Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: med. Lagerist
Jahrgang: 1960


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Stadtzürcher Volksinitiative Eingereicht--!
Volks­i­ni­tia­tive „Faires Wahl­recht für Züri – jede Stimme zähl­t!" mit 4000 Un­ter­schrif­ten bei­der Stadt­kanz­lei Zürich ein­ge­reicht!Das ü­ber­par­tei­li­
Ja zur ECOPOP Initiative; Chance f. Schweiz u. andere Länder
Nach der denk­wür­di­gen Volks­ab­stim­mung vom 9. Fe­bruar 2014 glaub­ten viele Schwei­zer, jetzt werde end­lich die Ein­wan­de­rung auf ein er­träg­li­ches Mass re­du­ziert. In&sh
Konflikt: Ukraine – Russland – EU/USA;
Christ­lich-a­bend­lä​n­di­sches Russ­land oder is­la­misch-a­ra­bi­s​cher Raum­?--- Wel­ches die­ser bei­den ist der rich­
Scharia- Verfassung in Aegypten; der Westen handelt nicht!
Wenn ein Ben Ali, Hosni Mu­ba­rak, Ali Ab­dul­lah Saleh oder Baschar al-Assad einen Aus­nah­me­zu­stand aus­ru­fen, weil is­la­mis­ti­sche Grup­pen Un­ruhe im Land ver­ur­sach­ten
Kinderspital Zürich stoppt zu Recht Knabenbeschneidungen!​
Blu­ti­ger Al­lah- Jahwe Kult muss fal­len! Dass das Zür­cher Kin­der­spi­tal keine Be­schnei­dun­gen mehr durch­führt (siehe Ta­ges­an­zei­ger v. 20. Juli 12, Front­seite und S.11), au

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Liste: SD Schweizer Demokraten SD
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig! Sowohl hier im Kt. Zürich, als auch in der ganzen Schweiz muss sich diese Neuorientierung vollziehen.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Ja zur ECOPOP Initiative; Chance f. Schweiz u. andere Länder
@ F.Wagner
Angesichts der heillosen Übervölkerung der Schweiz ist es nicht mehr zu verantworten, dass jedes Jahr 80 000 bis 100 000 Leute mehr in unser Land kommen, egal was "die Wirtschaft" dazu sagt. Die langfristigen Interessen des ganzen Landes sind wichtiger, als das Bedürfnis der Wirtschaft, Lohndumping durch Masseneinwanderung zu betreiben!

Der Bedarf im Gesundheits- und Sozialwesen kann auch mit inländischem Personal gedeckt werden. Solange immer noch eine Politik des künstlichen Mangels erzeugt wird: Numerus Klausus bei Ärzteausbildung und dann den durch diesen geschaffenen Ärztemangel mit deutschen Ärzten wieder auffüllen. Dafür dann aber die eigenen Studenten im Regen draussen stehen lassen (erwerbslos halten). Die Deutschen füllen dann ihren Ärztemangel mit polnischen Ärzten aus, die Polen dann mit Ukrainern und "die Letzten beissen dann die Hunde"... Eine solche egoistische Politik des gegenseitigen Abwerbens ist doch keine Lösung, zumal es für unser Land einfacher geworden ist, bereits ausgebildete deutsche Ärzte hereinzuholen, statt die eigenen Leute auszubilden!
Nur schon um diese perfide Politik zu beenden, braucht es ein JA zu ECOPOP.
Beim Pflegepersonal verhält es sich übrigens ähnlich; die ausgebildeten Pflegefachleute bekommen keine Stelle, sondern werden ersetzt durch billigere unausgebildete Ausländer(innen), nur um Geld zu sparen. Und dann sagt man, es gäbe Mangel beim Gesundheitspersonal, den man mit Zuwanderern ausfüllen muss!-

Ja, lieber Hr. Wagner, wenn man so mit den eigenen Leuten umgeht, muss man sich nicht wundern, wenn die inländische Bevölkerung diese Finten durchschaut und hoffentlich auch die Konsequenzen zieht: JA zur ECOPOP Initiative!

Radika​l ist nämlich diese Schweizfeindliche Personalpolitik diverser Betriebe im Gesundheits- und Sozialwesen.
Übrigen​s: Japan mit einer ähnlichen Altersstruktur wie Westeuropa macht es uns vor, wie es auch ohne Masseneinwanderung geht! ES GEHT OFFENSICHTLICH!!

W​enn man eine nachhaltige Wirtschaftspolitik betreiben will, ist es unumgänglich, dass man die Arbeitsplätze dort schafft, wo die Leute sind. Das bewirkt auch einen Ausgleich im Bereich Wohlstand: Ärmere Länder können so endlich ihre eigenen Leute beschäftigen, statt dass diese auswandern müssen. Und bei uns muss die Wirtschaft wieder auf die Erwerbslosen im eigenen Land zurückgreifen, statt die angeblich zu teuren Inländer mit Billigdumpinglöhnlern​ aus dem Ausland zu ersetzen. Das wertschätzt den Faktor Arbeit wieder mehr in unserem Lande.

Und: Der Begriff "Ausländerfeindlichke​it" wird von den mächtigen Wirtschaftsführern immer dort angewandt, wo diese obengenannten, schädlichen Dumpingmethoden im Personalbereich aufgedeckt werden, um selber nicht peinlich dastehen zu müssen. Aber auch diese "Waffe" ist schon langsam stumpf und abgedroschen geworden!

Übrigens​: Ich stehe noch nicht vor der Rente. Es ist noch eine zweistellige Zahl von Jahren, bis es bei mir so weit ist.

Sie können`s nun drehen und wenden wie Sie wollen: Wirtschaftwachstum macht in einem Wohlstandsübersättigt​en Land einfach keinen Sinn mehr, und ist auch nicht nachhaltig gedacht. Oder wollen Sie, dass jeder Haushalt 5 Autos, 5 Fernseher, 5 Kühlschränke und 5 Staubsauger hat? Ich glaube nicht, dass damit die Lebensqualität hier zu Lande noch gesteigert werden kann!

Ganz anders verhält es sich in Entwicklungs- und Schwellenländern: Dort ist Wirtschaftswachstum noch notwendig für die Entwicklung und den Aufbau dieser Länder. Darum macht es umso mehr Sinn, dass in diesen Ländern Investiert und Arbeitsplätze geschaffen werden, damit diese Leute nicht hierher auswandern müssen und unseren Jungen die Stelle wegnehmen!

Und zu guter Letzt: Mir ist es ja gerade ein Anliegen, dass ZUERST unsere eigenen Leute im Inland wieder eine Stelle bekommen. Dafür aber brauchen wir kein Überangebot von Arbeitnehmern mittels Zuwanderung aus fernen Ländern, um dann hier die Löhne zu drücken!—
Und die Rentenfinanzierung ist mit anständigen Schweizerlöhnen auch besser gewährleistet, als mit 3.Weltlöhnen von Dumpingarbeitern aus dem Ausland. Und wer sagt denn, dass wir die Renten nur mit Lohnprozenten finanzieren müssen?- Das ist nämlich völlig phantasielos! Warum kann man die Renten nicht mit einer Energiesteuer finanzieren, statt weiterhin die Arbeit (Lohnprozente) noch mehr zu verteuern?
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)“" zu?
Eine Euro Untergrenze kann man auch mit anderen Methoden erreichen (Negativzins bei Käufern des SFr. erheben; wurde erfolgreich in den 70 er Jahren praktiziert!), als mit Stützungskäufen, die nichts Anderes als ein Vasallendienst gegenüber der EU sind. Der Euro und der US-Dollar sind eh dem Untergang geweiht (Fiat-Money = WC-Papier Währungen).
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)“" zu?
Es ist nicht Aufgabe der SNB, fremde Grosswährungen zu stützen, sondern der eigenen Währung Stabilität zu verleihen, die Kaufkraft des Frankens zu erhalten und die Binnenwirtschaft mit genügend Geld zu versorgen. Dies wird mit Goldreserven besser erreicht als mit wertlosen Euros und US Dollars.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
IS-Verbot: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!
Völlig richtig, Hr. Lars von Lima.

Nun, da der IS und anverwandte Organisationen verboten worden sind, müsste man nun auch ins Auge fassen, den Islamischen Zentralrat Schweiz IZRS zu verbieten, denn diese sympathisieren ja auch mit dem IS und Al Quaida und vertreten ähnliche Wertvorstellungen.

Ob sie sogar als Anlaufstelle für Syrienkämpfer figurieren, müsste abgeklärt werden. Das wäre nun Aufgabe unseres Inlandgeheimdienstes.​ Auch müssten solche Rückkehrer aus diesen Gebieten genauer angeschaut (verhört) werden, ob sie an Kampfhandlungen teilgenommen haben.
Falls dies der Fall wäre, müsste man unser Schweizer Strafrecht anwenden (Verbot von fremden Kriegsdiensten). Zudem müssten ausländische IS Kämpfer nach Verbüssen der Strafe des Landes verwiesen werden.

Des Weiteren müsste man auch diese Saudischen "Stiftungen", welche sowohl den IS-, als auch anderen Terrormilizen wie Shabbab, Seleka und Boko Haram Waffen und Geld zukommen lassen; als auch hier in Europa und der Schweiz Islamzentren finanzieren und unterhalten, genauer anschauen. Denn diese finanzieren nicht nur solche Einrichtungen hier in Europa, sondern bestimmen auch, was für ein Imam (Prediger) in der entsprechenden Moschee tätig sein wird. -- Und ich sage Euch: Das sind dann keine gemässigten Prediger, sondern Wahabiten.
Auch das müsste unterbunden werden, wenn man verhindern will, dass sich die europäischen Muslime hier in der Schweiz radikalisieren.

No​ch etwas vorausschauender wäre, wenn wir die ECOPOP Initiative annehmen würden, dann kämen generell weniger Leute in die Schweiz, also auch weniger Muslime, die sich ohnehin schwer integrieren lassen und daher ein Zeitbombenrisiko für unsere christlich-abendländi​sche Gesellschaft darstellen.

Und --
Zu guter Letzt muss ich halt doch folgendes sagen: Ich bin absolut kein Freund der Linken, aber wenn unser Parlament wiederum Waffenlieferungen an Saudiarabien, Quatar, Emirate und auch Türkei zulässt, müssen wir uns nicht wundern, wenn diese Waffen in den Händen der ISIS- Terroristen landen.-- Auch da besteht eben ein Handlungsbedarf.--
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Föderalismus und Konkordanz: Der Beitrag des Katholizismus z
Hr lars von lima,

Sie scheinen ein heilloses Durcheinander zu haben:
Was hat Katholisch- konservativ mit der Scharia zu tun?

Die Scharia ist islamischen, nicht christlichen Ursprungs!

Wenn Sie es wissen wollen:
Hr. Lustenberger spricht hier von seiner Ansprache an der Tagung: Beiträge des Katholizismus zur direkten demokratie in der Schweiz, welche am 17.Okt. in Schwyz stattgefunden hat.
Und ich war eben auch dort.

Es war sehr interessant, zu erfahren, dass es nicht die Liberalen waren, die Referendumsdemokratie​ und Föderalismus brachten. Denn diese wollten nur eine repräsentative Demokratie mit einem Hang zum Zentralismus, wie in den umliegenden europäischen Staaten.

Die Referendunmsdemokrati​e vor allem in den Kantonen war auf Betreiben der Konservativen Kräfte hier in der Schweiz zu Stande gekommen. So nämlich konnten sich diese Kreise einen gewissen Einfluss auf die Bundespolitik verschaffen.
Aber letztlich profitierten wir alle davon, dass sich unsere Direkte Demokratie und Föderalismus stück für stück weiterentwickelt hat (bis zum heutigen Zustand).

Und genau dem müssen wir Sorge tragen und uns dies nicht von der EU und den heutigen Neoliberalen wegnehmen lassen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Föderalismus und Konkordanz: Der Beitrag des Katholizismus z
Hr. Lars von Lima,
was hat dieser Beitrag von Ihnen nun mit dem Artikel von Hr.Lustenberger CVP zu tun?
Da müssen Sie eindeutig mehr sagen.
Für mich ist es völlig aus dem Zusammenhang herausgerissen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Wenn Sie die Kontingente auf die "Bedürfnisse der Wirtschaft" ausrichten, wird es eben auch mit der Masseneinwanderungsin​itiative etwa gleich viel Nettoeinwanderer geben, wie mit der Personenfreizügigkeit​.
Der einzige Vorteil der am 9.Febr. angenommenen Initiative gegen Masseneinwanderung ist, dass die Schweiz wieder selber die Zuwanderung steuern kann; deshalb habe auch ich dort JA gestimmt.
ABER: Die Initiative wird nicht das erfüllen können, was sie in ihrem Titel verspricht! Die Wirtschaf wird weiterhin Kontingente von 80 000 und mehr pro Jahr fordern. Somit wird sich bezüglich Masseneinwanderung nicht viel ändern.

Anders ist das mit der ECOPOP Initiative: dort wird klar festgelegt, dass die Nettozuwanderung nicht mehr als 0,2% (16000 Pers.) betragen darf. Da in der heutigen Zeit des Wachstumszwangs und -Euphorie weder die Wirtschaft noch der Bundesrat weiss, was langfristig für unser Land gut ist, macht es sehr wohl Sinn, hier eine jährliche Maximalzahl festzulegen; um eben gerade der gegenwärtigen unvernünftigen "laisser Faire Mentalität" Einhalt zu gebieten!

Der EU-Personenfreizügigk​eitsvertrag, welcher die Länder zwingt, ihre Grenzen für masslose Zuwanderung offen zu halten, ist eine starre Regelung, die verhindert, dass die betroffenen Nationen sinnvolle Gegenmassnahmen zur Masseneinwanderung ergreifen können!--
Selbst in den EU Staaten regt sich vor allem in der Bevölkerung zunehmend massiven Wiederstand gegen dieses von Oben verordnete tatenlose Zuschauen, wie die Länder von fremden Völkern überflutet werden.

Da wir gottlob nicht EU- Mitglied sind, sollten wir erst recht nicht auf Brüssel schauen und deren Doktrin befolgen, sondern endlich Massnahmen ergreifen, die unserem Lande und unserer Umwelt auf lange Sicht nützen:
Nämlich ein JA zur ECOPOP- Initiative!

Noch etwas:
Wenn von den Entwicklungshilfegeld​ern in Zukunft 10% für freiwillige Familienplanung ausgegeben wird, macht dies sehr wohl mehr Sinn, als wenn dieses Geld weiterhin bei korrupten Regierungen versickert.
Und wenn die Frauen in den entsprechenden Entwicklungsländern weniger Kinder bekommen, hat dies sehr wohl einen Einfluss auf die Zuwanderung in unser Land.
Wenn Sie hier behaupten, das hätte nichts mit der Migrationspolitik der Schweiz zu tun, beweisen Sie damit, dass Sie nicht vernetzt denken können.
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