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Chaos im VBS: Ueli Maurer hat versagt!

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Als Ueli Mau­rer im Ja­nuar 2009 das Departement für Ver­tei­di­gung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) übernahm, hat er gross angekündigt, er wolle aus der Schwei­zer Armee die beste Armee der Welt ma­chen. Die Realität nach knapp vier Jah­ren Amtszeit: Eine kon­zept­lose Armee ohne zu­kunfs­ge­rich­tete​ stra­te­gi­sche Aus­rich­tung, ein qua­li­ta­tiv ungenügender Si­cher­heits­po­li­t​i­scher Be­richt, 27’000 ver­lo­rene Daten über Ar­mee­waf­fen, eine fragwürdige Grippen-Evaluation, B​etrugsfälle und ein Nach­rich­ten­dienst­​mit­ar­bei­ter, der Fest­plat­ten voll mit ge­hei­men Daten ent­wen­det und ko­piert. Die Ver­ant­wor­tung für diese mas­si­ven Missstände trägt Ver­tei­di­gungs­mi­n​is­ter Ueli Maurer!

Peter Schlemihls Politblog: Thema Armee

Miserabler Leistungsausweis: Verteidigungsminister Ueli Maurer (rechts) und Armeechef André Blattmann.

Miserabler Leistungsausweis: Verteidigungsminister​ Ueli Maurer (rechts) und Armeechef André Blattmann.

 

Unge​nügender Sicherheitspolitische​r Bericht
Die Probleme fingen an, als Maurer den alle 10 Jahre fälligen sicherheitspolitische​n Bericht abliefern sollte. Einerseits wurde dieser vom VBS erst nach monatelanger Verspätung abgeliefert, dann musste der qualitativ dermassen ungenügende Bericht mehrmals nachgebessert werden und schliesslich von anderen Departementen (vor allem dem EDA) nochmals nachgebessert und ergänzt werden. Ein Armutszeugnis für Maurer und sein Departement.

 

Nach​kredit um Löhne bezahlen zu können
Dann musste der Departementsbereich Verteidigung (also der Bereich von Armeechef Blattmann) Ende 2010 bei der Finanzkommission ein dringlicher Nachkredit beantragen, weil die Mittel für die Lohnzahlungen für den Monat Dezember nicht gereicht hätten. Maurer und Blattmann haben sich also nicht an die Vorgaben des Parlaments betreffend Personalaufwand gehalten; entweder bewusst oder weil die Planung ganz einfach miserabel war. Fakt ist, dass Maurer und Blattmann trotz Personalstopp immer wieder Leute eingestellt haben.

 

EO- und andere Betrügereien
Dann musste Maurer im Jahr 2011 einräumen, dass VBS-Mitarbeiter die EO betrogen haben. Sie haben für gleisteten Militärdienst sowohl Lohn wie auch EO-Beiträge bezogen. Aber auch Maurer und Blattmann zweckentfremden EO-Gelder indem sie immer mehr WK-Soldaten in der Verwaltung des Departementsbereich Verteidigung als faktisch temporäre Mitarbeiter einsetzen und so missbräulich EO-Gelder für die Finanzierung von VBS-Personal einsetzen.

Aber auch andere Betrügereien von VBS-Mitarbeitern wurden bekannt. So hatten 2010 zwei Mitarbeiter der Logistikbasis der Armee (LBA) bei der Beschaffung von Material in den eigenen Sack gewirtschaftet. Auch hier hatten offensichtlich die internen Kontrollmechanismen im Bereich Verteidigung komplett versagt.

 

27’000 Datensätze über Armeewaffen verloren
Im Frühling dieses Jahrs musste die Armee dann eingestehen, dass sie 27’000 Datensätze über die Rückgabe der persönlichen Ausrüstung ”verloren”​ hat. Konkret heisst das, die Armee wusste nicht mehr, ob diese 27’000 ehemaligen Wehrmänner ihre Waffe schon abgegeben haben oder nicht. Das VBS musste bei den betroffenen Wehrmännern das Dienstbüchlein einfordern, um wieder einigermassen die Übersicht zu erlangen. Allerdings sind bis heute immer noch mehrere tausend Daten unvollständig. Daneben scheint bei der Armee auch sonst so einiges zu verschwinden oder Panzer tauchen plötzlich aus dem Nichts wieder auf… Ganz offensichtlich haben Maurer und seine Leute teilweise komplett die Orientierung resp. den Überblick verloren.

 

Fragwür​dige Gripen-Evaluation
Auch​ beim Evaluationsverfahren für den neuen Kampfjet macht das VBS und insbesondere Ueli Maurer eine – gelinde gesagt – höchst unglückliche Figur. Dieser Entscheid wird von einer Subkommission der sicherheitspolitische​n Kommission untersucht. Bereits wurden aber erhebliche Mängel der Evaluation aufgezeigt. Aber auch die mangelden Kenntnisse von Maurer über die Evaluation und seine widersprüchlichen Aussagen vor den Medien erhöhen das Vertrauen nicht gerade.

Kommt hinzu, dass Maurer und die Armeespitze die entscheidende Frage schlicht vernachlässigen. Nämlich die Frage, ob die Schweiz überhaupt neue Kampfflugzeuge braucht. So sagt beispielsweise der ehemalige Generalsekretär des damaligen EMD, Hans-Ulrich Ernst, klar, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine neuen Kampfflugzeuge brauche. Und Ernst ist alles andere als ein Armee-Gegner. Auch belegen repräsentative Umfragen, dass neue Kampfflugzeuge vor dem Volk nur schwerlich bestehen würden. Kein Wunder also, will Maurer die Vorlage am Volk vorbeischleusen…

 

Nachrichtendienstmita​rbeiter spaziert mit Festplatten aus dem “Pentagon”
Noch haarsträubender ist allerdings der Fall der kürzlich bekannt wurde: Ein Mitarbeiter des Nachrichtendienst des Bundes (NDB) entwendet und kopiert während Wochen ganze Festplatten mit geheimen Daten. Offensichtlich ist der Mitarbeiter ganz einfach mit den Festplatten aus dem gesicherten VBS-Verwaltungsgebäud​e hinausspaziert. Nachrichtendienst-Exp​erten in aller Welt sind erstaunt, ob solch stümperhaften Sicherheitsmassnahmen​, die dies erlaubten. Kommt hinzu, dass es nicht der Nachrichtendienst selbst war, der den Datendiebstahl bemerkte, sondern ein aufmerksamer UBS-Mitarbeiter, der den Fall meldete, weil der Datendieb ein Nummernkonto eröffnen wollte. Ohne den Tipp von der UBS wären die geheimen Daten vielleicht längt in falsche Hände geraten.

Hintergrund​: Der NDB ist im Januar 2010 durch eine Integration des Dienstes für Analyse und Prävention (DAP, Inlandnachrichtendien​st, früher beim Bundesamt für Polizei fedpol) in den Strategischen Nachrichtendienst (SND, Auslandnachrichtendie​nst) entstanden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die kulturellen Unterschiede zwischen dem polizeilich geprägten “Fichen”-Nachrichtend​ienst DAP und dem eher intelektuell geprägten, international vernetzten und strategisch-denkenden​ SND sehr gross waren und sind und dass es bei der Integration grosse Probleme gab und gibt. Der NDB ist direkt Bundesrat Maurer unterstellt. Maurer hat als NDB-Chef den damaligen VBS-Generalsekretär Markus Seiler eingesetzt. Ein Mann, der keinerlei Erfahrung im Bereich Nachrichtendienst hatte. Ein höchst umstrittener Personalentscheid.

T​atsache ist, dass dieser stümperhafte Vorfall der Glaubwürdigkeit des Schweizer Nachrichtendienstes massiv geschadet hat; auch international. Dies ist umso verheerender, weil in der heutigen Bedrohungslage eben der internationale Austausch von Informationen enorm wichtig ist, um die Sicherheit zu garantieren.

 

Weni​ger Réduitnostalgie
Währen​d im benachbarten Ausland sich alle Armeen verändern und sich der heutigen und zukünftigen Bedrohungslage anpassen (d.h. kleiner, professioneller, international vernetzter, multifunktional einsetzbar, effizienter und kostengünstiger) rennen Réduitnostalgiker Maurer und sein Armeechef Blattmann dem Mythos einer “Volksarmee” hinterher
und kaufen beispielsweise tausende von Militärvelos zum Stückpreis von CHF 2’500.- . Auch bei diesem Entscheid überzeugt das Evaluationsverfahren nicht; Maurer soll der einzige Testfahrer gewesen sein. Ausserdem sind unter Maurer die Kosten für die Landesverteidigung wieder markant angestiegen.

Auch Ma​urers militärische Zusammenarbeit mit dem kommunistischen Unrechtsstaat China sorgt für Kopfschütteln.

 

Fa​zit
Für die massiven Missstände beim VBS trägt Verteidigungsminister​ Maurer die Verantwortung. Sein Leistungsausweis als VBS-Chef ist miserabel. Maurer und Armeechef Blattmann scheinen nicht gewillt oder nicht fähig zu sein die Effizienz der Armee zu steigern, Kosten zu sparen und sie auf die Herausforderungen der heutigen Bedrohungslage vorzubereiten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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11%
(19 Stimmen)
David Mayer sagte Januar 2013

Der Verfasser dieses Blogs scheint nicht gewillt oder fähig zu sein, seriös Recherchen zu betreiben.

Hier die offizielle Untersuchung zu den Missständen, welche die Vorwürfe DIREKT WIDERLEGEN:
http://w​ww.vbs.admin.ch/inter​net/vbs/de/home/docum​entation/bases/revisi​on.html

Bundesrat Ueli Maurer das Inspektorat wieder eingeführt, Samuel Schmid hat dies in seiner Amtszeit abgeschaffen:
http:/​/www.tagesschau.sf.tv​/Nachrichten/Archiv/2​009/08/08/Schweiz/Mau​rers-VBS-Inspektorat-​darf-fast-alles


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21%
(24 Stimmen)
Jürg Walter Meyer sagte Januar 2013

Das eidgenössische Militärdepartement war nie leicht zu führen, es hat immer wieder Diskussionen gegeben. Bundesrat Maurer hat diese undankbare Aufgabe übernommen. Verständnis und Unterstützung sind gefragt. Aber denen, die ihn hier kritisieren geht es gar nicht um unsere Armee, um den Vorsteher des eidgenössischen Departementes für Verteidigung und Sport - einer erblödet sich nicht zu schreiben: "Die EU ist der beste Schutz" - sondern um den SVP-Bundesrat Maurer.


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88%
(34 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Es gilt hier noch zu erwähnen, dass zurzeit gleich zwei parlamentarische Untersuchungen, die das Departement Maurer betreffen, laufen!!!

Die sicherheitspolitische​ K. hat die Untersuchung zu den desastösen Vorfällen bei Maurers Nachrichtendienst ja mittlerweile an die Geschäftsprüfungskomm​ission weitergeleitet...


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77%
(48 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte Oktober 2012

Ich frage alle, die diesen Artikel kritisieren:

1. Finden Sie es in Ordnung, dass VBS-Mitarbeiter die EO abzocken?

2. Finden Sie es in Ordnung, dass VBS-Chef Maurer die EO missbraucht um seine Verwaltung zu finanzieren? (Wenn das alle Departemente so machen würden!)

3. Finden Sie es in Ordnung, dass bei der Armee 27'000 Datensätze zu den Armeewaffen unvollständig sind?

4. Finden Sie es in Ordnung, dass ein Nachrichtendienstmita​rbeiter Festplatten voll geheimer Daten entwendet und diese an andere Staaten verkaufen will? Und das VBS das nicht einmal merkt. (Zum Glück gibt es aufmerksame UBS-Mitarbeiter!)

​5. Finden Sie es in Ordnung, dass VBS-Chef Maurer Mitarbeiter, die auf Sicherheitsmängel hinweisen einfach entlässt?

6. Finden Sie es in Ordnung, wenn das VBS mehr Mitarbeiter einstellt, als es eigentlich dürfte (gemäss Vorgaben des Parlaments)?

7. Finden Sie es in Ordnung, wenn VBS-Chef Maurer ungenügende politische Berichte abliefert?

8. Finden Sie es in Ordnung, wenn Armee-Chef Blattmann veraltete Karten aus dem Kalten Krieg verwendet (mit Sovjetunion) um die heutige und zukünftige Gefahrenlage zu erläutern?

9. Finden Sie es in Ordnung, wenn an Rechtsextreme Waffen abgegeben werden und diese gar zu Offizieren befördert werden?

10 Finden Sie es in Ordnung, wenn bei der Evaluation von Kampfflugzeugen Unregelmässigkeiten vorkommen?

usw...




Wenn Sie als Bürger und Steuerzahler dies nicht in Ordnung finden, finden Sie dann nicht auch, dass man als Bürger und Steuerzahler diese Zustände kritisieren darf (ja muss!)! (auch wenn es sich dabei um einen SVP-Bundesrat handelt...)

Bitte die Ideologie bei Seite lassen und einfach mal die Fakten anschauen!!!


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86%
(44 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Ich bin schon sehr erstaunt, dass gewisse Bürger ob diesen Missständen einfach wegschauen! Und dass es diesen Bürgern einfach egal ist, wenn da auf stümperhafte Art und Weise Steuergelder verschleudert werden!


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27%
(52 Stimmen)
Willy Brauen sagte Oktober 2012

Einmal mehr, Schlemihl Wrobel, oder wie der Verfasser dieses Berichts richtig heisst. Einmal mehr - ein undifferenzierter, tendenziöser, hasserfüllt verfasster Bericht gegen SVP und seine Exponenten - hier vorallen gegen Maurer, Blattman, VBS und die Armee.
Mit einer einigermassen anständigen Meinungsäusserung, was ich befürworten würde, hat das wenig zu tun. Der Bericht ist gespickt mit Mutmassungen, Unterstellungen, Halbwahrheiten und Diffamierungen. Selbst allgemein bekannte Feststellungen – also Wahres - wurden in einer Art verfasst, ohne zu differenzieren, wer die wahren Schuldigen sind, oder sein könnten, oder wo die wirklichen Probleme sind, geschweige denn, Lösungsansätze aufzuzeigen. Für den „anständigen Leser“ erscheint dieser Bericht unglaubwürdig. Mit einer solchen Denkhaltung, die aus diesem Bericht hervor geht, ist eine objektive Betrachtung der Situation gar nicht möglich!
Eigentlich müsste Vimentis längst eingreifen und Remedur schaffen.



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74%
(50 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Herr Ryder gibt vor, er lebe in New Jersey.

Merkwürdig​erweise reichen seine Englisch-Kenntnisse aber nicht mal aus um das Wort "account" richtig zu schreiben. Oder in der Ryder-Version: "Accound"

Dumm gelaufen, Ryder...


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43%
(88 Stimmen)
Helmut Barner sagte Oktober 2012

Lesen Sie doch einfach den bericht der Geschäftsprüfungskomm​ission, da sehen Sie, wie Maurer mit seinen Kontrolleuren umging: Weg mit ihnen! Das Isis-Informationssyst​em ist ein Fehlentscheid, unbrauchbar, mit schwerrsten Mängeln! Die 2 Inspektoren wiesen seit 5 Jahren darauf hin, wurden schon mal als Warung von BR Maurer degradiert, blieben bei ihrer Beurteilung und wurden nun als Dank für ihre saubere, Klare Arbeit geschasst! Das ist Maurer-Arbeit! Und Herr Selk, Herr Nabulon, ionformieren Sie sich doch einfach über den Vorfall, oder blenden Sie einfach aus, was der SVP abverheit? Dann bleibt nicht mehr viel übrig....


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58%
(98 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Ich stelle fest, dass hier niemand auch nur ein einigermassermassen vernünftiges Argument liefern kann, das für Maurer spricht. Er hat auf der ganzen Linie versagt!


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19%
(79 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Oktober 2012

An die Beiden, hört doch mit dem Kindergarten auf, die Themen sind zu erst.
Danke.


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55%
(91 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Tommen=Ryder

Inter​essant ist, dass die werte Frau Tommen die gleichen Rechtschreibefehler macht wie der gesperrte Störenfried Ryder!

Ich kenne sonst niemanden, der "Accound" schreibt...

Dumm gelaufen Ryder...


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51%
(100 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Ich stelle leider immer wieder fest, dass vielen Schweizern und Schweizerinnen grundlegende Kenntnisse in europäischer Geschichte und Volkswirtschaft fehlen!

Eigentlich​ müsste jeder mündige Bürger wissen, dass die Europäische Integration unserem Kontinent Frieder, Sicherheit und Wohlstand gebracht hat!

Leider haben viele Schweizer und Schweizerinnen die Vorteile des Europäischen Binnenmarkts und der Einheitswährung nicht papiert!


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51%
(95 Stimmen)
Thomas Steffen sagte Oktober 2012

...wenn Sie es sagen, Herr Wrobel.... der Bericht ist ein bisschen kurz. Ich habe auf mehr Bashing gehofft. Naja, Weihnachten ist ja bald...


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46%
(114 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Der beste Schutz für die Schweiz ist die EU!!!

Dieser Gürtel aus demokratischen und stabilen Rechtsstaaten ist der bessere Schutz als die beste Armee der Welt!!!


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49%
(111 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Mittlerweile ist bekannt geworden, dass Maurer selbst die interne Kontrolle im Nachrichtendienst geschwächt hat! Er hat zwei Inspektoren entlassen, die vor Schwächen bei der Sicherheit gewarnt haben!

Maurer wollte unangenehme und kritische Mitarbeiter loswerden. Die Konsequenzen sieht man jetzt!


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