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Auftrag der Volksschule

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Lebenstauglichkeit, Mit­mensch­lich­keit,​ Be­rufs- und Wirtschaftstauglichke​it

 

Eigentlich ist es ganz einfach, was der Auftrag der Volksschule sein sollte. Nämlich unsere Kinder zu bilden, sie mit genügend Wissen und Kenntnis auszustatten, damit sie am Ende der Schulzeit mit einer soliden Basis den Start ins Berufs- und Gesellschaftsleben problemlos antreten können. Die Realität sieht leider häufig anders aus. Etliche Erziehungsdirektoren und deren Departementsverwaltun​gen haben vor lauter Schulreformen den Blick für das Wesentliche verloren. Statt unsere Kinder bilden zu können, müssen sich die Lehrkräfte heute zu einem grossen Teil mit administrativen Arbeiten beschäftigen. Statt die Kinder zu unterrichten, müssen sie mit viel Zeitaufwand Portfolios über die Kinder anlegen. Statt die Kinder individuell zu fordern und fördern, müssen die Lehrkräfte alle Schüler, von lernschwach bis hyperintelligent, in einer Klasse unterrichten. Das ist definitiv nicht die richtige Entwicklung für eine lebens- und wirtschaftstaugliche Zukunft unseres Landes. Ja, ich bin mir bewusst, dass diese Behauptung gerade etwas provokativ ist. Aber, meine Damen und Herren, wo bleibt bei der ganzen und unaufhörlichen Schulreformitis das Kind? Wo ist der gesunde Menschenverstand geblieben?

Lebenstau​glich sein, heisst unter anderem, über eine gute Allgemeinbildung zu verfügen. Wenn aber ein Teil unserer Jugend heute nicht mehr weiss, wie viele Kantone die Schweiz hat, welches die Hauptstadt unseres Landes ist oder wie viele Bundesräte es gibt, dann ist das für mich äusserst bedenklich. Statt grundlegende Kenntnisse zu vermitteln, werden die Kinder heute schon möglichst früh mit Fremdsprachen konfrontiert, noch bevor sie sich das wirklich wichtige Allgemeinwissen aneignen konnten. Lebenstauglichkeit heisst für mich aber auch, mal auf die Zähne zu beissen, sich auch mal mit unangenehmen Dingen auseinander setzen zu müssen, wie z.B. Hausaufgaben an einem schönen, sonnigen Nachmittag zu erledigen. Wir leben nicht in einer Kuschelgesellschaft, wo jeder gerade das machen kann, worauf er Lust hat. Wenn die Kinder heute in der Schule im Unterricht lernen, sich mit dem zu beschäftigen, worauf sie gerade Lust haben, entspricht das nicht dem realen Leben, welches sie später im Erwachsenenalter erwartet. Um Lernerfolge zu erreichen braucht es Ausdauer, Disziplin und Beharrlichkeit. Und Lernerfolge müssen, wohl oder übel, bewertet werden. Ohne Noten sind Lernerfolge kaum messbar.

Wenn die Volksschule unsere Jugend zu Mitmenschlichkeit erziehen soll, braucht es klar eine Klassenlehrerperson. Denn nur wenn eine Lehrperson jeden einzelnen ihrer Schüler kennt, kann sie diese auch individuell in ihrer Persönlichkeitsentwic​klung begleiten. Eine Lehrperson kennt ihre Schüler nur, wenn sie sie auch regelmässig unterrichtet. Nur ist der typische Klassenlehrer in der ganzen Schulreformitis leider auch verlorengegangen.

Un​d wenn wir schon beim Thema Mitmenschlichkeit sind: Der grösste Fehler, den irgendwelche Bildungspolitiker und Verwaltungsangestellt​e gemacht haben, ist die krampfhafte Gleichmacherei unserer Jugend. Alle, egal ob lernschwach oder lernstark, besuchen dieselbe Klasse. Die Lernschwachen werden von Heilpädagogen begleitet, während die Lernstaken sich mit Workshop-Aufgaben selber beschäftigen. Das Ganze nennt man dann klangvoll „Integrativer Unterricht". Kleinklassen wurden abgeschafft. Und wenn man nun bei den Lehrkräften, den Eltern und den Kindern nachfragt, ist niemand überzeugt von diesem Konzept.

Ich erwarte von der Volksschule, dass sie sich wieder vermehrt ihrem Auftrag widmet und unsere Kinder zu leistungsfähigen und leistungsbereiten jungen Menschen bildet, damit ihnen ein optimaler Start ins Berufsleben gelingen kann. Dazu braucht es eine kompetente Führung und Beurteilung der Schüler durch die Klassenlehrperson, es braucht sehr gute Kenntnisse primär in der entsprechenden Landessprache, bevor voreilig mit Fremdsprachen begonnen wird, es braucht dringend allgemeinbildende Fächer und einen Unterricht, in welchem die Kinder angeregt werden, mit Kopf und Hand zu lernen. Unsere Gesellschaft braucht nicht nur Akademiker, wir brauchen auch Handwerker.

Ich als Arbeitgeberin und Lehrmeisterin wünsche mir, dass die Schulabgängerinnen und Schulabgänger bei ihren Bewerbungen wieder lernen, darauf zu achten, dass die Bewerbungsdossiers sauber und vollständig sind, ohne Kaffeeflecken und Eselsohren, mit gerade ausgeschnittenen Fotos und ohne unzählige Schreibfehler. Dies ist kein Vorwurf an die Schulabgänger, sie haben es ja nicht wirklich lernen können, es wurde ihnen nicht beigebracht. Vielmehr zeigen solche Beobachtungen, dass die Volksschule tatsächlich ihren Auftrag heute oft nicht erfüllt. Die Leidtragenden sind schliesslich die Jungen, welche Mühe haben eine Lehrstelle zu finden bzw. die Lehre erfolgreich zu beenden.

Ich glaube an unsere Jugend, und ich glaube an die ganz vielen motivierten Lehrpersonen, die ihren Beruf mit viel Herzblut ausüben - nun hoffe ich sehr, dass ich auch daran glauben kann, dass die Bildungspolitiker und die Verantwortlichen in den Kantonen merken, dass die Volksschul-Reform gescheitert ist und sie wieder zurück zum gesunden Menschenverstand kommen müssen. Denn Kuschelpädagogik erschwert unseren Kindern den Start ins Berufs- und Gesellschaftsleben. Oder wie Jeremias Gotthelf sagte: „Schwerer Anfang ist zehnmal heilsamer als leichter Anfang."


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(1 Stimme)
felix schwaibold sagte April 2012

nein ich bin selber niemals gerne in die schule gegangen und ich würde immer gezwungen in eine Kleinklasse Sonderklasse zu gehen und habe sogar mit 14. Jahre im Juli die 2005 die obligatorische Volksschule abgebrochen und würde opfer von gewallt und bin dann in eine Privatschule gegangen


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78%
(18 Stimmen)
Anton Keller sagte März 2012

Die Volksschule ist zurzeit so ausgestaltet, dass es nicht mehr genügt das Kind in die Volksschule zu schicken.

So können schon über die Hälfte vor dem Kindergarten Schreiben und Rechnen. Von selbst haben sie es nicht gelernt. Ohne Lernstudio schafft es ein Kind nie ins Langzeitgymnasium.

Die Eltern können mit Druck die Lehrpersonen dazubringen, ihren Kindern bessere Beurteilungen bzw. Noten zu geben, bzw. ihre massiv störende Schüler in den Regel-Klassen zu behalten.

Viele Eltern der leistungsstärkeren Schüler üben extrem viel mit den Kinder und erziehen diese zu Disziplin.

Das sind die wahren Gründe, welche über den Erfolg in der Volksschule entscheiden, nicht der Migrationshintergrund​.

Selbstverständlic​h getrauen sich Eltern nicht öffentlich gegen unsinnige Reformen und unfähigen Lehrpersonen anzukämpfen, da sie mit Benachteiligung ihrer Kinder rechnen müssen, sondern engagieren sich persönlich im Elternrat, backen Kuchen für die Schule etc., um die Chancen ihrer Kinder zu verbessern.


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35%
(20 Stimmen)
Hans Meier sagte März 2012

Lange Klage über die Schulbildung, aber kein einziger Lösungsvorschlag. typisches Politikerblabla.

Wir haben keine schlechte Schule. Die ganz grosse Mehrheit der Jugendlichen haben Ende der Schulzeit genügend Kompetenzen für das folgende Berufsleben. Wir haben jedoch für eine Minderheit der Schulversagen, schätze einmal 10 bis 15%, keine Arbeitsplätze mehr. Ich denke die Quote hat sich nicht verändert, aber die Arbeitsplätze für diese Leute existieren nicht mehr. In diese Leute müssten massiv investieren werden, sonst landen die bei der Sozialhilfe. Die wichtigste Schule ist für mich die Primarschule, da wir Basis gelegt. Gerade Ihre Partei sträubt sich beharrlich gegen jede Massnahme, weil das eben etwas kosten würde. Kleinklassen wurde aus Spargründen abgeschafft…..

Die Systemdiskussion die jetzt geführt wird, ist für mich reine Ideologie. Eine Schweiz weit einheitliche Schule ist für alle nur von Vorteil, da viel häufiger umgezogen wird. Das hat rein gar nicht mit der Schulqualität gemeinsam. Am Schluss bestimmt der Lehrer an der Front die Qualität des Unterrichts. Das war immer so und wird sicher so bleiben. Gute Lehrer sind das wichtigste, der Lehrplan kommt erst danach.

PS: Die Allgemeinbildung war seit je schlecht.



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71%
(14 Stimmen)
Karl Müller sagte März 2012

Dass bald in der ganzen Schweiz der gleiche Lehrplan gilt, ist sinnvoll.
Aber die ganze sonstige Reformitis bringt nichts, wenn nicht das zentrale Problem gelöst wird:

Die heterogenen Klassen.

Viele Lehrer sind dadurch massiv überfordert. Hinzu kommt noch der immer grössere Stress durch immer mehr Bürokratie.
Es ist halt einfach so:
Das Unterrichten ist umso einfacher je homogener die Lerngruppe ist. Dann muss der Lehrer nicht auf Nachzügler warten und die besonders Schnellen beschäftigen. Es gibt nur ein Lerntempo für die ganze Klasse.

Es fängt schon am ersten Schultag an: viele Kinder können schon Rechnen und Schreiben und viele Kinder können kaum Deutsch.
Es wäre sinnvoll, wenn die Kinder bereits im Kindergarten mit Buchstaben und Zahlen vertraut gemacht würden. Lieder, Abzählreime, der Buchstabe des Tages, Klötzchen in verschiedenen Farben und Länge usw. So ergibt sich das Lernen spielerisch, dem Alter gerecht werdend, ganz ohne Schulsituation. Es ist zu erwarten dass die Kinder vieles gegenseitig voneinander lernen. Die Kindergärtnerinnen müssen lediglich das Programm geeignet gestalten.
Für den Uebertritt an die Primarschule würde ein bestimmter Mindeststandard im Rechnen, Lesen und Schreiben festgelegt. Ausserdem müssen alle Kinder genügend gut Deutsch verstehen um dem Unterricht folgen zu können.
Diese einfachen Massnahmen führen zu wesentlich homogeneren Klassen am ersten Schultag.

Doch auch wenn alle Kinder am ersten Schultag gleich weit sind, das wird sich sehr schnell ändern. Bereits im dritten Jahr sind die Leistungsunterschiede​ sehr deutlich. Und im vierten Jahr ist es höchste Zeit für die Aufteilung der Kinder auf verschiedene Züge. Im Moment sind die Kinder bis ins sechste Jahr zusammen. Auf dem Land ist das unproblematisch. Aber in den Städten mit der wesentlich heterogeneren Schülerschaft ist das ein grosses Problem.
In den Städten wäre es sinnvoll, wenn die Kinder bereits nach dem vierten Schuljahr auf verschiedene Züge aufgetrennt würden. In allen Zügen würde jedoch der gleiche Basislehrplan gelten. So kann auf das individuelle Lerntempo Rücksicht genommen werden. Für die schnelleren Schüler gäbe es einen Ergänzungslehrplan. Die Gründe für das unterschiedliche Lerntempo sind sehr verschieden: tatsächliche Unterschiede bei der Aufnahmefähigkeit, mangelnde Sprachkenntnisse, (temporäre) Schulunlust, längere Schulabwesenheit oder unzureichende Teilnahme durch eine Krisensituation (Krankheit, Todesfall, Scheidung, ...), usw. Das müsste bei Gestaltung der Züge berücksichtigt werden. Für die schwächeren Schüler sind verschiedene Angebote zwingend nötig, je nach der Ursache der Schwäche. Wenn alle schulschwachen Kinder in den gleichen Topf geworfen werden, ist es für die Lehrer fast unmöglich die unterschiedlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
In den folgenden zwei Jahren können die Schüler den Zug jederzeit problemlos wechseln. Das ist wichtig, denn es gibt keinen wirklich perfekten Selektionsprozess. Durch diese zwei Jahre mit dem gleichen Lehrplan bleibt genügend Zeit die unvermeidlichen Fehlentscheide zu korrigieren und auf plötzliche Entwicklungsschübe zu reagieren.
Weil in diesen zwei Jahren für alle Schüler der gleiche Lehrplan gilt, kommt es nicht zu einem unerwünschten Verbauen von Chancen und gleichzeitig wird das leistungsgerechte Lernen bereist früher möglich.

Es braucht den Mut zur frühen Selektion, wenn sich etwas ändern soll.
Mir ist klar, diese Ideen stehen völlig quer zu Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Aber es muss gehandelt werden. Sonst wird die Situation in den kommenden Jahren immer noch schlimmer, weil die Heterogenität immer mehr zunimmt.

Es braucht auch Mut zur Lücke.
Viele Kinder können am Ende ihrer Schulzeit weder richtig Rechnen noch richtig Schreiben. Sie wurden gnadenlos durch die Schule geschleift. Gewisse Kinder können nicht mithalten. Andere wollen es nicht. Das muss berücksichtigt werden.
Es muss das Ziel sein, dass alle Schulabgänger wenigstens Rechnen und Schreiben können. Der andere Pflichtstoff ist wichtig, aber er muss weggelassen werden, wenn es nicht anders geht. So bleibt mehr Zeit für das absolut Notwendige.


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77%
(13 Stimmen)
Karl Müller sagte März 2012

Wie wäre es mit einer neuen Form der Primarlehrerausbildun​g?

Das Lehrerseminar beginnt im zehnten Schuljahr und dauert entsprechend etwa sechs Jahre.
Die Praktika beginnen ab dem zweiten Ausbildungsjahr.
Der​ Lehrplan umfasst auch den Maturstoff.
Die Lehrer erhalten zusammen mit dem Lehrerpatent die Matur.
Es gibt auch eine "Sparvariante" ohne Matur.
Wer "weitermacht" und Sekundarschullehrer wird, erhält einen entsprechenden "Rabatt" bei der Ausbildung.

Für Kindergärtnerinnen gibt es neben der gegenwärtigen Ausbildung einen direkten Einstieg nach einem zehnten Schuljahr. Wer diese Kurzausbildung gemacht hat, darf nur dann selbständig einen Kindergarten führen, wenn nach einigen Jahren Praxis eine Zusatzausbildung gemacht wurde. So können wieder mehr Frauen mit einem Flair für Kinder diesen Beruf ergreifen, auch wenn es mit der Theorie etwas "hapert".

Eine vergleichbare Lösung sollte es auch in anderen sozialen Berufen geben. Die Anforderung Matur ist zu hoch, denn in der Schweiz ist die Maturquote wesentlich tiefer als im Ausland. Es gibt also weniger Leute, die die restriktiven Bedingungen für die Aufnahme der Ausbildung erfüllen als im Ausland. Dementsprechend arbeiten viele Ausländer in der Schweiz, die in der Schweiz gar nicht zur Ausbildung zugelassen würden.
Diese Situation ist nicht nur unfair den Schweizern gegenüber. Sie ist auch unklug, die Leute sollten eine ihren Neigungen entsprechende Ausbildung ergreifen können. Eine Aenderung ist überfällig!


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69%
(13 Stimmen)
Karl Müller sagte März 2012

Wenn ein Viertel der Kinder einer Klasse nicht richtig Deutsch kann, lässt sich das in den meisten Fällen ohne grössere Probleme ausgleichen.
Wenn ein Drittel der Kinder einer Klasse nicht richtig Deutsch kann, wird es sehr kritisch.
Wenn die Hälfte der Kinder einer Klasse nicht richtig Deutsch kann, ist das eine Katastrophe. Für die ganze Klasse.
Es gibt immer mehr dieser "Katastrophenklassen​".

Was lässt sich tun?

Hier hilft nur eine Aenderung der Ausländerpolitik:
Es​ dürfen nur Ausländer ohne Kinder im schulpflichtigen Alter einwandern.
Alle Ausländer müssen die Schweiz wieder verlassen bevor ihre Kinder in der Primarschule eingeschult werden. So wird eine problemlose Reintegration der Kinder in ihrer Heimat gewährleistet.
Für die bereits in der Schweiz lebenden Ausländer mit schulpflichtigen Kindern gilt eine Uebergangsregelung: Wenn keines der Kinder mehr als vier Jahre eine schweizer Schule besucht hat (ohne Kindergarten) wird die Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilli​gung per Ende des nächsten Schuljahrs aufgehoben. (Wenn Kinder, die länger als vier Jahre schweizer Schulen besucht haben in ihre Heimat zurück kehren müssen, ist mit gravierenden Reintegrationsproblem​en zu rechnen. Diese gilt es zu vermeiden.)

Dadurc​h wird das Problem jedoch nur teilweise gelöst. Denn immer mehr Eingebürgerte lassen ihre Kinder durch die nachgezogenen (Gross-)Eltern betreuen. Viele dieser "schweizer" Kinder können kein Wort Deutsch, wenn sie in den Kindergarten kommen.

Hier helfen nur weiter Anpassungen des Ausländerrechts.
Wie​ strengere Regeln für die Eingürgerung oder eine generelle maximale Aufenthaltsdauer für Ausländer von z.B. fünf Jahren.
Für weiter Möglichkeiten siehe meinen Kommentar unter:
http://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/souveraenit​aet-oder-abhaengigkei​t/


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86%
(14 Stimmen)
Anton Keller sagte März 2012

"Ich als Arbeitgeberin und Lehrmeisterin wünsche mir, dass die Schulabgängerinnen und Schulabgänger bei ihren Bewerbungen wieder lernen, darauf zu achten, dass die Bewerbungsdossiers sauber und vollständig sind, ohne Kaffeeflecken und Eselsohren, mit gerade ausgeschnittenen Fotos und ohne unzählige Schreibfehler."

D​abei kann man für wenig Geld professionelle Bewerbungsdossiers erstellen lassen.

Ich habe eher den umgekehrten Fall erlebt. Das Bewerbungsdossier waren so perfekt, dass es gar nicht zur Person gepasst hat. Hat man diese Person auf im Dossier erwähntes Wissen getestet, ist jeweils herausgekommen, dass vieles überrtieben, bzw. erstunken und erlogen war. Vermutlich waren auch einige der beigelegten Zeugnisse gefälscht oder verfälscht.


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70%
(23 Stimmen)
Bea Habegger sagte März 2012

Ganz richtig Frau Pieren. Früher lernte man fürs Leben. Mitunter war damals auch Sozialkompetenz noch ein Thema. Heute wird gelernt, damit man mit möglichst vielen "Diplömchen, Masters und Bachelors" das angebliche Wissen beweisen sollen "könnte". Diplomitis akutis. Und vor allem sind die Erwachsenen "meistens Bildungspolitiker oder Schulbehörden" nur darauf aus, dass die Kinder dieser Nation in irgendwelchen Studien wie z. B. Pisa gut dastehen. Es geht nicht um die Kinder, es geht darum, dass die Schweiz in irgendwelchen Ratings gut dasteht. Sozialkompetenz geht verloren zugunsten der reinen akademischen Fächer. Die Kinder lernen rechnen, schreiben und lesen, aber den Respekt zu Mitmenschen, Natur, etc. und anderen nicht akademischen Bereichen ist am verkümmern.




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42%
(33 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Frau Pieren, ich nenne nur 2 Beispiele um aufzuzeigen, wie "schief sie in der Welt liegen mit ihren Anliegen".
Beispiel 1: Ihre Aussage "Denn Kuschelpädagogik erschwert unseren Kindern den Start ins Berufs- und Gesellschaftsleben. Oder wie Jeremias Gotthelf sagte: „Schwerer Anfang ist zehnmal heilsamer als leichter Anfang." zeigt doch deutlich auf, in welche Richtung ihre Veränderungen gehen sollen, zurück zu Gotthelfszeiten. Nur gut, dass dies nicht alle Personen so sehen. Sie haben schlicht nicht begriffen, dass sich die Zeiten geändert haben und entsprechend die Anforderungen an die Jugendlichen verändert/erhöht haben.
Nur noch eine Frage: nennen sie mir die Chancen eines Jugendlichen der wohl perfekt Deutsch schreiben kann, aber keine Ahnung von der Französischen und des Englischen hat?
Beispiel 2: ihre Aussage "Unsere Gesellschaft braucht nicht nur Akademiker, wir brauchen auch Handwerker.". 32 Prozent der Jugendlichen in der Schweiz machen eine Matur und diese werden später eventuell studieren. Finden sie immer noch dass wir mehr Handwerker benötigen?




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64%
(22 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Herr Schneider

1. Wie haben sich die Zeiten denn geändert, Herr Schneider. Erhellen Sie uns mit Ihren Erfahrungen und Kenntnissen. Wenn sich die Anforderungen erhöht haben, dann sollten Sie eigentlich gleicher Meinung sein wie Frau Pieren. Oder glauben Sie, dass die Jungen heute in der Schule besser lernen als noch vor 30 Jahren ?

Fremsprache: ich habe in der Schule 6 Jahre Französisch gebüffelt. Heute spreche ich kein Wort. Ich spreche jedoch 4 andere Fremdsprachen fliessend weil ich sie ständig gebrauche. Was ich damit sagen will ist, dass man Fremdsprachen in der Volksschule nicht überbewerten darf. Wenn man später mit 20 eine Fremdsprache erlernen will, dann absolviert man besser einen Auslandaufenthalt wo man in einem halben Jahr viel mehr profitiert als in 6 Jahren Schul-Sprachbildung.


2. So sind 32% Maturanten nun viel oder wenig, Herr Schneider ? Nicht zu vergessen, dass der Grossteil der nicht-Maturanten ein kaufmännische Lehre machen sowie der Tatsache, dass man heute viel einfacher Berufe erlernen kann, für welche man früher die Matura brauchte. Ob man heute besser dafür ausgebildet wird sei dahingestellt.


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43%
(21 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Herr Steffen, zur Frage "glauben Sie, dass die Jungen heute in der Schule besser lernen als noch vor 30 Jahren?". Klar lernen die Jungen Leute heute besser als vor 30 Jahren. Vor 30 Jahren haben wir auswendig gelernt bis zum geht nicht mehr, verstanden haben wir jedoch nichts. Heute stehen die Zusammenhänge im Vordergrund (d.h. wir verstehen es und wir lernen es nicht nur auswendig).
32% sind im Verhältnis zu den umliegenden Staaten wenig (im Ausland liegen die Quoten bei 50-70%). Also ist die Aussage von Frau Pieren reiner Unsinn. Ihre Aussage "dass man heute viel einfacher Berufe erlernen kann, für welche man früher die Matura brauchte", welche Berufe meinen sie denn da?


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62%
(21 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Herr Schneider - ich weiss ja nicht wo Sie zur Schule gingen, aber vor 30 Jahren gabs ein klares Konzept was in welchem Fach gelernt wird. Heute wird wild durcheinandergelernt.​ Mein jüngster lernt in der 3. Klasse komplett anders als meine Tochter vor zwei Jahren. Man könnte meinen man ist an einer anderen Schule. Es ist aber das unkonstante Lernprogramm. Vor 30 Jahren hatte mein 4 Jahre jüngerer Bruder das genau gleiche Schulmaterial wie ich. Die Lehrer wussten wovon sie sprachen und es gab ein klares Konzept und nicht einfach lausige Fotokopien aus verschiedenen Büchern, etc.

Zudem war vor 30 Jahren Rechnen, Schreiben und Lesen priorität. Heute wird die Hauptpriorität auf die Sozialkompetenz gelegt und ganz, ganz weit hinten auf der Listen kommen dann Rechnen, Schreiben und Lesen.

Berufe: z.B. früher wäre es fast unmöglich gewesen ohne Matura Pilot oder Lehrer zu werden. Heute gibt es x Möglichkeiten der Quereinsteigung.

Es ist schwierig das Ausland mit der Schweiz in Sachen Schule zu vergleichen. Das System und die Anforderungen sind nicht die gleichen. Zudem, wie gesagt, müssen Sie zu den Maturanten noch die Kaufmännischen Lehrlinge dazuzählen. Dann kommen Sie bald auf die Auslandsquote.


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40%
(20 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Herr Steffen, mit ihrer Aussage "aber vor 30 Jahren gabs ein klares Konzept was in welchem Fach gelernt wird" bestätigen sie ja genau den Umstand, dass es eben Veränderungen gibt und auch in Zukunft geben wird.

Wissen sie wie viele Berufe es in den letzten 30 Jahren entweder neu gegeben hat oder wie viele Berufe ganz verschwunden sind?

Das mit dem Quereinsteiger gilt heute wie früher, es gibt auch heute nicht mehr viele Leute die einen Beruf erlernen und diesen dann auch bis zur Pensionierung ausüben.

Seit wann ist die KV-Lehre gleichzustellen wie die Matur?
Die Anforderungen für KV-Lernende ist viel tiefer als die Anforderungen an den Gymnasialen Unterricht (Matur). Damit die KV-Lehre absolviert werden kann, reicht die Sekundarstufe, um die Matur zu absolvieren benötigen sie den Gymnasialen Unterricht.

Jede Gesellschaft, jedes Schulsystem das sich nicht den Veränderungen anpasst ist verloren. Wenn ich höre, dass sich Frau Pieren Schulen wie anno zu Gotthelfszeiten die Schule gestalten möchte, habe ich schon meine Bedenken.



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60%
(20 Stimmen)
J. Nyffeler sagte März 2012

Sehr geehrter Herr hans-rudolf schneider
Zu meiner Zeit war die Schweiz an 11. Stelle Weltweit was das Bildungssystem anbelangte.
Ja, wir haben auswendig gelernt und wir haben auch verstanden um was es geht.
Auch das Kopfrechnen beherschten wir so ziehmlich gut( im Gegensatz zu heute).
Auch Verantwortung und Pflichten tragen, wurde bei uns Gross geschrieben,
was man ja heute leider nicht mehr so oft sieht.
Da muss ich Frau Nadia Pieren beipflichten,
Auch ich frage mich ständig, wo der gesunde Menschenverstand noch bleibt.



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61%
(18 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Herr Schneider -

Herr Steffen, mit ihrer Aussage "aber vor 30 Jahren gabs ein klares Konzept was in welchem Fach gelernt wird" bestätigen sie ja genau den Umstand, dass es eben Veränderungen gibt und auch in Zukunft geben wird.

- Wie bitte zeigt meine Ausage das aus ? Früher war klar was gelernt werden musste. Das Rechnungsbuch war klar vorgegeben. Heute werden aus verschiedenen Büchern fotokopien gemacht und wahllos von einem Thema zum anderen Gesprungen. Heute weiss ein 5. Klässler nicht wieviele Kantone die Schweiz hat und welche Länder an die Schweiz grenzen – das ist einfach nun einmal Tatsache !

Wissen sie wie viele Berufe es in den letzten 30 Jahren entweder neu gegeben hat oder wie viele Berufe ganz verschwunden sind?

- Was hat das mit irgend etwas zu tun ?

Das mit dem Quereinsteiger gilt heute wie früher, es gibt auch heute nicht mehr viele Leute die einen Beruf erlernen und diesen dann auch bis zur Pensionierung ausüben.

- Das war immer so, richtig, aber nicht im Ausmass wie heute. Der Pilot und der Lehrer sind ein Paradebeispiel dafür.

Seit wann ist die KV-Lehre gleichzustellen wie die Matur?
Die Anforderungen für KV-Lernende ist viel tiefer als die Anforderungen an den Gymnasialen Unterricht (Matur). Damit die KV-Lehre absolviert werden kann, reicht die Sekundarstufe, um die Matur zu absolvieren benötigen sie den Gymnasialen Unterricht.

- Beid​e, Matura und KV, bilden keine Handwerker aus. Um auf das Argument von Frau Pieren zu kommen.

Jede Gesellschaft, jedes Schulsystem das sich nicht den Veränderungen anpasst ist verloren. Wenn ich höre, dass sich Frau Pieren Schulen wie anno zu Gotthelfszeiten die Schule gestalten möchte, habe ich schon meine Bedenken.

- Da erwähnt Frau Pieren ganz am Schluss einen Spruch von Gotthelf und Sie hängen alles daran auf ? Zeigt ein bisschen Ihren Mangel an Argumenten, Herr Schneider. Die Schule passt sich den Veränderungen nicht an. Die Schule glaubt sie müsse sich jedes Jahr verändern. Immer wieder neue Sachen werden ausprobiert. Früher brauchte man kein Harmos, da wurde überall fast nach dem gleichen Muster gelernt. Heute läuft alles aus dem Ruder – jede Gemeinde macht mehr oder weniger was sie will. Früher waren Lehrer noch Respektspersonen.



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33%
(21 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Herr Steffen, es ist schon seltsam dass genau die gleichen Kreise (primär die SVP) gegen jegliche Harmonisierung der Schulen sind und im gleichen Atemzug bemängeln dass, ihre Aussage "Heute werden aus verschiedenen Büchern fotokopien gemacht und wahllos von einem Thema zum anderen Gesprungen" und eine weitere Aussage von ihnen "jede Gemeinde macht mehr oder weniger was sie will".

Genau das will ja HARMOS verhindern.

Für mich besteht da ein krasser Widerspruch.

Wenn sie glauben, dass sich die Schule nicht anpasst, so glauben sie daran, Glauben macht bekanntlich selig...



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61%
(18 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Herr Schneider - HARMOS ist nicht grundlegend falsch. Jedoch ist es nicht im Detail durchdacht.

Das ist das Problem in der Schweiz: sagt die SVP etwas über kriminelle Ausländer und schon hören die Gegner "ALLE Ausländer" als kollektiv.

Das gleiche gilt für HARMOS. Vieles darin ist richtig - aber eben nicht genug um es so umzusetzen. Vielleicht sollte man das Konzept aufteilen. Nicht alles miteinander so umsetzen. Wir packen mit Brüssel ja auch nicht alles in einen Vertrag.

Ich bin seit Jahren in der Schulpflege, lieber Herr Schneider, ich weiss wovon ich spreche !


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50%
(12 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Herr Steffen, da sind wir ja mal fast gleicher Meinung.
Wortlaut HARMOS:
Die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, auch kurz HarmoS-Konkordat genannt, ist in der Schweiz ein interkantonales Konkordat zwischen Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein, der die obligatorische Schule (Primarschule) vereinheitlichen soll. Das Konkordat definiert Grundelemente des Volksschulgesetzes der einzelnen Kantone, und wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) formuliert. Dem Konkordat können die Kantone seit 2007 beitreten, ein Vorgang, der in der Regel vom Kantonsparlament durchgeführt wird und dem Volk nur unterbreitet wird, wenn das Referendum ergriffen wird und es mit den nötigen Unterschriften zustande kommt.

- Verlängerung der obligatorischen Schulzeit auf elf Jahre mit Einführung einer Vorschule oder Eingangsstufe anstelle des bisherigen Kindergartens,
- Benennung der übergeordneten Ziele der obligatorischen Schule für die ganze Schweiz. d.h. ein gemeinsamer Lehrplan, um der erhöhten Mobilität und der Chancengleichheit gerecht zu werden,
- Bezeichnung von Instrumenten der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, um die Anforderungen anzugleichen,
- Bestimmung von Instrumenten verbindlicher Bildungsstandards.

Hiermit ist gemeint, dass vermehrt Lernmethoden und Recherchefertigkeiten​ gelernt werden anstatt vor allem Faktenwissen. Dies, um die Schülerinnen und Schüler auf eine sich schnell verändernde Welt vorzubereiten,
- Anpassungen an nationale und internationale Portfolios.

Ich weiss beim besten Willen nicht was daran so falsch oder nicht genug sein soll?



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54%
(13 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Herr Schneider - Sie führen hier nur die Headlines auf. Lesen Sie die Details. Danke.


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36%
(11 Stimmen)
Hans - Rudolf Schneider sagte März 2012

Herr Steffen, tja wenn die Argumente ausgehen kommen solche Worthülsen...


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62%
(13 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Schauen Sie, Herr Schneider, ich mache hier mit Ihnen keine HARMOS-Analyse bis zum Abwinken. Wenn Sie sich mit den Blick-Headlines für Harmos zufrieden geben wollen - nicht mein Problem.

Lesen Sie die Harmos-Bibel ins Detail und melden sich dann wieder - einverstanden ?


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43%
(7 Stimmen)
David Mayer sagte März 2012

Die Harmonisierung sollte in der Bildung stattfinden, nicht in der Institution.


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25%
(4 Stimmen)
Anton Keller sagte März 2012

Hans-Rudolf Schneider,

"Bezeichnung von Instrumenten der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung​"

Können Sie mir solche Instrumente aufzählen und kurz erläutern?
HARMOS besteht zum grössten Teil aus Worthülsen.



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