In den Schulen hat der Beruf der Heilpädagogen Einzug gehalten. In den Schulen soll doch aber Bildung vermittelt werden. Was wollen denn diese Pädagogen heilen? Woher kommt denn dieser Beruf überhaupt?
Da hat mir eine neue Statistik die Antwort geliefert. Durch die pränatale Diagnostik erfahren viele Elternpaare schon in der frühen Schwangerschaft, ob ihr Kind gesund oder behindert ist.
Über 80% entscheiden sich nach der Diagnose "behindert" für einen Schwangerschaftsabbruch.
Dadurch braucht es immer weniger Heime für Behinderte oder Heilpädagogische Schulen.
Somit wäre der Beruf "Heilpädagoge" vom Aussterben bedroht. Um den Beruf zu erhalten, suchten sie einen neuen Wirkungskreis. Und sie fanden ihn in den Volksschulen, wo sie nun an gesunden Kindern etwas heilen wollen, wo es nichts zu heilen gibt.
In die Schulen gehören Lehrer und Schüler, keine Heiler und Psychiater!



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