Wir fürchten uns vor den 40Tönnern, die mitten durch unseren Dorfkern preschen. Für die "Natur" auf einer ehemaligen Mülldeponie, die geopfert wird, wird ein besserer Ersatz geschaffen. Deshalb bitte an die leidende Dorfbevölkerung, vor allem an die Kinder und die alten Menschen denken und JA stimmen!
, August 2012
Ja zum Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach
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Kommentare von Lesern zum Artikel
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85%(13 Stimmen) |
Mirjam Heinemann sagte August 2012 Herr Halter Im Moment werden in Obfelden die Massnahmen für die 30 er Zonen verwirklicht. Die Eltern, welche jetzt für den Autobahnzubringer kämpfen,¨waren auch Befürworter für Tempo 30 in den Quartieren. |
82%(17 Stimmen) |
Veronika Jack sagte August 2012 Lieber Herr Halter, Ich will das zwar nicht sehen, aber jeden Morgen zwischen 6:30 und ungefähr 8:00 fährt eine beinahe geschlossene Kolonne durch Obfelden auf die A4 und die Postautos sind randvoll. 40-Tönner neben Fahrrädern und Schulkindern. Das dürfte Ihnen doch sicher auf den Bildern nicht entgangen sein... Wenn sich der ganze Verkehr nun mit 30 durch's Dorf quält, sind alle Fahrer genervt und somit agessiver, der öffentliche Verkehr schafft den Anschluss nicht, die Lastwagen stinken massiv (immer wieder anhalten und anfahren auf steigender Strecke) und die Kinder sind mittendrin, immer noch ohne genügend breiten Fussgängerstreifen. Und unser Dorf ist lahmgelegt. Dasselbe abends in umgekehrter Richtung. DAS WÄRE DIE REALITÄT! Es wird nicht weniger Verkehr, nur weil man sich ds so wünscht! Wünschen hilft nur im Märchen und in den Träumen. (Man kann ja auch nicht einfach sagen, wir verbrennen weniger Abfall, dann produzieren die Leute auch weniger!) Get real, man! |
![]() 32%(31 Stimmen) |
Adrian Halter sagte August 2012 Obfelden ist ein Strassendorf, ungefähr die Hälfte des Verkehrs hausgemacht. Eine Umfahrung wird die Strassen wenig entlasten. Sollen die Strassen sicherer gemacht werden, so muss die Geschwindigkeit auf den Ortsdurchfahrten heute schon gesenkt werden. Es müssen sofort zusätzliche Massnahmen ergriffen und der Strassenraum umgestaltet werden. Der Ruf nach neuen Strassen ist scheinheilig, wenn der Wille fehlt, wirksame Sofortmassnahmen zu ergreifen. Diejenigen politischen Kräfte, welche eine Umfahrung fordern, sind auch diejenigen, welche Tempo 30 mehrheitlich ablehnen. Aus diesem Grund lege ich am 23. September ein NEIN zum Autobahnzubringer in die Urne. |
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