Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: med. Lagerist
Jahrgang: 1960


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Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Christ­lich-a­bend­lä​n­di­sches Russ­land oder is­la­misch-a­ra­bi­s​cher Raum­?--- Wel­ches die­ser bei­den ist der rich­
Scharia- Verfassung in Aegypten; der Westen handelt nicht!
Wenn ein Ben Ali, Hosni Mu­ba­rak, Ali Ab­dul­lah Saleh oder Baschar al-Assad einen Aus­nah­me­zu­stand aus­ru­fen, weil is­la­mis­ti­sche Grup­pen Un­ruhe im Land ver­ur­sach­ten
Kinderspital Zürich stoppt zu Recht Knabenbeschneidungen!​
Blu­ti­ger Al­lah- Jahwe Kult muss fal­len! Dass das Zür­cher Kin­der­spi­tal keine Be­schnei­dun­gen mehr durch­führt (siehe Ta­ges­an­zei­ger v. 20. Juli 12, Front­seite und S.11), au
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Zwei schlechte Beispiele: Dekadenter Exhibitionismus und demonstratives nicht anpassen wollen (Separatismus)! In einem übervölkerten Lande wie der Schweiz ergibt es zwangsläufig, dass es auch eine
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop ist nicht möglich!!
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop = unverantwortliche Sisyphus- Politik! Auch ich bin absolut erfreut über den weitsichtigen Entscheid des Bundesrates, aus der Atomwirtschaft auszusteigen.

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Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

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May 2014 Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
@ H. Knall
Ich würde sogar sagen, dass die USA (allerdings auch eine gewisse Zeit lang die Sovietunion) sehr wohl eine Politik der Spaltung Europas betrieben hat und auch heute noch betreibt! Im 1.Weltkrieg intervenierten sie militärisch zu Gunsten der Entende- Mächte (England, Frankreich, Italien, Serbien, Russland) gegen die Mittelmächte (Deutsches Kaiserreich, Oesterreich- Ungarn, Bulgarien, Osmanisches Reich). Im 2. Weltkrieg dann zu Gunsten der Alliierten (England, Frankreich, Polen, Russland) gegen die Achsenmächte (Deutsches Reich, Italien, Japan). Danach wurde mit dem eisernen Vorhang Europa sehr lange gespalten gehalten; bis zum Mauerfall 1989! Erst dann kam wieder Bewegung in die Europäische Politik und die Landkarte veränderte sich abermals.
Ich bleibe dabei: eine Aussöhnung der Europäischen Nationen nach der Idee Gorbatschows (gemeinsames Europäisches Haus) wäre der „Alptraum schlechthin" für die USA gewesen und hätte ihre Rolle in Europa obsolet gemacht!

Was aber nach dem Mauerfall neu dazukam war, dass sich gemäss Samuel Huntington eine grundlegende Neugestaltung der Weltpolitik fürs 21. Jahrhundert abzeichnete (mit den 8 Weltkulturen), welche bis heute andauert und auch noch länger so anhalten wird. Siehe http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Kampf_der_Kul​turen .
Sie hat eben diese im Kalten Krieg vorherrschende West- Ost- Denkweise ersetzt, weil sie einfach realitätsnaher und vielmehr den Tatsachen entspricht, als die alten Denk- Kategorien aus dem „Kampf der Wirtschaftsdogmen“.

Nach dem 2. Weltkrieg herrschte eine „Bipolare Weltordnung“ (West- Ost- Denken) bis 1989 vor. Dann versuchte die USA im Zuge der Auflösung des Warschauer Paktes eine „monopolare Weltordnung“ zu errichten, wo sie als einzige Weltmacht das Sagen gehabt hätten. Bis 2008 wäre es ihnen fast gelungen.
Gottlob misslang dies, sonst hätten wir heute eine Neoliberale Weltdiktatur unter USA- Vorherrschaft!—

Da​nn aber kam 2007/8 die Finanzkrise und die Georgienkrise, welche eine Zäsur für die USA war und aufzeigte, dass die USA gar nicht so allmächtig sind, wie sie immer wieder behaupten! --- Diese Zäsur läutete die „Multipolare Weltordnung“ ein, die bis heute und hoffentlich auch noch in Zukunft andauern wird.

Sehr bald nach dem Mauerfall kam das wirtschaftlich aufstrebende China und Indien (beides Atommächte) in die Reihen der Grossmächte und auch Russland erholte sich nach der Jelzin- Ära dank der Entschlossenheit und geschickten Aussenpolitik Putins wieder und stieg erneut zur Riege der Grossmächte auf. Auch die EU versuchte eine Zeit lang wenigstens eine eigene Wirtschaftsmacht zu werden, wurde dann aber von den USA wieder zurückgepfiffen und hängt nun wieder an deren Schürzenzipfel. Und auch in den islamischen Ländern gab es so etwas wie eine Renaissance, die allerdings dem Islamismus Auftrieb verschaffte.

Gerad​e diese alten Divergenzen haben dafür gesorgt, dass das christlich- abendländische Europa immer geschwächt blieb und so andere aussereuropäische Mächte die Weltpolitik bestimmten. Gerade eine EU ist eben gar nicht in der Lage, ja sogar der Hinderungsgrund, dass solche Divergenzen innerhalb Europas ausgeräumt werden. Vor allem dann, wenn sie wie heute ihre christlich- abendländischen Wurzeln verleugnet und damit gerade DAS gemeinsame Element Europas, was das kulturelle Europa ausmacht, wegignorieren will. Auch als Wirtschaftsunion bedient sie immer nur die Interessen und Ansichten der USA und politisch ist sie mit ihrem zentralistischen Hang in eine Sackgasse geraten, weil sie den Nationalstaatsgedanke​n durch eine Union des Einheitsdenkens ohne geschichtlichen Rückhalt auslöschen will und somit den selben kulturlosen Multikulti- Einheitsbrei anstrebt, wie die USA.

Fazit: Wir Europäer werden erkennen müssen, dass das Modell USA (Multikultigesellscha​ft auf Basis von Zuwanderern) nicht auf Europa übertragbar ist, gerade wegen den verschiedenen Volksgruppen, Sprachen und Nationalitäten, die hier einheimisch sind!!!

Ihr letzter Satz kann ich sogar unterschreiben, denn die Schweiz als Sonderfall ist demokratiepolitisch einzigartig und am weitesten Vorangeschritten. In diesem Aspekt kann uns kein anderes Land Vorbild sein.

Trotzdem gibt es eine Gruppe von Staaten hier in Europa, die durch eine gewisse Haltung (NICHT das Staatsgebilde) die christlich- abendländische Identität Europas besser erhalten, als die zur Zeit westlich- dekadent orientierten, alten EU- Länder (leider auch unsere Schweizer Regierung), die durch einen Multikulti- Säkularismus und vorauseilendem Gehorsam dem Islam gegenüber ihre eigene Identität verleugnen und so zum Niedergang Europas beitragen.
Was ich damit meine, können Sie am Besten bei einer Rede Putins am Valdai- Forum im Jahre 2013 hören, dessen Link mit deutschen Untertiteln ich nun hier einposte. http://www.youtube.co​m/watch?v=Dv32-PuW1XQ​
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May 2014 Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Die EU ist nicht Europa, und die USA ist gegen Europa, sonst würde sie nicht diese Politik der Spaltung (Europäer gegen Europäer) betreiben. Schlimmer noch; sie nehmen es bewusst in Kauf die West-Mitteleuropäer als Frass vor die Füsse der Jihadisten zu werfen.
Dies wird durch einen innereuropäischen Krieg bewerkstelligt (EU gegen Russland) und das so geschwächte Europa wird dann eine leichte Beute für die islamischen Staaten (unsere wirklichen Feinde!) sein. Ausserdem haben diese ja schon eine "5.Kolonne" (Paralellgesellschaft​s- Ghettos) hier in Europa installiert, die ebenfalls jederzeit zuschlagen können.

So lange die Europäer selber dies nicht merken und sich diese Husarenstücke bieten lassen, werden sie Opfer dieses perfiden Kalküls der USA und den Jihadisten.

Noch etwas, Hr. Knall:
In einem gewissen Sinne sind diese oben von ihnen genannten Länder tatsächlich Vorbilder (natürlich längst nicht in jedem Bereich).-- Aber: Lieber ein Autokrat, der gute und weise Entscheidungen für sein Volk trifft; als laue und schlafende "Demokraten", die uns in den Abgrund führen und aktiv den moralischen und Wertemässigen Zerfall des christlich-abendländi​schen Europas unterstützen!

Einz​ig mit dem letzten Abschnitt Ihres Schreibens gehe ich mit Ihnen einig!--- Bewahrung unserer Souveränität, Bewaffnete Neutralität (mit Ja zum Gripen), direkte Demokratie und Föderalismus sind unsere Eckwerte, die es auch heute noch wert sind, dass man sie erhält und verteidigt.
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May 2014 Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Wenigstens in diesem Punkt ist Hr.Kernen der Frau Palettier weit voraus!
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May 2014 Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Sie wollen aber nicht etwa behaupten, die EU und die USA wären annähernd so direktdemokratisch wie die Schweiz. Diese sind nämlich im grobschlächtig- rudimentären Majorzwahlsystem stehen geblieben: In der EU wird immer noch Vieles vom (nicht vom Volk gewählten) Ministerrat entschieden; auch die Gewaltenteilung lässt zu wünschen übrig. In den USA und auch in England und z.Teil in Frankreich haben die Bürgerinnen und Bürger praktisch nur die Möglichkeit, zwischen 2 Grossen Parteien oder Blöcken zu entscheiden. Demokratiepolitisch wirklich sehr mager!

Dieses widerspiegelt nicht die Meinungsvielfalt der Bevölkerung wieder. Durch das, dass diese Länder schon lange auf einem demokratischen Weg sein müssten, haben sie sich demokratiepolitisch erstaunlich langsam "fortentwickelt". Sie müssten eigentlich längstens viel weiter sein und mindestens schon bei den Proporzwahlen angekommen sein.
Die USA hat sogar noch eine unsinnige "Zwischenschaltung" mit "Wahlmännern", die dann alle "Elektoren" verpflichten, einem einzigen Kandidaten ihre Stimme zu geben (= Verstärkung eines undemokratischen Einblockdenkens!). Kleinere, innovative Parteien und Gruppierungen haben in einem solchen System praktisch null Chancen, jemals ihre Ideen ins Parlament zu bringen.

Anders ist dies in Russland und China. Diese beiden Länder haben keine demokratische Tradition, waren mehr oder weniger immer entweder monarchistisch gestaltet (Zar in Russland; Kaiser in China), oder dann zu totalitären Regimes hinübergekippt (Stalin in der Sovietunion; Mao Zse Tong in China).

Doch seit dem Mauerfall 1989/90 und dem Zusammenbruch der Sovietunion änderte sich die Situation in Russland dramatisch (dank Gorbatschow). Eine enorme demokratische Entwicklung (ja sogar Proporzwahlen) fand nun in der Russischen Föderation statt.
Natürlich kann man die Russische Demokratie noch nicht mit einer westeuropäischen Demokratie vergleichen. Aber mit den plattgewalzten Majorzsystemen der USA und evtl. auch England kann sie sich durchaus messen.
Eigentlich "gschämig" für die USA, die sich in dieser langen Zeit "demokratischer Entwicklung" seit ihrer Gründung kaum weiter entwickelt hat.

Ein weiterer Vorteil Russlands ist, dass sie seit der Demokratisierung eine klar christlich-abendländi​sche Identität pflegen, während die USA und viele EU- Länder von diesem abrücken und einer identitätslosen Multikulti- Zerfallsgesellschaft,​ welche nicht einmal mehr das Fundament des Staates: die Familie, hochachten will.
Lieber wollen diese sog. westlichen Staaten widernatürlichen "Subkulturen" (Abtreibung, Homoparaden und der Gentechnologie mit den daraus resultierenden Menschenpatenten) mehr Platz einräumen und die Familie (mit Schutz auch der ungeborenen Kindern) und natürlichen, nachhaltigen Anbau- und Ernährungsmethoden abwerten.
NB. bemerkt: Russland ist nach dem Zerfall der Sovietunion etwa im Jahre 2001 zum Getreideexporteur geworden (ohne Gentech!). Dies wird von den gentech- und Hochfinanzfreudigen Medien hier im Westen nicht gerne erwähnt. Ist aber Tatsache. Während die Landwirtschaftspoliti​k im westlichen Europa immer einseitiger (Monokulturmässiger) wird.
Dies ist wahrlich kein Fortschritt für eine Gesellschaft!

Gott​lob gehen Russland, Weissrussland, Ungarn und bis vor Kurzem auch noch die Ukraine und auch andere Länder diesen falschen Weg nicht.
Darum könnten wir hier in diesem Aspekt von Putins Russland eine gehörige Scheibe dazulernen. Hut ab.

Bei den Chinesen ist es demokratiepolitisch beim Alten geblieben. Die undemokratische, kommunistische Regierung blieb an der Macht, hat sich aber wirtschaftspolitisch zum praktisch kapitalistischsten Staat durchgemausert (mit all den negativen Folgen einer gnadenlosen Ausbeutung der eigenen Bevölkerung). China ist auch ein anderer Kulturkreis und würde nicht gut zu einer europäischen Handelsgemeinschaft passen. Genau so wenig, wie die undemokratischen, islamischen Länder, an die uns die USA binden möchten (an Stelle Russlands).

Deshalb empfehle ich denen, diese Zusammenhänge nicht sehen wollen, ein Billet Mekka einfach!— Ab ins Scharia- Mittelalter!
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May 2014 Kommentar zu
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Sie wollen aber nicht etwa behaupten, die EU und die USA wären annähernd so direktdemokratisch wie die Schweiz. Diese sind nämlich im grobschlächtig- rudimentären Majorzwahlsystem stehen geblieben: In der EU wird immer noch Vieles vom (nicht vom Volk gewählten) Ministerrat entschieden; auch die Gewaltenteilung lässt zu wünschen übrig. In den USA und auch in England und z.Teil in Frankreich haben die Bürgerinnen und Bürger praktisch nur die Möglichkeit, zwischen 2 Grossen Parteien oder Blöcken zu entscheiden. Demokratiepolitisch wirklich sehr mager!

Dieses widerspiegelt nicht die Meinungsvielfalt der Bevölkerung wieder. Durch das, dass diese Länder schon lange auf einem demokratischen Weg sein müssten, haben sie sich demokratiepolitisch erstaunlich langsam "fortentwickelt". Sie müssten eigentlich längstens viel weiter sein und mindestens schon bei den Proporzwahlen angekommen sein.
Die USA hat sogar noch eine unsinnige "Zwischenschaltung" mit "Wahlmännern", die dann alle "Elektoren" verpflichten, einem einzigen Kandidaten ihre Stimme zu geben (= Verstärkung eines undemokratischen Einblockdenkens!). Kleinere, innovative Parteien und Gruppierungen haben in einem solchen System praktisch null Chancen, jemals ihre Ideen ins Parlament zu bringen.

Anders ist dies in Russland und China. Diese beiden Länder haben keine demokratische Tradition, waren mehr oder weniger immer entweder monarchistisch gestaltet (Zar in Russland; Kaiser in China), oder dann zu totalitären Regimes hinübergekippt (Stalin in der Sovietunion; Mao Zse Tong in China).
Doch seit dem Mauerfall 1989/90 und dem Zusammenbruch der Sovietunion änderte sich die Situation in Russland dramatisch (dank Gorbatschow). Eine enorme demokratische Entwicklung (ja sogar Proporzwahlen) fand nun in der Russischen Föderation statt.
Natürlich kann man die Russische Demokratie noch nicht mit einer westeuropäischen Demokratie vergleichen. Aber mit den plattgewalzten Majorzsystemen der USA und evtl. auch England kann sie sich durchaus messen.
Eigentlich "gschämig" für die USA, die sich in dieser langen Zeit "demokratischer Entwicklung" seit ihrer Gründung kaum weiter entwickelt hat.

Ein weiterer Vorteil Russlands ist, dass sie seit der Demokratisierung eine klar christlich-abendländi​sche Identität pflegen, während die USA und viele EU- Länder von diesem abrücken und einer identitätslosen Multikulti- Zerfallsgesellschaft,​ welche nicht einmal mehr das Fundament des Staates: die Familie, hochachten will.
Lieber wollen diese sog. westlichen Staaten widernatürlichen "Subkulturen" (Abtreibung, Homoparaden und der Gentechnologie mit den daraus resultierenden Menschenpatenten) mehr Platz einräumen und die Familie (mit Schutz auch der ungeborenen Kindern) und natürlichen, nachhaltigen Anbau- und Ernährungsmethoden abwerten.
NB. bemerkt: Russland ist nach dem Zerfall der Sovietunion etwa im Jahre 2001 zum Getreideexporteur geworden (ohne Gentech!). Dies wird von den gentech- und Hochfinanzfreudigen Medien hier im Westen nicht gerne erwähnt. Ist aber Tatsache. Während die Landwirtschaftspoliti​k im westlichen Europa immer einseitiger (Monokulturmässiger) wird.
Dies ist wahrlich kein Fortschritt für eine Gesellschaft!

Gott​lob gehen Russland, Weissrussland, Ungarn und bis vor Kurzem auch noch die Ukraine und auch andere Länder diesen falschen Weg nicht.
Darum könnten wir hier in diesem Aspekt von Putins Russland eine gehörige Scheibe dazulernen. Hut ab.

Bei den Chinesen ist es demokratiepolitisch beim Alten geblieben. Die undemokratische, kommunistische Regierung blieb an der Macht, hat sich aber wirtschaftspolitisch zum praktisch kapitalistischsten Staat durchgemausert (mit all den negativen Folgen einer gnadenlosen Ausbeutung der eigenen Bevölkerung). China ist auch ein anderer Kulturkreis und würde nicht gut zu einer europäischen Handelsgemeinschaft passen. Genau so wenig, wie die undemokratischen, islamischen Länder, an die uns die USA binden möchten (an Stelle Russlands).

Deshalb empfehle ich denen, diese Zusammenhänge nicht sehen wollen, ein Billet Mekka einfach!— Ab ins Scharia- Mittelalter!
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May 2014 Kommentar zu
Gesundheit ist unser höchstes Gut-Nicht Eigentum des Staates
Hier wird etwas Grundlegendes Verwechselt:

Wir stimmen gar nicht über die Hausarztinitiative ab!!! Sondern über einen Gegenvorschlag zur ZURÜCKGEZOGENEN Hausarztinitiative!--​-
Die Hausarztinitiative wäre gut gewesen, wenn wir je die Chance bekommen hätten, darüber abzustimmen, denn diese hätte tatsächlich den Hausarzt aufgewertet. Aber dieser Hausarztverband liess sich eben vom BAG und Bundesrat über den Tisch ziehen und zog seine Initiative zurück!

Der Gegenvorschlag, über den wir nun am 18.Mai abstimmen, ist ein billiger Abklatsch der ehemaligen Initiative, wo nicht mehr vom Hausarzt, sonder nur noch von der „Hausarztmedizin“ und von "Berufen der Medizinischen Grundversorgung" gesprochen wird. Dass aber dabei die heute hohe Qualität des Hausarztes abgewertet wird und eine WHO- mässige "Barfussmedizin" eingeführt wird, hat selbst nicht einmal dieses Initiativkomitee gemerkt, welches die Initiative ja zurückzog.

DIE VORLAGE VOM 18.MAI IST NICHTS ANDERES, ALS EINE MOGELPAKUNG DES BAG (in Zusammenarbeit mit der WHO!), ZU DER MAN EIN KRÄFTIGES NEIN STIMMEN MUSS!!!

Es ist alles Andere als eine Förderung der Hausärzte! Im neuen Modell wird der Hausarzt in seiner bisherigen Funktion abgeschafft und seine Funktionen werden zum Teil auf andere Berufsgruppen verteilt!
Siehe: http://www.zeit-frage​n.ch/index.php?id=176​0

Obwohl ich sonst vieles, was Frau Habegger in diesem Artikel sagt, beipflichten könnte, muss ich leider sagen, dass ihr hier alle falsch informiert seid!---

Nochmals:​
Wir stimmen nicht über eine Hausarzt- Initiative ab, sondern um einen Gegenvorschlag des Bundesrates! Und dieser Gegenvorschlag will ein zentralistisches WHO- Regime, wo auch die Kompetenzen der Kantone im Gesundheitsbereich beschnitten werden!
Es geht hier, wie beim Epidemiengesetz darum, dass immer mehr Bereiche des Gesundheitswesens zentral von ausserhalb unseres Landes gesteuert werden, wo wir keinen Einfluss mehr haben!-- Und zwar weder die Ärzte, noch die Patienten!-- BAG und WHO wollen uns alle Schritt für Schritt entmündigen!-- Nur darum geht es!

Deshalb schickt diese Fremdbestimmungsvorla​ge bachab!
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