Erschüttert nehmen wir Kenntnis von den verheerenden Erdbeben und den unvorstellbaren Verwüstungen durch den Tsunami in Japan. Wir sind betroffen vom unsäglichen Ausmass an Leid. Zu all den sichtbaren Verwüstungen kommt die Bedrohung einer Verstrahlung durch die beschädigten Atomkraftwerke hinzu. Die Katastrophe in Japan zeigt, dass sich die enormen Risiken, denen sich unsere moderne Gesellschaft aussetzt, auch durch die neusten Technologien nicht beherrschen lassen. Es braucht nachhaltige, Menschen- und umweltverträgliche Lösungen und keine neuen Atomkraftwerke.
Umwelt, Klima, Energie > Atomenergie, März 2011
Japan zeigt: die AKW-Technologie ist zu riskant
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Kommentare von Lesern zum Artikel
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Urs Gassmann sagte März 2011 Frau Spring, da muss ich Ihnen beipflichten, denn die Schweiz ist ja ebenfalls ein sehr erdbebenträchtiges Land, und Tsunamis kommen bei uns auch häufig vor. |
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Fabian Frei sagte März 2011 Bitte sagen Sie mir wieso! Wieso instrumentalisieren Sie die Ereignisse in Japan? Alle AKW-Gegner verhalten sich wie kleine Kinder, die Angst vor einer Biene haben. Wedeln Sie nicht mit der Hand, dann passiert auch nichts! Die Sicherheitsstandarts in der Schweiz sind einiges höher als jene in Japan. Die Wahrscheindlichkeit, dass so etwas in der Schweiz passiert ist sehr gering! Wenn Sie Angst vor dem haben, sollten Sie aber mehr Angst davor haben, dass in jeder Minute ein Meteor auf Ihr Haus fliegen könnte - Oh mein Gott, oder auf das Meinige! Denken Sie darüber nach... |
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Pierre Rappazzo sagte März 2011 Frau Spring, bieten Sie (SP) Hand, dass die Verwaltungsräte von Axpo, BKW und Co. nicht mehr nur in FDP und SVP Hand sind, sondern gemäss Parteienstärke verteilt werden? Die Kontrolle und Führung dieser Unternehmen ist de facto nicht gewährleistet. Zur Information, diese Unternehmen gehören über die Kantone der Schweizer Bevölkerung. |
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Roger Villiger sagte März 2011 Liebe Frau Spring Was verstehen Sie unter nachhaltigen, Menschen- und umweltverträglichen Lösungen? Helfen Sie mir mit Beispielen! |
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