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Lebensqualität der einfachen Leute heute besser?

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Hat sich die Lebensqualität der ein­fa­chen Leute in den letz­ten 60 Jah­ren wirk­lich verbessert?

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich der untere Mittelstand mit einem Geldverdiener pro Familie noch ein Einfamilienhaus in der Agglomeration leisten können. Heute kann man das glatt vergessen. Hat die massive Zuwanderung und das Wirtschaftswachstum die Lebensqualität der einfachen Leute wirklich verbessert?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(5 Stimmen)
Anton Keller sagte August 2012

Wir konnten uns ein Häuschen nicht einmal als Doppelverdienerfamili​e leisten.


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29%
(7 Stimmen)
werner witschi sagte August 2012

Schauen Sie Herr Schneider, wenn man will, findet man sich immer auf der SChattenseite des Lebens. Wenn Sie z.B. die Vermögensverteilung in der Schweiz anschauen, finden Sie sich sicher bei den 80%, die nur 20% des Vermögens haben.
Wissen Sie, was Sie mit Oswald Grübel, Rainer E. Gut oder mit Eliette von Karajan gemeinsam haben? Diese armen Kerle teilen das selben Schicksal wie Sie, diese gehören zu den 80% Aermsten der Schweiz. Denn auch bei den 300 reichsten Schweizer gibts die Armen darunter.

Wie schlecht gehts es denn Ihnen und allen hier, die die so das Gefühl haben, auf der Schattenseite des Lebens zu stehen?


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11%
(9 Stimmen)
Hans Meier sagte August 2012

Die Lebensqualität wurde in allen Bereichen massiv verbessert.


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50%
(8 Stimmen)
Roland Steiner sagte August 2012

Ja Herr Schneider, da kann ich ihnen nur zustimmen. Die Nachkriegsgeneration hat ihren Lebensstandard suksessive verbessern können. Dabei hat der Lebensstandard so Ende der 80er Jahre seinen Peak erreicht. Danach wurde das Leben nur noch mit neuen technologien wie Handy, Computer, mehr Fernsehsender usw. angefüllt. Zur gleichen Zeit wurde aber unsere Landschaft immer mehr zubetoniert. Der Lebensraum wurde negativ verändert. Heute leben wir in einer stressgeplagten Welt. Das Burnoutsyndrom ist Bestandteil unseres Lebens. Als ich in den 70er Jahren in die Schule ging war Astma für mich unbekannt. Niemand in der Schule hatte diese Krankheit. Usw. Langsam aber sicher hat sich die letzten Jahre unser Leben verschlechtert. Diese Verschlechterung wurde zwar durch viele neue Technologien überdeckt. Aber diese Technologien haben auch unsere Gesellschaft negativ verändert. Trotz der neuen Möglichkeiten der Komunikation, der persönliche Kontakt mit den Leuten der nächsten Umgebung nimmt immer mehr ab. Und viele Leute landen in der Einsamkeit.


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78%
(9 Stimmen)
Rainer Selk sagte August 2012

Das ist eine sehr aktuelle Frage. In dem Ausmass, wie jemand seine AHV und PK Leistungen duch PK Abzüge erbrachte, sind nämlich still und leise die Kosten überpropotional gestiegen. Die sog sozialen Nettigkeiten sind durch einen Abzockerkostenvorhang​ indiekt wieder abgeschöpft worden. Selbst wenn jemand heute ca. Fr. 500'000.- liquid flüssig auf der Seite hat, kann er bei normalen Überlegungen vergessen, eine Liegenschaft zu erwerben, es sei denn, man hat das Geld bereits mit ca. 30 Jahren zur Verfügung.

Die Aufblähung der Schweiz durch Zuwanderung und in teilen künstlicher Boomnachfrage hat mehr als seinen Preis: Verkehrsinfarkt, Kosteninfarkt, sozioökonomischer Infarkt im für CH Verhältnisse entstehenden GIGA Bereich.

Man darf nicht darüber nachdenken, was geschieht, wenn es z. B. zu einem EURO Crash oder einem anderen kaum zu erdenkenden Problemfall kommt.

die Schweiz ist dabei, einen Bevölkerungsoverkill herbei zu führen. Ob es heue besser geht? Ich glaube kaum.


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