Ich stehe ein für eine nachhaltige Energiepolitik.
Elektrizität ist eine der besten Erfindungen der Neuzeit. Seit der Erfindung der Glühbirne von Thomas Edison hat die Bedeutung der Elektrizität massiv zugenommen. Heute geht nichts mehr ohne. Kochen, Staubsaugen, Öffentlicher Verkehr, Computer, Telefon, etc. Unser Luxusleben verbraucht viel Elektrizität.
Vor genau 60 Jahren wurden in der Schweiz erste Tests mit der damaligen Technologie der Zukunft, Atomstrom, durchgeführt. Schon damals hatte man bereits in die Wasserkraft investiert. Doch es reichte nicht. Deshalb wurden die fünf Kernkraftwerke gebaut. Schon während der Forschung mit dem Versuchsreaktor kam es zur Katastrophe. Radioaktivität tritt aus. Zum Glück nur in der Versuchskaverne.
An Alternativen dachte damals noch niemand. Alle waren so begeistert vom Wunderantrieb der Zukunft. Heute wollen alle so schnell wie möglich weg von der Thematik rund um den Atomstrom. Doch so schnell geht das nicht. Wie wollen Sie die Wirtschaft nicht durch ein grosses Blackout im Stromnetz wachsen lassen, wenn in 30 Jahren weniger Elektrizität zur Kühlung von grossen Serverräumen der starken Dienstleistungsbranche zur Verfügung steht? Durch Regulierung des Strombezuges? Nein, das ist keine gute Idee.
Damals vor 60 Jahren hat die damalige Generation einen schrecklichen Denkfehler gemacht. Sie hatte nämlich keinen Plan „After Atomstrom“ in der Schublade. Und diesen Denkfehler sollte die nächste Generation nach Meinung verschiedener politischen Kräften nun ausbaden. Wir Jungen wollen die Lösungen und Alternativen jetzt sehen und nicht erst in 10-20 Jahren. Es gibt verschiedene Alternativen wie Wind oder Solarzellen. Doch wann werden die Gesetze gelockert?
Es braucht jetzt kreative Ideen, denn Sie und ich wollen schliesslich nicht zurück in die Steinzeit.





