Gesellschaft > Sonstiges,

FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG

Artikel weiterempfehlen



Stimmen Sie dem Artikel zu?
Ja Nein

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger 

 

Gleich zu Beginn bedanke ich mich beim Gemeinderat von Horn für die Möglichkeit, zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich bin sehr gerne zu Ihnen, an diesen wunderschönen Ort am Bodensee angereist und ich erinnere mich noch gut daran, als ich seinerzeit  in die Schweiz kam: Wir machten damals im Frühling eine Reise an den Bodensee. Es war ein prächtiger Tag, die Natur in voller Blüte und die Luft voll herrlicher Düfte! Ich erlebe diese unvergessliche Stimmung von damals jedes Jahr wieder, wenn ich in Luzern frische Erdbeeren aus dem Kt. Thurgau vom Markt hole!

 

Geschätzte Damen und Herren, liebe Kinder, heute feiern wir den Geburtstag unseres Landes.

 

In seiner Ansprache zum 01. August 1978 betonte der damalige Bundespräsident Willi Ritschard seine Sorge um die Ausübung der Freiheit. Ich hoffe es ist an dieser Stelle erlaubt, dass eine SVP-Nationalrätin einen SP-Bundespräsident wörtlich zitiert:

 

„Und das Gefühl, nicht mehr überall selber zu bestimmen, sondern zu Entscheidungen durch andere, anonyme Kräfte gezwungen zu sein, führt manchen in die Resignation. Er interessiert sich nicht mehr für den Staat und die Politik. Er denkt, es habe doch keinen Wert. Resignation ist aber ein Zurückfallen in die Angst. Und Angst ist immer ein Schritt in die Unfreiheit. Wir sind ein demokratischer Staat. Wir haben die Freiheit und die Möglichkeit, gemeinsam unsere Politik zu bestimmen. Aber Freiheiten, die man nicht nützt, verschwinden mit der Zeit. Von Freiheit kann man nicht nur reden. Man muss sie auch leben und ausfüllen!“ Soweit das Zitat.

 

Heute gelten diese Worte umso mehr. Ich frage Sie deshalb, geschätzte Damen und Herren: Gehen Sie zu Abstimmungen? Nehmen Sie Ihre Rechte wahr? Ich weiss, Sie sind stark beschäftigt. Die begrenzte Freizeit, welche Ihnen bleibt, verbringen Sie vielleicht lieber mit Ihrer Familie, mit Freunden und Bekannten. Die Politik ist etwas für Politiker,- denken viele oder „.. die machen doch sowieso was sie wollen!“

 

Nein, geschätzte Freunde! Das Schweizer Volk ist das mächtigste Volk auf dieser Welt! Glauben Sie es mir! Stellen Sie sich vor: SIE können dank der direkten Demokratie bestimmen, was in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Kanton und in unserem Land geschieht. Diese Möglichkeit – in diesem Ausmass - haben Menschen in keinem anderen Staat auf der Welt!

 

Mit Bewunderung und etwas Neid sehen viele im Ausland auf die Schweiz. Ja, in der Schweiz ist noch das Volk der Souverän. Er hat die Macht, etwas zu bestimmen oder zu verändern. Noch ist es so! Aber immer mehr gibt es Bemühungen, welche bewusst die Volksmacht einschränken möchten. Es geht nicht nur um eine Mitgliedschaft oder Anpassung an die EU. Auch für die Grossen und Mächtigen in unserem Land ist die einzigartige direkte Demokratie nicht immer angenehm. Ohne diese, wäre für sie vieles einfacher. Ja, vielleicht einfacher aber sicher nicht besser! Denn sonst würde es bei unseren ausländischen Nachbarn viel besser aussehen, als bei uns!

 

Einige unter Euch werden sich denken: Warum ist diese Frau hier so bemüht uns zur Ausübung unserer Rechte zu bewegen? Die Antwort ist ganz einfach. Ich bin in der ehemaligen Tschechoslowakei, in einem sozialistischen Staat aufgewachsen;  damals ein totalitäres Regime. Ich erfuhr am eigenem Leib was es heisst, ohne Demokratie und ohne Freiheit aufzuwachsen. Deshalb weiss ich, wovon ich spreche!

 

Sie alle hier bekamen Freiheit und Demokratie sozusagen in die Wiege gelegt. Die Meisten von Euch mussten sich darum nicht speziell bemühen, um Ihre Grundrechte zu erlangen. Aber ich schon! Ich war 1989 im Rahmen der „Sanften Revolution“ bereit, für Freiheit und Demokratie meine Gesundheit, meine berufliche Existenz  oder sogar mein Leben zu opfern. Das hat mich geprägt. Nur dachte ich damals nicht, dass es jemals noch einmal nötig sein wird, in einem anderen Land für diese Werte zu kämpfen!

 

Manchmal​ frage ich mich deshalb: Kennen wir wirklich noch die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit? Freiheit und Unabhängigkeit bekommt man nicht gratis: Sie muss erkämpft und verteidigt werden! Immer wieder. Das erkennen wir auch, wenn wir uns in der Welt umsehen. In vielen Ländern der Welt kämpfen fast jeden Tag Menschen dafür und opfern sogar ihr Leben. Bei uns sind diese Werte leider für viele Menschen selbstverständlich geworden und werden deshalb nicht mehr entsprechend geschätzt und verteidigt. Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit schleichen sich ein...

 

Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung, denn auch in der Schweiz, welche immer noch die weltweit beste Demokratie hat, bleibt die Entwicklung nicht stehen. Es ist alles im Fluss und es gibt fast täglich neue Bestimmungen und Verordnungen, welche oft die Freiheit des Einzelnen oder die Volksrechte einschränken. Wenn wir nicht aufpassen, wird die gelebte Demokratie immer mehr an die Wand gefahren und erdrückt! Es liegt in Ihren Händen, meine Damen und Herren. SIE können mit Ihrer Stimme dank unserem Wahlrecht die positive Entwicklung unseres Landes beeinflussen und negative Strömungen stoppen!

 

Nehmen Sie sich bitte vor den eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Abstimmungen einige Minuten Zeit und lesen Sie das Abstimmungsbüchlein. Machen Sie sich aber unbedingt auch eigene Gedanken zu den Abstimmungen und sprechen Sie mit Ihrer Familie, mit guten Freunden und Bekannten darüber.

 

WIR dürfen entscheiden: Üben SIE mit ihrer Stimme Ihr Recht und Ihre Macht aus!

 

Wenn Sie das Stimmrecht nicht für sich ausüben möchten, dann tun Sie es bitte für Ihre Kinder oder Enkelkinder und für die nächste Generation! Leider ist es mit der Demokratie und der Freiheit bei vielen Menschen genau gleich wie mit der Gesundheit: Man erkennt deren Wert erst dann, wenn man sie verloren hat!

 

Wir alle können stolz und dankbar sein auf unsere Schweiz, dass uns die Vorfahren dieses wunderbare Land so gestaltet und geschaffen haben, wie wir es jetzt wahrnehmen. Das kommt auch in ihrem schönen Thurgauerlied zum Ausdruck: „Oh Thurgau, wie liebe, wie schätze ich Dich!“ Ja, die Liebe zur Gemeinde, zum Kanton und zum Vaterland, ist aus meiner Sicht eine notwendige Voraussetzung für die Wertschätzung anderer Menschen und anderer Länder. Es ist schwer vorstellbar die Welt zu lieben, aber dabei die eigene Heimat gering zu schätzen. Diejenigen Menschen liegen deshalb falsch die glauben, man müsse die Liebe und den gesunden Patriotismus zum eigenen Land bekämpfen und sie durch Unterwerfung unter eine andere, fremde Macht ersetzen.

 

Und wenn wir unsere Landeshymne singen: „...Eure fromme Seele ahnt, Gott im hehren Vaterland...“ bringen wir unsere Hochachtung und unseren Respekt gegenüber unserer Heimat zum Ausdruck. Deshalb setzte ich mich auch im Nationalrat dafür ein, dass dieses Juwel einen besseren und würdevolleren Platz in unserer Gesellschaft findet.

 

Es ist üblich, dass man dem Geburtstagskind zum Geburtstag etwas wünscht. Ich wünsche ihm, unserer Schweiz und allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, auch in Zukunft ein erfülltes, gesundes Leben in Freiheit, Demokratie und Wohlstand!

 

Ich danke Ihnen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

45%
(11 Stimmen)
Aisha Lemu sagte August 2012

Ich halte es für sehr zynisch wenn eine Person 1.Aug Reden hält welche vor ein paar Jahren als Geschäftsmitleiterin in einer Firma war die Dr. Titel verkaufte.
Dies zeigt wie Glaubwürdig unsere Politiker sind und es verstehen mit juristischen tricks legal zu Geld zu kommen. Dabei auch noch ihre Wähler blenden.
Ich halte solche Reden als Beleidigung und Werbung für die eigene Person.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



73%
(11 Stimmen)
Edith Hofmann sagte August 2012

Ja, es ist so, jedesmal , wenn ich lese, dass nicht einmal 50 % der Stimmberechtigten an die Urne gehen, bin ich traurig. Eas Leben in diesem Land, unserer Schweiz muss uns doch interessieren? Einmal stand im Nebelspalter ein hübschess Gedicht vom Büebli wo pfust am Sunntig, es wird jo mumme gstimmt und gwählt, do machts jo nüt wänn eine fählt! An mäntig wachts dänn uf und schimpft, am Sunntig pfusets sanft, uns Wiegeli gimpft und gampft....


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



35%
(37 Stimmen)
karl suter sagte August 2012

Herr Heinz Mahler
Es hat keinen Sinn mit Ihnen über das A und O unseres Lebens zu Disskutieren. Als Jesus seinen eingeborenen Sohn in die Welt sandte, um den Menschen den Himmel zu eröffnen, wurde ER abgelehnt und ans Kreuz geschlagen. Unsere Vorfahren, die unser liebes Vaterland aus der Knechtschaft der Vögte befreit haben, vertrauten auf die Hilfe Gottes und beteten zu IHM. Die Welt hat es nicht begriffen, sich unter das sanfte Joch Jesus Christus zu stellen. Viel lieber schlagen die Menschen einander die Köpfe ein und warum: Es geht ja immer nur ums Geld, Macht und Herrschaft. Oder glauben Sie etwa, die heutigen Machtballungen und die Globalisierung hat ein anderes Ziel vor Augen? Mit Gebet und der Einhaltung der Gebote Gottes (die für Alle gelten, könnten wir eine friedlichere Welt schaffen. Aber ohne Gebet und ohne Gott, werden wir im "Chaos" versinken! Und dann rufen wieder Alle: "Ja, wenn es einen Gott gäbe, würde ER so etwas nicht zulassen???
Es ist sehr spannend, wie sich die Menschen selber vernichten und immer glauben die "Anderen" seien die Übeltäter! Jesus sagte: "Wir sollen für die Feinde und Sünder beten, damit sie gerettet werden"! Und noch etwas: Die Sünde müssen wir hassen, doch die Sünder lieben! Warum neigen die Menschen zur Gewalt und Hass? Weil sie zu Stolz sind den Mitmenschen zu Lieben und ihm zu Dienen!


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

76%
(55 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte August 2012

Frau Nationalrätin Estermann danke für die Rede. Ich kann Ihnen beipflichten. Sie haben das sehr gut dargestellt. Als SP-Parteimitglied kann ich Ihnen parteiübergreifend ein Kompliment aussprechen.
Nun was die Erreichung der Ziele anbelangt die sie ansprechen da sind meines Wissens eigentlich alle Parteien der gleichen Meinung dass man die erwähnten Ziele erreichen sollte. Unterschiede gibts halt je nach Partei wie der Weg zum Ziel zu erreichen ist. Gut so! Jede Partei soll sich an den Diskussionen beteiligen können.
Jedenfalls bin ich froh dass wir keinen Einparteien-Staat mit einer Meinung haben. Und ich nehme an ihr Parteimitglied Hr Blocher hat nach seinem Besuch beim Diktator in Nordkorea seinen Plan Wähleranteil 51 % SVP (gemäss SVP-Schlür) fallen lassen. Gut so.

Frau Estermann geniessen Sie zum Abspann einer so anspruchsvollen Rede eine 1.August-Rede eines sehr sehr sehr berühmten Schweizers den Sie sicher kennen........
siehe link http://goo.gl/hpa6C


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



60%
(58 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte August 2012

Ich war in jungen Jahren mit einer jungen Tschechin befreundet.Sie floh mit ihren Eltern aus der damaligen Tschechoslowakei.Sie flohen beim damaligen "Prager-Frühling"üb​er Oesterreich in die Schweiz.mit einem Visum für das ehemalige Jugoslawien.Dorthin fuhren sie natürlich nicht, sondern in dieSchweiz.Sie flohen,weil sie die Schikanen nicht mehr ertrugen.Weil ihr Vater etwas zu offen seine Meinung unter die Leute brachte,drohte man,seine Tochter vom Gymnasium zu nehmen.Sie hätte also ihre Matura nicht abschliessen können.Der Vater war Ingenieur.Man drohte ihm mit der Kündigung seiner Stelle.Da ja alles staatlich reguliert war,bedeutete das praktisch "vogelfrei" zu sein.Ueber Wasser halten mussten dann einem Verwandte und Bekannte.Aber auch das möglichst unauffällig,damit diese nicht auch ins "Schussfeld" gerieten...!Diese Menschen,wie eben auch Frau Estermann haben die Schnauze voll von linken,sozialistische​n Gedankenspielen,die am Schluss nur Elend,Frustration,übe​r ihre Länder gebracht haben.
Wenn gewisse linke Kreise dauernd SVP-Bashing betreiben,sind das nichts anderes als "Vorläufer" einer totalitären Gesinnung,die alles andere als demokratisch ist.!!!! Die brauchen dann nur noch ein Staats-Gebilde,dass ihnen freie Hand lässt!...Demokratie ade...! !!!
Es ist genau so, wie es Frau Estermann darstellt.Es nehmen viel zu wenig Leute an gesellschaftlichen Abläufen Anteil.
Nur die Gegenwart zählt....mir geht es ja gut...!...also was soll`s....Gedanken in die Zukunft sind für viele reine Zeitverschwendung.Das​ ist fatal...!..denkt daran....die Machthungrigen schlafen nicht!!...Scheibchen für Scheibchen schneidet man uns von freiheitlichen Rechten etwas weg.Bis nur noch irgendwelchen anonyme Kommissionen über unser Schicksal entscheiden.
"Betet​ ..freie Schweizer betet..!!.......ja dann hilft vielleicht nuuur noch das Beten.....!!! ..für alles andere ist es dann vermutlich zu spät.Was hat der Gorbatschow gesagt??.."wer zu spät kommt,den bestraft das Leben"!!! ..nicht schlecht gesagt,von einem Sozialisten und dazu noch ziemlich zynisch.....oder?


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

Antworten auf diesen Beitrag



78%
(27 Stimmen)
werner witschi sagte August 2012

Meine Frau ist in der heutigen Slowakei geboren und lebte anschliessend in Tschechien. Ihr Vater war einfacher Abeiter, daher keine Möglichkeit für meine Frau für ein Studium. Wir sind nun 15 Jahre verheiratet, 2 Kinder, meine Frau ist immer noch "Ausländerin" hat keinen CH-Pass.
Frau Estermann, in der Slowakei geboren hat noch zu kommunistischen Zeiten studiert, irgend einen Doktor gemacht, ziemlich gleich nach der Wende ab in die Schweiz, geheiratet und wahrscheinlich auf den Tag 5 Jahre nach Heirat den CH-Pass beantragt, damit dann gleich ab in die Politik. Frau Estermann betreibt mehrere Portale und Stiftungen. Ich kenn die Beweggründe von Frau Estermann nicht, nehm aber den "Einsatz für die Schweiz" nicht ganz ab.
Ich glaube, meine Frau ist eine sehr gute Schweizerin, auch ohne CH-Pass, sie ist keine Selbstdarstellerin.

Herr Wolfensberger, viele Leute aus dem ehemaligen Osten kennen auch die Vorzüge dieser Systeme, wenn man "dabei" war, gings einem ja recht gut.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



39%
(18 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte August 2012

ja Herr Witschi denen,die den ganzen Sch.....mitgegtragen haben schon.Nur denen,die eine etwas andere Vorstellung hatten,über das sonst schon kurz genug gelebte "Dasein"auf unserem Planeten....!...,dene​n wurde die Hölle schon heiss gemacht!....Sie schreiben es,und das haben wir zusammen oft diskutiert.Das System hatte auch Vorzüge!...solange man ledig war,hat sie gesagt,war es sogar lustig und gemütlich.Ein bisschen arbeiten gehen,abends mit den Jungen herumsaufen,am anderen Tag einen "Blauen" machen,so recht interessiert hat`s offenbar keinen.
So richtig arbeiten gegangen sind viele erst am Feierabend.! ..Du mir die Wohnung malen ...ich Dir die Mutter pflegen..Du mir ein Stück Schweins-Haxe...ich Dir Ersatzteil für`s Auto organisieren....endlo​s....!!! ..richtig schöne Zeiten!.richtig romantisch...!..oder?​...Die Ultralinken würden dem kapitallose Gesellschaft sagen.Also richtiger,schöner romantischer Tauschhandel!
Ein Restaurant-Besuch soll auch "toll" gewesen sein...!..Dem Kellner zuerst ein richtiges Trinkgeld,damit er sich`s überlegte, Dich überhaupt zu bedienen.....!....mus​s ja alles wirklich vorzüglich gewesen sein...!..aber ich meine jetzt nicht das Essen dort..!...
So hat halt jede gesellschaftpolitisch​e Ausrichtung seine Vor-und Nachteile.!
Demokrat​ie,wie sie bei uns institutionalisiert ist,ist halt etwas träge und oft braucht es viel Geduld,bis ein Entscheid getroffen ist.Aber wenigstens ist er dann meistens von einer Mehrheit im Volk getragen.Ich kenne Frau Estermann auch nicht.Was man dazu glauben soll, oder nicht,..ich nehme es immer zuerst mal zur Kenntnis....!
Ihr Vortrag jedenfalls,hat durchaus meine Sympathie erhalten.Wo sie recht hat ..hat sie recht...!.basta...!!






Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

67%
(21 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Ich erachte die SVP als Vorläuferin einer totalitären Gesinnung.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



65%
(20 Stimmen)
werner witschi sagte August 2012

Daher auch nciht erstaunlich, dass es Frau Estermann mit Wurzeln in eben solchen Systemen bei der SVP gefällt.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

28%
(18 Stimmen)
Rainer Selk sagte August 2012

Als 1968 der Parger Frühling durch die Panzer des Warschauer Paktes niedergewalzt wurden und Dubcek mit Anhang in allergrösste Bedrängnis gerieten, hielten ihen die westlichen Sozis die MAO Bibel unter die Nase. Sie haben Ihre 'Völker-Signale-Koll​egen regelrecht verraten. So war es auch in Polen usw.

Das alles sein vorüber? Wohl kaum, denn wir erleben derzeit eine Welle von 'Linksaktivisten', die genau wieder in diese Richtung schwimmen.

Dass Ghadaffi, Mubarak, Ben Ali usw. bis zuletzt Mitglieder sozialistischen Internationale waren, wird tunlichst verschwiegen, samt Pilgerläufen des notablem Prof. Ziegler.

Lohnt sich nicht, auf diese Welle aufzuspringen. die ist schon einmal gescheitert und glaubt nun Morgenröte zu sehen. LOL.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

71%
(21 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Hätten wir damals die SVP von heute gehabt, dann wären diese Flüchtlinge zurückgeschickt worden. Oder ihre Gesuche wären auf der Botschaft liegen geblieben.
Ich beurteile die heutige Politlandschaft und die Linksextremen würde ich am liebsten genauso auf den Mond schiessen.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



31%
(16 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte August 2012

Herr Meier,das glaube ich nicht...!...es sind soooo viele kleinere und mittlere Unternehmer Mitglied in der SVP......die lassen sich ihre Unternehmen bestimmt nicht verstaatlichen.
Das sind sehr oft Leute,die sich für ihren Betrieb tagtäglich den A...aufreissen,um über die Runden zu kommen.Nein,nein.....​.früher hiess sie Bauern-Gewerbe-und Bürgerpartei.....und das Gros der Leute kommt auch heute noch aus diesen Kreisen......!....die​ sind nie und nimmer totalitär gesinnt! ..die kämpfen nur jeden Tag gegen neue Schikanen an ,die ihnen der Staat in den Weg legt..!!.Also wer sowas verbreitet....jänu..s​oll er halt....!...so sind die Ansichten halt manchmal konträr...macht ja nichts...solange sie nicht wirklich beleidigend sind.
Und jene damaligen Flüchtlinge,die wirklich aus einem totalitären Staat geflohen sind,und mit ihren ganzen Familien zu uns gekommen sind,die hätte auch ein Toni Brunner mit offenen Armen empfangen!Also diese politischen Thesen über die grösste Partei der CH befremdet mich schon ein bisschen...aber bitte..jedem das "Seine" und mir?????.....und auf den Mond schiessen..??..warum nicht ...!!...ist aber sauteuer....!!!!...we​r fängt an mit Unterschriften sammeln...!!!!..Humor​ ist...wenn man trotzdem lacht....!


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

71%
(17 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Eritrea ist anscheinend für Sie ein Hort der Demokratie und Rechtstaatlichkeit? Oder wie darf ich das verstehen mit offenen Armen Empfangen? Und wenn Sie schon bei den KMU sind. Die krüppeln um zu überleben. Die brauchen den Marktzugang zu unseren Absatzmärkten und das will die SVP mit ihrer Masseneinwanderungsin​itiative riskieren. Ich kenne Unternehmen die bereist ohne PFZ 50% ihres Umsatzes verlieren würden. Von den verhinderten Freihandelsabkommen gar nicht zu reden, da unsre Kommunistenbauern weiterhin ihre Subventionen wollen. Die SVP schützt nur die KMU die an der staatlichen Krücke gehen müssen. Leistungsorientierte KMU die ihre Produkte auf dem Weltmarkt verkaufen finden fort keine Unterstützung. Einmal abgesehen davon sind mir auch binnenorientierte KMU bekannt die nicht mehr SVP wählen. Da diese Partei zu einem Sammelbecken für Rechtsextreme geworden ist. Die Diskussionen sind in Vimentis zu finden.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



29%
(14 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte August 2012


Herr Meier
..kein Foto von Ihnen
..keine Berufsangabe
..rein gar nichts....
..heissen​ Sie überhaupt Meier oder ist es ein Pseudonym......??

​no comment....!!..keine weiteren Stellungnahmen von mir


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

47%
(15 Stimmen)
Rainer Selk sagte August 2012

Herr Meier, ist mir nicht klar, was die Eritreafrage hier soll. Oder wollen Sie auch noch alle chinesischen Bergbauopfer einbinden, samt der Opfer der traurigen Aktivitäten der Prokol Harum Islamisten? Kurz: muss die Schweiz für Ihren Aussenhandel sämtl. Weltprobleme im Fokus behalten? Ganz sicher nicht!

Ware oder Leistung wird verkauft oder erbracht, wenn sie nachgefragt wird. Werden aber Grenzen dicht gemacht, weil die Schweiz nicht EU like spuhren will, ist das eine ganz andere Seite der Medaille.

Ein Unternehmen, dass PFZ getrieben überlebt, muss sich seiner Risiken bewusst werden. Gilt auch für alle anderen Risiken. Es ist doch völlig klar, dass wir nicht die ganze Schweiz zubetonieren können.

Das mit den 'Sammelbecken' müsste man auch bei den anderen Parteien ausleuchten und dann wird es heikel bis dekandet schwül, Herr Meier.

Abgesehen davon, dass ich nicht glaube, Sie könnten beurteilen, wer aufgrund von welchen Umständen weile Partei wählt oder eben nicht. Oder 'befragen' Sie auf so 1000 Leute nach 'Lieblingen'?

We​ltweit exportierende KMU betreiben ihr Geschäft, weil deren Produkte nachgefragt werden, jenseits von CHF Stärke, EU administrativ Spinnereien oder PFZ Blähungen. DAS wollen wir mal bitte nicht vergessen. Die CH Binnenzulieferer muss immer kämpfen.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



27%
(15 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte August 2012

Danke Herr Selk!
Sie schreiben es absolut richtig.Da,wenn man den Herr Meier anklickt,weder Wohnort noch Alter,Beruf,noch eine Facebook Seite über die Herkunft dieses Herrn Auskunft gibt,ist es für mich "bemüssigt" darauf weitere Kommentare abzugeben.
Ich schreibe hier nur aus Spass an der Sache,...liebe es, ein bisschen zu politisieren,und versuche es,mit dem nötigen Respekt gegenüber anderen Meinungen zu tun.
Einigermassen möchte ich aber schon wissen,wer mir was an den Kopf schmeisst..!Aber,..wi​e wenn wir in der schrecklichsten Diktatur leben würden,bleiben so viele lieber anonym,oder wenn`s um`s demonstrieren geht müssen sie sich vermummen.....!!
Ich​ frage mich dann einfach,warum,und ob es etwas zu verheimlichen oder zu verstecken gibt...!?
Verdächtig​ machen sich solche Leute auf jeden Fall.....!!..also, ich bin sowieso nicht mehr draus gekommen,was der Herr "alias" Meier gemeint hat.Aber sie haben das wunderbar für mich geschrieben! Es deckt sich mit meiner Meinung vollkommen überein! Dankeschön!


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



73%
(15 Stimmen)
werner witschi sagte August 2012

Guten Morgen Herr Wolfensberger

Verd​ächtig sind hier auf Vimentis viele Leute,und mich erstaunt, dass Vimentis hier nicht klarere Richtlinien durchsetzt. Schauen Sie nur aktuell hier: http://www.vimentis.c​h/d/sandra_studer/


Vimentis: Ordnung machen!


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

79%
(14 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

@Herr Selk Herr Wolfensberger hat mir gesagt, dass Flüchtlinge von Unrechtsregimen hier mit offenen Armen empfangen werden. Das waren seine Worte.


Noch etwas zur staatlich gelenkten Wirtschaft. Nach Annahme der Masseneinwaderungsini​tiative bestimmen die Behörden z.Bsp. über Expansionspläne der Unternehmen. Schliesslich will man ja nicht zu viele Arbeitsplätze, d.h. Einwanderung. Oder ein Bürokrat beurteilt anhand der Kontingente ob eine ausländische Firma hie reinen Sitz eröffnen kann. etc.

Jeder kann für die Masseneinwaderungsini​tiative sein. Das ist sein gutes Recht. Nur ist das eine klar wirtschaftsfeindliche​ und bürokratiefördernde Initiative.



Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

17%
(12 Stimmen)
Rainer Selk sagte August 2012

Ich weiss nicht, was Herr Wolfensberger damit meinte. Klar ist indessen, dass Flüchtlinge aus ihren Kulturkreisen geprägt sind und eine entsprechende Wertehaltung mitbringen.

Die Gefährdung an Leib und Leben ist das eine. Die Unkenntnis, Verhältnisse anzugehen und sie im Ursprungsland zu ändern, also Selbstverantwortung zu zeigen, ist leider kaum vorhanden. Das ist in Teilen auch islamgeprägt. Dies nicht als Vorwurf, sondern einfach als Tatsache.

Gerade dieser Tage kommen Berichte aus Libyien, weonach die dortigen 'Aufständischen' ghadaffimässig alle Ehre in ihrem Verhalten zeigen.

Das liefe darauf hinaus, dass bei Eintreffen hier alle Asylanten auf die Wertehaltung und Gesetzeshaltung in der Schweiz eingewiesen werden müssten. Ob es etwas nützt, kann ich nicht beurteilen. Es kann aber in der Tat nicht unsere Aufgabe sein, Menschen - extrem gesagt - umzuerziehen, nur damit die hier nicht in Probleme fallen.

Diesen Problemkreis nicht zu beachten, betrachte ich auch als falche 'offene Arme', mit denen man die empfängt.

Die 'dargebotene Hand' wird derzeit in vielen Fällen mit dem 'dargebotenen Schuh' in Nichtbeachten des Gastlandes beantwortet. Und darauf gibt es aus meiner Sicht nur eines: harte Entscheidungen mit sofortiger Durchsetzung.

Sonst laden wird uns hier Ghettos auf, deren Folgen unabsehbar sind, aber bereits erkennbar.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





62%
(63 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Ich kann ihrer Rede zustimmen. Viele wissen tatsächlich nicht wie kostbar unsere Freiheiten sind. Aber eins versteh ich nicht nach dieser Rede. Warum sind Sie in der SVP? Die SVP verkörpert schliesslich so ziemlich das Gegenteil von den erwähnten Punkten in dieser Rede.



Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



80%
(41 Stimmen)
August Sommerhalder sagte August 2012

Sehr geehrte Frau Estermann,
Ihre Botschaft zum 1. August gefällt mir. Trotzdem gefiel mir die Schweiz vor 50 Jahren besser. Offensichtlich hatten die damals verantwortlichen Politiker noch das Wohl des Landes im Auge - heute scheit das oftmals nicht der Fall zu sein. Die Situation in der früheren Tschechslowakei ist mir etwas bekannt, ist doch meine Ehegattin eine Vertriebene aus dem Sudetenland. Seit einigen Jahren hat sich auch in Ihrem Geburtsland vieles zum Bessern gewandelt, aber die Ungerechtigkeiten der vormals Verantwortlichen wurden vergessen - Schade!
Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüssen - A. Sommerhalder


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

63%
(51 Stimmen)
Georg Stamm sagte August 2012

Erstaunlich, was der damalige SP-Bundesrat Ritschard zum 1. August 1978 zu sagen hatte. Heute warten wir vergeblich auf so eine Aussage von SP-Seite. Und damals gab es noch nicht einmal eine EU mit Bundesstaatsanspruch und intolerantem Druck auf die Schweiz. Heute wären solche Worte noch viel angebrachter. Stattdessen gibt es die NEBS, der namhafte Bundesparlamentarier der Linken und der Mitte angehören und die offen den EU-Beitritt der Schweiz im Programm hat. Wie sich doch die Politikerorientierung​ in 34 Jahren geändert hat, erstaunlich und bedrückend.

Aber vielleicht war BR W. Ritschard schon damals eine Ausnahme, bei der SP und als BR.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



86%
(43 Stimmen)
Clemens Gutsche sagte August 2012

Einen herzlichen Gruß auch "vom Nachbarn", der in der Tat von Mal zu Mal ein wenig eifersüchtig auf die demokratischen (und wahrgenommenen) Rechte der EidgenossInnen schaut.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



66%
(50 Stimmen)
Kurt Anton Brugger sagte August 2012

Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache​ ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergr​und, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.

Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotisc​he Ecke stellen.

Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.

Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.

Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



67%
(49 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2012

Guten Tag Frau Estermann
Sie reden und schreiben gar nicht schlecht.
Zu Allem kann ich leider nicht Stellung nehmen. (Zeitlich)
Wie Sie sagen bin auch ich stolz auf "unsere" Schweiz, ABER, wie sie unsere Väter erstellten! - Nicht, wie sie leider heute ist!
Heute wird mit allen Kräften versucht unsere Schweiz unbewohnbar zu machen!
Ich möchte nun den schwarzen Peter niemandem in die Schuhe schieben. Ich finde einfach niemanden, der daran ein Interesse haben könnte.
In der Kriminalistik fragt man sich dann immer, wer daraus einen Vorteil bekäme.
man kann leider hier nur mutmassen. Sind es etwa die "Rothschilds" die kath. Kirche, die Finanzgauner oder noch Andere?
Irgend Jemand muss ein sehr grosses Interesse daran haben, "unsere" Schweiz kaputt zu machen!
Eigentlich wären "unsere" Politiker dazu da, das heraus zu finden.
Aufjeden Fall wünsche ich Ihnen viel Glück, bei dieser enormen Arbeit.
Freundliche Grüsse Manfred Eberling


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



37%
(52 Stimmen)
karl suter sagte August 2012

Danke Frau Estermann
Sie sprechen mir aus dem Herzen! Die Schweiz ist in Gefahr: von Aussen geführt, regiert und verklavt zu werden. Einen wichtigen Grund: warum es soweit gekommen ist, ist das beiseite stellen des Namen Jesus christus, unseres Schöpfers und Gottes. Unsere Vorfahren hatten den Namen Gottes hoch in ehren gehalten - und was machen wir? Das Sprichwort bewarheitet sich: "An Gottes Segen, ist Alles gelegen!" Darum: "Betet freie Schweizer betet..."


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?