Patronat

Vimentis – Die Meinungsumfrage wird von folgenden Personen unterstützt:

Christophe Darbellay
Präsident CVP

Eine dynamische Schweiz mit Perspektiven braucht ein starkes Fundament. Das sind zuerst die Familien. Damit die Schweiz auch für die Zukunft fit bleibt, muss der Institution der Familie besondere Beachtung geschenkt werden. Dort werden Werte vermittelt, die später auch im gesellschaftlichen Zusammenleben und im wirtschaftlichen Zusammenarbeiten Gültigkeit haben. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass der Staat nicht erstarrt, sondern mit flexiblen Strukturen optimale Rahmenbedingungen schafft. Und schliesslich müssen wir mit einer nachhaltigen Politik für kommende Generationen eine gute Ausgangslage schaffen.

Zentrale Aufgabe der Politik wird es dabei sein, Lösungswege aufzuzeigen: für eine wahrhafte Familienpolitik, für sichere und finanzierbare Sozialwerke, für eine dynamische Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze und für einen nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Dafür müssen alle am gleichen Strick ziehen: Bürgerinnen und Bürger bei der politischen Gestaltung der Schweiz und als Mitarbeitende in Betrieben, innovative Unternehmen sowie Verwaltung und Politik. Nur gemeinsam können wir die Perspektiven unseres Landes bestimmen und unsere Vorstellungen umsetzen.

 

Martin Landolt
Präsident BDP

Die BDP will eine moderne Schweiz, welche dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung trägt und die ökologischen Herausforderungen als Chance packt. Und eine sichere Schweiz mit hoher Lebensqualität, Freiheit, Mobilität und Entwicklungsmöglichkeiten.

Grundlage für Wohlstand und Wohlfahrt ist eine erfolgreiche und gut funktionierende Wirtschaft. Unsere Wirtschaft soll geprägt sein durch verantwortungsvolles und nachhaltiges Unternehmertum. Sie braucht liberale Rahmenbedingungen sowie einen schlanken, verlässlichen Staat. Ebenso braucht sie qualifizierte und motivierte Arbeitskräfte auf allen Stufen, insbesondere auch Frauen. Die BDP unterstützt deshalb nicht nur das traditionelle Familienbild, sondern auch moderne Gemeinschaftsformen, die nicht zuletzt auch den Bedürfnissen der Wirtschaft gerecht werden.

Die ökologischen Herausforderungen sind nicht nur eine Frage der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen, sondern bieten auch grosse wirtschaftliche Chancen und enormes Innovationspotenzial. Die BDP steht für die Förderung von erneuerbarer Energie sowie von Energieeffizienz und damit für eine Zukunft ohne Atomkraftwerke.

Die BDP legt Wert auf die Eigenständigkeit der Schweiz, die aber gleichzeitig international partnerschaftlich vernetzt ist. Unser Land kennt Regeln des Zusammenlebens und hält seine Werte und Traditionen hoch. Wer Regeln bricht, soll bestraft werden. Die BDP will Sicherheit, auch im Alltag.

 

Philipp Müller
Präsident FDP.Die Liberalen

Die Politik muss sich um die Zukunft unseres Landes kümmern – nur sie können wir – alle gemeinsam – verändern, die Vergangenheit nicht. Von der Vergangenheit können wir ebenso lernen wie vom Ausland. Dort stehen viele Staaten am Abgrund der Schuldenberge, die verantwortungslose Politiker über Jahre aufgebaut haben. Rentenversprechen entpuppen sich als Lügen. Aufgetürmte Schulden von gestern werden zu Steuern von morgen. Besonders hart getroffen sind die Jungen – in Griechenland und Spanien ist jeder zweite arbeitslos. Das nicht nur wegen der Rezession, sondern auch wegen eines diskriminierenden Arbeitsrechts, das Kündigungen verunmöglicht. Aus Angst davor schaffen Unternehmen keine neuen Stellen mehr. Soweit darf es in der Schweiz nicht kommen!

FDP.Die Liberalen steht für eine Schweiz, in der Private und Unternehmer möglichst viel Freiheit haben und Verantwortung übernehmen. In der Regulierungsflut und Bevormundung der Bürger durch den Staat bekämpft werden. In den Unternehmen dank tiefen Steuern, wenig Bürokratie und guter Infrastruktur Arbeitsplätze schaffen. In der die Sozialwerke reformiert, statt an die Wand gefahren werden. In der Sicherheit jederzeit und überall garantiert ist. In der Export und technologischer Fortschritt als Schlüssel zu Wohlstand und zur Lösung von Problemen statt als Feind angesehen wird. Unserem Land geht es gut. Engagieren wir uns, dass es so bleibt – aus Liebe zur Schweiz.

 

Martin Bäumle
Präsident GLP

Es gibt viele politische Themen und Probleme in der Schweiz und wie Umfragen immer wieder zeigen, hat bei der Besetzung dieser Themen jede Partei ihre Schwerpunkte. Je nachdem wie die Wählerinnen und Wähler die einzelnen Themen priorisieren, helfen Plattformen wie Vimentis bei der richtigen Wahl.

Die Grünliberalen haben Ihre Schwerpunkte im Bereich der Umwelt- und Energiepolitik und der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wir wollen das sich die Schweiz liberal und offen positionieren kann in Europa und gleichzeitig auch innerhalb unserer Gesellschaft ein liberales Miteinander möglich ist.

Der Einsatz für die Nachhaltigkeit sichert unseren innovativen Wirtschafts-Standort und gewährleistet die Unabhängigkeit der Schweiz für die Zukunft. Nur ein sensibler Umgang mit unseren Ressourcen ist eine langfristige Lösung.

Es spielt nicht nur eine Rolle, ob Parteien zu Ihren Kernthemen in den Medien vertreten sind, sondern auch ob sie sich motiviert für Lösungen der Probleme einsetzen. Deshalb ist es sehr wichtig in unserer Demokratie, dass die Bürgerinnen und Bürger über die Politik informiert werden und ein aktiver Austausch stattfindet. Nur so können sie ihre Stimme denen geben, die sich für ihre Anliegen einsetzen. Vimentis leistet hierzu seinen Beitrag.

 

Regula Rytz
Co-Präsidentin Grüne

Politologische Umfragen und Abstimmungsanalysen sind erkenntnistheoretisch zwischen der Ereignis- und der Strukturgeschichte angesiedelt. Sie beschreiben aktuelle politische Präferenzen und ordnen sie in grössere Zusammenhänge ein. Dies ist gerade in einem Land mit direktdemokratischer Tradition eine spannende Angelegenheit.

Sucht man den roten Faden, der die kantonalen und nationalen Abstimmungen des letzten Jahres prägt, so stellt man viele Verbindungen zum Parteiprogramm der Grünen fest. Erfolgreich waren politische Positionen, welche den sparsamen Umgang mit Ressourcen (insbesondere mit Energie und Kulturland), die Förderung der umweltfreundlichen Mobilität und die Ablehnung von gesellschaftlicher Entsolidarisierung forderten. Ein für die Zukunft tauglicher sozialer und umweltverträglicher Generationenvertrag muss auf dieser Basis neu formuliert werden: Mit einem „Green New Deal“ können Wohlstand und Arbeitsplätze für alle ohne zerstörerisches Wachstum auf Kosten der nächsten Generationen und der strukturschwachen Länder im Süden geschaffen werden. Green New Deal ist mehr als Wirtschafts- und Finanzpolitik. Es geht ums Ganze. Die Grünen verbinden mit dem Green New Deal Klimaschutz, Gerechtigkeit und Freiheit. Denn wirkliche individuelle Freiheit für alle kann es nur auf einem starken gemeinschaftlichen Fundament und in einem regenerationsfähigen natürlichen Lebensraum geben.

Damit diese Zusammenhänge auch in der politologischen Forschung sichtbar sind, müssen die Analyseinstrumente immer wieder neu geeicht werden. Viele innovative und weitsichtige Positionen widersetzen sich den traditionellen Achsen der links-rechts und konservativ-liberal-Gegensätze. Warum ist links, wer sich gegen unnötige und nicht finanzierbare neue Kampfflugzeuge einsetzt? Und warum konservativ, wer das immer knapper werdende Kulturland schützen will? Mein Wunsch an Vimentis wäre, dass die Analyseinstrumente ständig hinterfragt und erweitert würden. Zum Beispiel durch die Kategorien „eigennützig und gemeinnützig“. Oder „kurzfristig und weitsichtig“. Erst dann wäre klar, wohin die Reise führt.

 

David Roth
David Roth
Vize-Präsident SP

 

Albert Rösti
Nationalrat SVP

Umfragen zeigen Stimmungsbilder und ermöglichen eine unverbindliche Meinungsäusserung. An der Urne wird verbindlich entschieden und der Souverän hat das letzte Wort. Wir Bürgerinnen und Bürger gestalten damit die Zukunft des Landes aktiv mit. In diesem Sinne rufe ich jede und jeden, der an der Vimentis-Umfrage teilnimmt, auf, sich auch aktiv an der Urne zu äussern und einzubringen, sei dies bei Volksabstimmungen zu Sachfragen oder bei Wahlen. Die einmalige direkte Demokratie lebt von der Teilnahme der stimmberechtigten Bevölkerung. Die SVP steht wie keine andere Partei für die schweizerischen Werte und für unsere Errungenschaften wie die Volksrechte, die Unabhängigkeit und Eigenverantwortung ein. Das Volk, wir alle, sollen auch in Zukunft das letzte Wort haben. Deshalb verteidigen wir die Volksrechte und wehren uns gegen die Abgabe von Kompetenzen an bürgerferne Entscheidgremien und Gerichte, vor allem ausserhalb unseres Landes. Der Erfolg der Schweiz im Vergleich zu anderen Staaten hat viel mit dem eigenständigen Gestaltungswillen und der Freiheit der Bürgerinnen und Bürger zu tun. Dazu passt weder ein EU-Beitritt noch die Priorisierung von internationalem Recht über Landesrecht. Die SVP will die Zuwanderung in unser Land wieder eigenständig steuern und steht zu einer sicheren und souveränen Schweiz. Masshalten bei neuen Gesetzen und Vorschriften, bei den Staatsausgaben und der Steuerbelastung macht uns konkurrenzfähig und erfolgreich. Stehen wir alle ein für die Schweiz – für eine sichere Zukunft in Freiheit!

 

 

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