Ausländer-, Migrationspolitik,

Danke, liebe Ausländer!

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In der Schweiz wer­den Ausländerinnen und Ausländer vermehrt zu Sündenböcke für alles Schlechte im Land ge­macht und oftmals rassistisch ver­un­glimpft und dif­fa­miert. Dabei haben wir Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer den Mi­gran­ten enorm viel zu ver­dan­ken. An­statt Ausländerinnen und Ausländer zu dif­fa­mie­ren, wäre es an der Zeit end­lich mal Danke zu sagen!

Danke, liebe Ausländerinnen und Ausländer,...

  • ...d​ass ihr die Renten unserer AHV-Rentner finanziert!
  • ...dass ihr unsere Alten und Kranken pflegt!
  • ...dass ihr unsere alpendurchquerenden Tunnel gebaut habt!
  • ...dass ihr uns zu unserem Wohlstand verholfen habt!
  • ...dass ihr Arbeiten erledigt, die wir Schweizer nicht erledigen wollen!
  • ...dass wir von eurem Fachwissen profitieren dürfen!
  • ...dass ihr uns im Spital operiert!
  • ...dass ihr unsere Häuser und Strassen baut!
  • ...dass ihr unsere Kultur bereichert habt!
  • ...dass ihr unsere Gastronomie bereichert habt!
  • ...

Das sind nur 10 Beispiele was wir Schweizer den Ausländern alles zu verdanken haben. Anstatt geben Migranten zu hetzten sollten wir diesen Leute dankbar sein. Ohne Migration wäre die Schweiz nicht da wo sie heute ist! Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Bereicherung und ein Erfolgfaktor für die Schweiz!

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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68%
(114 Stimmen)
Daniel Ryder sagte July 2012


Dank an die Ausländer!

Ja warum nicht! Herr Lohmann schreibt "An­statt Ausländerinnen und Ausländer zu dif­fa­mie­ren, wäre es an der Zeit end­lich mal Danke zu sagen" nur seltsam ist, umgekehrt will Lohmann von nichts wissen!

Ich frage, wer verletzt unsere Ausländer mehr, jene die gegen kriminelle Ausländer vorgehen um die Arbeitenden und rechtschaffenen zu schützen oder jene die Pauschal von Rassismus gegen Ausländer Hetzen, so dass sich jeder Ausländer betroffen fühlen MUSS!!!I
Ich glaube jeder der nicht verbissen ist oder die Problematik als Mittel zum Zweck benutzt, erkennt das wahre Problem des nicht vorhandenen Rassismus!

Wir sind ein Rechtsstaat und ein Rechtsstaat MUSS gegen Kriminelle Organe vorgehen!




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30%
(132 Stimmen)
Ignaz Kurtz sagte July 2012

Herr Ryder/Ryter

Unterl​assen Sie diese Verleumdungskampagnen​ gegen meine Person!


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72%
(29 Stimmen)
Karl Müller sagte July 2012

Herr Wrobel

Herzlichen Dank für ihre Einwände!

Das Ziel war eine Antwort zu finden auf die Frage: wie hoch müsste der AHV-Beitrag sein, wenn die AHV nicht nach dem Umlageverfahren funktionieren würde und ein Ausländer mit durchschnittlicher Lebenserwartung seine AHV-Rente nur durch seine Beiträge finanzieren müsste? Etwa so wie bei der Pensionskasse. Aus diesem Grund wurden die direkten Zahlungen des Bundes nicht berücksichtigt (Tabaksteuer, Alkoholsteuer usw.) obwohl die Ausländer auch hier einen Beitrag leisten.

Den Einwand mit dem dreizehnten Monatslohn kann ich gelten lassen, obwohl nicht jeder in dieser glücklichen Lage ist.
Die Lebenserwartung der Männer mit 65 beträgt 18.9 Jahre. Bei den 64-jährigen Frauen sind es 23.0 Jahre. Das macht im Durchschnitt knapp 21 Jahre. Das führt zu einem Fehler von etwa 5% (1/22-stel).
http://​www.bfs.admin.ch/bfs/​portal/de/index/theme​n/01/06/blank/dos/la_​mortalite_en_suisse/t​abl02.html
Ein bedrückendes Argument ist die tiefere Lebenserwartung der Ausländer. Viele Ausländer und auch Schweizer, die jahrzehntelang ihre Beiträge bezahlt haben, beziehen nur einige Jahre eine Rente oder sterben sogar noch vor der Pensionierung. Ihre Witwen beziehen zwar weiterhin eine Rente. (Es ist also höchste Zeit, dass Arbeitskräfte aus Berufsgruppen mit reduzierter Lebenserwartung früher pensioniert werde! Aber nur diese, denn eine allgemeine Senkung des AHV-Alters würde mit Sicherheit abgelehnt.)
Wenn EU-Bürger in ihre Heimat zurück kehren, erhalten sie eine AHV-Teilrente für die Zeit, die sie in der Schweiz Beiträge bezahlt haben, denn sie sind den Schweizern durch die Personenfreizügigkeit​ gleichgestellt, egal wann sie in der Schweiz gearbeitet haben. (Durch den Bezug einer Teilrente ändert sich nichts am Resultat, denn bei z.B. 5 Beitragsjahren werden nur 5/44-stel der Beiträge aber später auch nur 5/44-stel der Renten bezahlt.) Bei den übrigen Ausländern hängt es von der Beitragsdauer und der Nationalität ab, ob sie eine Teilrente erhalten oder ob ihnen bei der Ausreise nur die bezahlten Beiträge zurück erstattet werden.

Es wurde sogar noch einiges mehr vernachlässigt als sie bemängelt haben.
Das Ganze war nur eine sehr grobe Abschätzung. Es wurde versucht den Barwert aller einbezahlten Beiträge mit dem Barwert aller ausbezahlten Renten zu vergleichen. Hierfür wäre eigentlich eine mühsame Zinseszinsrechnung nötig, diese wurde durch einige plausible Annahmen vermieden:
Die AHV wird nach dem Umlageverfahren berechnet, sie hat also nur ein sehr kleines Kapital, ausserdem fallen auch Verwaltungskosten an. Die Annahme war, dass sich Verzinsung und Verwaltungskosten gegenseitig aufheben, das ergibt einen effektiven Zinssatz von 0%.
Der Effekt der Inflation wird durch den Teuerungsausgleich ausgeglichen. Auch hier ergibt sich ein effektiver Zinssatz von 0%.
Der Mischindex (das heisst: die AHV-Renten steigen um 50% der Reallohnsteigerung) wurde nicht berücksichtigt, obwohl dadurch die Fiananzierung der Renten massiv teurer wird. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Reallohnerhöhung von z.B. 1% (das ist eher wenig) steigt die AHV entsprechend jährlich um 0.5%, das sind in 50 Jahren 25%, ohne Berücksichtigung des Zinseszinseffekts.
D​urch diese stark vereinfachenden Annahmen ergibt sich ein totaler Zins von 0% und so kann auf die mühsame Zinseszinsrechnung verzichtet werden. Zugegeben, das ist etwas grob, aber dafür sehr einfach zu berechnen und auch einfacher nachvollziehbar.

W​eil 44 sich bequem durch 22 teilen lässt, wurde die Lebenserwartung ein bischen aufgerundet, um 5%. Das ist erlaubt, weil die 25%-ige Abweichung durch den nicht berücksichtigten Mischindex deutlich höher ist und in die andere Richtung wirkt. Um den Effekt des Mischindexes besser auszugleichen hätte mit einem Durchschnittsalter von etwa 26 gerechnet werden müssen (25%/5% = 5, 21+5=26). Ein Durchschnittsalter von 22 war also sehr vorsichtig gerechnet, das ist auch vernünftig, wenn man nur eine sehr grobe Abschätzung macht.

Herr Wrobel

Vorschlag: Erstellen Sie eine detaillierte Berechnung und berücksichtigen Sie:
Exakte Lebenserwartung
13.-​Monatslohn
Verzinsun​g des Kapitals im AHV-Ausgleichsfonds
​Verwaltungskosten
In​flation
Mischindex
​Und was sie sonst noch möchten.
Sie werden mit Sicherheit zum Schluss kommen, dass meine grobe Abschätzung nicht zu hoch liegt sondern zu tief!

Nebenbei: Ich mag Milchmädchen! Denn Milchmädchen achten auf jeden Rappen und auf eine positive Bilanz.
Es wäre gut für die Stabilität der AHV, wenn die zuständigen Politiker und Beamten durch Milchmädchen ersetzt würden.


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55%
(53 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Kündigung für Schweizer Mieter
Die Dankbarkeit kenn wirklich keine Grenzen mehr. wir sind ja so froh!


In dieses Haus sollen nur noch Asylbewerber!
Esther​ Eugster fällt aus allen Wolken, als das rosarote Schreiben zu ihr nach Hause flattert.

http://w​ww.blick.ch/news/schw​eiz/in-dieses-haus-so​llen-nur-noch-asylbew​erber-id1968856.html




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66%
(76 Stimmen)
Daniel Ryder sagte July 2012


Herr Lohmann, danke für Ihre Werbung für meine Kommentare!

Auch da Verbreiten sie wieder einmal mehr die Unwahrheiten, sie sagen aus ich hätte geschrieben.

"das​s ein ausländischer Vergewaltiger sich nach der Strafe am Sozialtopf bedient" Sie zitieren nur was für sie Plakativ von Nutzen ist und schneiden so den Satz.

Aber ich kann Ihnen gerne Bestätigen das dies Kriminellen Schmarotzer nicht an unseren Sozialtopf gehören!



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68%
(57 Stimmen)
* * sagte July 2012

Warum machen Sie Herr Lohmann unsere Ausländer zu Sündenböcken?

Würd​en sie wie ich handwerklich mit Ausländern zusammenarbeiten wüssten sie besser bescheid und würden nicht Ausländer und Schweizer mit Vorwürfen überhäufen!


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36%
(81 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte July 2012

Gratulation Herr Lohmann zu ihrem Artikel. Sie liegen Goldrichtig.
Die Vimentis-Leser verdanken Ihren Beitrag mit 64% Zustimmung (Daumen hoch). Gratulation! Dass sie von SVP-Seite keine Zustimmung bekommen ist wohl klar. Aber der Vimentis-Leser - die meisten lesen nur den Artikel und nicht die Kommentare weiss sehr wohl wie die Realität ist mit der die SVP Mühe hat zu erkennen.


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36%
(72 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte July 2012

Gratulation Herr Lohmann zu ihrem Artikel. Sie liegen Goldrichtig.
Wir haben denen viel zu verdanken.
Auch ich bin ein eingebürgerter Ausländer (aus Oesterreich) mit 1A Qualität. Was man von einem gewissen Blocher nicht sagen kann. Man denke nur an seine Straftaten.
Also im Gegensatz zu Blocher dessen Urgrossvater durch Betrug eingebürgert wurde (er liess sich in einer Gemeinde einbürgern wo er gar nicht wohnte - es war b i l l i g e r !) habe ich mein Bürgerrecht Gesetzesmässig erworben.
Zur Unrechtmässigen Einbürgerung siehe Blocher-Biographie. Und lustig ja: heute wurde die SVP jemand der sich wie der Urgrossvater Blocher einbügern lässt sofort aus der Schweiz werfen.



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37%
(70 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte July 2012

Hr Lohmann sie haben einen klar fundierten Artikel geschrieben. Die Fakten sind alle korrekt dargestellt. Wir haben den Ausländern viel zu verdanken. Nur mit Tomaten auf den Augen sieht man das nicht.
Problem ist halt dass die SVP-Kommentatoren absichtlich komplett am Thema vorbeischiessen. Die SVPler vernebeln was der eigentliche Beitrag "Danke, liebe Ausländer!" eigentlich will.
Aber diese Ablenkungsstrategie kennen wir ja von SVP-Seite. Prominentes Beispiel das Theater um Blocher (Immunität; Hausdurchsuchung) und dieser Mörgeli (Staatsanwalt).
Ja wenn man von SVP-Seite nix zu sagen hat............
Ja und die "Berechnungen" von Herrn Müller.... komplett falsch. Herr Peter "Schlemihl" Wrobel hat diese korrigiert.


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30%
(67 Stimmen)
Peter Schlemihl Wrobel sagte July 2012

Als Ökonom und Mathematiker muss ich hier ganz klar festhalten, dass die Behauptung "Ausländer würden sich für die AHV erst ab einem Monatseinkommen von CHF 13'800 auszahlen" absoluter Unsinn ist.

Ich habe mir die "Berechnung" von Herrn Müller angeschaut. Es wimmelt dort nur so von Überlegungsfehlern!

1. Die AHV funktioniert nach dem UMLAGEVERFAHREN und nicht nach dem KAPITALDECKUNGSVERFAH​REN! Aus diesem Grund ist der Berechnungsansatz von Herrn Müller schon mal komplett falsch!

Herr Müller lässt dabei das Wirtschaftswachstum, das beim Umlageverfahren für langfristige Berechnungen ein zentraler Punkt ist, komplett ausser acht!

Ein Beispiel: Wächst die Schweizer Wirtschaft während 66 Jahren durchschnittlich real auch nur um 0,5%, führt das über den Zeitraum von 66 Jahren zu einem realen Wirtschaftswachstum von kanpp 40%! Und das führt wiederum zu massiv höheren Einnahmen bei der AHV!

Es ist absolut unsinnig die Einzahlungen 1:1 auf die zukünftigen Auszahlungen für die gleiche Person umzurechnen. Da brauchts etwas mehr als Milchbüechli-Rechnen!​!!

2. Nehmen wir mal an der Rechnungsansatz von Herrn Müller würde Sinn machen (was er nicht tut). Selbst dann ist seine Berechnung absolut falsch!

a) Herr Müller vergisst, dass nur rund 70% der AHV über Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge finanziert werden. Fast 30% werden über Steuergelder finanziert!!! Mittlerweile weit über 10 Mrd pro Jahr!!! Und Ausländer, die später einmal eine Maximalrente beziehen werden, zahlen mind. so viel Steuern wie der Durchschnittsschweize​r!

Herr Müller kann also schon mal mind. 30% (in der Realität wären es wohl noch einiges mehr) von diesen CHF 13'800 abziehen, da der ensprechende Ausländer diesen Teil mit Steuergeldern bereits finanziert hat, resp. auch als Rentenbezüger weiterfinanziert!!!

b) Mit Monatslöhnen zu rechnen ist unseriös, da die meisten Arbeitnehmer ihren Lohn in 13 Teilen ausbezahlt bekommen und so auch 13 AHV-Beiträge zahlen. Wenn schon müsste man Jahreslöhne berechnen und dann durch 13 rechnen!

c) Herr Müller geht von einer zu hohen Lebenserwartung aus. Diese betragt bei Frauen mit Erreichen des Rentenalters noch 22 Jahre, bei Männern hingegen nur noch 18 Jahre. Zudem liegt diese Lebenserwartung bei Ausländern etwas tiefer als bei Schweizern und der Männeranteil ist bei Ausländern grösser. Es wäre also seriöser mit 19 oder 20 Jahren zu rechnen.

Berücksic​htigt man diese Punkte käme man auf einen Monatslohn von rund CHF 7'500 für die Maximalrente und vielleich CHF 4000 für die Minimalrente!!!

Ab​er eben: Die AHV funktioniert nach dem Umlageverfahren!!!



3. Herr Müller vergisst, dass die Schweiz mit der Mehrheit der Staaten kein Abkommen hat, dass diesen ausländischen Arbeitnehmern in der Schweiz eine Rente aus der Schweiz garantiert. Viele Ausländer, die also während Jahren oder Jahrzehnten in der Schweiz arbeiten und dann in ihr Heimatland zurückkehren, zahlen während Jahren AHV, werden aber nie einen Rappen Rente beziehen!!!

Auch die Abkommen mit den EU-Staaten gibt es teilweise noch nicht lange. So gibts beispielsweise viele Italiener, die während Jahrezehnten AHV-Renten gezahlt haben aber kaum etwas oder gar nichts beziehen können, weil sie ihren Lebensabend wieder in Italien verbringen und es damals als sie in der Schweiz arbeiteten noch kein solches Abkommen gab!

Es gilt zu beachten, dass die Schweiz nicht nur ein Einwanderungsland ist, sondern aus ein Auswanderungsland. Die Mehrheit der Ausländer, die einwandern, wandern später wieder aus!!!

Tatsache ist: Ausländer weisen betreffend AHV auch längerfristig die wesentlich bessere Bilanz aus als Schweizer!

In einem Punkt gebe ich Herrn Müller recht: Die AHV hat längerfristig ein massives Finanzierungsproblem;​ aber das nicht wegen den Ausländern sondern trotz den Ausländern!


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32%
(56 Stimmen)
Peter Schlemihl Wrobel sagte July 2012

Es wird immer wieder behauptet, die Einwanderung belaste unsere Umwelt, verknappe unseren Lebensraum. Das ist ein typisches Beispiel wie die wahren Ursachen verschwiegen und auf die Einwanderung abgewälzt werden. Und so Einwanderer zu Sündenböcken gemacht werden für Probleme, die wir Schweizer uns selbst eingebrockt haben!!!

In meinem Artikel habe ich das Märchen von schädlichen "Masseneinwanderung​" auch diesbezüglich widerlegt:

http://​schlemihlsblog.wordpr​ess.com/2011/10/21/da​s-marchen-von-der-sch​adlichen-masseneinwan​derung-teil-3/

1. Dass wir immer mehr Fläche verbauen liegt in erster Linie daran, dass wir Schweizer pro immer mehr Wohnraum benötigen und nicht an der Einwanderung!

und daran, dass wir während Jahrzehnten eine stümperhaft auf Kantönligeist und Gemeindligeist beruhende Raumplanung betrieben haben...

2. Dass wir immer mehr Autos auf den Strassen haben, liegt in erster Linie daran, dass wir Schweizer immer mehr Auto fahren und nicht an der Einwanderung!


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65%
(40 Stimmen)
Karl Müller sagte July 2012

In jedem Kugelschreiber steckt Material und Arbeit aus der ganzen Welt. Es besteht also ein guter Grund zur Dankbarkeit all jenen Menschen gegenüber, die die Güter des täglichen Bedarfs für uns herstellen. Seien es nun Schweizer oder Ausländer. Merci!

Die Schweiz ist auf den Handel mit dem Ausland angewiesen, sonst wird es sehr schnell sehr ungemütlich in der Schweiz!
Aber braucht es auch in der Schweiz lebende Ausländer?
Die Ausländer arbeiten nicht für die Schweizer sondern für die in der Schweiz lebenden Ausländer, denn das Verhältnis schweizer Verbraucher zu schweizer Konsumenten würde es erlauben auf in der Schweiz lebende und arbeitende Ausländer zu verzichten.

Die Behauptung "die Ausländer finanzieren uns doch die AHV" ist ein extren schlechtes Argumnet!
Denn das stimmt nur kurzfristig, denn irgendwann beziehen auch die Ausländer eine Rente. Ausländer lohnen sich für die AHV erst ab einem Einkommen von etwa 13'800 Franken. Pro Monat!
Mehr dazu in meinem ältesten Kommentar zu:
http://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/evolution-demo​graphique-et-economiq​ue/
Für die langfristige Sicherheit der AHV wäre es am das Beste, wenn alle Ausländer mit einem Lohn von weniger als 13'800 Franken die Schweiz per sofort verlassen würden, denn mit jedem Tag den sie bleiben steigt der Schuldenberg der AHV weiter. Ja! Bei jedem Prämienzahler und Rentner hat die AHV Schulden, die sie irgendwann abzahlen muss. Die AHV ist nichts anderes als ein riesiges Schneeballsystem, das irgendwann als alles vernichtende Lawine ins Tal donnern wird. Private Organisatoren kämen für so ein Konstrukt ins Gefängnis. Aber subito!

Dies ist nun kein Aufruf alle Ausländer per sofort an die Grenze zu stellen. Denn das würde zu einer mehrjährigen und massiven Anpassungskrise führen. Ausserdem wäre das nicht fair den Ausländern gegenüber!

Aber es verlassen Jahr für Jahr einige Zehntausend Ausländer die Schweiz. Es ist sinnvoll, wenn sie nur dann durch Neueinwanderer ersetzt werden, wenn es gar nicht anders geht.

Einige weitere Ideen für eine vernünftige Ausländerpolitik, siehe mein Kommentar zu:
http://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/europapolitisc​he-weichenstellungen/​


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68%
(41 Stimmen)
Anton Keller sagte July 2012

So selbstlos sind die Ausländer auch wieder nicht. Sie erhalten dafür ganz, ganz viel Geld.

Danke allen in der Schweiz Lebenden, dass ihr den Ausländer gut bezahlte Arbeit gebt und euch verpflichtet die ganzen Annehmlichkeiten der Schweiz mit den Ausländer zu teilen.


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65%
(26 Stimmen)
Roland Steiner sagte July 2012

Herr Lohmann
Ich kann ihnen eigentlich bei den meisten Punkten zustimmen und doch habe ich nicht auf den Knopf Zustimmung gedrückt. Sie machen leider den genau gleichen Fehler wie die Leute denen sie Ausländerfeindlichkei​t vorwerfen. Wieder jemand, der nicht bereit ist, die Angelegenheit sachlich zu betrachten.

Die Schweiz war und ist und wird vermutlich immer auf eine Zuwanderung angewiesen sein um einen Wohlstand im jetzigen Ramen zu halten. Die Geburtenrate ist einfach zu klein, und es findet ja auch alljährlich eine gewisse Abwanderung statt. Diese Zuwanderung hat ihre Vor- aber auch ihre Nachteile. Die letzten Jahrzehnte überwiegten die Vorteile.

Seit der Einführung der PFZ hat aber die Zuwanderung dazu geführt, dass die Bevölkerung der Schweiz übermässig wächst. So wie eine schnelle Abnahme der Bevölkerung schlecht wäre, ist auch eine so starke Zunahme, wie jetzt aktuell, schlecht für das Leben der Gesellschaft in der Schweiz.

Auch stelle ich fest (dies ist natürlich eine rein subjektive Feststellung und kann von jedem anders gesehen werden), dass die Schweiz, mein Lebensraum, langsam aber sicher voll ist. Die Landschaft der Schweiz hat sich in den letzten Jahren negativ verändert. Die Schweiz verliert langsam aber sicher ihre ursprüngliche Identität. Dies empfinde ich persönlich als negativ und bedeutet somit für mich eine Verschlechterung meiner Lebensqualität. Und dagagen werde ich mich so weit als möglich wehren. Dass ich somit die übermässige Zuwanderung bekämpfe hat nichts mit Ausländerfeindlichkei​t zu tun sondern ist zum Schutze meiner Umwelt.
Somit werde ich auch die Ausländerinitiative der SVP unterstützen. Leider muss ich erkennen, dass all die anderen Parteien nicht bereit sind, das Problem zu erkennen und zum Schutze meines Lebensraums etwas zu unternehmen. Noch lieber wäre mir aber die Initiative von Ecopop. Leider fehlen dort noch ein paar Stimmen.


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45%
(1391 Stimmen)
Juliette Ackermann sagte July 2012

Besten Dank für diesen Blog, Herr Lohmann!

Was Sie hier schreiben, kann man nicht genügend wiederholen!

- Ohne Ausländer könnten wir unsere AHV so nicht mehr finanzieren! Wir müssten also entweder mit den Renten massiv runter oder die Beiträge erhöhen.

- Ohne Ausländer könnten wir unsere Spitäler und Pflegeheime schliessen!

- Ohne Ausländer hätten unsere alpendurchquerenden Tunnels nie gebaut werden können!

und und und...


Zudem haben die Einwanderer unser Land kulturell bereichert! Es ist zu hoffen dass die Entwicklung in Richtung multikultureller Gesellschaft weitergeht!




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