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FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG

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Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger 

 

Gleich zu Beginn bedanke ich mich beim Gemeinderat von Horn für die Möglichkeit, zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich bin sehr gerne zu Ihnen, an diesen wunderschönen Ort am Bodensee angereist und ich erinnere mich noch gut daran, als ich seinerzeit  in die Schweiz kam: Wir machten damals im Frühling eine Reise an den Bodensee. Es war ein prächtiger Tag, die Natur in voller Blüte und die Luft voll herrlicher Düfte! Ich erlebe diese unvergessliche Stimmung von damals jedes Jahr wieder, wenn ich in Luzern frische Erdbeeren aus dem Kt. Thurgau vom Markt hole!

 

Geschätzte Damen und Herren, liebe Kinder, heute feiern wir den Geburtstag unseres Landes.

 

In seiner Ansprache zum 01. August 1978 betonte der damalige Bundespräsident Willi Ritschard seine Sorge um die Ausübung der Freiheit. Ich hoffe es ist an dieser Stelle erlaubt, dass eine SVP-Nationalrätin einen SP-Bundespräsident wörtlich zitiert:

 

„Und das Gefühl, nicht mehr überall selber zu bestimmen, sondern zu Entscheidungen durch andere, anonyme Kräfte gezwungen zu sein, führt manchen in die Resignation. Er interessiert sich nicht mehr für den Staat und die Politik. Er denkt, es habe doch keinen Wert. Resignation ist aber ein Zurückfallen in die Angst. Und Angst ist immer ein Schritt in die Unfreiheit. Wir sind ein demokratischer Staat. Wir haben die Freiheit und die Möglichkeit, gemeinsam unsere Politik zu bestimmen. Aber Freiheiten, die man nicht nützt, verschwinden mit der Zeit. Von Freiheit kann man nicht nur reden. Man muss sie auch leben und ausfüllen!“ Soweit das Zitat.

 

Heute gelten diese Worte umso mehr. Ich frage Sie deshalb, geschätzte Damen und Herren: Gehen Sie zu Abstimmungen? Nehmen Sie Ihre Rechte wahr? Ich weiss, Sie sind stark beschäftigt. Die begrenzte Freizeit, welche Ihnen bleibt, verbringen Sie vielleicht lieber mit Ihrer Familie, mit Freunden und Bekannten. Die Politik ist etwas für Politiker,- denken viele oder „.. die machen doch sowieso was sie wollen!“

 

Nein, geschätzte Freunde! Das Schweizer Volk ist das mächtigste Volk auf dieser Welt! Glauben Sie es mir! Stellen Sie sich vor: SIE können dank der direkten Demokratie bestimmen, was in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Kanton und in unserem Land geschieht. Diese Möglichkeit – in diesem Ausmass - haben Menschen in keinem anderen Staat auf der Welt!

 

Mit Bewunderung und etwas Neid sehen viele im Ausland auf die Schweiz. Ja, in der Schweiz ist noch das Volk der Souverän. Er hat die Macht, etwas zu bestimmen oder zu verändern. Noch ist es so! Aber immer mehr gibt es Bemühungen, welche bewusst die Volksmacht einschränken möchten. Es geht nicht nur um eine Mitgliedschaft oder Anpassung an die EU. Auch für die Grossen und Mächtigen in unserem Land ist die einzigartige direkte Demokratie nicht immer angenehm. Ohne diese, wäre für sie vieles einfacher. Ja, vielleicht einfacher aber sicher nicht besser! Denn sonst würde es bei unseren ausländischen Nachbarn viel besser aussehen, als bei uns!

 

Einige unter Euch werden sich denken: Warum ist diese Frau hier so bemüht uns zur Ausübung unserer Rechte zu bewegen? Die Antwort ist ganz einfach. Ich bin in der ehemaligen Tschechoslowakei, in einem sozialistischen Staat aufgewachsen;  damals ein totalitäres Regime. Ich erfuhr am eigenem Leib was es heisst, ohne Demokratie und ohne Freiheit aufzuwachsen. Deshalb weiss ich, wovon ich spreche!

 

Sie alle hier bekamen Freiheit und Demokratie sozusagen in die Wiege gelegt. Die Meisten von Euch mussten sich darum nicht speziell bemühen, um Ihre Grundrechte zu erlangen. Aber ich schon! Ich war 1989 im Rahmen der „Sanften Revolution“ bereit, für Freiheit und Demokratie meine Gesundheit, meine berufliche Existenz  oder sogar mein Leben zu opfern. Das hat mich geprägt. Nur dachte ich damals nicht, dass es jemals noch einmal nötig sein wird, in einem anderen Land für diese Werte zu kämpfen!

 

Manchmal​ frage ich mich deshalb: Kennen wir wirklich noch die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit? Freiheit und Unabhängigkeit bekommt man nicht gratis: Sie muss erkämpft und verteidigt werden! Immer wieder. Das erkennen wir auch, wenn wir uns in der Welt umsehen. In vielen Ländern der Welt kämpfen fast jeden Tag Menschen dafür und opfern sogar ihr Leben. Bei uns sind diese Werte leider für viele Menschen selbstverständlich geworden und werden deshalb nicht mehr entsprechend geschätzt und verteidigt. Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit schleichen sich ein...

 

Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung, denn auch in der Schweiz, welche immer noch die weltweit beste Demokratie hat, bleibt die Entwicklung nicht stehen. Es ist alles im Fluss und es gibt fast täglich neue Bestimmungen und Verordnungen, welche oft die Freiheit des Einzelnen oder die Volksrechte einschränken. Wenn wir nicht aufpassen, wird die gelebte Demokratie immer mehr an die Wand gefahren und erdrückt! Es liegt in Ihren Händen, meine Damen und Herren. SIE können mit Ihrer Stimme dank unserem Wahlrecht die positive Entwicklung unseres Landes beeinflussen und negative Strömungen stoppen!

 

Nehmen Sie sich bitte vor den eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Abstimmungen einige Minuten Zeit und lesen Sie das Abstimmungsbüchlein. Machen Sie sich aber unbedingt auch eigene Gedanken zu den Abstimmungen und sprechen Sie mit Ihrer Familie, mit guten Freunden und Bekannten darüber.

 

WIR dürfen entscheiden: Üben SIE mit ihrer Stimme Ihr Recht und Ihre Macht aus!

 

Wenn Sie das Stimmrecht nicht für sich ausüben möchten, dann tun Sie es bitte für Ihre Kinder oder Enkelkinder und für die nächste Generation! Leider ist es mit der Demokratie und der Freiheit bei vielen Menschen genau gleich wie mit der Gesundheit: Man erkennt deren Wert erst dann, wenn man sie verloren hat!

 

Wir alle können stolz und dankbar sein auf unsere Schweiz, dass uns die Vorfahren dieses wunderbare Land so gestaltet und geschaffen haben, wie wir es jetzt wahrnehmen. Das kommt auch in ihrem schönen Thurgauerlied zum Ausdruck: „Oh Thurgau, wie liebe, wie schätze ich Dich!“ Ja, die Liebe zur Gemeinde, zum Kanton und zum Vaterland, ist aus meiner Sicht eine notwendige Voraussetzung für die Wertschätzung anderer Menschen und anderer Länder. Es ist schwer vorstellbar die Welt zu lieben, aber dabei die eigene Heimat gering zu schätzen. Diejenigen Menschen liegen deshalb falsch die glauben, man müsse die Liebe und den gesunden Patriotismus zum eigenen Land bekämpfen und sie durch Unterwerfung unter eine andere, fremde Macht ersetzen.

 

Und wenn wir unsere Landeshymne singen: „...Eure fromme Seele ahnt, Gott im hehren Vaterland...“ bringen wir unsere Hochachtung und unseren Respekt gegenüber unserer Heimat zum Ausdruck. Deshalb setzte ich mich auch im Nationalrat dafür ein, dass dieses Juwel einen besseren und würdevolleren Platz in unserer Gesellschaft findet.

 

Es ist üblich, dass man dem Geburtstagskind zum Geburtstag etwas wünscht. Ich wünsche ihm, unserer Schweiz und allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, auch in Zukunft ein erfülltes, gesundes Leben in Freiheit, Demokratie und Wohlstand!

 

Ich danke Ihnen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(11 Stimmen)
Edith Hofmann sagte August 2012

Ja, es ist so, jedesmal , wenn ich lese, dass nicht einmal 50 % der Stimmberechtigten an die Urne gehen, bin ich traurig. Eas Leben in diesem Land, unserer Schweiz muss uns doch interessieren? Einmal stand im Nebelspalter ein hübschess Gedicht vom Büebli wo pfust am Sunntig, es wird jo mumme gstimmt und gwählt, do machts jo nüt wänn eine fählt! An mäntig wachts dänn uf und schimpft, am Sunntig pfusets sanft, uns Wiegeli gimpft und gampft....


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35%
(37 Stimmen)
karl suter sagte August 2012

Herr Heinz Mahler
Es hat keinen Sinn mit Ihnen über das A und O unseres Lebens zu Disskutieren. Als Jesus seinen eingeborenen Sohn in die Welt sandte, um den Menschen den Himmel zu eröffnen, wurde ER abgelehnt und ans Kreuz geschlagen. Unsere Vorfahren, die unser liebes Vaterland aus der Knechtschaft der Vögte befreit haben, vertrauten auf die Hilfe Gottes und beteten zu IHM. Die Welt hat es nicht begriffen, sich unter das sanfte Joch Jesus Christus zu stellen. Viel lieber schlagen die Menschen einander die Köpfe ein und warum: Es geht ja immer nur ums Geld, Macht und Herrschaft. Oder glauben Sie etwa, die heutigen Machtballungen und die Globalisierung hat ein anderes Ziel vor Augen? Mit Gebet und der Einhaltung der Gebote Gottes (die für Alle gelten, könnten wir eine friedlichere Welt schaffen. Aber ohne Gebet und ohne Gott, werden wir im "Chaos" versinken! Und dann rufen wieder Alle: "Ja, wenn es einen Gott gäbe, würde ER so etwas nicht zulassen???
Es ist sehr spannend, wie sich die Menschen selber vernichten und immer glauben die "Anderen" seien die Übeltäter! Jesus sagte: "Wir sollen für die Feinde und Sünder beten, damit sie gerettet werden"! Und noch etwas: Die Sünde müssen wir hassen, doch die Sünder lieben! Warum neigen die Menschen zur Gewalt und Hass? Weil sie zu Stolz sind den Mitmenschen zu Lieben und ihm zu Dienen!


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76%
(55 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte August 2012

Frau Nationalrätin Estermann danke für die Rede. Ich kann Ihnen beipflichten. Sie haben das sehr gut dargestellt. Als SP-Parteimitglied kann ich Ihnen parteiübergreifend ein Kompliment aussprechen.
Nun was die Erreichung der Ziele anbelangt die sie ansprechen da sind meines Wissens eigentlich alle Parteien der gleichen Meinung dass man die erwähnten Ziele erreichen sollte. Unterschiede gibts halt je nach Partei wie der Weg zum Ziel zu erreichen ist. Gut so! Jede Partei soll sich an den Diskussionen beteiligen können.
Jedenfalls bin ich froh dass wir keinen Einparteien-Staat mit einer Meinung haben. Und ich nehme an ihr Parteimitglied Hr Blocher hat nach seinem Besuch beim Diktator in Nordkorea seinen Plan Wähleranteil 51 % SVP (gemäss SVP-Schlür) fallen lassen. Gut so.

Frau Estermann geniessen Sie zum Abspann einer so anspruchsvollen Rede eine 1.August-Rede eines sehr sehr sehr berühmten Schweizers den Sie sicher kennen........
siehe link http://goo.gl/hpa6C


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62%
(63 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Ich kann ihrer Rede zustimmen. Viele wissen tatsächlich nicht wie kostbar unsere Freiheiten sind. Aber eins versteh ich nicht nach dieser Rede. Warum sind Sie in der SVP? Die SVP verkörpert schliesslich so ziemlich das Gegenteil von den erwähnten Punkten in dieser Rede.



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81%
(43 Stimmen)
August Sommerhalder sagte August 2012

Sehr geehrte Frau Estermann,
Ihre Botschaft zum 1. August gefällt mir. Trotzdem gefiel mir die Schweiz vor 50 Jahren besser. Offensichtlich hatten die damals verantwortlichen Politiker noch das Wohl des Landes im Auge - heute scheit das oftmals nicht der Fall zu sein. Die Situation in der früheren Tschechslowakei ist mir etwas bekannt, ist doch meine Ehegattin eine Vertriebene aus dem Sudetenland. Seit einigen Jahren hat sich auch in Ihrem Geburtsland vieles zum Bessern gewandelt, aber die Ungerechtigkeiten der vormals Verantwortlichen wurden vergessen - Schade!
Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüssen - A. Sommerhalder


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63%
(51 Stimmen)
Georg Stamm sagte August 2012

Erstaunlich, was der damalige SP-Bundesrat Ritschard zum 1. August 1978 zu sagen hatte. Heute warten wir vergeblich auf so eine Aussage von SP-Seite. Und damals gab es noch nicht einmal eine EU mit Bundesstaatsanspruch und intolerantem Druck auf die Schweiz. Heute wären solche Worte noch viel angebrachter. Stattdessen gibt es die NEBS, der namhafte Bundesparlamentarier der Linken und der Mitte angehören und die offen den EU-Beitritt der Schweiz im Programm hat. Wie sich doch die Politikerorientierung​ in 34 Jahren geändert hat, erstaunlich und bedrückend.

Aber vielleicht war BR W. Ritschard schon damals eine Ausnahme, bei der SP und als BR.


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86%
(43 Stimmen)
Clemens Gutsche sagte August 2012

Einen herzlichen Gruß auch "vom Nachbarn", der in der Tat von Mal zu Mal ein wenig eifersüchtig auf die demokratischen (und wahrgenommenen) Rechte der EidgenossInnen schaut.


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66%
(50 Stimmen)
Kurt Anton Brugger sagte August 2012

Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache​ ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergr​und, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.

Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotisc​he Ecke stellen.

Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.

Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.

Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.


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67%
(49 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2012

Guten Tag Frau Estermann
Sie reden und schreiben gar nicht schlecht.
Zu Allem kann ich leider nicht Stellung nehmen. (Zeitlich)
Wie Sie sagen bin auch ich stolz auf "unsere" Schweiz, ABER, wie sie unsere Väter erstellten! - Nicht, wie sie leider heute ist!
Heute wird mit allen Kräften versucht unsere Schweiz unbewohnbar zu machen!
Ich möchte nun den schwarzen Peter niemandem in die Schuhe schieben. Ich finde einfach niemanden, der daran ein Interesse haben könnte.
In der Kriminalistik fragt man sich dann immer, wer daraus einen Vorteil bekäme.
man kann leider hier nur mutmassen. Sind es etwa die "Rothschilds" die kath. Kirche, die Finanzgauner oder noch Andere?
Irgend Jemand muss ein sehr grosses Interesse daran haben, "unsere" Schweiz kaputt zu machen!
Eigentlich wären "unsere" Politiker dazu da, das heraus zu finden.
Aufjeden Fall wünsche ich Ihnen viel Glück, bei dieser enormen Arbeit.
Freundliche Grüsse Manfred Eberling


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37%
(52 Stimmen)
karl suter sagte August 2012

Danke Frau Estermann
Sie sprechen mir aus dem Herzen! Die Schweiz ist in Gefahr: von Aussen geführt, regiert und verklavt zu werden. Einen wichtigen Grund: warum es soweit gekommen ist, ist das beiseite stellen des Namen Jesus christus, unseres Schöpfers und Gottes. Unsere Vorfahren hatten den Namen Gottes hoch in ehren gehalten - und was machen wir? Das Sprichwort bewarheitet sich: "An Gottes Segen, ist Alles gelegen!" Darum: "Betet freie Schweizer betet..."


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