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Jedes Jahr eine zusätzliche Stadt Winterthur?

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Die un­kon­trol­lierte Zu­wan­de­rung in unser Land ist für sehr viele Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer – aber auch für viele hier ansässige Ausländer – das zen­trale Pro­blem. In den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren sind über 330‘000 Ausländer netto in die Schweiz ein­ge­wan­dert, das ent­spricht der Bevölkerung der Stadt Zürich. Pro Jahr sind das rund 83‘000 Zu­wan­de­rer –  also annähernd die Bevölkerung von Win­ter­thur. Die Fol­gen sind gra­vie­rend: Woh­nungs­knapp­heit und  höhere Woh­nungs­mie­ten, ein Ver­kehrs­chaos auf den Stras­sen, überfüllte Züge, Schul­pro­ble­me, Kul­tur­land­ver­lust​, höherer Ener­gie­ver­brauch, mehr Ge­walt und Kriminalität, Lohn­druck, mehr Ar­beits­lo­se, mehr Sozialhilfebezüger. Schon heu­te, in einer bei­spiel­lo­sen Hoch­kon­junk­tur, wer­den un­sere So­zi­al­werke weit überdurchschnittlich von Ausländern be­las­tet. Bei einem Ausländeranteil von rund 22% be­zie­hen die Ausländer 44,5% der Ar­beits­lo­sen­gel­d​er, 34,5% der IV-­Ren­ten und 45,3% der So­zi­al­hil­fe­gel­d​er. So kann es nicht wei­ter­ge­hen.

Hauptursache für die ungebremste Zuwanderung ist die Personenfreizügigkeit​ mit der EU. 70% der Zuwanderer stammen derzeit aus der EU; mit der Öffnung für die neuen EU-Staaten kommen wir erst recht vom Regen in die Traufe. Dazu kommen die offenen Schengener Grenzen sowie der Schlammassel im Asylbereich: Renitente Asylbewerber aus Nordafrika machen grosse Probleme. Zudem haben allein aus Eritrea seit dem Jahr 2008 über 8‘000 junge Männer, angebliche Dienstverweigerer und Deserteure, bei uns ein Asylgesuch gestellt. Aufgrund eines unhaltbaren Gerichtsentscheides können sie in aller Regel bleiben. Die zuständigen Bundesrätinnen, von 2008-2010 Frau Widmer-Schlumpf, seither Frau Sommaruga, unternehmen nichts. 

Von Wirtschaftsverbänden wird gebetsmühlenartig behauptet, die Personenfreizügigkeit​ sei positiv und der Grund für den Wirtschaftsaufschwung​; gegen 300‘000 Stellen seien dank der Freizügigkeit neu geschaffen worden. Diese Behauptung ist ebenso falsch wie dumm. Denn ein Wirtschaftsausschwung​ hat mit der Personenfreizügigkeit​ nichts zu tun – im Gegenteil. In wirtschaftlich erfolgreichen Staat (wie Kanada, USA, Australien oder Japan) gelten strikte Zuwanderungsregelunge​n.    
In Tat und Wahrheit hat die unkontrollierte Zuwanderung von Arbeitskräften in die Schweiz vor allem zu einer massiven Zunahme von Staatsangestellten, von Personal für den öffentlichen Sektor, geführt. Nachdem unser Land in den wirtschaftlich mageren Jahren (1990-2000) im privaten Sektor über 200‘000 Beschäftigte verloren hat, konnte dieser Verlust in den „fetten“ Jahren (namentlich von 2005-2010) nicht einmal wettgemacht werden. Hingegen wurde der öffentliche Sektor stark aufgebläht: zusätzlich 27‘000 Stellen fallen auf die Verwaltung, 51‘000 auf den Bereich Erziehung und Unterricht sowie 138‘000 auf Gesundheit und Soziales. Das bringt keine echte Wertschöpfung, sondern mehr Staat, mehr Bürokratie, mehr Staatsausgaben, höhere Steuern, weniger Wohlstand.

Kein anderes europäisches Land hat, gemessen an der Erwerbsbevölkerung, einen so hohen Ausländeranteil wie die Schweiz. Und dies, obwohl die Zahl der Einbürgerungen, verglichen mit der Gesamtbevölkerung, bei uns europaweit die höchste ist und von rund 6‘000 im Jahre 1990 auf derzeit rund 45‘000 pro Jahr explodiert ist. Explodiert ist auch die Kriminalität. Beim einem Ausländeranteil von 22% gingen im Jahr 2010 rund 50% der gesamten Straftaten auf das Konto von Ausländern, bei den schweren Straf- und Gewalttaten liegt ihr Anteil besonders hoch (Tötungsdelikte 53,7%; schwere Körperverletzungen 53,5%; Vergewaltigungen 57,0%).

Wir müssen die Zuwanderung in unser Land wieder eigenständig steuern können. Sie muss durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt werden. Bei der Erteilung von Bewilligungen für erwerbstätige Ausländer ist auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen Rücksicht zu nehmen, und es muss ein Inländervorrang gelten. Aufenthaltsbewilligun​gen dürfen nur erteilt werden, wenn der Zuwanderer bestimmte Anforderungen erfüllt: Insbesondere muss das Gesuch eines Arbeitgebers vorliegen, und die Integrationsfähigkeit​ sowie die eigenständige Existenz des Ausländers müssen gewährleistet sein.  

Genau dies verlangt die Volksinitiative „zur Begrenzung der Zuwanderung“, welche die SVP in den nächsten Monaten lanciert. Weil der Bundesrat und das Mitte-links-Parlament​ entsprechende parlamentarische Vorstösse bisher stets abgelehnt haben, sollen nun das Schweizer Volk und die Kantone das Sagen haben.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte October 2011

Personenfreizügigkeit​: Konjunkturpuffer fällt aus!

Mit der Personenfreizügigkeit​ verzichtet die Schweiz auf ihren traditionellen Konjunkturpuffer: die Abschiebung von arbeitslosen Ausländern und Ausländerinnen in ihr Heimatland.

Die Zuwanderung aus den Armutsgebieten Osteuropas im Zeichen der erweiterten Personenfreizügigkeit​ kann eine zusätzliche Zuwanderung ins Sozialversicherungssy​stem bringen.

Die freie Zuwanderung auf den Schweizer Arbeitsmarkt erhöht längerfristig die Sockelarbeitslosigkei​t und damit die Sozialkosten. Der konjunkturelle Abschwung wird Entlassungen mit sich bringen. Diese gibt es nicht unbedingt bei den zuletzt Rekrutierten, sondern bei bisherigen, fachlich schwächeren schweizerischen und früher eingewanderten ausländischen Beschäftigten, die aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden. (Nach Rudolf H. Strahm: „Warum wir so reich sind“, Seite 216, 2008)



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100%
(6 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte October 2011

DIREKTE POLITISCHE FOLGEN DER EINWANDERUNGSPOLITIK

Die politischen Folgen der Einwanderungspolitik laufen oft in seltsamer Weise und im Hintergrund ab. Ein paar Ereignisse:
2009, Frau Nationalrätin Goll tritt als VPOD-Präsidentin und Vizepräsidentin SGB zurück.
2010, Die zwei Bundesrätinnen vom EVD und EJPD wechseln in andere Departemente.
2011, Der CEO des Textil-Unternehmens Vögele tritt ab.
2011, Vier Mal in wöchentlicher Folge gibt es Ausschreitungen in den Städten.
2011, Der Gemeindepräsident von Spreitenbach tritt zurück.

Die Motive werden der Öffentlichkeit nur minimal präsentiert. Damit sind entscheidende Informationen nicht transparent. Die Meinungsbildung wird einseitig beeinflusst und gegen notwendige Veränderungen ausgerichtet. Ein Beitrag der Tagesschau zeigt einige Details zu diesem Themenbereich:
http://www.videopor​tal.sf.tv/video?id=f2​dd8876-0c01-4a0b-8d48​-e195ddc7a2a9


DIE STRAFVERFOLGUNGSBEHÖR​DEN SOLLEN SICH WÜRDIG PRÄSENTIEREN
Die Strafverfolgungsbehör​den wirken unterdessen sehr widersprüchlich, wenn sie bei den jungen Bevölkerungsmitgliede​rn mangelndes Rechtsverständnis anprangern. Sie selber verweigerten in der Vergangenheit andauernd die Verfolgung von Offizialdelikten im Themenbereich der Einwanderung und sind damit wesentlich an den Entwicklungen der Problem-Ursache mitbeteiligt. Diese Widersprüche sind für die Staatsanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft unwürdig. Die Bevölkerung erwartet von den Strafverfolgungsbehör​den ein Ausbrechen aus dem Schatten der politischen Meinungsbildung. Dazu gehören auch die Präsentationen in der Öffentlichkeit als politisch unabhängige Kräfte mit juristischem Auftrag.


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100%
(9 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte September 2011

ÜBERSICHT: AUSWIRKUNGEN DER EINWANDERUNG

Aus Sicht der Bevölkerung zeigen sich die folgenden Auswirkungen.

EINWANDERUNG IN DEN ARBEITSMARKT
Personengruppen: Personen mit Arbeitsvertrag, Selbständige, Grenzgänger, Entsandte, Kurzaufenthalter, Arbeitssuchende für sechs Monate
Schwierigkeiten: Funktionierender Arbeitsmarkt gibt es kaum mehr, zu viele Temporärarbeiter, viele Ausländer in Bundesnahen und Bundes-Betrieben, Rekrutierungskartelle​, massives Lohndumping, Verdrängung von inländischen Arbeitskräften, Lohnsenkungen, Vermögensenteignungen​, Ausweitung der Sozialhilfe

EINWANDERUNG IN DIE STÄNDIGE WOHNBEVÖLKERUNG
Personengruppen: Personen mit Arbeitsvertrag, Familiennachzug, Selbständige, ehemalige Asylanten, Sans-Papier
Schwierigkeiten: Steigende Kosten im Gesundheitswesen, in der Infrastruktur und in bestimmten Sozialwerken; erhöhte Risiken bei der AHV; überhitzter Immobilienmarkt

SCHENGEN UND DUBLIN VERTRÄGE
Personengruppen: Touristen, Geschäftsreisende, Besucher, Asylanten, Sans-Papier
Schwierigkeiten: Starker Franken erschwert Tourismus, viele illegale Personen, Asylverfahren

POLITISCHE DISKUSSION
Die Diskussion über die Gesamtsicht wird aktuell zu wenig geführt und die eindeutigen Meldungen aus der Bevölkerung werden immer wieder unterdrückt. Eine wahrhafte Situationsverbesserun​g wird dann eintreten, wenn die Politik den Umfang der massiven negativen Auswirkungen als Handlungsgrundlage nimmt und einfache Lösungsvarianten umsetzt.


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100%
(9 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte September 2011

WIDERSPRÜCHE UM SELBSTÄNDIGE, GRENZGÄNGER UND ENTSANDTE

Das Parlament befasst sich andauernd mit Problemen der Scheinselbständigen. Diese sind gemäss dem Zahlenvertreter Philipp Müller gar nicht hier. Denn gemäss seinen Aussagen kommen nur Personen in die Schweiz, die einen gültigen Arbeitsvertrag haben. In der Realität kommen aber auch Selbständige, Grenzgänger, Entsandte, Arbeitssuchende und sogenannte Sans-Papier. In den offiziellen Zahlen sind diese Personengruppen denn auch nur zu kleinen Teilen berücksichtigt.

Dieser Kommentar bezieht sich insbesondere auf die Wahlarena im SRF am 20.09.2011
http://ww​w.bundesplatz.srf.ch/​content/wahlarena-emo​tionales-thema-zuwand​erung


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41%
(17 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

Liebe Zürcher, wollt Ihr einen unglaubwürdigen Standesvertreter? Dann wählt C. Blocher.


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50%
(14 Stimmen)
Manuel Sahli sagte September 2011

Winterthur hat über 100'000 Einwohner - nicht 83'000.


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100%
(6 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte September 2011

EXKLUSIV-VERTRÄGE FÜR PERSONALREKRUTIERUNGE​N

Was bedeutet ein Exklusiv-Vertrag für Rekrutierungen? Das Grossunternehmen stellt in einem gewissen Unternehmensbereich nur Personen ein, die über einen bestimmten Personalvermittler kommen. Nebenbei wird oft auch noch öffentlich ausgeschrieben. Diejenigen Personen, die sich auf die öffentliche Ausschreibung melden, erhalten aber ohne Prüfung ihrer Fähigkeiten eine Ablehnung. Begründungen werden mit einem einfachen Verfahren ermittelt und oft werden gar keine abgegeben.

Diese umstrittenen Verträge können auch als «Rekrutierungs-Kartel​le» bezeichnet werden. Vertiefte Diskussionen über die Einwanderung ohne das Ausmass dieser umfangreichen Verträge zu kennen sind nicht zielführend. Jegliche Bagatellisierungen sind Realitätsverweigerung​en. Inhaltlich geht es dabei um die viel diskutierten Bereiche in den Grossunternehmen.


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64%
(14 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Die liebe Kirche sollte sich besser ein bisschen zurückhalten was Urteile über Moral und Ethik angeht nicht? Was diese Soutanenträger gerade in der neueren Zeit alles verbrochen haben (von all' den Jahrhunderten zuvor reden wir lieber nicht!)verurteilt die Herren Bischöfe eigentlich zum schweigen, finde ich.

Die SVP hat's wieder mal geschafft mit einem Stiefelplakat und einem deftigen Spruch politisch gefährlich unkorrekt in der Darstellung einen Entrüstungszunami hervorzurufen!

Wen​n man aber unvoreingenommen nur den Spruch anschaut kann man eigentlich nicht viel dagegen sagen. Was anderes kann man nicht schreiben, als das was geschehen ist.

Die SVP hat übrigens den Text bereits von der Mehrzahl auf die Einzahl korrigiert:

http:/​/www.aargauerzeitung.​ch/schweiz/svp-konjug​iert-ausschaffungsins​erat-und-korrigiert-i​m-nachhinhein-1123724​20

Weil diverse Zeitungen sich geweigert haben die erste Version zu drucken.

Nun werden also nicht mehr alle Kosovaren bezichtigt Schweizer aufzuschlitzen sondern nur noch der Eine der es tatsächlich getan hat.
Somit kann man sich zwar immer noch kräftig über die SVP entrüsten - dass ist sowas wie ein Gewohnheitsrecht das gewisse Leute für sich in Anspruch nehmen - aber man kann der SVP nicht vorwerfen sie verbreite Unwahrheiten.

PS: Es geht bei diesem Plakat übrigens um die Masseneinwanderung und die Ausschaffungsinitiati​ve!



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47%
(17 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte August 2011

Die neuste SVP-Kampagne stösst bei den Schweizer Bischöfen auf Ablehnung. Insbesondere das Inserat mit dem Titel «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» stösst auf Kritik: «Die Publikation stellt einen erneuten Dammbruch in der politischen Kultur der Schweiz dar», schreibt die Schweizer Bischofskonferenz in einer Mitteilung.


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100%
(7 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte August 2011

DIE LEUGNUNG DER ECONOMIESUISSE IN DIESER WOCHE

Heute Mittwoch hat wiederum eine Bundesratssitzung ohne veröffentlichte Entscheidung zur Personenfreizügigkeit​ stattgefunden. Wenn es jeweils um Unternehmens-Themen geht wird sofort gesprochen und eine Lösung vorgestellt. Dies ist ganz anders wenn es um Themen zugunsten der Bevölkerung geht.

Der Präsident der Economiesuisse hat aber am Montag eine Meldung zum Arbeitsmarkt in verschiedenen Zeitungen publiziert. Von den 40% Verstössen gegen die Mindestlöhne seien nur 10% schwerwiegend. Diese Aussage ist mit der Holocaust-Lüge vergleichbar. Es geht nicht an, dass die schwersten Aktivitäten gegen die Bevölkerung verharmlost werden. Die Holocaust-Lügen waren ebenfalls gegen gewisse Bevölkerungsteile gerichtet und viele politische Kräfte haben mit ihren Kenntnissen das Vorgehen unterstützt. Die Medien haben während des genannten Zeitraums die einseitigen Informationen der Kriegsherren an die Bevölkerung überbracht.

Zeitungsartikel in der NZZ:
http://www.nzz.ch/n​achrichten/wirtschaft​/aktuell/economiesuis​se_svp_initiative_kri​tik_1.12007293.html


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100%
(4 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte August 2011

Mein Eintrag vom 18.08.2011 wurde auf Wunsch von Vimentis gelöscht.

Der Eintrag war gegen die beiden Herren gerichtet:
- Direktor des Arbeitgeberverbandes,​ Thomas Daum
- EVD-Bundesrat, Johann Schneider-Ammann

Ich habe Verständnis, wenn die Leitung von Vimentis keine Einträge wünscht, die in harter Weise die Verhaltensweisen der beiden Herren kritisieren. Weitere Worte werde ich in ein paar Tagen dazu schreiben.


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88%
(8 Stimmen)
J. Nyffeler sagte August 2011

Irgendeiner in der Vergangenheit hat uns einmal belehrt ,dass hier in unserem Land einige Werte zählen. Man hat uns allen diese Werte gegeben dass wir nach den richtigen Gesetzen leben und diese ganz bestimmt für unser Leben und unser Land als Massstab setzen. Das haben wir alle seit Urzeiten getan, und das Resultat ist heute, dass wir alle vor einem Trümmerhaufen stehen und wenn wir ehrlich zugeben müssen, dass wir nicht mehr weiter wissen. Was wir vor unserer Haustüre oder am Bildschirm sehen ist das Resultat unserer eigenen Gesetze. Alle tragen gleichsam Schuld daran. Wer ist verantwortlich? Was muss alles verbessert werden? Wo sind alle Mittel, die nötig sind um diese Entwicklung aufzuhalten? Wie muss organisiert werden? Wann müssen wir beginnen? Warum ist dies alles so geschehen????????
Freundliche Grüsse



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100%
(9 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte August 2011

DER ANGEBLICHE FACHKRÄFTEMANGEL UND DIE ORGANISATION

Die Wirtschaftsverbände haben in den letzten Jahren immer wieder von Fachkräftemangel in den Medien berichtet. Von einem Fachkräftemangel in den jeweiligen Branchen wissen angeblich die Personalvermittler und die Unternehmen. Bei einem wahrhaftigen Fachkräftemangel würden dies ganz bestimmt auch die Arbeitnehmenden und oft auch die Gewerkschaften spüren. Unterdessen wurde das Vorgehen als Tatbestand einer Jahrhundert-Lüge entlarvt.

Das Marketing der Wirtschaftsverbände hat nicht alle Aspekte berücksichtigt, denn trotz grossen Anstrengungen hat die Bevölkerung die Widersprüche erkannt. Organisatorisch musste im Hintergrund vieles für die TRANSPARENZ-REDUKTION​ gegenüber der Bevölkerung unternommen werden, deren Details vorenthalten bleiben. Die Personalverantwortlic​hen haben bestimmt ihre Arbeitsweise für die Verheimlichung von Lohneinschätzungen und die Methoden zu den Berufskenntnissen umstellen müssen. Es ist zu erwarten, dass ganze Personal-Organisation​en über die Besonderheiten der Rekrutierungs-Aktivit​äten wissen und ihr vereinbartes Stillschweigen bewahren.

Die Reduktion der Transparenz gegenüber der Bevölkerung weist einen hohen Organisationsgrad auf. Eine systematische Planung ist notwendig um so langandauernde Widersprüche zwischen Medienpräsenz und Realität aufrecht zu erhalten.


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69%
(16 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte August 2011

DIE UNWAHRHEITEN SIND SCHOCKIEREND UND ENTRÜSTEN DIE BÜRGER

Sehr geehrter Herr Nationalrat Fehr

Ich bin schockiert und entrüstet über die Unwahrheiten, die rund um die Personenfreizügigkeit​ verbreitet werden. Der Fachkräftemangel ist eine Jahrhundert-Lüge und hält sich bis heute. Das Vorgehen der Wirtschaftsverbände hat sich zum grössten Wirtschaftsverbrechen​ der schweizerischen Geschichte entwickelt.

Diese Entwicklungen sind nun schon lange bekannt. Die Volksvertreter haben absichtlich noch keine Veränderungen und Wiedergutmachungen vorgenommen. Wenn ich sehe wie sich die gleichen Personengruppen für den Wechselkurs engagieren können ist dies völlig unbegreiflich.

Die Worte über Demokratie, Staatsmodell und Gesetze von diesen Personen sind unterdessen nicht mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt werden.


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67%
(15 Stimmen)
J. Nyffeler sagte August 2011

Geschätzter Herr Pfister
(Die Zuwanderung ist kontrolliert. Es kommt nur rein, wer.....) Sind Sie sich da ganz Sicher???????
Freund​liche Grüsse



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