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4 Milliarden Umsatz für olympische Spiele?

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Eine, von der In­ter­es­sen­ge­mein​­schaft für die olym­pi­schen Spiele in Auf­trag gegebene "wis­sen­schaft­li­c​he Stu­die" (so lesen wir es auf der Webseite der SF-Tagesschau), will uns weis ma­chen, dass eine Durchführung der Spiele 4 Mil­li­ar­den Um­satz ge­ne­rie­ren würde - das ist Träumerei - aber nicht von Schumann!


Wie hoch der Umsatz sein könnte, interessiert niemanden. Aber wieviel der Verlust sein wird, das ist die Frage. Hierzu wäre eine Erkundigung bei Veranstalter vergangener olymp. Spiele nötig. Nicht in Athen, oh nein. Aber Vanvouver meine ich. Dort ist niemand glücklich - auch nicht stolz. Sondern frustriert über die hohen Kosten, die Umweltschäden und die Schulden! Die Verschleuderung öffentlicher Gelder beginnt schon jetzt, mit der sinnlosen Evaluation. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(1 Stimme)
ueli hofer, parteilos sagte Februar 2013

ZUR ZEIT GIBT ES KEINE DEFIZITGARANTIELIMITE​ MEHR, ZUR DURCHFÜHRUNG DER OLYMPISCHEN WINTERSPIELE 2022! MAURER HAT DIE LIMITE AUFGEHOBEN!

Herr Maurerer pocht auf die Durchführung der olympischen Spiele. Was aber, wenn das Defizit doch höher als vom die Bundesrat in Aussicht gestellte 1 Milliarde ausfällt? Dann müsste halt doch der Bund bezahlen, sagt Maurer nun und ist gleichzeitig optimistisch, dass dies nicht der Fall sein wird. Im «SonntagsBlick» räumte er ein, dass «im schlimmsten Fall» – wenn die Milliarde überschritten wird – der Bund für das Defizit aufkommen müsste, und nicht der Kanton Graubünden(SRF). Somit hat Maurer die Limite einer Defizitgarantie für die olympischen Winterspiele aufgehoben. Es gibt keine Limite mehr. Man kann getrost weiter wursteln.


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71%
(7 Stimmen)
ueli hofer, parteilos sagte November 2012

Ein hoher Prozentanteil positiver Stimmen haben nichts mit der Qualität eines Blogs zu tun. Oftmals sagen Mainstream-Meinungen das Gegenteil aus.

Doch im Falle olympische Spiele, ja oder nein, stelle ich mit Genugtuung fest, dass es noch genügend Schweizer/innen gibt, die vernünftig zu denken in der Lage sind. Das hat auch etwas mit guter Medienkultur und Allgemeinbildung zu tun. Das freut mich!




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73%
(11 Stimmen)
Rainer Selk sagte November 2012

Der heutige Austragungsgedanke der olymp. Spiele ist m.E. passé. Es würde viel mehr Sinn machen, wenn z. B. die Sommerspiele immer in Athen ausgetragen würden. Die dortige Investionsruine käme dann zu spätem Rum und die Kosten könnten wieder eingespielt werden. Die Griechen würde es freuen.

Die Winterspiele sollte man nicht in der dann vielleicht 9 oder 10 mio. Schweiz durchführen. Der geschätzte Aufwand wird mit jeder Garantie dann mindestens 8 mia sein und GR wird beimBund die Dargebotenenehmerhand​ aufmachen. Die voraussehbar sinkenen Steuereinnahmen auf allen Ebenen zwingen uns nun zu grösster Zurückhaltung mit solchem GIGA Blödsinn und für einmal muss ich den Grünen recht geben, wenn sie Bedenken äussern. Die Schweiz hat ohne jede Frage steigend ganz andere Sorgen als solche nice-to-have Projekte.


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60%
(10 Stimmen)
Thomas Steffen sagte Oktober 2012

Hey, wenn das stimmen soll, warum geben wir die Studie nicht dem IOC weiter ? Vielleicht wollen die ja Sfr 1 Milliarde vorschiessen für die Olympischen Spiele in der Schweiz ?


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81%
(16 Stimmen)
David Mayer sagte Oktober 2012

Es werden weitere Grünflächen verbaut - auf Kosten der Steuerzahler.

Und wer profitiert schlussendlich?


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