Die einfachen naturnahen Möglichkeiten bei der Kreiselinnenraumgestaltung werden nach wie vor nicht umgesetzt.
Es macht oft den Anschein, dass es Überhaupt keine Rolle spielt wie viel Steuergeld und andere Ressourcen verschwendet werden. Man hat den Eindruck das die Verantwortlichen überhaupt noch nie was von Lichtverschmutzung, Begrünung mit natürlicher Dynamik, verantwortungsvollem Ressourcenumgang etc. gehört haben.
Neu ist es nach Art-Garten Manier Mode Unmengen an Stahl zu verschwenden.
Mehrere cm dicke Stahlwände wurden in vielen Kreiseln aufgestellt. Man stelle sich mal den Stahlverbrauch vor wenn man in jedem Kaff auf der Welt auf die Idee käme das man Solche “Art-Elemente” in jedem Kreisel braucht. Dann die Beleuchtung! Hallo liebe Entscheidungsträger, noch nie was von Lichtverschmutzung, von Fukushima gehört? Von der Bepflanzung gar nicht zu sprechen. Es gibt Beispiele wo der Schulgartenbau gar “schwarze Liste” Pflanzen gesetzt hat. Eine andere Mode ist es Kiesplätze zu schaffen die man bewuchsfrei halten will. Mit einem grossen Aufwand wird dann jegliche Spontanvegetation regelmässig chemisch und mechanisch entfernt.
Wie sähe dann eine natur- und weltverträgliche Lösung aus?
Man belässt einfach das Wandkies oder den Rohboden im Kreiselinnenraum. Durch Spontanvegetation und die Samenbank im Boden entsteht von selbst eine Begrünung. Diese muss dann nur noch entsprechend gepflegt werden um die Entwicklung Richtung Wald aufzuhalten. Stahlwände und Beleuchtungen, braucht es schlicht und einfach nicht.



