Yvonne Feri SP , Nationalrätin

Yvonne Feri
Yvonne Feri SP
Wohnort: Wettingen
Beruf: Geschäftsführerin Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband ZLV
Jahrgang: 1966


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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Liste: SP und Gewerkschaften SP
Listenplatz: 4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich bin Fachfrau für Alters- und Sozialpolitik. Ich stehe dafür ein, dass ältere Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihr Zuhause verlassen müssen, in eine Umgebung kommen, in welcher sie richtig gepflegt und unterstützt werden und sich wohl fühlen.
Ich will, dass diese Menschen sicher sein können, dass die Zahlungen der verantwortlichen Institutionen wie Krankenkasse, AHV, etc. ausreichen,um die Pflege- und Lebenskosten zu decken. Ich bin Mitglied der Führung einer Alters- und Pflegeinstitution der Region und weiss, dass diese Leistungen auch finanziell tragbar sein müssen.
Weiter sehe ich es als eine wichtige Aufgabe, die Bildungs- und Berufschancen junger Menschen, die aus dem Netz gefallen sind, zu verbessern. Nur wer über Bildung verfügt, kann ein unabhängiges und selbständiges Leben führen.



Das habe ich erreicht

Ganz konkret wurde auf mein Vorstoss hin der Elternnotruf im Kanton Aargau eröffnet und in Wettingen die Fachstelle für Alters- und Freiwilligenarbeit bewilligt. Des weiteren gibt es viele kleine Sachen, welche ich erreicht habe, dies insbesondere als Exekutivmitglied und als Grossrätin in der Kommissionsarbeit.



Meine politischen Ämter und Engagements


1998-2008 Grossrätin
2001-2005 Einwohnerrätin
2006- Gemeinderätin Wettingen
-[Kandidatur] Nationalrätin


Hobbies / Interessen

Sport (Fahrrad, Jogging, Tanz), Musik, Lesen



Meine neusten Kommentare

Februar 2012 Kommentar zu
Initiative "6 Wochen Ferien" für alle: nötiger denn je
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: 6 Wochen Ferien unterstützen dieses Ansinnen - Kinder geniessen 13 Wochen Schulferien. Berufstätige Eltern können diese kaum abdecken. 6 Wochen helfen etwas weiter.
Lehrpersonen: Sie haben zwar 13 Wochen unterrichtsfreie Zeit, leisten aber während der Unterrichtszeit derart viele Stunden, dass mit 4 oder 5 Wochen effektive Ferien diese nicht kompensiert werden können. Die Jahresarbeitszeit muss durch die Erhöhung der Ferien reduziert werden.
Erholung: Erwiesenermassen erholt man sich erst nach 2 (besser nach 3) aufeinanderfolgenden Wochen wirklich von der Arbeit. Mit 4 Wochen Ferien pro Jahr ist dies fast nicht umzusetzen. Auch deshalb sind 6 Wochen Ferien ein absolutes Muss.
Produktivität:​ Die Produktivität der Arbeitenden ist stark angestiegen. Es wird in gleicher Zeit viel mehr geleistet. Den Arbeitgebern entsteht durch die zusätzlichen Ferien keinen Nachteil - bereits heute geniessen viele schon mehr als vier Wochen Ferien pro Jahr. Ermöglichen wir das doch allen!
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