben, erhalten im Folgejahr 20% Rabatt.
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- Verhält sich eine Person ungesund (bsp. durch Zigarettenkonsum), so erhöht sich ihre individuelle Krankenkassenprämie.
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- Die Anzahl Spitäler in der Schweiz wird reduziert und auf weniger Standorte zusammengefasst. Kleinere, regionale Spitäler werden geschlossen.
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- Die obligatorische Krankenversicherung wird nur noch durch eine einzige Krankenkasse angeboten (Einheitskrankenkasse).
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- Öffentliche Spitäler müssen gleich behandelt werden wie private Spitäler (sie erhalten keine Subventionen von der öffentlichen Hand und können Konkurs gehen).
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- Jede Krankenkasse kann aussuchen, mit welchen Ärztinnen und Ärzten sie noch zusammenarbeiten will. (Vorteil: mögliche Kosteneinsparungen. Nachteil: Die freie Arztwahl wird eingeschränkt.)
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- Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt. Dies senkt die obligatorische Prämie. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
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- Dem Kostenanstieg im schweizerischen Gesundheitswesen soll hauptsächlich entgegengewirkt werden durch:
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- Mussten Sie in den letzten 5 Jahren aufgrund der gestiegenen Krankenkassenprämien Ihren Lebensstandard einschränken?
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- Jugendliche, welche aufgrund übermässigen Alkoholkonsums in ein Spital eingeliefert werden, müssen die entstehenden Kosten durch öffentlich nützliche Arbeiten wieder ausgleichen.
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- Verhält sich eine Person ungesund (bsp. durch Zigarettenkonsum), so erhöht sich ihre individuelle Krankenkassenprämie.
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- Ab dem 50. Altersjahr ist ein alljährlicher Gesundheitscheck obligatorisch.
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- In der Schweiz werden einkommensabhängige Selbstbehalte für die obligatorische Krankenkasse eingeführt.
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- Ärzte und Apotheker müssen den Patienten auf allfällig vorhandene Generika aufmerksam machen.
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- Die Höhe der Krankenkassenprämie wird unabhängig vom Wohnort festgelegt.
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- Bei jedem Arztbesuch fällt eine Pauschalgebühr von 10 Franken an, welche man gleich beim Arzt selbst bar bezahlen muss.
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- Personen, welche im vorherigen Jahr unterdurchschnittlich hohe Gesundheitskosten verursacht haben, bezahlen im folgenden Jahr 20% weniger Krankenkassenprämie als diejenigen, welche überdurchschnittlich viele Gesundheitsleistungen konsumiert haben.
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- Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt. Dies senkt die obligatorische Prämie. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
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- Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
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- Wie teuer soll ein Päckchen Zigaretten sein?
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- An welchen der folgenden Orte befürworten Sie ein Rauchverbot? (Mehrfachnennungen möglich)
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- Mussten Sie in den letzten 5 Jahren aufgrund der gestiegenen Krankenkassenprämien Ihren Lebensstandard einschränken?
Diese Frage auswerten | Jahr: 2006
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