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FRIEDENSNOBELPREIS für die EU !!!!!!!!!!!!!!!

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Die EU ist DAS er­folg­rei­che Frie­den­spro­jekt und be­kommt ab­so­lut zu­recht den Frie­dens­no­bel­prei​s 2012!!!

Sie hat unserem Kontinent Frieden, Wohlstand und Stabilität gebracht!

Nur wir Schweizer haben das noch nicht geschnallt...

 

Obj​ektive Fakten zur EU finden Sie hier.


Gleichzeitig​ ist die EU auch wirtschaftlich äusserst erfolgreich:

 

Hier​ ein paar Impressionen, für alle, die noch nie in Brüssel waren (eine wunderschöne Stadt übrigens)...

Zudem gibts in Brüssel das beste Bier und die beste Schokolade weltweit!!!

 

Gra​nde Place Brüssel

 

 

EU-V​iertel in Brüssel mit botanischem Garten im Vordergrund

 

 

 

 Flaggen der 27 EU-Staaten

 

EU- und EWR-Staaten mit der isolierten Schweiz

 

 

 

EU-​Kommission

 

 

Eur​opäischer Rat

 

EU-Parlamen​t Brüssel

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(118 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte November 2012

Gemäss der "Argumentation" des Herrn Nabulon kann auch die Schweiz nicht funktionieren: geografische Unterschiede (Jura, Mittelland, Alpen), kulturelle Unterschiede (Deutschschweiz, Romandie, Tessin), Unterschiede Stadt/Land,...




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75%
(85 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2012

Wissen Sie Damen und Herren EU Fans,

Europa kann so nicht funktionieren, weil wir geografische extremste Unterschiede haben. Geografische Unterschiede lassen unterschiedliche, die Natur zeigt es, Fauna und Flora sprich Tier und Pflanzen Welt entstehen. Ebenso sind daraus unterschiedliche Kulturen und Brauchtum daraus entstanden.

Solange der Mensch in einem geschützten Raum, Büro, Werkstatt, arbeiten kann, wird dieser Unterschied was Leistungsfähigkeit anbelangt, minimiert.
Dieser Unterschied, Kälte, Hitze, helle Sommerzeit, contra düstere bis dunkle Winterzeit, ergibt aber unterschiedliche Nebenkosten.

Die Lebensart in Umea Nordschweden unterscheidet sich sehr von der Lebensart Palermo Sizilien, Süd Italien, beides Uni-Städte. Dito Lissabon versus Bukarest, zu München oder Zürich.

Man kann hingehen diese 3% Klausel einführen in eine Währung, und danach ernüchternd feststellen, so funktioniert das nicht. Denn, eine Währung ist abgestützt auf das BIP eines Landes, also auf die Leistungsfähigkeit der Menschen dort, welche trotz aller technischen Entwicklungen unterschiedlich auf diese geografischen Unterschiede sprich Jahreszeiten, Natur, reagieren.

Persone​nfreizügigkeit, ja okay, wenn man sich an den Ort wo man hinreist, anpassen kann. Man muss sozusagen an einen Ort hin geboren werden, um 24Stunden Nacht, oder 24Stunden Tag ohne Depressionen ertragen zu können. Man muss ein spezieller Mensch sein, der bei +45°C im Schatten die gleiche Leistungsfähigkeit hat, wie bei moderaten +20°C wie wir sie hier haben. Ganz geschweige wenn es in den minus Bereich -30°C geht, und das ohne Sonne, was aber wieder nicht vergleichbar mit unseren -30°C jedoch ein paar Stunden Tageslicht ist.

Wenn dann noch Machtgier, Korruption und Mafiöse Strukturen dazu kommen, kämpft man nicht nur gegen die Natürlichen Unterschiede, sondern noch gegen Mensch Gemachte.

Wäre meine Erkenntnis und Aussage falsch, was ja möglich ist, würde Europa so wie sich das der technisierte Mensch vorstellt, funktionieren.
Die Ereignisse der Zeit sprechen aber eine andere Sprache. Heisst nicht, wie es immer wieder gesagt und geschrieben wird, dass man etwas hasst. Sondern eine Erkenntnis, dass man komische Wege in dieser EU geht.



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71%
(78 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2012

Sie dürfen danach den Text in die richtige Abteilung verschieben, Herr Dieter Lohmann,
Nun Herr Dieter Lohmann,
So viel Zeit musste schon sein, dass Sie ihren Eintrag
„Herr Nabulon

Ich stelle fest, dass Sie mir keine Widersprüche aufzeigen können... „
schreiben konnten.
Man muss die Sache im Kontext lesen.
Mit der BDP eine bürgerliche Alternative, im Ihre Worte „bürgerlich-konservat​iven Schüpfen“.

Was denn heisst „die BDP ist eine bürgerliche – konservative Partei.

Eigentlich​ haben die WählerInnen von Schüpfen nur folgendes gemacht. Anstelle einer vom Zürcher Flügel dominierten SVP die Stimme zu geben, haben sie die im Kanton Bern beheimatete BDP als bürgerlich-konservati​ve Partei bevorzugt.

Die BDP mit 41,6% wird mit der doch immer noch 27,6% starken SVP bürgerlich 69.2% gestärkt. Die SP mit den 30,6% steht da auf verlorenem Posten.
Sie schreiben, früher hatte es mal eine Zeit gegeben, da hatten die bürgerlichen weit ü 50%. Heute, nach diesem nach Ihren Worten Bürgerlich-Konservati​ven Rutsch fast 70%.

Es regieren nach Ihren Worten, eine Bürgerlich-Konservati​ve Partei mit einer Rechtsaussen Partei, das finden Sie Herr Dieter Lohmann toll?
Ja das finde ich ebenso Toll, im Fall!



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46%
(113 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte Oktober 2012

So stark profitiert Deutschland vom Euro!!!

Eine Studie von McKinsley zeigt auf, dass Deutschland volkswirtschaftlich massiv vom Euro profitiert! Allein 165 Mrd(!!!) im Jahr 2010! Das sind 6,6% des deutschen BIP!!!

Österreich profitiert prozentual noch mehr: nämlich 7,8% des BIP!!!

Weiter geht aus der Studie hervor, dass ALLE EURO-Staaten profitieren! Insgesamt rund 332 Mrd Franken allein im Jahr 2010!!!


Der EURO ist trotz der aktuellen Probleme eine volkswirtschaftlich Erfolgsgeschichte!!!


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56%
(105 Stimmen)
Gabor Balazs sagte Oktober 2012

Die Zahlen und Statistiken hier interessieren wahrscheinlich die Menschen nicht. War gerade in Ungarn und lebe auch dort. Wenn ich einem Fabrikarbeiter erzähle, dass Herr Lohnmann (oder wie er auch immer heisst) uns die EU mit Zahlen schmackhaft machen will, dann wird mir der Fabrikarbeiter entgegnen: Interessiert mich nicht. Will Essen, Kleider und Wohnung. Und als Beispiel für diesen Mann, ergeht es auch vielen in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien und anderen Ländern. Mich interessiert die EU, resp. deren diktatorisches Gehabe gar nicht. Ich möchte mal lieber lesen, was die EU gegen die Massenarbeitslosigkei​t bei Jugendlichen tut. Aber darüber gibt es halt keine tollen Statistiken.


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47%
(111 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Die Diskussion hier zeigt einmal mehr, dass wir in der Schweiz ein Wahrnehmungsproblem haben, was die EU betrifft!

Dieses Wahrnehmungsproblem wird verstärkt dadurch, dass viele Schweizer keine Ahnung von der EU haben und z.B. nicht mal den Unterschied zwischen EU und Europarat kennen!

Wieter ist die Berichterstattung in den Medien einseitig EU-kritisch. So werden Fakten verschwiegen, z.B. dass die Schweiz pro Kopf stärker verschuldet ist als Griechenland! Oder dass die Schweiz im europäischen Vergleich fast das tiefste Wirtschaftswachstum hat!


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45%
(102 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Das Märchen von den stark verschuldeten EU-Staaten ist hier klar widerlegt worden!

Nimmt man die Verschuldung in % des BIP, dann ist die Schweiz im Vergleich zu den EU-Staaten Mittelmass.

Nimmt man die Verschuldung pro Kopf, dann liegt die Schweiz am Schwanz der Rangliste. Nur Irland schneidet noch schlechter an!


Ganz zu schweigen, dass die EU-Staaten (ausseer Italien) in den letzten 20 Jahren wirtschaftlich wesentlich erfolreicher waren als die Schweiz!


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48%
(104 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte Oktober 2012

Herr Küng hat hier vorgeschlagen, man müsse die Staatsverschuldung pro Einwohner anschauen. Sehr gerne präsentiere ich diese Zahlen:

Staatsvers​chuldung pro Kopf in EURO:

Irland 37'800
SCHWEIZ 35'100
Belgien 33'000
Griechenland​ 31'400
Italien 31'300
Frankreich 26'400
Österreich 25'900
Deutschland 25'500
Vereinigten Königreich 24'800
Niederlande 23'600
Dänemark 20'100
Portugal 17'300
Finnland 17'300
Schweden 16'000
Spanien 15'900
Zypern 15'800
Luxembourg 15'200
Malta 11'000
Slowenien 8'300
Ungarn 7'200
Tschechien 5'800
Slowakei 5'500
Polen 5'000
Lettland 3'900
Litauen 3'600
Rumänien 2'100
Bulgarien 800
Estland 700


Die Verschuldung pro Kopf ist in der Schweiz höher als in jedem EU-Staat ausser Irland!!!

Sogar Griechenland schneidet besser ab als die Schweiz!

Vergleich​bare Staaten wie Finnland, Schweden oder Luxembourg sind nicht mal halb so stark verschuldet wie die Schweiz!!!


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49%
(99 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte Oktober 2012

Herr Lohmann: Ihre Gegner hier im Blog tun so als ob die EU eine Katastrophe wäre.
Ja wenn die Zustände in der EU so katastrophal wären würden ja keine Schweizer in der EU leben ? Die wären doch nicht so blöd und würden die ach so schööööööne Heimat Schweiz verlassen ? Oder ? Kompletter Unsinn ! Es leben sehr viele (gemessen an der Kleinheit der Schweiz) in den EU-Ländern: Es sind per 2011 mindestens 340'000 Schweizer die (ständig als Daueraufenthalter) in den EU-Ländern Deutschland,Frankreic​h,Italien,England leben. Die Kurzfrist-Aufenthalte​r und diejenigen die sich nicht auf Botschaften gemeldet haben sind nicht mitgerechnet.

Im Ausland niedergelassene Schweizer nach Wohnsitzstaat
Frankr​eich 183'800 Personen
Deutschland​ 79'100 Personen
Italien 49'600 Personen
Vereinigtes​ Königreich 29'800 Personen

Achtung:
Insgesamt leben in europäischen Ländern 434'900 Schweizer Personen per 2011 ständig im Ausland ! Es gibt aber keine Aufschlüsselung über alle EU-Länder. Der Anteil in den EU-Ländern ist sicher sehr hoch ohne Zweifel.

Siehe http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/01/02/blank/​key/schweizer_im_ausl​and.html



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68%
(79 Stimmen)
Nathalie Bänziger sagte Oktober 2012

Seit der Vergabe des Friedensnobelpreises an Herr Obama, so quasi als Vorschusslorbeer, kann ich diesen Preis nicht mehr wirklich ernst nehmen.
Man hätte den Preis besser dem Kommunikationsteam/We​rber des Präsidenten für den Slogan :"Yes we can !" geschenkt!
Das jetzt auch noch die EU den Preis bekommt find ich aber gut, das gibt doch viel Stoff für die Fasnacht!


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50%
(125 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte Oktober 2012

Ich möchte hier eine Fehlbehauptung korrigieren, die leider immer wieder gemacht wird:

Der Europarat hat nichts mit der EU zu tun!!! (auch wenn sie die gleiche Flagge haben)


Der Europarat hat 47 Mitglieder (also fast alle europäischen Staaten), darunter auch z.B. Russland, die Schweiz oder die Türkei, die ja alle bekanntlich nicht EU-Mitglied sind...

Sitz des Europarats ist auch nicht Brüssel sondern Strassburg!

Der Europarat setzt sich für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat ein. Der wichtigste Vertrag ist die Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK).

Weiter gehört der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zum Europarat. (Nicht zu verwechseln mit dem EU-Gerichtshof in Luxembourg!!!).



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50%
(127 Stimmen)
Dieter Lohmann sagte Oktober 2012

Sehr geehrte Damen und Herren

Leider war ich gezwungen die Kommentarfunktion zu diesem Artikel kurzfristig zu deaktivieren, da gewisse Personen gezielt versucht haben eine sachliche Diskussion zu sabotieren.

Ich freue mich über jegliche sachliche Kritik zu meinem Artikel, insbesondere natürlich über solche, die anhand von Zahlen und Fakten belegt wird.

Hingegen sind Nazi-Vergleiche, bei denen demokratische Staaten und Organisationen mit dem Dritten Reicht gleichgesetzt werden resp. demokratisch gewählte Präsidenten oder Regierungschefs mit Hitler gleichgesetzt werden nicht tolerierbar!

Noch weniger tolerierbar sind nationalsozialistisch​e Propaganda sowie die Verherrlichung von Adolf Hitler!

Ich bitte Sie zudem sich an die Diskussionsregeln von Vimentis zu halten:

http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/regeln/

Besten Dank!
Dieter Lohmann


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49%
(133 Stimmen)
Kurt Schnitzler sagte Oktober 2012

Es zeigt sich, dass die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU praktisch überall auf Zustimmung stösst und kaum kritisiert wird!

(Ausser von gewissen esoterischen Verschwörungstheoreti​kern, die an die Krebsheilung mittels Vitamin B glauben...)

Das zeigt, wie unbestritten diese Wahl des Friedensnobelpreises ist!!!


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54%
(124 Stimmen)
Rainer Selk sagte Oktober 2012

Auch wenn es Herr Lohmann nicht passt, das nachstehende ist heute vom Kopp-Verlag veröffentlicht worden:

Nobelpreis​komitee: EU verleiht Friedensnobelpreis an sich selber

Gerhard Wisnewski

Dass sich das Nobelpreiskomitee mit dem Friedensnobelpreis für die EU erneut unglaubwürdig und lächerlich gemacht hat, ist ja nichts Neues. Neu dagegen ist, dass sich mit der Europäischen Union ein Preisträger den Preis quasi gleich selber verleiht. Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees ist gleichzeitig Generalsekretär des Europarats.

Dass der Friedensnobelpreis längst zu einem politischen Werkzeug verkommen ist, ist ja kein Geheimnis. Regelmäßig werden damit global erwünschte Entscheidungsträger oder politische Strömungen bzw. Organisationen gestärkt. Zuvor verlieh das Nobelpreiskomitee den Preis bereits dubiosen Gestalten wie dem globalen Strippenzieher und Bilderberger Henry Kissinger, dem Kriegspräsidenten Barack Obama sowie politischen Provokateuren wie der jemenitischen Oppositionellen und US-Verbündeten Tawakkul Karman. Dabei geht es keineswegs um Verdienste für den Frieden, sondern um politische Zwecke.

1974 bekam den Preis der »Menschenrechtler« Seán MacBride. MacBride war früher Chef des Geheimdienstes der Irisch-Republikanisch​en Armee (IRA). Später wurde er Generalsekretär der Menschenrechtsorganis​ation International Commission of Jurists, einer »von der CIA für Propagandaoperationen​ gegründeten und kontrollierten« Organisation (so der CIA-Aussteiger Philip Agee). Nobelpreisträger MacBride war auch in leitender Funktion bei Amnesty International. Laut Amnesty-Gründer Peter Benenson war MacBride »in ein CIA-Netzwerk eingebunden«.

2001 ging der Preis an die Weltregierungs-Organi​sation UNO, 2007 an die »Welt-Klimaregierung«​ Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), deren Klimaberichte durch Manipulationen und Fehler ins Gerede kamen.

Dasselbe gilt für den Preisträger Al Gore, dessen Klima-Film eine unbequeme Wahrheit durch zahlreiche Unwahrheiten auffiel. So darf der Film britischen Schulkindern nur noch gezeigt werden, wenn sie gleichzeitig auf neun inhaltliche Fehler aufmerksam gemacht werden.

Kurz: Wer an einer einzigen Welt(klima)regierung arbeitet oder dazu gehört, hat gute Chancen auf den Preis, sei es die UNO, das IPCC oder Gestalten, die sich anderweitig um eine künftige Zentralregierung des Planeten verdient gemacht haben. Insofern ist der Preis für die EU keine sonderliche Überraschung, da die EU immerhin 27 wichtige Staaten unter einen Hut bringt.

Ein Witz ist der Preis für die EU jedoch schon deshalb, weil sie an der US-Kriegspolitik im Nahen Osten mitwirkt und wichtige EU-Staaten wie Frankreich und Großbritannien dort direkt Kriege geführt haben, wie beispielsweise gegen Libyen.

Neu ist allerdings die Unverblümtheit, mit der sich diese Institutionen inzwischen selber auszeichnen. Denn der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, Thorbjørn Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des Europarates. Der Europarat gehört genau wie die EU zu den politischen Strukturen des Kontinents, verwendet dieselbe Flagge und Hymne und zieht mit der EU an einem Strang.

Gegründet wurde der Europarat 1949 auf Betreiben der CIA-Organisation American Committee for a United Europe. Die Chefs dieses Komitees zur Vereinigung Europas waren die berüchtigtsten US-Geheimdienstbosse überhaupt, nämlich William »Wild Bill« Donovan und Allen Dulles.

Der Generalsekretär des von der CIA gegründeten Europarats steuert also die Vergabe der Friedensnobelpreise, so dass sich die USA auf diese Weise nicht nur indirekt selbst bedienen (wie bei dem Preis für Obama), sondern auch ihre liebsten Kinder hätscheln können wie beispielsweise die UNO, die EU oder genehme politische Aktivisten.

Das heißt: Vielleicht haben wir den Friedensnobelpreis nur noch nicht richtig verstanden. Vater des Nobelpreises war ja bekanntlich der Erfinder des Dynamits, Alfred Nobel. So gesehen haben sich viele der Preisträger wahrlich um die Branche verdient gemacht. Und der Friedensnobelpreis ist inzwischen nichts weiter als eine Tarnung für Kriegstreiber und Architekten einer globalen Tyrannei.


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47%
(106 Stimmen)
Rainer Selk sagte Oktober 2012

Hier noch eine News über die von Herr Lohmann 'verschwörte' WEB Seite der Politaia


By admin – 16. October 2012Veröffentlicht in: Wichtiges

Auf der Webseite sind ca. 4000 Artikel einsehbar, so dass es genug zu lesen gibt.

Wir haben in den zwei Jahren seit dem Start der Webseite über 17 Millionen Seitenaufrufe zu verzeichen und hoffen, bis Ende 2013 die Zahl verdoppeln zu können. Immer mehr Menschen suchen nach unzensierten Informationen! Helfen Sie ein bißchen mit, die Webseite am Leben zu erhalten, indem Sie über politaia Bücher und andere nützliche Dinge kaufen oder etwas spenden. Bestellen Sie dafür Ihre Tageszeitung ab und verschrotten Sie Ihr Fernsehgerät. Das sind kleine Schritte, aber ungeheuer wirkungsvoll!


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