Damaris Cynthia Bächi JSVP
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur, Winterthur ZHNeuerdings läuft in der Schweiz eine Kampagne der Polizei, die auf sog. «Skimming» hinweist.
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur, Winterthur ZHNeuerdings läuft in der Schweiz eine Kampagne der Polizei, die auf sog. «Skimming» hinweist.
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Am 11. März 2012 stimmt der Schweizer Souverän über die Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle» ab. Es
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Am 11. März 2012 stimmt der Schweizer Souverän über die Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle» ab. Es
Die Volksschule verliert an Glaubwürdigkeit (Teil 2)
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Weitere Gründe, warum die Volksschule an Boden verliert, sind unter anderem Fremdsprachen-Unterricht ab Primarschule, was
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZH Weitere Gründe, warum die Volksschule an Boden verliert, sind unter anderem Fremdsprachen-Unterricht ab Primarschule, was
Die Volksschule verliert an Glaubwürdigkeit (Teil 1)
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZHDie Schweizer Volksschule hat einen enormen Imageschaden. Gewalt an den Schulen, Lehrermangel, Sprachwirrwarr, HarmoS,
Von Damaris Bächi, Vize-Präsidentin Junge SVP Winterthur, Winterthur ZHDie Schweizer Volksschule hat einen enormen Imageschaden. Gewalt an den Schulen, Lehrermangel, Sprachwirrwarr, HarmoS,
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | JSVP ZH JSVP |
| Listenplatz: | 7 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Sicherheitspolitik: Sicherheit, egal ob finanziell oder durch die Polizei gehört zu unseren Grundbedürfnissen. Auch in Winterthur muss die Sicherheit gewährleistet sein. Leider ist das je länger, je weniger der Fall. Drohungen, Schlägereien, Messerstechereien prägen immer mehr unseren Alltag. Das darf nicht sein! Darum setze ich mich für härtere Strafen und mehr Polizeipräsenz ein. Damit sich die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Winterthur wieder sicherer fühlen dürfen.Bildung und Sport: Damit wir international wettbewerbsfähig bleiben können, braucht es ein solides Schulwesen mit klarer Ordnung und Disziplin, statt Experimente wie Integrationsklassen, die unser Niveau senken. Bewegung und Sport sind wichtig für die Gesundheit, Vereinssport stärkt den Teamgeist und trägt viel zur Gewaltprävention bei. Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir ein möglist breites Angebot an Sportarten haben bzw. auch die Infrastruktur dementsprechend verbessert wird.
Aussenpolitik: Ich setze mich vehement gegen einen EU-Beitritt ein. Der Bundesrat sollte das EU-Beitrittsgesuch zurückziehen und keine weiteren Zahlungen an marode EU-Staaten via IWF vornehmen. Es geht nicht an, dass wir die (selbstzugefügten) Probleme von anderen Staaten lösen müssen. Wir haben genug eigene Probleme und brauchen dafür selber genug finanzielle Mittel!
Gesellschaft: Ich setze mich für die Gleichwertigkeit zwischen Hetero- und Homosexuellen ein. Dies geschied nicht mit neuen Gesetzen (ausser einer Anpassung des Eherechtes), sondern mit der Sensibilisierung der Gesellschaft. Meine Botschaft: Nur wer stimmt, bestimmt! Und wer nicht politisiert, mit dem wird politisiert!
Das habe ich erreicht
Bei diversen Volksinitiativen Unterschriften gesammeltSchreiberling des SVP-Arbeitspapiers Lehrer-Lehre
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2011 | - | Sekretärin / Mitgliederbetreuerin Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur |
Hobbies / Interessen
Fitness, Wandern, Fotografieren, Politisieren, Schwimmen, Eishockey usw.Meine neusten Kommentare
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Mogelpackung «Managed Care»
Mal wieder gleicher Meinung mit Ihnen, Frau Fehr!
Managed Care bevormundet Patienten und schränkt die freie Arztwahl ein, was verherend für uns alle ist. Darum klares Nein zu Managed Care!
Mit freundlichem Gruss D. Bächi, SVP Winterthur
Mogelpackung «Managed Care»
Mal wieder gleicher Meinung mit Ihnen, Frau Fehr!
Managed Care bevormundet Patienten und schränkt die freie Arztwahl ein, was verherend für uns alle ist. Darum klares Nein zu Managed Care!
Mit freundlichem Gruss D. Bächi, SVP Winterthur

Vor 29 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauenpower
In der Politik geht es nicht um Männer- oder Frauen-Quote. Es geht darum, dass die Leute überhaupt fähig sind, unser Land erfolgreich zu führen und den Volkeswillen zu akzeptieren.
Dieses ewige Schubladisieren und der ewige Geschlechterkampf bremst, nützt niemandem etwas und ist ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft!
Mehr Frauenpower
In der Politik geht es nicht um Männer- oder Frauen-Quote. Es geht darum, dass die Leute überhaupt fähig sind, unser Land erfolgreich zu führen und den Volkeswillen zu akzeptieren.
Dieses ewige Schubladisieren und der ewige Geschlechterkampf bremst, nützt niemandem etwas und ist ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft!

April 2012 Kommentar zu
Agrarfreihandel mit der EU- Nein Danke
Ist unsere Landwirtschaft auf dem Weltmarkt bzw. europäischen Markt überhaupt konkurrenzfähig? Wohl kaum!
Klares Nein zum Agrarfreihandelsabkommen mit der EU!!
Agrarfreihandel mit der EU- Nein Danke
Ist unsere Landwirtschaft auf dem Weltmarkt bzw. europäischen Markt überhaupt konkurrenzfähig? Wohl kaum!
Klares Nein zum Agrarfreihandelsabkommen mit der EU!!

April 2012 Kommentar zu
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Besten Dank, Herr Rebmann für die sachliche Ergänzung.
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Besten Dank, Herr Rebmann für die sachliche Ergänzung.

April 2012 Kommentar zu
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Sehr geehrter Herr Scheiwiller,
Wie Sie richtig erkannt haben, ist Vimentis eine «Politische Informations- und Diskussionsplattform». Mein Blog-Beitrag dient der Information - stets neutral geschrieben und enthält keinerlei Parolen der (J)SVP. Eine Information «von Bürgern für Bürger».
Leider ist es nunmal eine Tatsache, dass die Täterschaft hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammt und hier in Mittel- und Westeuropa ihr Unwesen treibt. Ich wüsste nicht, was daran ausländerfeindlich sein soll.
Ich habe das Thema Skimming gewählt, weil es zurzeit - wie Sie sicher auch auf den Plakaten gesehen haben - hochaktuell ist. Phishing gehört auch zu dieser Kategorie, da haben Sie schon recht.
Dieses Problem betrifft Politik eben nicht am Rande, da das Parlament Gesetze - wie die oben im Blog erwähnten StGB-Artikel - zur Lösung solcher Probleme / Vergehen beschliesst bzw. beschliessen muss. Dies dient der Sicherheit für die Bevölkerung (nicht nur für uns Schweizer, sondern auch der hier lebenden Ausländer).
Bankraub à la carte – Vorsicht «Skimming»!
Sehr geehrter Herr Scheiwiller,
Wie Sie richtig erkannt haben, ist Vimentis eine «Politische Informations- und Diskussionsplattform». Mein Blog-Beitrag dient der Information - stets neutral geschrieben und enthält keinerlei Parolen der (J)SVP. Eine Information «von Bürgern für Bürger».
Leider ist es nunmal eine Tatsache, dass die Täterschaft hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammt und hier in Mittel- und Westeuropa ihr Unwesen treibt. Ich wüsste nicht, was daran ausländerfeindlich sein soll.
Ich habe das Thema Skimming gewählt, weil es zurzeit - wie Sie sicher auch auf den Plakaten gesehen haben - hochaktuell ist. Phishing gehört auch zu dieser Kategorie, da haben Sie schon recht.
Dieses Problem betrifft Politik eben nicht am Rande, da das Parlament Gesetze - wie die oben im Blog erwähnten StGB-Artikel - zur Lösung solcher Probleme / Vergehen beschliesst bzw. beschliessen muss. Dies dient der Sicherheit für die Bevölkerung (nicht nur für uns Schweizer, sondern auch der hier lebenden Ausländer).

Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Besten Dank für Ihren Kommentar, Frau Sägesser! Oha! Da haben Sie schon einiges erlebt. Daher verstehe ich Ihre Haltung und Beweggründe für die Ferieninitiative. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und deshalb auch eine andere Einstellung bzw. Meinung.
Bevor ich beim Verlag anfing war ich 1 3/4 Jahre arbeitslos. Daher arbeite ich sehr gerne und auch gern hart. Das Wochenende zur Erholung reicht mir eigentlich vollkommen aus. Kopfschmerzen oder zu Ferienbeginn krank werden, das kenne ich gar nicht. Aber vor Arbeitslosigkeit krank werden - das kenne ich! Während dieser Zeit war ich noch nie so oft krank...
Stress während der Arbeit: Ein Mass an Stress ist sogar gesund. Es kommt immer auch auf die ganze Umgebung bzw. auf das Arbeitsklima drauf an.
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Besten Dank für Ihren Kommentar, Frau Sägesser! Oha! Da haben Sie schon einiges erlebt. Daher verstehe ich Ihre Haltung und Beweggründe für die Ferieninitiative. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und deshalb auch eine andere Einstellung bzw. Meinung.
Bevor ich beim Verlag anfing war ich 1 3/4 Jahre arbeitslos. Daher arbeite ich sehr gerne und auch gern hart. Das Wochenende zur Erholung reicht mir eigentlich vollkommen aus. Kopfschmerzen oder zu Ferienbeginn krank werden, das kenne ich gar nicht. Aber vor Arbeitslosigkeit krank werden - das kenne ich! Während dieser Zeit war ich noch nie so oft krank...
Stress während der Arbeit: Ein Mass an Stress ist sogar gesund. Es kommt immer auch auf die ganze Umgebung bzw. auf das Arbeitsklima drauf an.

Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Interessant! In welcher Branche waren/sind Sie tätig? Wir sind ein kleiner Verlag, der alle zwei Wochen eine Zeitung herausgibt. Bei der Ferieneinteilung ist der Redaktionsschluss immer problematisch. Man ist zu sehr gebunden.
Nach den Ferien fühle ich mich alles andere als erholt, dann bin ich froh, wenn ich den Sommer über durcharbeiten kann. Aus diesem Grund nehme ich mir weniger Ferien. Drei Wochen im Jahr reichen mir - mit meinen 23 Jahren - völlig aus.
Mein «Nein» hat schon seinen Grund. Ich finde, jede Branche sollte die Ferienregelung selber übernehmen. Die jetzige Wirtschaftslage mit dem starken Franken ist auch nicht gerade rosig.
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Interessant! In welcher Branche waren/sind Sie tätig? Wir sind ein kleiner Verlag, der alle zwei Wochen eine Zeitung herausgibt. Bei der Ferieneinteilung ist der Redaktionsschluss immer problematisch. Man ist zu sehr gebunden.
Nach den Ferien fühle ich mich alles andere als erholt, dann bin ich froh, wenn ich den Sommer über durcharbeiten kann. Aus diesem Grund nehme ich mir weniger Ferien. Drei Wochen im Jahr reichen mir - mit meinen 23 Jahren - völlig aus.
Mein «Nein» hat schon seinen Grund. Ich finde, jede Branche sollte die Ferienregelung selber übernehmen. Die jetzige Wirtschaftslage mit dem starken Franken ist auch nicht gerade rosig.

Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Das ist Ihre Meinung. Aber da, wo ich arbeite (9 Mitarbeiter), geht sowas nicht...
Nein zur Volksinitiative «Sechs Wochen Ferien für alle»
Das ist Ihre Meinung. Aber da, wo ich arbeite (9 Mitarbeiter), geht sowas nicht...

Februar 2012 Kommentar zu
6 Wochen Ferien bedeuten höhere Steuerfüsse
Das ist noch nicht alles: Auch der Leistungsdruck und Stress für die Angestellten wird grösser. Burnouts sind da vorprogrammiert.
Darum: 6 Wochen Ferien sind nicht nur aus wirtschaftlicher sondern auch aus gesundheitlicher Sicht nicht rentabel.
Und wie Sie sagen: Die Schweiz ist ein KMU-Land. Man sollte endlich mal den bürokratischen Aufwand für Kleinbetriebe senken und Steuerabzüge für Lehrbetriebe einführen...
6 Wochen Ferien bedeuten höhere Steuerfüsse
Das ist noch nicht alles: Auch der Leistungsdruck und Stress für die Angestellten wird grösser. Burnouts sind da vorprogrammiert.
Darum: 6 Wochen Ferien sind nicht nur aus wirtschaftlicher sondern auch aus gesundheitlicher Sicht nicht rentabel.
Und wie Sie sagen: Die Schweiz ist ein KMU-Land. Man sollte endlich mal den bürokratischen Aufwand für Kleinbetriebe senken und Steuerabzüge für Lehrbetriebe einführen...

