Ich habe meinen Beitrag "Victor Orbán, der Totengräber der Demokratie" zu wenig überlegt. Verschiedene Berichte in Tageszeitungen wie der NZZ und der F.A.Z. haben mich nachdenklich gestimmt. Vollends habe ich meine Fehlbeurteilung erkannt beim Lesen des F.A.Z.-Artikels vom 24.04.2012, Seite 8; „Falsch gewählt? Der Umgang der EU mit Ungarn weckt Erinnerungen an die „Sanktionen“ gegen Österreich“.
Die, die auf meinen ursprünglichen Artikel kritisch geantwortet haben, beurteilten die Lage schon damals völlig richtig, wie ich gerne zugestehe, Es war und ist ein Kesseltreiben gegen die konservative Regierung Orban, ausgelöst von den vielen Sozis, Linken, sonst wie Bewegten und Grünen in der EU.
So würde es auch der Schweiz ergehen, wenn sie der EU beitreten würde und dennoch ihre Haltung, ihre Orientierung beibehalten wollte.
Dies ist der Grund, dass unsere Sozis, Linke und Grüne (GP) sich so heftig für den Beitritt der Schweiz in die EU einsetzen. Die SPS hat ja dieses Ziel in ihr Parteiprogramm aufgenommen: Gelingt es den Linksbewegten, die in der Schweiz agieren nicht, im Land selbst eine Wendung nach links zu bewirken, so hoffen sie nach einem Beitritt der Schweiz in die EU auf die Mitwirkung aller Linken in der EU uns freiheitlich, liberal, fortschrittlich denkende Schweizer zu knebeln.
Drücken wir der Regierung Orban den Daumen. Hüten wir uns vor den Linken in unserem Land und deren Mitläufern.
Der F.A.Z.-Artikel mit Rhoenblicks Kommentar findet sich unter www.rhoenblick.ch.


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