Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: med. Lagerist
Jahrgang: 1960


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Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
"Je suis Char­lie" (Heb­do); 100 000 Flücht­linge aus dem is­la­mi­schen Kul­tur­kreis für wei­tere An­schlä­ge? Auch in der Schwei­z?--- Mul­ti­kulti ge­schei­ter­t!!! Wie töricht di
Stadtzürcher Volksinitiative Eingereicht--!
Volks­i­ni­tia­tive „Faires Wahl­recht für Züri – jede Stimme zähl­t!" mit 4000 Un­ter­schrif­ten bei­der Stadt­kanz­lei Zürich ein­ge­reicht!Das ü­ber­par­tei­li­
Ja zur ECOPOP Initiative; Chance f. Schweiz u. andere Länder
Nach der denk­wür­di­gen Volks­ab­stim­mung vom 9. Fe­bruar 2014 glaub­ten viele Schwei­zer, jetzt werde end­lich die Ein­wan­de­rung auf ein er­träg­li­ches Mass re­du­ziert. In&sh
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Christ­lich-a­bend­lä​n­di­sches Russ­land oder is­la­misch-a­ra­bi­s​cher Raum­?--- Wel­ches die­ser bei­den ist der rich­
Scharia- Verfassung in Aegypten; der Westen handelt nicht!
Wenn ein Ben Ali, Hosni Mu­ba­rak, Ali Ab­dul­lah Saleh oder Baschar al-Assad einen Aus­nah­me­zu­stand aus­ru­fen, weil is­la­mis­ti­sche Grup­pen Un­ruhe im Land ver­ur­sach­ten

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: SD Schweizer Demokraten SD
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
@ H.Knall

Nicht nur Frankreich ist nahe dran, sondern auch die USA sind noch näher dran oder sogar darüber hinaus! Der US- Präsident hat so eine grosse Machtfülle, dass er sogar mittels Veto Gesetze von Kongress und Senat stoppen kann. Ausserdem besitzt der Präsident seit den Patriot- Acts sogar noch Sondervollmachten; mit denen er kritische Bürger verhaften und internieren kann (sog. FEMA- Camps).

Und demokratiepolitisch hinkt die USA bereits hinter Russland (seit 1992) her:
Während 1992 in Russland eine demokratische Verfassung mit MEHRPARTEIEN- SYSTEM und Proporzwahlen installiert wurde, gibt sich die USA, Grossbritanien und Frankreich immer noch mit Mayorzwahlen zufrieden, welches viel ungenauer und nicht die Meinungsvielfalt der Bevölkerung wiederspiegelt. Siehe: http://demokratie.ges​chichte-schweiz.ch/wa​hlsysteme-majorz-prop​orz.html und https://www.ch.ch/de/​wahlen2015/zum-50-mal​/vom-majorz-zum-propo​rz-wie-kam-es-1919-zu​r-ersten-proporzwah/ .
1918 wurde in der Schweiz das Proporzwahlverfahren eingeführt.

Ich will nicht behaupten, dass nun in Russland alles "Paletti" ist. Von einem demokratischen System wie hier in der Schweiz ist Russland noch meilenweit entfernt. Aber es darf sich durchaus mit anderen Demokratien auf der Welt messen.

Und; was noch viel matchentscheidender ist: Russland mit seinem (zwar noch mangelhaften) demokratischen System steht WEIT ÜBER dem von Saudiarabien und anderen ölexportierenden moslemisch- arabischen Staaten!!!---
Hier ist das Resultat eines Vergleichs mit Russland offensichtlich!

Di​es wird aber bei der derzeitigen Russlandhetze von den "westlichen Mainstreemmedien", wenn`s um Wirtschafts- Sanktionen gegen Russland geht, absichtlich unter den Tisch gekehrt!

Oder ist diesen US gesteuerten Medien schon mal in den Sinn gekommen, gegen Saudiarabien, Quatar, Bahrain, Kuwait, arabische Emirate, Sudan, Lybien, ... Wirtschaftssanktionen​ zu ergreifen, weil diese die Menschenrechte verletzen und kein demokratisches System haben? Und sogar teilweise den Islamischen Kalifatsstaat unterstützen, den die USA z.Zt. bombardiert?

Wolle​n wir wirklich mit diesen Staaten die besseren Wirtschaftsbeziehunge​n pflegen, als mit Russland?
Das wäre nämlich so nach USA lesart!!
Das ist doch völlig abstrus und hirnrissig!
Und: vor allem gegen die Interessen von Gesamteuropa gerichtet (Russland gehört sogar zu Europa)!

Teile und Herrsche, scheint offenbar wieder die neue Politik der USA in Europa zu sein!

Gerade deshalb sind Ihre Aussagen im letzten Abschnitt zum Thema NATO und Brzezinski besonders brisant! Ich kann sie voll unterschreiben.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Und die gläubigen Leser und Konsumenten der Mainstreemmedien verraten jeden naiven Siebenschläfer und Konformist in politischen Belangen!

Ich jedenfall bin lieber ein "Spinner" als naiver Siebenschläfer!
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen.“" zu?
Sie scheinen offensichtlich ein Anhänger der neoliberalen Ideologie von Milton Friedmann zu sein, so ganz nach dem Motto: "Alle Macht den Grosskonzernen, macht aus dem Staat Gurkensalat!"
Hier scheinen sich die 1.Mai Radau- Anarchisten mit den Ultraliberalisten eines F. Hayek auf "wundersame Weise" zu treffen!-- Beide wollen nämlich den Staat so schwächen, damit sie hemmungslos ihre "Sau" rauslassen können.

Dabei ist noch längst nicht alles schlecht, was vom Staat kommt, vor allem dann nicht, wenn dieser direktdemokratisch organisiert ist, wie hier in der Schweiz.
Also ich habe hier lieber die hiesige staatliche Polizei, als irgenwelche anarchistischen oder konzernnahen "Warlords", die dann mit "Schutzgeldern" und Privatmilizen eine diktatorische "Friedhofsruhe" herbeipressen.

Nein, Hr. Kuhlen, wir brauchen einen starken Staat, der unsere demokratische Rechtsordnung mit Gewaltenteilung (wenn nötig mit Polizeigewalt) auch durchsetzen kann!- Ich will hier kein zweites "Afghanistan oder Somalia"!
Solche Anarchokapitalistisch​en "Träume" lassen wir doch lieber bei Seite!

Und diejenigen Grosskonzerne, welchen unsere direkte Demokratie "ein Dorn im Auge" ist, und dies mit TTIP- Geheimverträgen unterlaufen wollen (siehe http://www.tageswoche​.ch/de/2014_33/intern​ational/665755/), sollen ruhig abwandern. Die selben Multi- Konzerne sind nämlich auch für Personenfreizügigkeit​ und schrankenlose Zuwanderung, zwecks Lohndumpig und Verschandelung unserer Landschaft.
Ich will diese Demokratie- Zerstörer nicht mehr in unserem Lande!

Da sind mir unsere KMU`s, die übrigens viel mehr einheimische Arbeitsplätze geschaffen haben als die multinationalen Grosskonzerne, schon viel lieber.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen.“" zu?
Man könnte auf weitere Steuerreformen zu Gunsten von Grosskonzernen verzichten. Wenn dort etwas beschlossen wird, was z.T. noch viel grössere Ausfälle für den Staat bedeutet, opponiert ihr ja seltsamerweise auch nicht.

Ich könnte mir auch eine Luxussteuer vorstellen, wo Statussymbolprodukte,​ die nicht für den täglichen Bedarf notwendig sind, besteuert werden.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Schön wärs, wenn`s so wäre, dass die Araber nur noch eine kleine Rolle spielen. Aber was denken Sie, warum z.Zt. im nahen Osten die USA und andere NATO Staaten Krieg führen?
Es ist leider auch eine Tatsache, dass uns die USA lieber an die Araber (Moslems) binden wollen, als dass wir Öl und Gas vom christlichen Russland beziehen! Kulturkreispolitisch absoluter Unsinn! Ein christlicher Russe ist mir hundert mal näher als ein muslimischer Araber! Das US- Ukraine Intermezzo wird uns in eine noch einseitigere Abhängigkeit zu den Arabern führen, die uns dann erpressen!
Die USA handelt definitiv nicht im Interesse von Gesamteuropa!!
Noch besser ist es aber, wenn wir uns von dieser Abhängigkeit Schritt für Schritt lösen!

Diese Volksinitiative ist ein solcher Schritt, den wir wahrnehmen müssen!!

Im Winter gibt es noch andere regenerierbare Energien, als bloss die Sonne. Z.B. Erdwärme, Biomasse, Müll, Wind,etc.
Mit faulen Ausreden kommen wir nicht weiter, Hr. Vogt.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Aber die Energielieferanten sind die Oben genannten, vor deren Abhängigkeit wir uns endlich lösen müssen!

Und wenn der grössere Teil der Treibstoffpreise Steuern sind, zeigt dies gerade deutlich auf, dass diese zu tief sind, da sich im bisherigen Verhalten nur wenig geändert hat.
Umso mehr ist diese Volksinitiative notwendig, damit es so teuer wird, damit endlich auf regenerierbare Energien umgestiegen wird!
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen.“" zu?
Der Mittelstand würde ja von dieser Massnahme profitieren. Es wäre also zu Gunsten und nicht zu Lasten des Mittelstandes.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Stimmt nicht!-- Im Gegenteil: es wird hier in unserem Land investiert in umweltfreundliche, regenerierbare Energien; das schafft Arbeitsplätze bei uns.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Viel Risikoreicher ist, wenn wir weiterhin an der Strippe von Ölkonzernen und islamistischen Ölstaaten hängen, die uns zunehmend erpressen werden!
Die Energiewende ist eine Frage des politischen Willens!
Wer wirklich etwas tun will, findet einen Weg, die Andern eine Ausrede!
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Schwachsinn ist, wenn man glaubt, nichts tun zu müssen und dennoch davon überzeugt ist, dass sich alles von selbst zum Guten wendet!
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