Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: med. Lagerist
Jahrgang: 1960


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Scharia- Verfassung in Aegypten; der Westen handelt nicht!
Wenn ein Ben Ali, Hosni Mu­ba­rak, Ali Ab­dul­lah Saleh oder Baschar al-Assad einen Aus­nah­me­zu­stand aus­ru­fen, weil is­la­mis­ti­sche Grup­pen Un­ruhe im Land ver­ur­sach­ten
Kinderspital Zürich stoppt zu Recht Knabenbeschneidungen!​
Blu­ti­ger Al­lah- Jahwe Kult muss fal­len! Dass das Zür­cher Kin­der­spi­tal keine Be­schnei­dun­gen mehr durch­führt (siehe Ta­ges­an­zei­ger v. 20. Juli 12, Front­seite und S.11), au
Zwei Extrem- Verhalten, die nicht in unser Land gehören!
Zwei schlechte Beispiele: Dekadenter Exhibitionismus und demonstratives nicht anpassen wollen (Separatismus)! In einem übervölkerten Lande wie der Schweiz ergibt es zwangsläufig, dass es auch eine
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop ist nicht möglich!!
AKW- Ausstieg ohne Zuwanderungsstop = unverantwortliche Sisyphus- Politik! Auch ich bin absolut erfreut über den weitsichtigen Entscheid des Bundesrates, aus der Atomwirtschaft auszusteigen.
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
Die Multikulti- Protagonisten schweigen über die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Ideologie.

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: SD Schweizer Demokraten SD
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

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October 2013 Kommentar zu
"Multikulti" ist nicht kulturelle Vielfalt!
Es geht mir tatsächlich um die Erhaltung der nationalen Kulturen im christlich- Abendländischen Europa. Sie hat sich in der Tat entwickelt, nur die über Jahrhunderte dauernde Einwanderung in die Staatsgebiete war bis in die jüngere Zeit hinein sehr marginal, also verträglich. Diese Wenigen, die hierher kamen, passten sich an, integrierten und assimilierten sich problemlos. Weil damit auch neue Ideen in unser Land kamen, war dies sogar eine Bereicherung für unser Land.

Ganz anders aber muss man die MASSIVEN Wanderbewegungen der letzten 30 Jahre in Folge der Globalisierung betrachten. Das erste Problem ist, dass wenn unverhältnismässig zahlreich Ausländer in unser Land kommen, dies ökologische Probleme verursacht, die unserem Lande grossen Schaden geben!
Das Zu-betonieren immer grösseren Grünflächen macht mir wirklich Sorgen! Die Zuwanderung in unser Land im Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung macht in Etwa gleich viel aus, wie Indien an Bevölkerung zunimmt.---
Ich glaube nicht, das so was "erstrebenswert" sein kann!
Hier muss man klar von einer schädlichen "Entwicklung" sprechen!!

Unser kleines Land hat nicht Platz für Jeden, der hierher kommen will!
Deshalb muss unser Land (und auch alle anderen souveränen Staaten) die Möglichkeit haben, einer ungesunden (zu vielen) Einwanderungsmenge Einhalt zu gebieten; notfalls mittels Einwanderungsstopp. Selbst wenn dies die zeitweilige Schliessung unserer Grenzen für Einwanderer zur Folge hat!

Insbesondere bin ich der Ansicht, dass Leute aus absolut fremden Kulturkreisen (insbes. der Islamischen) möglichst gar nicht hierher kommen dürfen, da sich diese ohnehin nicht anpassen wollen (demonstratives Tragen von Kopftuch Niqab, Burka). Wenn verhindert wird, dass diese Leute zu zahlreich werden, können sie auch keine Parallelgesellschafte​n bilden. Sobald aber von einer Etnie oder Kulturgruppe zu Viele hierher kommen, bilden sie eben mit der Zeit eigene Ghettos oder Kolonien, wo sie dann tatsächlich ihre archaisch- primitiven Rechtsvorstellungen (Scharia!) durchsetzen wollen, auch gegen unsere Landläufigen Gesetze und Rechtsvorstellungen.

Gerade das wird (nicht nur vielleicht) zu einem Problem werden, weil sich der Islam mit seinen mittelalterlichen Vorstellungen nicht verträgt mit unserem christlich- abendländischen, demokratischen und aufgeklärten Verständnis.

Desha​lb ist es für uns und unser Überleben ratsam, wenn wir uns gegen ein kulturelles Zurückstossen in Scharia- Zustände zur Wehr setzen, indem wir diese Fremden gar nicht zu zahlreich werden lassen (Einwanderungsstop für Muslime).
Wenn wir unsere christlich-abendländi​schen, demokratischen und aufklärerischen Errungenschaften behalten wollen, sollten wir wohlweislich darauf achten, dass möglichst wenige (oder besser gar keine mehr) von diesen Koran-Fundies in unser Land kommen.
Dann nämlich erübrigen sich die bei diesen Leuten nichts nützenden integrations- und assimilations- Bemühungen.

Herr Laubacher, ich bin nicht der Einzige, der nicht will, dass Burka- oder Niqab- Verschleierte Gestalten zum täglichen Strassenbild in unseren Städten werden! Die Abstimmung im Tessin (Verschleierungsverbo​t) hat es deutlich gezeigt!
Wir wollen nicht, dass Zürichs Strassenbild (oder auch das anderer Schweizer Städte) dereinst wie dasjenige von Riad oder Teheran aussieht!
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August 2013 Kommentar zu
Organisierte Asylreisen
Hr.Lohmann,
Sie sind ja fast ein Weltmeister im Verdrehen der Tatsachen: Wer hat wohl gegen neue, jetzt gültige Asylgesetz das Referendum ergriffen?-- Es waren die links- grünen "Humantäts- Dusler", die keine Verschärfungen wollten!
Und genau diese Verschärfungen wollten aber die 78% der Stimmbürger(innen), auch wenn Ihnen das nicht passt!
Dass der Bund den Gemeinden neu Asylzentren aufnötigen kann, war ein parlamentarischer Kompromiss gegenüber den Sozialdemokraten, von denen ja auch einige zugestimmt haben.
Hätte aber das Volk separat über diese neue Bundeskompetenz abstimmen können, glaube ich nicht, dass dort dann 78% ja gesagt hätten!

Sie sollten nämlich nicht aus den Abstimmungsverlierern​ der Asylgesetzrevision Gewinner machen und umgekehrt!!

Und: Dass die Bundesinstanzen den Volkswillen nicht umsetzen (siehe Bremgarten, Alpnachstad, Kopftuch- Entscheide des Bundesgerichtes, Nichtumsetzen der Ausschaffungsinitiati​ve, etc.) ist uns schon längst bekannt.
Genau darum haben wir ja diese Asylmisere!

Herr Keller hat es richtig und klar, nicht lapidar ausgedrückt!
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August 2013 Kommentar zu
Organisierte Asylreisen
Grüezi Herr Witschi,

nur weil irgendwelche Tochterfirmen von Holdings mit Sitz in der Schweiz in solchen Ländern angesiedelt sind, sollen wir einfachen CH-Bürger "schuld" sein und jede Kriminell- renitente Mentalität dieser Scheinasylanten schlucken müssen, ja gleichsam uns von diesen Horden ausrauben lassen?-- Sind diese Firmen-Manager jemals von uns Bürgern gewählt worden?
Nein!!-- Also können Sie auch nicht uns CH-Bürger dafür verantwortlich machen!!
Mit diesem "Schuld- Opfer" Argumentchen a la "koloniale Ausbeutung" können Sie uns nicht mehr ködern!!!
Diese Argumentationsschiene​ stimmt übrigens so gar nicht! Es ist eine links-liberale, grüne Lüge, die uns immer wieder aufgetischt wird, in der Hoffnung, dass wir die Zusammenhänge und unsere Geschichte nicht kennen.
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August 2013 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Revision Epidemiengesetz" zu?
Hr. Galbiati, sind Sie sicher, ob diese Zwangsimpfdosen überhaupt einen Schutz vor Krankheiten geben? Ich glaube das schon lange nicht mehr!
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