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Wir haben in den letz­ten Tagen die Un­ter­schrif­ten­sam​m­lung für die Durch­set­zungs­-I­ni​­tia­tive ge­st­ar­tet und damit einen Be­schluss der SV­P-­De­le­gier­ten­​ver­samm­lung vom ver­gan­ge­nen Herbst in die Tat um­ge­setzt. Dass wir die­ses Vor­ge­hen wählen muss­ten, ist ein­ma­lig. Denn das hat es noch nie gegeben:

  • Am 28. November 2010 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger und eine Mehrheit der Kantone klar und deutlich der Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer zugestimmt.
  • 1 1⁄2 Jahre brauchte Bundesbern in der Folge, um eine Umsetzungsvorlage für den neuen Verfassungsartikel in die Vernehmlassung zu schicken.
  • Die vom Bundesrat dabei favorisierte Vorlage widerspricht dem Volkswillen eklatant, indem sie auf dem von Volk und Kantonen abgelehnten Gegenentwurf aufbaut.
  • Die Behörden sabotieren und verschleppen offensichtlich die Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer und verhindern so mehr Sicherheit für alle vor Kriminalität und Gewaltverbrechen. 2011 waren erstmals mehr als 50% der Täter, die gegen das Strafgesetzbuch verstiessen, Ausländer (inklusive Asylbewerber und Kriminaltouristen).

Jetzt müssen die Bürgerinnen und Bürger das Heft selber in die Hand nehmen und der Politik den Weg weisen, damit der Volkswille endlich ohne Wenn und Aber umgesetzt wird. Wir legen mit der Durchsetzungsinitiati​ve eine Verfassungsbestimmung​ vor, die eine direkte Umsetzung der vom Volk 2010 an- genommenen Ausschaffungsinitiati​ve zur Folge hat:

  • Diese neue Volksinitiative umfasst besonders schwere Delikte (zum Beispiel Mord, Raub, Vergewaltigung etc.), die zu einer sofortigen, automatischen Ausschaffung führen. Bei Straftaten, welche die öffentliche Ordnung und Sicherheit in besonderem Masse beeinträchtigen (zum Beispiel Raufhandel, Gewalt gegen Behörden etc.), soll es zu einer Ausschaffung kommen, wenn der entsprechende Täter bereits vorbestraft war.
  • Liegt ein Ausweisungsgrund im Sinne der neuen Verfassungsbestimmung​ vor, ist es im öffentlichen Interesse, dass der betreffende Straftäter die Schweiz automatisch verlassen muss.

Das Ziel der Durchsetzungsinitiati​ve ist es, die unhaltbaren Zustände im Bereich der Ausländerkriminalität​ zu verbessern: Wir wollen mehr Sicherheit schaffen, die Verfahren straffen und die Gerichtspraxis verschärfen. Wird der Ausschaffungsartikel in der Bundesverfassung konsequent durchgesetzt, müssen über 16‘000 ausländische Straftäter pro Jahr die Schweiz verlassen. Davon haben 8‘000 keine Aufenthaltsberechtigu​ng in unserem Land, sind also illegal hier. Dies zeigt: Die Umsetzung der Ausschaffungsinitiati​ve ist dringender denn je.

Wer hier Gast ist, hat sich in erster Linie selber um seine Integration zu bemühen. Er hat die Verantwortung für sich und seine Familienangehörigen nach bestem Wissen und Gewissen zu tragen, die schweizerische Rechtsordnung zu beachten und unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren. Wer sich nicht an diesen Grundsatz hält, muss die Schweiz verlassen!

Unterschr​eiben Sie jetzt die Durchsetzungsinitiati​ve zur Ausschaffung krimineller Ausländer - für mehr Sicherheit in der Schweiz. Und nicht zuletzt auch aus Respekt gegenüber unserer direkten Demokratie. Es ist höchste Zeit, den Volkswillen und damit die Regeln unseres Landes wieder durchzusetzen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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71%
(75 Stimmen)
J. Wolf sagte August 2012

Man kann sich die Probleme auch herbeireden, so wie Sie Herr Brunner!
Der von Ihnen angeprangerte "einmalige Vorgang" ist gar nicht so einmalig:

1) Die Schweiz hatte während ca. 50 Jahren eine Verfassungsbestimmung​, welche eine Mutterschaftsversiche​rung wollte. Auch Ihre Partei war Jahrelang mitbeteiligt daran, dass sie nicht umgesetzt wurde: Eine eklatante Missachtung des Volkswillens!

2) Die vor kurzem angenommene Initiative zur Begrenzung des Zweitwohnungsbaus. Vor allem Vertreter der SVP setzen sich massiv ein, den Geist der Initiative so zu verwässern, dass man den heutigen Umsetzungsentwurf niemals mit dem Text der Verfassung in Verbindung bringen würde: Eine eklatante Missachtung des Volkswillens!

Wenn​ Sie sich auch in diesen anderen beiden Fällen für eine saubere Umsetzung bemüht hätten oder es würden, dann hätten sie WIRKLICH das Recht so zu poltern!



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32%
(76 Stimmen)
Daniel Ryder sagte August 2012

Die ewige Verzögerung Politik der Anti SVP Parteien benötigen solche Initiativen der SVP! Grund der Bekämpfung der SVP, ist nicht einmal der Vorstoss in den diversen Angelegenheiten, der wahre Grund ist, man will der SVP den Erfolg, denn sie ja sogar zusammen mit der Mehrheit zu Stande brachte nicht geben. Den eine Erfolgreiche Partei ist umso gefährlicher und zeigt das eigene Versagen und das nicht wahrnehmen der Bevölkerung noch deutlicher auf.

Immer wieder werden SVP Initiativen als ein grosses Trara, und nicht mehr als warme Luft abgetan. Dank der Aufdeckung der katastrophalen Verhältnisse durch die SVP bewegt sich, auch wenn nicht so schnell oder im Umfang der SVP und Wählervorstellung immer hin etwas. Es ist vor kurzem zu lesen gewesen, dass die ersten Asylanten weiter reisen da die Schweiz nicht mehr attraktiv sei. Dank der SVP sind wir nicht so tief im Schlamassel wie wir es ohne SVP währen und dies durch die ganze Bandbreite der Politik!
Schlussendl​ich auch lieber in kleinen Schritten als gar nicht!!!



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31%
(64 Stimmen)
Daniel Ryder sagte August 2012

Herr Kremsner,

jetzt haben Sie sich und Ihren Genossen ganz schön selber ans Bein gepinkelt. Denn wenn man nach Ihrer Aussage "den Wähler als dumm Verkauft" den Wähler Anteil Begründen möchte, dann müssten die restlichen Parteien ganz schon Mist gebaut haben das sie so weit hinter dem SVP Wähleranteil Niveau liegen!

Übrigens der Verlust ist erstens in einer normaler Schwankung, zweitens hat der Verlust nichts mit der Politik der SVP zu tun, den es gingen lediglich ein paar Stimmen an die Moderatere Splitterpartei BDP.

Die SVP macht zu recht druck, denn sonst geht gar nichts wie bei allen Vorstössen der SVP die immer mit aller Gewalt verhindert oder hinausgezögert werden. Es gibt immer Leute und Grüppchen die dann behaupten die SVP bewege nicht!

Hingegen wenn ein paar Spassvögel nach sofortigem Atomausstieg schreien ohne Konzept und Alternativen werden alle Hebel in Bewegung Gesetz.

Übrigens, was ist denn das für eine Umgangsform "Häääh" Baumschule?



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57%
(87 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte August 2012

Hr Brunner: lassen sie es doch sein hier die Vimentis-Leser zu belügen. Sie wissen ganz genau dass in der angenommenen Initiative im Initiativtext steht "... 5 Jahre Zeit zur Ausarbeitung...". Sind jetzt 5 Jahre schon vorbei ??? Häääh Hr Brunner ? Verstehen sie das oder muss ichs erklären ? Nein die 5 Jahre sind nicht vorbei.
Die SVP scheut nicht davor zurück die Wähler für dumm zu verkaufen. Die Wähler haben der Initiative mit 5 Jahren Zeit zur Ausarbeitung zugestimmt Herr Brunner !!!!!
Um so erfreulicher: mit diesem Verhalten den Wähler für dumm verkaufen sinkt der SVP-Wähleranteil weiterhin. Gut so.



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44%
(99 Stimmen)
Roland Durrer sagte August 2012

Lieber Toni Brunner, wäre schön, wenn die Doppelbürgschaft aufgehoben wird, macht doch in diese Richtung mal was. Die jetzt 2 oder mehrere Pässe besitzen, müssen sich nun für einen entscheiden, da würde die SVP wieder mal gewinnen, (wahrscheindlich), Chancen dazu wären sicher vorhanden. Guter Nebeneffekt, die Linken allen voran SP und Grüne ärgern.
Nicht vergessen, sieht man dann welche Ausländer sich wirklich Gedanken zur Schweiz und Integration machen. So auch einfachere Ausschaffungs Möglichkeiten mit Verbannung. ;)


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43%
(99 Stimmen)
J. Nyffeler sagte August 2012

Die Schweiz bürgert in fragwürdig grossem Stil Ausländer ein. Allein in den letzten zehn Jahren haben 405‘933 Personen einen Schweizerpass erhalten! Sie verschwinden damit aus der Ausländerstatistik und erhöhen gleichzeitig die statistische Zahl der Schweizerbevölkerung.​ Diese «Vollgas-Einwanderung​spolitik» hat zu einem Ausländeranteil von 22,3 Prozent geführt. Nicht eingerechnet sind die 258‘411 Grenzgänger, Kurzaufenthalter, Asylanten sowie Schätzungen zufolge über 300‘000 Illegalen, welche sich hierzulande aufhalten.


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16%
(58 Stimmen)
Ronald Frank sagte August 2012

Sicherheit gibt es nur, wenn jeder Schweizer auch Kinder, 1 Aare Land besitzten, eine Fünfköpfige Familie also 5 Aaren! Die werden dem Genossenschafts-Bauer​n keine studierte Grossbauern, in guten Jahren verpachtet! Jeder Schweizer kann sich so mit seinem Land identifizieren! Das ist Sicherheit von der Abhängigkeit! Steht auf wenn ihr Schweizer seid, steht auf wenn ihr Bauern seid, .. steht auf! vonRF


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57%
(113 Stimmen)
x y sagte August 2012

Mich würde ja einmal interessieren wie viele Ausländer von dieser Initiative betroffen wären. Die Ausschaffung von kriminellen Ausländern ist zurzeit mit Sicherheit nicht das grösste Problem, mit welchem sich unser Land zur Zeit konfrontiert sieht.

Die Durchsetzungsinitiati​ve ist einfach wieder eine ausländerfeindliche Initiative von der SVP, die es nicht braucht und die wieder einmal an der Bundesverfassung ritzt.

Wegen solcher Initiativen ist die SVP gegen ein Bundesverfassungsgeri​cht, welches dringend notwendig wäre. Zum Beispiel damit endlich einmal menschenrechtswidrige​ Bundesgesetze wie z.B. das Anti-Rassismus-Maulko​rb-Gesetz für ungültig erklärt wird. Aber das schnallen die SVP'ler bis heute nicht.


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35%
(85 Stimmen)
Karl Müller sagte August 2012

Der Initiativtext geht sehr ins Detail, so weiss die unwillige Regierung wenigstens was sie zu tun hat.

Man hätte die Initiative jedoch um ein Punktesystem ergänzen sollen, z.B.:
Pro Tag Freiheitsstrafe oder 25 Franken (Verkehrs-)Busse gibt es einen Punkt. Das gilt auch für bedingte Strafen. (Pro Jahr wird einer dieser Punkte gelöscht, wenn in den letzten fünf Jahren keine Punkte hinzugekommen sind.)
Wenn ein Ausländer seine Steuern oder Krankenkassenprämien nicht zahlt bzw. Sozialhilfe bezieht, gibt es pro 250 Franken einen Punkt. (Diese Punkte werden gelöscht sobald der Ausländer seine Schulden bezahlt hat. Ein Schuldenerlass gilt jedoch nicht als zurückbezahlt.)

We​nn ein Ausländer mehr als 20 Punkte auf dem Konto hat, muss er gehen.
Wenn ein Ausländer mehr als Null Punkte auf dem Konto hat, wird die Aufenhaltsbewilligung​ nicht verlängert, keine Niederlassungsbewilli​gung erteilt und der Ausländer auch nicht eingebürgert.

Mehr​ als Null Punkte zeigen, dass sich ein Ausländer nicht oder zu wenig darum bemüht sich an unsere Regeln zu halten.


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6%
(72 Stimmen)
Romano Zweiacher sagte August 2012

Herr Schönenberger, die Abzockerinitiative verzögert selber, da eine fertige Gesetzesvorlag zu diesem Thema auf dem Tisch liegt. Würde Herr Minder die Initiative zurückziehen, könnte diese Vorlage sofort in Kraft treten.


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53%
(99 Stimmen)
J. Nyffeler sagte August 2012

Der jetztige Bundesrat gibt mit seiner aktuellen Aussenpolitik,Bankkun​dendaten,Flugverkehr und Asylwesen sowiso ein jämmerliches Bild ab. Damit knickt die Schweiz wieder mal mehr ein.
Dies lieber Herr Müller ist ein Armutszeugnis!
(Marx​ismus-Leninismus)





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75%
(101 Stimmen)
Ruben Schönenberger sagte August 2012

Aber wenn man selber die Abzocker-Initiative jahrelang verzögert, ist das natürlich okay...


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70%
(143 Stimmen)
Manfred Eberling sagte August 2012

Die SVP hat, wie alle anderen Parteien Vor- und Nachteile.
Unsere total verfehlte Asylpolitik konnte keine dieser ehrenwerten Parteien verhindern. (Teilweise sogar das Gegenteil bewirkt)
Es schreit ja direkt zum Himmel, was Bundesbern mit dem Volkswillen anstellt! (Abzockerinitiative, Ausschaffungsinitiati​ve, Heiratsstrafe bei der AHV usw. Alles dringene Fälle, die von Bern schon längstens gelöst hätten werden sollen! Aber "unsere" Bundesräte gehen lieber an die Olympiade, weihen Wanderwege ein oder vollziehen andere teure Reislein!
Es ist ja ein Himmeltrauriges Armutszeugnis, dass "unsere" Politiker, Regierung UND Parteien sooo billig erkennen lassen, dass jeder nur seine Eigeninteressen verfolgt!
Manchmal erinnert mich das ganze politische Spielchen stark an Griechenland u. A.: "Einpacken, was noch zu retten ist!"


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64%
(111 Stimmen)
David Mayer sagte August 2012

Ich verstehe das nicht. Das Volk hat die Initiative angenommen. Was gibt es da zu diskutieren?


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51%
(132 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte August 2012

Um noch etwas präziser zu werden:
Mit der Laissez-faire-Politik​ bezüglich dem Schweizer Finanzplatz der vergangenen Jahrzehnte haben die SVP und die anderen bürgerlichen Parteien den Boden geschaffen, dass unter dem Einfluss der Schweizer Banken sich die Bedingungen in den Nachbarländern mehr und mehr verschlechtern. Um als Bank bzw. Kreditgeber existieren zu können, wurden Deutschland, Italien, Spanien, Griechenland usw. ausgepresst. Nun sollen EU- und Euro-Rettungsschirme das unter der Ägide der Schweizer Banken geführte Bankensterben verhindern. Das ist ähnlich wie beim Bauernsterben.

Die​ Schweiz erzeugt so einen riesigen Pull-Effekt bezüglich Einwanderung, weil es rundherum immer miserabler wird. Die auspresserischen Arbeitgeber sagen, dass sie Billigarbeitskräfte brauchen, weil sie sonst von den Banken keinen Kredit mehr erhalten. Um davon abzulenken wird die Anti-Ausländer-Tromme​l regelmässig geschwungen, damit sich ja nichts ändert. Die SVP war für ein Personenfreizügigkeit​sabkommen ohne flankierende Massnahmen und ist es heute noch.

Die Strategie der Bürgerlichen ist doch die: Damit die Schweiz möglichst unattraktiv wird, müssen in der Schweiz schlechtere Bedingungen hingekriegt werden, als sie anderswo sind. Wie schafft man das? Man lässt die Banken weiterwursteln, bis die Anleger nicht mehr das Gefühl haben, dass ihr Geld in der Schweiz am richtigen Ort sei. Denn auch in der Schweiz ist es nicht mehr selbstverständlich, dass man sein Geld kriegt, wenn man es zurück will.
Der Abzug von Milliarden aus der Schweiz hat genau damit zu tun, neben der Tatsache, dass die Schweizer Banken ihren Kunden helfen, ihr Geld im Ausland vor den Steuerfahndern zu verstecken.

Werden​ die Schweizer Banken nicht mehr als sicher bewertet, bringt sich die Schweiz als kleines Land unnötig in Gefahr, irgendwann auch militärisch eingenommen zu werden. Mit ihrer aufgeplusterten Armee sieht es so aus, als ob die SVP und die anderen Bürgerlichen nach dem Zufallsprinzip ihrem künftigen Herrscher ihr aufgerissenes Fudi entgegenstrecken.

​Unter dem Strich: Die SVP-Kirche produziert Kriminalität und lockt kriminelle Kräfte an, um ihre eigenen Machenschaften besser schützen zu versuchen. Dafür braucht es möglichst viel globales Leid und viele Ausländer im Land, welche möglichst alle wieder ausgeschafft werden sollen. Das ganze SVP-Theater kommt obendrein so daher, als ob es darum ginge, das Kriegsrad neu zu erfinden.

Den Krieg hat die SVP verstanden. Lernt sie noch den Frieden?

vgl. http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​mit-occupy-und-politi​k-zu-einem-nachhaltig​en-finanzplatz-/


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