Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: med. Lagerist
Jahrgang: 1960

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Genozid an den Armeniern, Aramäern/ Assyrern und Griechen
Am 24.4. 2015 jährte sich ein Völ­ker­mord zum 100. Jah­res­tag, der im 20. Jh. also dem letz­ten Jahr­hun­dert in der is­la­mi­schen Tür­kei (Os­ma­ni­sches Reich) ge­sch­ah.
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
"Je suis Char­lie" (Heb­do); 100 000 Flücht­linge aus dem is­la­mi­schen Kul­tur­kreis für wei­tere An­schlä­ge? Auch in der Schwei­z?--- Mul­ti&sh
Stadtzürcher Volksinitiative Eingereicht--!
Volks­i­ni­tia­tive „Faires Wahl­recht für Züri – jede Stimme zähl­t!" mit 4000 Un­ter­schrif­ten bei­der Stadt­kanz­lei Zürich ein­ge­reicht!Das ü­ber­par­tei­li­
Ja zur ECOPOP Initiative; Chance f. Schweiz u. andere Länder
Nach der denk­wür­di­gen Volks­ab­stim­mung vom 9. Fe­bruar 2014 glaub­ten viele Schwei­zer, jetzt werde end­lich die Ein­wan­de­rung auf ein er­träg­li­ches Mass re­du­ziert. In&sh
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Christ­lich-a­bend­lä​n­di­sches Russ­land oder is­la­misch-a­ra­bi­s​cher Raum­?--- Wel­ches die­ser bei­den ist der rich­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: SD Schweizer Demokraten
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

June 2015 Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
@F.Wagner
Selbstvers​tändlich war es so, dass die meisten Religionen (zum Gegenteil) umgeformt wurden. Die ursprünglichen Gründer waren guter Absicht und spätere Führer oder Institutionen formten diese dann zu ihren Gunsten (Machtaufbau) um. Ich nenne das die Unterwanderung der Religionen.

Beim Islam hingegen war dies nicht der Fall. Mohammed war von Anfang an ein schlauer Feldherr und langfristig denkender Stratege, aber ein schlechter Theologe. Eine Unterwanderung und Umformung des Islams war hier gar nicht nötig. Die dunklen Kräfte mussten nur Einsitz nehmen und das Werk Mohammeds weiterführen.
Schon im Koran, der im Islam wortwörtlich verstanden werden muss, da weniger Interpretationsspielr​aum vorhanden ist, als in der Bibel, wird zum "heiligen Krieg" gegen Andersgläubige aufgerufen.
Sowohl Jesus, als auch Buddha und Zarathustra legten hier unverkennbar eine ganz andere Mentalität zu Tage als Mohammed!!

Auch das mit der Toleranz im spanischen Andalusien (al Andaluz) zur Zeit der Mauren stimmt nicht!-
Hr. Knall hat es ja in seinem Beitrag sehr deutlich aufgezeigt:
Die Mauren besetzten Spanien, führten den Islam als Leitkultur ein und waren dann eine Besatzungsmacht. Christliche und Jüdische Töchter wurden entführt und in Harems der mächtigen Emire verschleppt. Söhne wurden ebenfalls entführt (Knabenlese) und islamisch zwangsumerzogen. Ab diesem Moment existierte ein religiöses Apartheidsystem:
All​e Nichtmuslime mussten eine Sondersteuer bezahlen (Dschizya). Siehe: https://de.wikipedia.​org/wiki/Dschizya .

Sog. Glaubensfreiheit, wie es die heutigen "Historiker" (aus Rücksicht zum Islam) fälschlicherweise immer noch behaupten, gab es nur insofern, dass die damaligen maurischen Machthaber in Spanien gar nicht wollten, dass sich alle zum Islam bekehrten. Denn dann hätten sie keine Zwangs- Steuereinahmen mehr gehabt und hätten so auf viele Prachtsbauten (Alhambra, Mesquita) und den üppigen Lebensstil verzichten müssen; denn die Moslems waren ja von diesen Steuern befreit.

Auch die "islamische Gelehrsamkeit" war meistens abgekupfert: philosophisch aus dem alten Griechenland, technisch aus dem alten Rom und Persien (Bewässerungsanlagen)​.

Nachdem sich die Christen vom islamischen Joch in Spanien befreit hatten (Rekonquista) waren es nicht die Moslems, die die grossen Seefahrer- Entdeckungen jenseits des Atlantiks machten, sondern das christliche Spanien, welches nun ohne islamische Fremdherrschaft blühen konnte.
Das islamisch gebliebene Nordafrika (von Marokko bis Ägypten!) brachte es nicht zu Stande, auch nur annähernd eine Konkurrenz zur Spanischen Seefahrernation zu werden, obwohl sie die Möglichkeit dazu gehabt hätten (vorzüglich gelegene Atlantikhäfen im maurischen Marokko!).

Dieses Beispiel zeigt auf, dass die agileren, arbeitssameren und gelehrsameren Christen mehr zu Stande brachten, als die bequemen, Wasserpfeifen- rauchenden moslemischen Paschas mit Raubzüglermentalität.​
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June 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
Die EU- Diktatoren wollen eh eine Konzerndiktatur. Auf diesem Gebiet wären das dann die Gentech- und Pharmakonzerne mittels Patentrecht.
Dass der EU- Turbo Lohmann mit einer solchen "Entwicklung" Richtung Diktatur sympathisiert und das noch obendrein "Fortschritt" nennt, ist für mich nicht Neues, aber eben typisch für Leute dieses Schlages. Für mich ist Fortschritt dann schon noch was Anderes!

Mit dem gleichen "Aufwisch" versucht dann dieser EU- Freak, alle Kritiker dieses Neoliberalen und Neomaterialistischen Gedankengutes in eine "Esoteriker-ecke"zu stellen. Die Mainstreem- Medien machen`s mit dem Begriff "Verschwörungstheoret​iker", was noch hanebüchener ist.

Aber so ticken nun mal diese Wissenschaftsgläubige​n Dogmatiker, Materialisten und "wertefreien" Relativierer, welche die ganze Welt so gleichschalten und zentral verwalten wollen! -

Hoffentlich merken`s die Leute, was sich da anbahnt.
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May 2015 Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
@ W.Witschi
Dass sich die Grosskonzerne nur gerade an unsere Gesetze halten (manchmal nicht einmal das), und nichts weiter darüber hinaus, ist auch mir bekannt. Privilegien besitzen diese Konzerne auch in anderen Ländern wie Monaco, Luxemburg, Kanalinseln, Bermudas, Caimaninseln, Belgien, Singapur, Honkong, und sogar in den sog. "freien Wirtschaftszonen" Chinas, wo sie sich sogar nicht einmal mehr an chinesisches Recht halten müssen. Dort haben dann die Arbeiter fast keine Rechte mehr.
Unter den Ländern, wo sich die Holdinggesellschaften​ zum Teil niederliessen, herrscht grosse Konkurrenz.
Dass der Druck auf diese Konzerne mehr aus dem Ausland kommen soll, als aus der Schweiz, bezweifle ich sehr stark (ein internationalistische​s Ammenmärchen), da im Ausland praktisch keine direkte Demokratie herrscht und somit von der Bevölkerung her wenig unternommen werden kann.
Wie auch Sie wissen sollten, tanzen die meisten Regierungen (ausländische wie auch inländische) eh nach der neoliberal- globalistischen Pfeife.

Hier in der Schweiz hingegen können wir mittels Volksinitiative und Referendum sehr wohl etwas bewirken:
z.B. http://konzern-initia​tive.ch/wp-content/up​loads/2015/04/untersc​hriftenbogen-DE-A4.pd​f und
http://www.gruen​e.ch/gruene/de/kampag​nen/fair_food_initiat​ive.html und
http://www.gruene.c​h/gruene/de/kampagnen​/aktuell/gruene_wirts​chaft/initiative/init​iativtext.html .
Im Ausland gibt es höchstens unverbindliche E-Petitionen wie Avaaz, Campact, Citizengo, Openpetition, etc., die dann und wann mal etwas bewirken, aber nie die Verbindlichkeit für Regierungen aufweisen, wie eine eidg. Volksinitiative oder Referendum.
Von daher erwarte ich nicht allzu viel vom Ausland.

Beim Bankgeheimnis und den Finanzplätzen sieht alles etwas anders aus:
Mir ist augenfällig aufgefallen, dass praktisch nur die nicht- angelsächsischen Finanzplätze attackiert wurden, unter Anderem der Schweizerische!
Die City of London (exterritorial wie der Vatikan!), die Kanalinseln, Bermudas, Caiman, Delaware (USA), Bahamas, ... sind verschont geblieben!-- Die Kampagne gegen den schweizerischen Finanzplatz wurde vor allem aus den USA und der EU geführt, welche den angelsächsischen Finanzplätzen auf Kosten der Anderen Auftrieb verschaffen wollten.
ES GING UND GEHT BEI DIESEN KAMPAGNEN GEGEN DIE SCHWEIZ NICHT UM MEHR FAIRNESS UND GERECHTIGKEIT, SONDERN UM DIE AUSSCHALTUNG DER NICHTANGELSÄCHSISCHEN​ KONKURRENZ!!-
Darum kann ich auch in diesen Kampagnen nichts abgewinnen.

Dass wir den Verlust unseres Bankgeheimisses den Grossbanken selbst zu verdanken haben, ist auch für mich nichts Neues, denn diese wollen es mittlerweile (seit 2008) gar nicht mehr!--
Sonst hätten wir nämlich eine ganz andere Gegenkampagne seitens dieser Finanzinstitute erlebt! Da diese aber ausblieb, gehe ich davon aus, dass die CO`s dieser 2 Grossbanken, die hier in der Schweiz noch ihren Hauptsitz haben, auch nach der Agenda der Globalisten tanzen, welche nicht nur das Bankgeheimnis abschaffen wollen, sondern weit darüber hinaus auch das Bargeld, unseren Datenschutz und die Privatsphere. So haben sie uns einfache Bürger ganz schön in der Zwickmühle, wenn`s mal ein Bail- In geben sollte. Ein solcher Vorgeschmack davon gab uns Zypern. Sie wollten die Vermögen der Sparer rauben, um ihre verfehlte Geschäftspolitik zu überdecken. Dies würde uns hier auch drohen, wenn wir so dumm sind, unser Schweizer Bankgeheimnis abschaffen würden und den Bargeldverkehr einschränken oder gar aufheben würden.

Das Ziel dieser Globalistenagenda ist, dass wir weltweit nur noch eine einzige virtuelle Währung hätten und Jeder Bürger weder kaufen, noch verkaufen kann, ohne durch dieses perfide Kontrollsystem durchgehen zu müssen. Dies wäre dann der totalitäre Ueberwachunsstaat und das Aus von jeglicher Freiheit, die wir jetzt noch haben!

Merke: Eine Gesellschaft ohne Bargeld ist keine freie Gesellschaft mehr!!!--
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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
@ B.Zbinden und A.Zimmermann

auch ich sehe das so wie Ihr. Vor 80 Jahren waren diese Selektierer (Eugeniker) mit rassischen Motiven, um eine "reine" arische Rasse zu züchten; heute sind es die neoliberalen Geldsäcke, welche sog. "nicht rentables Leben" ausmerzen wollen!
Und dies wollen sie nicht nur auf der Seite der Geburt bestimmen, sondern auch mit Hilfe der aktiven Sterbehilfe bei den alten Leuten! So wie dies in Holland bereits der Fall ist.
Genau diese Fremdbestimmung durch diese neuen Eugeniker müssen wir abwehren!

Ich bin nach wie vor für natürliches Zeugen, Gebären und natürliches Sterben.
Diese Gentech- Eugeniker, die nur auf unsere Kosten Geschäfte machen wollen und wie Machtjunkies über uns bestimmen wollen, brauchen wir nicht.---
Darum NEIN zur PID am 14.Juni.
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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
@ G. Stamm
Stimmt auch nicht ganz. bei der jetzigen Rechtslage dürfen nur so viele menschliche Eizellen ausserhalb des Körpers d. Frau entwickelt werden, als ihr SOFORT eingepflanzt werden können! --
Neu nach dieser Vorlage könnten dann so viele Eizellen zu Embrionen entwickelt werden, als für die medizinisch unterstützte Fortpflanzung notwendig sind.--

Ein gewaltiger Unterschied bezüglich Embrionenerzeugung, welche man dann im konkreten Fall nicht einsetzen kann und daher auch wieder der "Vernichtung" anheimfallen; oder aber dann zu Manipulationszwecken missbraucht werden!- Darum sind die Pharma- und Gentechfirmen so vehement für die PID Vorlage, damit sie an neues "Menschenmaterial" herankommen!

Somit​ ist die neue Vorlage KEINESWEGS ethischer als die jetzige Rechtslage!!

Aber in einem Punkt haben Sie Recht: Es müssten sowohl die künstliche Kindererzeugung (in Vitro Fertilisation), als auch die Fristenlösung nicht erlaubt sein.-
Ich wäre sofort dafür zu haben.

Und die von Ihnen erwähnten unfruchtbaren Eltern über 40J. müssten in Zukunft keine teuren Abklärungen und Entnahmen mehr machen, sondern könnten sich direkt für ein Adoptivkind entscheiden.
Was glauben Sie, was wir da für enorme Kosten bei den Krankenkassen einsparen würden?! Und das erst noch ethischer und moralischer.---

Also dä Foifer und`s Weggli sogar.-- Ein NEIN zur PID hat also gewaltige Vorteile.
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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
@ G.Stamm
Cispr/Cas9 ist aber die logische Folgeabstimmung, wenn die PID am 14.Juni vom Volk angenommen würde, was ich nach wie vor NICHT hoffe!-
Mehr noch: Selbst bei dieser Vorlage schon werden wichtige Schutzbestimmungen aus unserer Verfassung herausgestrichen: Bei Art.119 Abs. 2 werden auch die Bestimmungen zu Buchstaben a. b. d. e. f. und g. fehlen (c. wird geändert)! Da geht es um den Schutz des Menschen vor Klonen und Eingriffe ins Erbgut der Embrionen. Schutz vor Züchtung von Mischwesen, Leihmutterschaft, Handel mit Embrionen, Untersuchung von Erbgut nur mit Einverständnis der betroffen Person, und das Recht der Person auf Zugang zu den Daten ihrer Abstammung!
All dieser Schutz wird herausgestrichen!
Es läuft auf eine Pharma- und Gentech- Lobby- Vorlage hinaus, die uns Menschen entmündigen will.

Diese Vorlage ist brandgefährlich und hat das Potential, den Weg für eine Gentech- Diktatur zu ebnen! Ob dann Designerbabys mit fremdimplantierten Genen (evtl. sogar nichtmenschlich!) ein "Fortschritt" sind, ist mehr als zweifelhaft!!-- Wer bestimmt, was für Gene der zukünftige Mensch implantiert bekommt? Mutantenfilme wie X- Men wären dann plötzlich nicht mehr Science Fiction!-- Gute Nacht, mir graut es!!!
Höchstwahrsche​inlich liegt dann das letzte Wort und damit die Macht bei den Gentechfirmen, da diese die Patente besitzen!-
Also wenn Ihr Gentechkonzerne als "neue Herren über Geburt oder Nichtgeburt" haben wollt, dann stimmt ja zur Vorlage; wenn Ihr aber freie und selbstbestimmte Bürgerinnen und Bürger wollt, die selbst entscheiden, ob und wann sie Kinder bekommen wollen, dann stimmt NEIN zu dieser Vorlage!!!---

Und nun zu Ihrer Aussage, dass bei PID nur geschaut wird, welche Gene gesund sind und welche nicht:
Bei einem sog. festgestellten Gendefekt (was übrigens nicht immer stimmt!) wird dann eben von den Krankenkassen ein Regress gemacht, wenn die betroffene Mutter das Kind nicht abtreibt! Also ein starker finanzieller Druck seitens der Kassen auf die Betroffenen, eben doch abzutreiben (=Zwang zur Abtreibung!). Mütter und Väter, die den Mut haben, auch zu ihrem behinderten Kind zu stehen, werden dann noch finanziell diskriminiert, indem die Kassen mittels Regress die Eltern geradezu zur Abtreibung drängen!!
Und da mit dieser Vorlage ohnehin mehr Embionen "erzeugt" werden, als bei der jetzigen Rechtslage, wird also ohnehin mehr Menschenleben vernichtet werden, als es bisher der Fall war!

Das ist alles Andere als harmlos, Hr. Stamm!
Darum NEIN zur PID am 14.Juni!-
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May 2015 Kommentar zu
Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!
@ W.Witschi
Sie verwechseln noch GERNE Äpfel und Birnen!
James Schwarzenbach (übrigens lebt er auch schon nicht mehr) ist NICHT identisch mit dem Feuerwehrmann in Eurer Gemeinde, welcher Wasser in ein baufälliges Haus mit Italienern spritzte!
J.Schwarze​nbach benutzte völlig legal unsere demokratischen Mittel (Initiative/ Referendum), um die damalige Massenzuwanderung aus Italien abzuwehren. Heute sind die Italiener kein Problem mehr! Diejenigen, die hier sind, haben sich gut integriert; und viele andere haben als Arbeiter sich mit dem Schweizerlohn in ihrer Heimat ein Häuschen gebaut oder renoviert, sind heute bereits penioniert und leben mit ihrer Schweizer Rente nicht schlecht in ihrer Heimat. Ich mag`s ihnen gönnen.

Der Feuerwehrmann hingegen hat sich klar illegal benommen und gehört nach unserem Gesetz bestraft (Mutwillige Beschädigung fremden Eigentums). Ich kann nämlich auch nicht einfach Wasser in fremde Fenster spritzen, weil mir dort die Bewohner nicht passen.
Hätte aber die damalige Zuwanderung weiter so angehalten, hätten wir tatsächlich ein Problem bekommen. Die Ölkrise und Rezession 1973/74 jedoch verminderte dann eine frappante Zuwanderung aus unserem südlichen Nachbarland. In den 80 er und 90 er Jahren waren es dann vor allem Leute aus (Ex-) Jugoslavien, die in grosser Zahl hierher kamen.
Seit 2000 sind es zu viele Zuwanderer aus den EU Staaten in Folge der Personenfreizügigkeit​.
Und heute haben wir ein grösseres Problem mit Flüchtlingen aus allen Herren Ländern, vor allem aber aus Afrika und Nahost. Diese sind kaum oder gar nicht integrierbar, weil sie einem völlig anderen Kulturkreis angehören, der mit unserem christlich-abendländi​schen hier in Europa NICHT kompatibel ist. Die Wertvorstellungen und Denkweisen sind ZU unterschiedlich und es wird zu gewaltsamen Konflikten mit unserer einheimischen Kultur kommen, wenn wir dumm genug sind, diese massenhaft hierher kommen zu lassen!!--- Deshalb braucht es einen Einwanderungsstop aus dem muslimischen- und schwarzafrikanischen Kulturkreis.---

Di​e kleine Schweiz sollte sich ohnehin eine Atempause (bezüglich Zuwanderung) gönnen, sonst werden wir bald einmal nicht mehr in den vordersten Rängen bezüglich Lebensqualität fungieren.
Unsere Schweiz hat tatsächlich noch schöne Orte. Wenn wir aber so weitermachen und weiter abgöttisch an ein unendliches Wachstum glauben, wie unsere gegenwärtigen Städteplaner hier in Zürich, die von 8 bis 12% Zuwachs ausgehen, wird unsere Schweiz bald wie Schanghai, Hongkong oder Singapur aussehen.

Und das ist wirklich NICHT meine Vision von einer Schweiz von morgen!!!--
Das hat mit Fakten, nicht mit Schlechtreden zu tun. Sie wollen natürlich lieber den Kopf in den Sand stecken und dieses Problem weiterhin tabu halten. Damit ist aber unserem Land nicht gedient!

Wenn ein Konzern hier in der Schweiz den Hauptsitz hat, muss er nach schweizerischem Recht und Richtlinien arbeiten!-- Und eben NICHT nach EU- oder anderen Richtlinien! Sonst sind wir nicht mehr souverän. Es geht eben nicht an, dass fremdes Recht unser Schweizer Recht hier unterläuft und aushöhlt. Keine automatische Rechtsübernahme der EU Richtlinien hier in der Schweiz!
Wenn aber dieser Konzern auch Filialen im Ausland hat, soll in diesen Filialen das jeweilige Landesrecht gelten. So war es und soll es auch bleiben.

Es ist aber auch für mich klar, dass ein Grosskonzern sich im Ausland nicht wie ein Räuber benehmen darf (keine Umwelt- und Sozialstandarts einhalten) und sich dann hier in der Schweiz verbergen kann; denn hier würden wir sowas auch nicht tolerieren.
Von daher macht es wohl Sinn, wenn es internationale Mindeststandarts im Sozial- und Umweltbereich gäbe, die dann auch in Ländern ohne diese Standarts gelten würden, und zwar zum Schutze der dortigen Bevölkerung.
Von daher sind diese betroffenen Länder aufgerufen, ihre Rechtsordnung (in eigener Regie) den internat. Mindeststandarts anzugleichen.

Die Schweiz hingegen erfüllt und überbietet diese Standarts schon längst; eine Anpassung an diese wäre für uns ein Herunternivellieren unserer Rechtsordnung. Das wäre ein Rückschritt für uns und nicht sinnvoll.
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May 2015 Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
@ E.Dulin

Wenn Jemand sein Aussehen ändern will, soll er das bitte selber bezahlen! Und nicht unsere Krankenkassen- Grundversicherung dazu beanspruchen, damit dann diese unsere wirklich benötigten Grundleistungen noch mehr kürzt!- Das ist nämlich keine Solidarität, sondern Egozentrismus auf Kosten der wirklich Kranken!

Beim Kinderkriegen ist es genauso, darum ist es eben doch sinnvoller, ein Kind zu Adoptieren!! Was habt Ihr denn gegen adoptierte Kinder?--
Ist doch immer noch besser, als unsere Ethisch- moralichen Grundsätze über Bord zu werfen, nur weil ein paar Egoisten- Paare nicht den normalen Weg über die Adoption wählen wollen!
Da sind nämlich ganz andere Interessen im "Spiel"!!!--(Gentech-​ und Pharmaindustrie, welche auf unsere Kosten "neue Bedürfnisse schaffen" die es gar nicht braucht!).

Und wenn die Frau keine Eierstöcke (infolge eines Unfalls) mehr hat, dann hat sie das eben zu akzeptieren, so wie das früher auch so war!! Sie hat dann ja eben die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren. Es gibt genug elternlose Kinder, die gerne in einer Familie aufwachsen würden, als in einem Heim ihr Dasein fristen zu müssen.

Diesen unnötigen Genmanipulier- Unsinn brauchen wir hier zu Lande schlichtweg NICHT!
Es ist auch kein "Fortschritt", sondern schafft nur neue Probleme, die wir nicht haben müssen: Designerkinder, Gelonte Menschen, Menschenpatente, Neoliberale Eugenik, ...

Diese künstlich geschaffenen Zusatzprobleme will ich nicht! Darum NEIN zur PID- Vorlage am 14.Juni!
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May 2015 Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
@ Fr. Sägesser
Ihre Aussage:
"...Ich versuche jedoch aus der Vogelperspektive möglichst vieles einzubeziehen. ..."

Ich vermute eher, dass Sie zu Vieles aus der Froschperspektive einpacken wollen, das niemals miteinander harmonieren wird!
Gerade mit der PID- Vorlage wird man eben genau nicht die wichtigeren Anliegen des ökologischen Fussabdruckes und der Nachhaltigkeit, aber eben auch nicht die Weisheit der Natur einbeziehen können, sonder vielmehr ihr ins Handwerk pfuschen. Und das alles nur, weil ein paar ambitionierte Ärzte und Pharmalobbys den grossen Reibach wittern.
Dass Hr. Wasserfallen & Co. von der FDP, die ohnehin nur die grossen Konzerne im Parlament vertreten, eine solche Meinung haben, ist irgendwie noch logisch.

Zum "Bedürfnis der Eltern" habe ich mich bereits schon bei einer anderen Gelegenheit von dieser Vorlage geäussert.
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May 2015 Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
Die zusätzliche Frage stellt sich dort in der Ukraine noch, dass sich dieser Staat, der ständig Krieg gegen die eigene ostukrainische russischsprachige Bevölkerung führt, noch genügend Geld hat, als Sozialstaat die Erziehung dieser Kinder sicher zu stellen. Da stelle ich mal ein grosses Fragezeichen.

Auss​erdem zeigt sich mit diesem Einsetzen von Eizellen in eine Gebärmutter von einer Frau, die sich schon längst nach den Wechseljahren befindet, dass man sowas nicht tun soll.-- Was haben sich bloss diese Ärzte dabei gedacht?

Die Natur hat nicht umsonst diese Wechseljahre vorgesehen! Weil eben dieselbe Natur weiss, dass Frauen über 65 Jahre sich zwar noch als Grossmutter, aber niemals mehr als Mutter eignen werden!!!
Und wer garantiert denn, dass diese Dame älter als 80 Jahre wird? Sollen dann diese 15 Jahre oder gar jüngeren Kinder zu Waisen werden?
Da sieht man nochmals sehr deutlich, wie unüberlegt und kurzsichtig- verantwortungslos diese egozentrische Frau gehandelt hat.

Sie erhofft sich vermutlich ein Plätzchen im Guinness- Buch der Rekorde und Medienrummel auf dem Buckel ihrer Kinder.

Genau so was müssen wir hier nicht noch fördern! Darum erst recht: NEIN zur PID- Vorlage am 14.Juni!
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