Yvonne Feri SP , Nationalrätin
SVP-Familien-Initiative
Die SVP-Familien-Initiative verstösst mit Fehlanreizen gegen die Gleichstellung der Geschlechter!Die Familienrealitäten
Die SVP-Familien-Initiative verstösst mit Fehlanreizen gegen die Gleichstellung der Geschlechter!Die Familienrealitäten
Abtreibungsinitiative - Ist Abtreibung eine Privatsache?
Selbstverständlich ist Abtreibung eine Privatsache! Aber sie ist genauso selbstverständlich eine von der Krankenkasse bezahlte medizinische Leis&s
Selbstverständlich ist Abtreibung eine Privatsache! Aber sie ist genauso selbstverständlich eine von der Krankenkasse bezahlte medizinische Leis&s
Für eine zeitgerechte Familien- und Gleichstellungspolitik
Familienrealitäten haben sich in den letzten Jahren stark verändert - es gibt Ein-und Doppelverdiener-Familien, Eineltern- und Patchwork
Familienrealitäten haben sich in den letzten Jahren stark verändert - es gibt Ein-und Doppelverdiener-Familien, Eineltern- und Patchwork
Armut hat viele Gesichter
Armut hat viele Gesichter und es ist möglich, ihr entgegenzutretenvon Yvonne FeriDie Weihnachtszeit ist vorbei, das neue Jahr schon einige Tage alt und die Fasnachtsch
Armut hat viele Gesichter und es ist möglich, ihr entgegenzutretenvon Yvonne FeriDie Weihnachtszeit ist vorbei, das neue Jahr schon einige Tage alt und die Fasnachtsch
Working poor
Viel Arbeit, zu wenig GeldSie kommen nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag müde nach Hause: Ihre Kinder rennen Ihnen in die Arme, er&
Viel Arbeit, zu wenig GeldSie kommen nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag müde nach Hause: Ihre Kinder rennen Ihnen in die Arme, er&
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Aargau |
| Liste: | SP und Gewerkschaften SP |
| Listenplatz: | 4 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Ich bin Fachfrau für Alters- und Sozialpolitik. Ich stehe dafür ein, dass ältere Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihr Zuhause verlassen müssen, in eine Umgebung kommen, in welcher sie richtig gepflegt und unterstützt werden und sich wohl fühlen.Ich will, dass diese Menschen sicher sein können, dass die Zahlungen der verantwortlichen Institutionen wie Krankenkasse, AHV, etc. ausreichen,um die Pflege- und Lebenskosten zu decken. Ich bin Mitglied der Führung einer Alters- und Pflegeinstitution der Region und weiss, dass diese Leistungen auch finanziell tragbar sein müssen.
Weiter sehe ich es als eine wichtige Aufgabe, die Bildungs- und Berufschancen junger Menschen, die aus dem Netz gefallen sind, zu verbessern. Nur wer über Bildung verfügt, kann ein unabhängiges und selbständiges Leben führen.
Das habe ich erreicht
Ganz konkret wurde auf mein Vorstoss hin der Elternnotruf im Kanton Aargau eröffnet und in Wettingen die Fachstelle für Alters- und Freiwilligenarbeit bewilligt. Des weiteren gibt es viele kleine Sachen, welche ich erreicht habe, dies insbesondere als Exekutivmitglied und als Grossrätin in der Kommissionsarbeit.Meine politischen Ämter und Engagements
| 1998 | - | 2008 | Grossrätin |
| 2001 | - | 2005 | Einwohnerrätin |
| 2006 | - | Gemeinderätin Wettingen | |
| - | [Kandidatur] Nationalrätin |
Hobbies / Interessen
Sport (Fahrrad, Jogging, Tanz), Musik, LesenMeine neusten Kommentare
Februar 2012 Kommentar zu
Initiative "6 Wochen Ferien" für alle: nötiger denn je
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: 6 Wochen Ferien unterstützen dieses Ansinnen - Kinder geniessen 13 Wochen Schulferien. Berufstätige Eltern können diese kaum abdecken. 6 Wochen helfen etwas weiter.
Lehrpersonen: Sie haben zwar 13 Wochen unterrichtsfreie Zeit, leisten aber während der Unterrichtszeit derart viele Stunden, dass mit 4 oder 5 Wochen effektive Ferien diese nicht kompensiert werden können. Die Jahresarbeitszeit muss durch die Erhöhung der Ferien reduziert werden.
Erholung: Erwiesenermassen erholt man sich erst nach 2 (besser nach 3) aufeinanderfolgenden Wochen wirklich von der Arbeit. Mit 4 Wochen Ferien pro Jahr ist dies fast nicht umzusetzen. Auch deshalb sind 6 Wochen Ferien ein absolutes Muss.
Produktivität: Die Produktivität der Arbeitenden ist stark angestiegen. Es wird in gleicher Zeit viel mehr geleistet. Den Arbeitgebern entsteht durch die zusätzlichen Ferien keinen Nachteil - bereits heute geniessen viele schon mehr als vier Wochen Ferien pro Jahr. Ermöglichen wir das doch allen!
Initiative "6 Wochen Ferien" für alle: nötiger denn je
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: 6 Wochen Ferien unterstützen dieses Ansinnen - Kinder geniessen 13 Wochen Schulferien. Berufstätige Eltern können diese kaum abdecken. 6 Wochen helfen etwas weiter.
Lehrpersonen: Sie haben zwar 13 Wochen unterrichtsfreie Zeit, leisten aber während der Unterrichtszeit derart viele Stunden, dass mit 4 oder 5 Wochen effektive Ferien diese nicht kompensiert werden können. Die Jahresarbeitszeit muss durch die Erhöhung der Ferien reduziert werden.
Erholung: Erwiesenermassen erholt man sich erst nach 2 (besser nach 3) aufeinanderfolgenden Wochen wirklich von der Arbeit. Mit 4 Wochen Ferien pro Jahr ist dies fast nicht umzusetzen. Auch deshalb sind 6 Wochen Ferien ein absolutes Muss.
Produktivität: Die Produktivität der Arbeitenden ist stark angestiegen. Es wird in gleicher Zeit viel mehr geleistet. Den Arbeitgebern entsteht durch die zusätzlichen Ferien keinen Nachteil - bereits heute geniessen viele schon mehr als vier Wochen Ferien pro Jahr. Ermöglichen wir das doch allen!

