David Mayer
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Vor einer Stunde Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Das zeigt Grösse...
Ist natürlich akzeptiert :-)
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Das zeigt Grösse...
Ist natürlich akzeptiert :-)

Vor einem Tag Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Falsch war ihre herablassende Unterstellung, dass ich Grips meine. Sie dürfen gerne Fragen, wenn an meinen Aussagen etwas unklar ist. Sprechen kann ich für mich selber.
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Falsch war ihre herablassende Unterstellung, dass ich Grips meine. Sie dürfen gerne Fragen, wenn an meinen Aussagen etwas unklar ist. Sprechen kann ich für mich selber.

Vor einem Tag Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Herr Selk,
Sie scheinen meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder verstanden zu haben. Und schauen Sie gefälligst zuerst im Wörterbuch nach, was Ressourcen sind, bevor Sie solche Beleidigungen unterstellen. Was ich meine, entscheide immer noch ich selber!
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Herr Selk,
Sie scheinen meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder verstanden zu haben. Und schauen Sie gefälligst zuerst im Wörterbuch nach, was Ressourcen sind, bevor Sie solche Beleidigungen unterstellen. Was ich meine, entscheide immer noch ich selber!

Vor einem Tag Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Sie haben hier lediglich dargelegt, wie Sie von der SVP halten.
Keine Fakten, nur Verschwörungstheorien.
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Sie haben hier lediglich dargelegt, wie Sie von der SVP halten.
Keine Fakten, nur Verschwörungstheorien.

Vor 2 Tagen Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Grüezi Herr Witschi
Die Aussage von Herr Spycher war verständlich. Auf Rechtschreibung / Grammatik / Stilistik einzugehen ist unter der Gürtellinie!
Ob die Politiker vorbeipolarisieren, sieht man anhand den entsprechenden Abstimmungen.
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Grüezi Herr Witschi
Die Aussage von Herr Spycher war verständlich. Auf Rechtschreibung / Grammatik / Stilistik einzugehen ist unter der Gürtellinie!
Ob die Politiker vorbeipolarisieren, sieht man anhand den entsprechenden Abstimmungen.

Vor 2 Tagen Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Grüezi Herr Walser
Genau, so ist es. Wenn jemand kein Interesse am entsprechenden Vertrag hat, dann muss dieser auch nicht abstimmen. Es wird niemand gezwungen, den Stimmzettel auszufüllen. Wem das Anliegen wichtig ist, der soll er ein Ja oder Nein auf den Stimmtettel schreiben. Wie es bereits bei anderen Abstimmungen der Fall ist. Inwiefern mein Demokratieverständnis deshalb bei Ihnen Kopfschütteln auslöst, ist mir rätselhaft, da ja schlussendlich nur die Anzahl Abstimmungen erhöht wird.
Das Problem beim Referendum ist, dass eine grosse Hürde geschaffen wird. Sie wissen genau, dass ein "einfacher" Büetzer nicht die Ressourcen für ein Referendum hat.
Grüezi Herr Witschi,
Ja, ich bin ebenso der Meinung, dass bei hohen innenpolitischen Ausgaben das Volk mitbestimmen soll, z.B. bei der Beschaffung der Kampfjets. Ob die Ausgaben für ein paar Velos wichtig genug sind, wage ich zu bezweifeln.
Das System soll meiner Ansicht nach analog einer Firma funktionieren. Die Angestellten (Regierung) verhandeln einen Vertrag im Interesse der Firma (Schweiz) . Der Chef (Volk) muss den Vertrag unterzeichnen (Abstimmung), damit dieser rechtsgültig wird.
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Grüezi Herr Walser
Genau, so ist es. Wenn jemand kein Interesse am entsprechenden Vertrag hat, dann muss dieser auch nicht abstimmen. Es wird niemand gezwungen, den Stimmzettel auszufüllen. Wem das Anliegen wichtig ist, der soll er ein Ja oder Nein auf den Stimmtettel schreiben. Wie es bereits bei anderen Abstimmungen der Fall ist. Inwiefern mein Demokratieverständnis deshalb bei Ihnen Kopfschütteln auslöst, ist mir rätselhaft, da ja schlussendlich nur die Anzahl Abstimmungen erhöht wird.
Das Problem beim Referendum ist, dass eine grosse Hürde geschaffen wird. Sie wissen genau, dass ein "einfacher" Büetzer nicht die Ressourcen für ein Referendum hat.
Grüezi Herr Witschi,
Ja, ich bin ebenso der Meinung, dass bei hohen innenpolitischen Ausgaben das Volk mitbestimmen soll, z.B. bei der Beschaffung der Kampfjets. Ob die Ausgaben für ein paar Velos wichtig genug sind, wage ich zu bezweifeln.
Das System soll meiner Ansicht nach analog einer Firma funktionieren. Die Angestellten (Regierung) verhandeln einen Vertrag im Interesse der Firma (Schweiz) . Der Chef (Volk) muss den Vertrag unterzeichnen (Abstimmung), damit dieser rechtsgültig wird.

Vor 7 Tagen Kommentar zu
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Selten war eine Initiative eindeutiger von Vorteil. Trotzdem wird Sie vermutlich abgelehnt. Warum? Vielleicht weil Sie von der AUNS kommt?
Hand auf's Herz, es spricht nichts gegen diese Initiative.
Bisher habe ich folgende Gegenargumente registriert:
1. Viele zusätzliche Abstimmungen:
a) die Anzahl zusätzlicher Abstimmungen ist unbekannt
b) ist doch niemand gezwungen, abzustimmen. Man hat also die Freie Wahl, das Füüfer und S'Weggli
2. Höhere Abstimmungskosten
a) Wie hoch wären Aufwand und Kosten bei einem Referendum?
b) Können die Mehrkosten doch problemlos wieder eingespart werden. Vielleicht 1 Milliarde CHF weniger in den IWF oder Entwicklungshilfe?
3. Die Verhandlungsposition wird geschwächt, da der Verhandlungspartner keine Kompetenzen mehr hat
a) Das Volk ändert weniger schnell die Meinung als irgendwelche Unterhändler
b) Keine Interessenskonflikte
c) Keine Zusprüche aufgrund zwischenmenschlichen Beziehungen
d) Keine Gegengeschäfte unter der Hand
e) Druck auf Transparenz steigt
f) Der Unterhändler ist ersetzbar, wenn dessen Arbeit unzufriedenstellend ist.
Deshalb: Befassen Sie sich mit dem Inhalt, statt mit dem Verfasser der Initiative. Vielleicht kommt dann der eine oder andere zu einem anderen Abstimmungsergebnis.
JA zu mehr Demokratie am 17. Juni: Staatsverträge vors Volk
Selten war eine Initiative eindeutiger von Vorteil. Trotzdem wird Sie vermutlich abgelehnt. Warum? Vielleicht weil Sie von der AUNS kommt?
Hand auf's Herz, es spricht nichts gegen diese Initiative.
Bisher habe ich folgende Gegenargumente registriert:
1. Viele zusätzliche Abstimmungen:
a) die Anzahl zusätzlicher Abstimmungen ist unbekannt
b) ist doch niemand gezwungen, abzustimmen. Man hat also die Freie Wahl, das Füüfer und S'Weggli
2. Höhere Abstimmungskosten
a) Wie hoch wären Aufwand und Kosten bei einem Referendum?
b) Können die Mehrkosten doch problemlos wieder eingespart werden. Vielleicht 1 Milliarde CHF weniger in den IWF oder Entwicklungshilfe?
3. Die Verhandlungsposition wird geschwächt, da der Verhandlungspartner keine Kompetenzen mehr hat
a) Das Volk ändert weniger schnell die Meinung als irgendwelche Unterhändler
b) Keine Interessenskonflikte
c) Keine Zusprüche aufgrund zwischenmenschlichen Beziehungen
d) Keine Gegengeschäfte unter der Hand
e) Druck auf Transparenz steigt
f) Der Unterhändler ist ersetzbar, wenn dessen Arbeit unzufriedenstellend ist.
Deshalb: Befassen Sie sich mit dem Inhalt, statt mit dem Verfasser der Initiative. Vielleicht kommt dann der eine oder andere zu einem anderen Abstimmungsergebnis.

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Weg mit dem Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Ähnlich könnte man argumentieren: Auf den deutschen Autobahnen hat es keine Geschwindigkeitslimite, dass ist eine Aufforderung zum Unfälle bauen. Es geht um Eigenverantwortung. Sie haben jedoch recht, dass dies so nicht mehr funktioniert :-(
Weg mit dem Bankgeheimnis - oder doch nicht?
Ähnlich könnte man argumentieren: Auf den deutschen Autobahnen hat es keine Geschwindigkeitslimite, dass ist eine Aufforderung zum Unfälle bauen. Es geht um Eigenverantwortung. Sie haben jedoch recht, dass dies so nicht mehr funktioniert :-(

Vor 11 Tagen Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Grüezi Herr Studer
Da liegen Sie falsch. Dies hat nichts mit der politischen Ausrichtung zu tun. Ich habe eher den Eindruck, dass Sie alles aus dieser politischen Ecke verteufeln. Sie liegen jedoch insofern richtig, dass ich zum Bundesrat überhaupt (bis auf 2 Personen) kein Vertrauen habe, jedoch nicht aufgrund des politischen Gedankenguts.
Ich als Steuerzahler trage die Konsequenzen. Dann ist es auch nur fair, dass ich mitentscheiden darf. Das gilt für die Aussenpolitik genau so wie für die Beschaffung von Kampfjets.
Machen Sie sich um die Kosten dieser Initiative keine Sorgen. Wir können ja dafür 1 Milliarde CHF weniger dem IWF überweisen. Wieviel Abstimmungen mit 1 Milliarde CHF wohl möglich sind?
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Grüezi Herr Studer
Da liegen Sie falsch. Dies hat nichts mit der politischen Ausrichtung zu tun. Ich habe eher den Eindruck, dass Sie alles aus dieser politischen Ecke verteufeln. Sie liegen jedoch insofern richtig, dass ich zum Bundesrat überhaupt (bis auf 2 Personen) kein Vertrauen habe, jedoch nicht aufgrund des politischen Gedankenguts.
Ich als Steuerzahler trage die Konsequenzen. Dann ist es auch nur fair, dass ich mitentscheiden darf. Das gilt für die Aussenpolitik genau so wie für die Beschaffung von Kampfjets.
Machen Sie sich um die Kosten dieser Initiative keine Sorgen. Wir können ja dafür 1 Milliarde CHF weniger dem IWF überweisen. Wieviel Abstimmungen mit 1 Milliarde CHF wohl möglich sind?

