Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!
Ich setze mich dafür ein, dass jede Frau, jeder Mann und jedes Kind ein glücklicheres und sicheres Leben führen kann.
Der Wähler hat keine grossen Ansprüche
Er will und kann nur so viel bezahlen und abgeben, so dass auch genug übrig bleibt, um danach ein anständiges Leben führen zu können. Eine Frau will im Beruf nicht benachteiligt werden. Ein Mann will nicht unter beruflichen Leistungsdruck stehen müssen. Beide Geschlechter wünschen sich eine gesunde Absicherung für den Lebensabend und gesunde, gerechte Arbeitsbedingungen; allem voran: einen sicheren Arbeitsplatz.
Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Keine Benachteiligungen gegenüber schulisch besseren oder sozial privilegierteren Kindern. Eltern wollen für ihre Kinder eine sichere Zukunft. Dazu gehören vorhandene Arbeitsplätze, ein funktionierendes AHV- und Gesundheitssystem und eine sichere und saubere Umwelt.
Arbeiter wollen wie Menschen behandelt werden. Nicht als „Humankapital“ eines Unternehmens. Die Arbeiter brauchen keine Millionen, keine Villen, keine Prunkautos: Sie brauchen nur eine ausreichend finanzielle Absicherung und eine angemessene Arbeitsbehandlung ohne Leistungsdruck. Auch arbeitende Menschen wollen sich und für die Familie etwas leisten können.
Rentner wollen ein menschliches Leben führen ohne Geldsorgen. Sie haben ein Leben lang geschuftet und in die AHV einbezahlt. Da kann man nur den Kopf schütteln, wenn für Heimbewohner die Ergänzungsleistungen vom derzeitigen Kantonsrat gekürzt werden.
Die Menschen wollen keine unnötige Bürokratie und keine Beamte, die sich nicht gehörig in die Situation anderer versetzen können.
Alle wollen ihr Geld in Sicherheit wissen, für das sie hart gearbeitet haben. Sie wollen keine Boni in Millionenhöhe für Manager, die weniger leisten als manch einfacher Lohnarbeiter oder schwer schuftender Kleinunternehmer.
Alle Bürger wollen eine Politik, die sich endlich um Sachfragen kümmert. Für das werden sie gewählt und vom Bürger bezahlt! Sie wollen Parteien, die miteinander arbeiten, um Mehrheiten zu gewinnen für eine gute Sache.
Vergessen wir nicht
Nicht ein Parteiprogramm gestaltet und bestimmt die Politik in St. Gallen. Es sind nur die von Ihnen gewählten 120 Köpfe. Gerne würde ich für uns alle gute und ehrliche Politik in St. Gallen machen. Ich danke für ihr Vertrauen und ihre Stimme.
Ich setze mich ein für eine Politik, die allen nützt
Für ein anständiges Leben ohne finanzielle Not, für gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen ohne Leistungsdruck, für eine gesunde AHV und höhere Löhne, für ein Schulsystem ohne Benachteiligungen und schliesslich für eine sichere und saubere Umwelt.
Salus publica, suprema lex – Das öffentliche Wohl ist höchstes Gesetz!


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