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Helmut Barner sagte Juli 2011
Da regt sich Estermann darüber auf, dass ein Gesuch nicht zurückgezogen wird, das überhaupt nicht zu Konsequenzen führen kann, da das Volk entscheiden muss. Sie will wieder mal Sand in Volkes Augen streuen! Nicht schauen, was wirklich schlimm ist! Es würde der SVP und diesen "Volksvertretern" wirklich gut anstehen, endlich wirklich auf Volkes Stimme zu hören! Seit 20. Februar 1994 durch Volk und Stände angenommen wartet da z.B. die Alpeninitiative auf ihre Durchsetzung! Wo sind Sie da, Frau Estermann? Wie folgen Sie da Volkes Stimme? Es ist klar, da sind Exponenten genau der SVP dagegen, sie wollen mit ihren Lastwagenkolonnen viel Geld verdienen! Und genau da stimmt die SVP und diese "Volkes-Stimmler" stets für die Verhinderung und Verwässerung des vom Volk und Ständen angenommenen Verfassungsartikels. Für mich sind solche Politiker Lügner! Und: Genau die werfen ständig wieder neue Schein-Probleme auf oder suchen neue Sündenböcke, damit man nicht sehen und darüber nachdenken soll, wer wirklich für das Volk ist und wer nur seine Geschäfte und wahren Absichten hinter solchen Attacken verbirgt! Sie, Frau Estermann, gehören für mich dazu! Folgen Sie endlich dem Volkswillen, auch da, wo es den SVP-Exponenten nicht passt!
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(31 Stimmen) |
Franziska Keller sagte Juli 2011
Ich widerspreche Ihnen nicht - aber ich frage Sie: Wer von den anderen Parteien ist denn Ihrer Meinung nach WIRKLICH für das Volk und wer von den anderen Parteien will NICHT nur seine Geschäfte und wahren Absichten hinter solchen (oder eben anderen Attacken) verbergen? Im Ernst.
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53%
(30 Stimmen) |
Urs Gassmann sagte Juli 2011
Herr Estermann, Ihre Namensschwester promovierte 1993 an der Comenius-Universität in Bratislava. Ich traue ihr intelligenzmässig nicht zu, dass sie ihren Doktortitel zu Unrecht führt und damit riskiert, für immer in der Dunkelheit zu verschwinden. Ganz gewiss haben schon mehrere Journalisten nach der Rechtmässigkeit ihres Titels geforscht, so dass ein Titelschwindel schon längst ans Licht gekommen wäre.
Gewisse Ungereimtheiten konnten indessen bei Ihnen festgestellt werden: Zuerst zeichneten Sie mit „P. Estermann“, dann mit „Päivö Estermann“, heute mit „Pirmin Estermann“; Diktion, Diskussionsstil und Geistesrichtung waren stets dieselben, so dass der Blog-Teilnehmer zum Schluss kommt, alle drei Absender seien identisch (wenn Sie erklären, dem sei nicht so, nehme ich es zurück). Vielfach widmen sich Ihre Beiträge nicht dem Thema, sondern Sie kommen aus heiterhellem Himmel mit nicht-sachbezogenen Vorwürfen, was anzeigt, dass es Ihnen vor allem darauf ankommt, Ihren generellen Unmut gegen die SVP zu äussern. Sie finden wohl deshalb kaum je genügende Zustimmung. Frau Estermanns diverse Blogs enthalten unzählige sehr kritische Kommentare, die stehengeblieben sind; warum sollte sie wohl nur die Ihrigen, die als reine Unmutsäusserungen nicht ätzend sind, gezielt löschen?
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48%
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Franziska Keller sagte Juli 2011
Bingo Herr Gassmann! Ich unterschreibe jedes Wort!
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Paul Emmenegger sagte Juli 2011
Sie macht ein Medizinstudium, ist dann Homöophatin und nennt sich Dr. med....
Ich konnte sie im HVS nicht finden!
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53%
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Helmut Barner sagte Juli 2011
Sehen Sie, Herr Gassmann, eine Partei, die sich ständig als alleinige wirkliche Volksvertreterin aufspielt und so damit hausiert, sollte sich dafür einsetzen, wirklich den Volkswillen durchzusetzen! Sagen Sie mir, wieviele % dieser angeblichen "Volkspartei" bei der letzten Parlamentsabstimmung zur Alpeninitiative dafür waren, die Durchsetzung weitere Jahre hinauszuschieben? Das alleine zählt! Sich feige hinter den anderen zu verstecken, aber hintendurch die Verwirklichung zu sabotieren, das passt zur SVP. Und zu Frau Estermann, ob Dr. oder nicht!
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59%
(17 Stimmen) |
Paul Emmenegger sagte Juli 2011
Begriffe wie «Doktor», «Professor» oder «Universität» sind in der Schweiz nicht geschützt.
Seltsamerweise wird dieser Einwand in diesem Forum immer wieder gelöscht. Titel haben in der Schweiz keine grosse Bedeutung - wer sie trotzdem hervorhebt, versucht etwas wichtig zu machen, wo nichts ist.
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50%
(14 Stimmen) |
Urs Gassmann sagte Juli 2011
@ Herrn Barner: War die Alpeninitiative denn das Kind der SVP? Ich glaube, die SVP hat genug zu tun, um ihre eigenen Vorstösse durchzusetzen. "Feige", "hintendurch", das ist bloss polemisch; mich wundert Ihre Verbissenheit, die so heftig ist, als ob Sie persönlich von ihr gebeutelt worden wären. Hätten Sie vielleicht ein Amt inne, wenn die SVP nicht wäre? @ Herrn Estermann: Fest steht, dass wenn jemand in einem öffentlichen oder sonstwie exponierten Amt steht, und es kommt ans Licht, dass er zu Unrecht einen Akademischen Titel trägt, so verschwindet er auch bei uns ziemlich schnell, und normalerweise hört man dann von ihm nie mehr etwas. Das würde auch unter meiner Billigung zutreffen, wenn dies bei Frau Dr. Estermann der Fall wäre, denn dann hätte sie ihrer Partei einen merklichen Schaden zugefügt.
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59%
(17 Stimmen) |
Paul Emmenegger sagte Juli 2011
Herr Gassmann, in der Schweiz dauert alles etwas länger. Titel haben in der Schweiz keine grosse Bedeutung - wer sie trotzdem hervorhebt, versucht etwas wichtig zu machen, wo nichts ist. Aussergewöhnlich ist eine Frau Dr. med. Homöophatin immer. Irgendwann wird das auch Frau E. merken.
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54%
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Helmut Barner sagte Juli 2011
Ach so, die SVP entscheidet also selber, welche vom Volk angenommenen Verfassungsartikel sie unterstützen will und welche nicht? Die SVP vertritt also nicht einfach, was Volkes Stimme beschliesst? Das, was das Volk bestimmt, gilt für die SVP nicht, wenn es ihr nicht passt? Dann versucht man zu sabotieren, zu verschleppen? Wahrlich, das ist deutlich! Ich finde nur, dann ist das Estermannsche und Brunnersche Geschnorr vom Volk, das das alleinige Sagen habe, unterträglich! Und verachtenswert!
Nein, Herr Gassmann, es gibt kein Amt, das ich innehätte, wenn es die SVP nicht gäbe.
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46%
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Paul Emmenegger sagte Juli 2011
Herr Gassmann, das hätten Sie wohl gerne, dass die SVP bestimmt, wer "ein Amt inne" hält.
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Paul Emmenegger sagte Juli 2011
Herr G. ist 70 Jahre zu spät geboren - und zu südlich.
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63%
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Hans Meier sagte Juli 2011
@Herr Gassmann Jede Partei kann auch bei einer Niederlage ihre Politik weiterverfolgen. Das ist schliesslich Demokratie.
Aber die SVP behauptet immer das Volk zu vertreten und wirft den anderen Parteien vor entscheide an der Urne nicht umzusetzen. Das könnte die SVP den anderen Vorwerfen, falls sie auch als Verliererin die Entscheide umsetzten würde. Aber das macht kein SVP-Politiker. Sie machen von ihren legitimen Demokatischen Rechten gebraucht um für ihre Sache weiterzukämpfen. Da ist der Vorwurf an die anderen Parteien heuchlerisch. Dem sagt man grosse Klappe und nichts dahinter. Das Volk hat noch vieles bestimmt.
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56%
(9 Stimmen) |
Urs Gassmann sagte Juli 2011
Herr Meier, Sie pflegen sich sonst klarer auszudrücken, doch hier ist es etwas schwierig, Sie zu verstehen. Einem Verlierer ist nicht zuzumuten, dass er sich für die Umsetzung eines ihm nicht genehmen Entscheids gleich ins Zeug legt. Alle Parteien, von links nach rechts, machen von ihren legitimen demokratischen Rechten Gebrauch. Vorwürfe werden nicht nur einseitig, sondern gegenseitig gemacht. Ist die SVP heuchlerisch, wenn sie sich zur Wehr setzt dagegen, dass die Kommission eher den eindeutig abgelehnten Gegenvorschlag in den Gesetzesentwurf setzen will, statt den Wortlaut der angenommenen Initiative möglichst weit annähert?
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38%
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Hans Meier sagte Juli 2011
Die Initiative ist ganz einfach nicht im Wortlaut umsetzbar. das ist in etwa wie bei der Alpenschutzinitiative. Ich war bei beiden dagegen.
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