Dario Jablanovic SP

Dario Jablanovic
Dario Jablanovic SP
Wohnort: Walenstadt
Beruf: Student: Germanistik und Geschichte
Jahrgang: 1986


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Der politische Kompromiss
Jede Partei hat ihr Parteiprogramm und jede Partei vertritt Intereressen, Lösungen und Meinungen, die sich bisweilen deutlich von den Standpunkten anderer Parteien unterscheiden. Der Kompromiss
Demographieproblem
Die Schweiz hat wie alle fortgeschrittenen Industriestaaten eine negative Geburtenrate. Die Fertilitätsrate zur Stabilhaltung einer Gesellschaft beträgt in etwa 2.4. Unsere Geburtenrate liegt bei
Kantonsratswahlen St. Gallen: Dafür setze ich mich ein!
Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!Ich

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Dafür setze ich mich ein

Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!
Ich setze mich dafür ein, dass jede Frau, jeder Mann und jedes Kind ein glücklicheres und sicheres Leben führen kann.
Der Wähler hat keine grossen Ansprüche
Er will und kann nur so viel bezahlen und abgeben, so dass auch genug übrig bleibt, um danach ein anständiges Leben führen zu können. Eine Frau will im Beruf nicht benachteiligt werden. Ein Mann will nicht unter beruflichen Leistungsdruck stehen müssen. Beide Geschlechter wünschen sich eine gesunde Absicherung für den Lebensabend und gesunde, gerechte Arbeitsbedingungen; allem voran: einen sicheren Arbeitsplatz.
Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Keine Benachteiligungen gegenüber schulisch besseren oder sozial privilegierteren Kindern. Eltern wollen für ihre Kinder eine sichere Zukunft. Dazu gehören vorhandene Arbeitsplätze, ein funktionierendes AHV- und Gesundheitssystem und eine sichere und saubere Umwelt.
Arbeiter wollen wie Menschen behandelt werden. Nicht als „Humankapital“ eines Unternehmens. Die Arbeiter brauchen keine Millionen, keine Villen, keine Prunkautos: Sie brauchen nur eine ausreichend finanzielle Absicherung und eine angemessene Arbeitsbehandlung ohne Leistungsdruck. Auch arbeitende Menschen wollen sich und für die Familie etwas leisten können.
Rentner wollen ein menschliches Leben führen ohne Geldsorgen. Sie haben ein Leben lang geschuftet und in die AHV einbezahlt. Da kann man nur den Kopf schütteln, wenn für Heimbewohner die Ergänzungsleistungen vom derzeitigen Kantonsrat gekürzt werden.
Die Menschen wollen keine unnötige Bürokratie und keine Beamte, die sich nicht gehörig in die Situation anderer versetzen können.
Alle wollen ihr Geld in Sicherheit wissen, für das sie hart gearbeitet haben. Sie wollen keine Boni in Millionenhöhe für Manager, die weniger leisten als manch einfacher Lohnarbeiter oder schwer schuftender Kleinunternehmer.
Alle Bürger wollen eine Politik, die sich endlich um Sachfragen kümmert. Für das werden sie gewählt und vom Bürger bezahlt! Sie wollen Parteien, die miteinander arbeiten, um Mehrheiten zu gewinnen für eine gute Sache.
Vergessen wir nicht
Nicht ein Parteiprogramm gestaltet und bestimmt die Politik in St. Gallen. Es sind nur die von Ihnen gewählten 120 Köpfe. Gerne würde ich für uns alle gute und ehrliche Politik in St. Gallen machen. Ich danke für ihr Vertrauen und ihre Stimme.
Ich setze mich ein für eine Politik, die allen nützt
Für ein anständiges Leben ohne finanzielle Not, für gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen ohne Leistungsdruck, für eine gesunde AHV und höhere Löhne, für ein Schulsystem ohne Benachteiligungen und schliesslich für eine sichere und saubere Umwelt.
Salus publica, suprema lex – Das öffentliche Wohl ist höchstes Gesetz!



Das habe ich erreicht

SP-Präsident Walenstadt
Jugend & Sport - Pfadileiter
Matura mit Schwerpunkt Latein



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Pfadi, Singen, Kochen, Lesen, Wandern, Natur, Fasnacht



Meine neusten Kommentare

Februar 2012 Kommentar zu
Demographieproblem
Darf ich indiskret fragen, was smartvote.ch Ihnen empfiehlt. Es gibt nun mal eine Partei mit der sie die meiste Übereinstimmung haben. Das mal am Rande.

Zum Sprachgebrauch. Ich nehme an sie brauchen das Wort "Ausländer", wie so viele, als Synonym für muslimische Ausländer und nicht für Deutsche oder Italiener etc.

Die Schweiz ist seit je her "multikultisch". Grabenkämpfe zwischen Katholiken und Protestanten, der Röstigraben. Es ist noch nicht lange her, da konnten Rätoromannen kein Wort deutsch und es ist fortan so, dass nur wenige Romands und Tessiner gutes Deutsch sprechen als umgekehrt.
Die Integration muss auch staatlich gefördert werden mittels Sprachkursen für ärmere Ausländer. Ich gebe Ihnen aber auch recht, dass der Wille zur Integration da sein muss. Ich kann mir leider nicht vorstellen, dass es Ausländer gibt in der Schweiz, die nicht integriert werden wollen: Gibt es Ausländer, die ausgegrenzt werden wollen, am Rande der Gesellschaft leben wollen, missachtet werden wollen?
Ich habe ihren grossen Artikel über die Islamisierung gelesen. Leider ist es so, dass der Schweizer Angst vor Unbekanntem hat. Regionen mit niedrigem Ausländeranteil und geriner Kriminalität sind oftmals sehr stark rechts und bürgerlich. Umgekehrt in Städten mit hohen Ausländeranteilen und hoher Kriminalität sind sie rot-grün. (Ich hoffe nicht, dass sie denken, dass SP ler und Gründe Kriminalität befürworten).
Wir müssen uns gegenseitig akzeptieren und tolerieren. In der Schulde muss der Islam als eine der grossen monotheistischen Religionen durchgenommen werden. Nicht die radikalislamistische Scharia-Religion - das wäre genau so unsinnig wie das Durchnehmen von Piusbruderschaft und Jesuiten und Exorzisten im Katholizismus. Es muss der Menschheit klar gemacht werden, dass wir ALLE den selben Gott haben und dass die zweitwichtigste Person im Koran Jesus ist.
Nur durch ein allgemeines Religionsverständnis von Judentum, Islam und Christentum können Vorurteile und Rassismus bewältigt werden.
Dieses Kennenlernen der Religionen ist ein grosser Bestandteil einer guten Integration und muss zwingend von unserern Pastoren und Bischöfen, Lehrern, Eltern und Erziehern im allgemeinen vermittelt werden.
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Februar 2012 Kommentar zu
Demographieproblem
Werter Herr Schöneberger

Ich werde demnächst ausführlicher auf ihre geistvolle Rückmeldung antworten. Einerseits verbietet es mir die Zeit und andererseits muss ich erst über ihr Geschriebenes nachdenken.

Wenige​s sei schon gesagt: Ich mache Politik für den Bürger, bezeichne meine Politik daher als bürgerlich. ;-). Es möge sein, dass meine Parteiangehörigkeit ihnen missfällt; doch wäre ich der gleiche Mensch mit dem gleichen Gedankengut in jeder Partei oder als Parteiloser. Fakt ist: Ich halte die soziale Gerechtigkeit (und dazu gehört bspw. das strikte Verfolgen von Sozialschmarotzern dazu, da dies per se ungerecht ist) für die Lösung vieler Probleme.

Frage zurück: Sie setzen sich enorm ein für die Integration von Ausländern (Sprachkurse, Feste, Vereinsleben etc.). Dies entspricht nicht unbedingt dem Programm der bürgerlichen Parteien, die sich konsequent nicht für die Integration von Ausländern aussprechen (siehe Vimentis, smartvote-Fragebogen)​.
Herzlich Dario
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Februar 2012 Kommentar zu
Demographieproblem
letzter Nachtrag zu 3. Ja natürlich zahlen Studenten danach höhere Beiträge, aber a) würden sie dann schon früher damit anfangen höhere Beiträge zu bezahlen und b) verdienen sie ja auch ein Stück weit mehr. (soziale Gerechtigkeit).
Univ​ersität Zürich: Semesterferien: Anfang Juni bis Mitte September und Mitte Dezember bis Mitte Februar. (ersichtlich auf www.uzh.ch)
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Februar 2012 Kommentar zu
Demographieproblem
2. Förderung von schweizerischen Arbeitskräften. Mit der Abschaffung des Numerus Clausus für Mediziner und Zahnärzte und durch Förderung von FH's in allen Bereichen schaffen wir es qualifizierte eigene Arbeiter auszubilden ohne im Ausland rekrutieren zu müssen. Ausländische Fachkräfte können wieder auswandern, schweizerische bezahlen ein Leben lang in KK und Sozialwerke ein. (Nur mal vor mich hergespinnt:-))

3.​ Wir haben annähernd 100 000 Studierende, die keine Beiträge zahlen. Durch Verkürzung der Studiumsdauer (Kürzung der Semesterferien, die bisweilen 6 Monate gehn) treten sie früher in die arbeitende, einzahlende Gesellschaft ein. Leider gibt es auch viele Studierende, die ihr Studium abbrechen oder hinschmeissen. Durch die Bologna-Reform des letzten Jahrzehnts ist es leider fast nicht mehr möglich, die Studiumsziele zu verkürzen, da die 180 ETCS Punkte Bestandteil des Abschluss sind.
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Februar 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Kleine Korrektur: Es kommen nicht erst CVP und FDP und dann SP.

FDP und SP haben momentan beide 11 Sitze.
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