Sonstige,

1. August 2011- Ein Freudenfest für alle statt für wenige!

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In der zwei­ten Stro­phe des Schwei­zerp­salms steht die­ser wunderschöne Satz:
In des Him­mels lich­ten Räumen kann ich froh und see­lig träumen

Ich träume von einer Schweiz, in der die Menschen ein hohes Selbstwertgefühl haben, in grosser Achtung und Wertschätzung miteinander umgehen und sich für ein gutes, friedliches Leben engagieren. Ein Land in dem man sich frei bewegen kann, sich jeder und jede sicher fühlt und nicht nur lange lebt sondern auch lange gesund und selbständig bleiben kann. Und ein Land in dem man sich politisch engagiert, ganz im Sinne von "ja mir chöi." Das klingt zwar vielleicht nicht so modern wie yes we can – aber genau darum geht‘s.

Unsere Wirtschaft und unsere Politik sind nicht immer zum Wohl unseres Landes und uns allen, oft geht es um kurzfristige Gewinne, kurzfristige gedachte und kleinkariert umgesetzte Lösungen. Es braucht mutige Gesamtvisionen und auf lange Sicht durchdachte Lösungen, die auf die gesamte Bevölkerung und das ganze Land ausgerichtet sind und nicht nur auf einige wenige.

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte August 2011

Ihr Wunsch in Gottes Ohr!

"Ein Land in dem man sich frei bewegen kann, sich jeder und jede sicher fühlt "

Mein Sohn wurde vor 2 Wochen von 4 jungen Männer (leider ist es nicht politisch korrekt zu bemerken woher sie kommen) aufs brutalste Zusammengeschlagen und ausgeraubt. Solange ihre Partei solche Leute beschützt glaube ich nicht, dass sie diesen Wunsch haben!



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100%
(1 Stimme)
Paul Emmenegger sagte August 2011

Es ist einfach nur billig, die SP für Strassenkriminalität verantwortlich zu machen.
Welche Partei hat der Polizei in Zürich grad wieder Finanzen verweigert?


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67%
(3 Stimmen)
Ursula Zybach sagte August 2011

Ich wünsche Ihrem Sohn gesundheitlich alles Gute!
Gewalt hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen und muss unabhängig von der Nationalität der Täter rechtlich geahndet werden. Der Regierungschef Stoltenberg hat letzte Woche eine eindrückliche Antwort auf die unfassbare Gewalt in Norwegen gegeben: „Noch mehr Demokratie, noch mehr Offenheit, aber niemals Naivität.“ Ich bin überzeugt, dass dieser Weg der richtige ist.



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25%
(4 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte August 2011

Für ihre Wünsche Danke ich ihnen Frau Zybach.

Lieber Herr Estermann, die SP hat da schon auch ihre verantwortung, macht sie doch klar, dass ihnen Kriminelle, Verweigerer aller Art und solche die unser Sozialsystem ausplündern wichtiger sind als brav arbeitende Bürger.

Sie gehören ja auch zu denen, die den wenigen kriminellen Ausländer, die wir und auch alle Niedergelassenen Ausländer nicht wollen, jeweils immer den Rücken stärken und uns Arbeiter verhöhnen!

Niklaus​ Meienberg hat sich jeweils auch vorbehaltlos hinter, auch kriminelle, Ausländer gestellt bis er aufs brutalste von solchen Ausländer überfallen und zusammengeschlagen wurde.

Er hat dies nicht verkraftet, hat er sich doch immer für diese Ausländer eingesetzt und nun dies, da machte er seinem Leben ein Ende!

Muss es immer so weit kommen?

Ich arbeite und Lebe mit vielen Ausländer und habe ausgezeichnete Verhältnisse mit diesen, aber auch sie begreifen unsere diesbezügliche Politik nicht.


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0%
(1 Stimme)
Paul Emmenegger sagte August 2011

Herr Grimm, für Ihre Diffamierung der SP müsste man Ihnen mal eine Klage androhen.

Ihre Bemerkung zu Meienberg ist geschmacklos.




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100%
(1 Stimme)
Hans P. Grimm sagte August 2011

Das ist keine Diffamierung, so nehme ich die SP wahr.

Übrigens habe ich Herr Meingerg persönlich gekannt, er war eine starke Persönlichkeit, mit stattlichem Körper und lauter und keinen Widerspruch duldender Stimme, dass ihm sowas Passierte war wahrlich eine Tragik! Hätt ich nie gedacht, dass man einen so starken Mann so auch in seiner Psyche so fest Verletzen kann. Für mich war das Unglaublich, ich habe um ihn getrauert!


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(5 Stimmen)
Willi Utzinger sagte July 2011

Und genau diese Gesamtvisionen gibt es nur bei der SP!


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