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ist die Ar­beit Dei­ner Putz­frau wirk­lich we­ni­ger als einen Zwölftel des­sen wert, was Du tust? Dann ist höchste Zeit, dass Du sie entlässt. Und in  Zu­kunft vor der ei­ge­nen Tür sel­ber aufwischst.

 

Ob mit oder ohne Initiative: bereits 1:12 bei den Löhnen ist wohl bereits jenseits dessen, was ökonomisch gerechtfertigt und anständig sein kann. Und jetzt soll mir keiner mit dem Marktpreis für die ach so seltene Manager-Perle im Heuhaufen kommen. Wenn ein Unternehmen so kompliziert ist, dass unter Millionen nur einer noch richtig den Durchblick haben kann, dann ist es falsch organisiert. Und wenn es einen so unersetzlichen Spezialisten gibt, dass man ihn mit Millionen an sein Stühlchen ketten muss, dann hat es mit dem interenen Wissensmanagement nicht geklappt. Und mit vernünftigem Teamgeist, Arbeitsklima und Mitarbeitermotivation​.

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Heinz Mahler sagte Oktober 2012

Manche Chefs bezahlen den Angestelten sogar mehr aus als sich selber.


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67%
(12 Stimmen)
Rainer Selk sagte September 2012

Mal eine bescheidene Frage Herr Kästli. Nehmen wir an, eine Putzfrau verdient ca. Fr. 3520.-. Ihr Ehegatte verdient ca. Fr. 5000.-, weil er auf Stufe 11 1/2 steht. Beide haben also ca. Fr. 8250.- im Momnant. Wo, bitte, sehen Sie und Ihre Ehefrau oder Ihr Lebenspartner selbst betragsmässig eingereiht?


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