Sicherheit, Kriminalität, Vor 30 Tagen

Littering: Wie lösen wir dieses Problem?

Blog von Bernhard Guhl
Beitrag von Bernhard Guhl BDP
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Wenn der Schnee je­weils schmilzt, kommt der Ab­fall in den Wie­sen ent­lang der Stras­sen zum Vor­schein. Lit­te­ring wird dann of­fen­sicht­lich. In den letz­ten Jah­ren hat sich das Lit­te­ring­pro­blem deut­lich verstärkt. Das Weg­wer­fen von Müll im öffentlichen Raum ver­ur­sacht enorme Kos­ten. Für Kühe können in Wie­sen ge­wor­fene Alu­do­sen tödlich enden – dann wenn die Alu­do­sen auf­ge­ris­sen im Heu lan­den und den Kühen den Hals zer­schnei­den. Ge­mein­den und Städte haben das Lit­te­ring in die Ord­nungs­bus­sen­re­​gle­mente auf­ge­nom­men und präventive Mass­nah­men wie In­for­ma­ti­ons­kam­​pa­gnen um­ge­setzt. Lei­der ohne an­hal­ten­den Er­folg. Denn die verhältnismässig klei­nen Bus­sen wir­ken nicht ab­schre­ckend. Hinzu kommt, dass der Nach­weis des Tat­be­stan­des bei Lit­te­ring-­Ver­ge­h​en schwie­rig ist.

 

Gesucht wird immer noch eine Lösung, welche unsere Strassen, Plätze und Wiesen wieder sauberer macht. Die Einführung von Pfandsystemen würde zu grossen Kosten führen. Getränkedosen sind auch nicht das alleinige Problem. Achtlos liegen gelassene Fast-Food-Behälter, Verpackungen, Zigarettenkippen oder Kaugummi sind ebenso ein Problem.   

 

Um ein Problem zu lösen sollte man grundsätzlich bei der Ursache anpacken. Das sind die Personen, welche die Abfälle wegwerfen. Diese müssen erkennen, dass ihr Tun nicht länger geduldet wird. Nur Bussen alleine bewirken bei diesen Personen nichts. Oft wird eine solche ohne mit den Schultern zu zucken bezahlt. Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden ist schliesslich sehr klein. Bussen und die bisher lancierten Präventionsmassnahmen​ zeigten bislang wenig Wirkung.

 

Könnte man nicht das Rezept des Nachsitzens aus der Schule hervor nehmen? Wer wiederholt littert, soll nebst einer teureren Busse auch einen Nachmittag lang Abfall auflesen müssen. Nur so lernen es unverbesserliche Leute. Im Rahmen dieses Nachsitzens kann diesen Leuten im Rahmen einer Informationskampagne auch vor Augen geführt werden, welche Kosten sie verursachen.

 

Die Polizisten sollten sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Wäre es nicht ein Ansatz, kantonal spezialisierte Teams zu bilden, welche dafür ausgebildet sind, litternde Personen überführen zu können. Durch die Spezialisierung steigt die Anzahl der überführten litternden Personen. Das würde natürlich Kosten verursachen. Diese sollen verursachergerecht erhoben werden. Teils über die Bussen, teils über den Verkauf der hauptsächlich weggeworfenen Verpackungen und Gegenstände. In der Schweiz existieren bereits Systeme für vorgezogene Recyclinggebühren (PET, Alu-Dosen, Glasflaschen oder elektrische Geräte). In Anbetracht der Aufräumungskosten von schweizweit rund 200 Millionen Franken scheint die Ausweitung der vorgezogenen Gebühren gerechtfertigt.

 

Das Littering nicht verstärkt zu bekämpfen wäre eine Kapitulation vor Personen, welche sich nicht korrekt benehmen. Ein falsches Signal, welches die Gesellschaft aussendet.

 

Wie würden Sie das Litteringproblem lösen?


   

Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(2 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 19 Tagen

Für das Littering-Problem gibt es wohl keine schnelle Lösung. Irgenwie habe ich in Erinnerung, das es zu dem Zeitpunkt schlimm geworden ist, als die Sackgebühr eingeführt wurde. Da ich oft zu Fuss unterwegs bin, habe ich festgestellt, dass in der Nähe von Fastfoodlokalen und entlang von Radwegen das Problem besonders schlimm ist. Warum verbietet man nicht einfach Aludosen und Styroporverpackungen und verlangt eine Pfandgebühr auf Glasflaschen? Die Geschäfter sollten verpflichtet werden, analog zu den Petflaschen, alle Kunststoffverpackunge​n zurückzunehemen. Ich bin sicher, wir hätten so bald nur noch kompostierbare Verpackungen.


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100%
(11 Stimmen)
Paulsen Jens sagte Vor 22 Tagen

- Die Strafe muss genügend hoch sein und die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, auch.
- Die Hersteller von Abfall müssen den Gemeinden den Aufwand der Strassen- und Geländereinigung über einen Fonds pauschal bezahlen, genauso wie die Hersteller von Gratiszeitungen die SBB auch dafür bezahlen, die Tonnen von Papier jeden Tag wieder aus den Zügen zu entfernen.


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91%
(11 Stimmen)
Karl Müller sagte Vor 26 Tagen

Früher war alles besser!

Einverstan​den, diese Aussage gilt nicht in jedem Bereich. Aber bei der Sauberkeit der Strassen ist sie sicher richtig.

Abfälle einfach liegen lassen, zeugt von einer negativen Einstellung den Mitmenschen gegenüber. Wer setzt sich schon gern in Kaugummi, Glasspliter, angebissenen Fast-Food oder Vergleichbares.
Auch​ wird die Arbeit der Leute, die unsere Strassen sauber halten nicht geschätzt. An dieser Stelle ein herzliches Merci!!

Noch vor einigen Jahrzehnten hatten die Schweizer grosse Hemmungen ein gebrauchtes Papiernastuch in den Strassengraben zu werfen.
Das ist eine Frage der Erziehung.

Abfalls​ünder gibt es in allen Gesellschaftskreisen.​ Es haben also nicht nur die "Asozialen" ein gestörtes Verhältnis zur Sauberkeit.
Die Idee die Schmutzfinken in der Strassenreinigung zu verwenden, könnte funktionieren.
Aber es ist zu erwarten, dass sich dadurch die negative Grundhaltung dieser Leute der Gesellschaft gegenüber nicht ändern wird. Sie werden weitermachen wie früher. Es ist wie mit den Kindern in der Pubertät, die genau wissen, was sich gehört und gerade deswegen genau das Gegenteil tun.


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58%
(12 Stimmen)
Jürg Rimann sagte Vor 26 Tagen

Ganz einfach:
Wir kaufen ein Produkt nicht mehr wie leasen dies.
Konkret:
Ich kaufe die Bierdose nicht mit dem Getränk sondern ich lease diese. Ueber den Inhalt darf ich verfügen (Trinken) Bei der Flasche gebe ich diese zurück und erhalte die Leasing gebühr zurück. Dasselbe gilt für Fernseher, Autopneus usw. Der Vorteil: das Produkt geht immer an den Hersteller zurück und kann nur so(!) optimal rezikliert werden. "craddle to craddle" nennt man das.

Ein grünes Angebot, doch jeder Unternehmer der auch Fabrikant ist weiss das es kein "Abfallproblem" gibt nur ein
"Abfall sortierproblem"


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40%
(15 Stimmen)
Markus Scheiwiller sagte Vor 27 Tagen

Jede Gemeinde sollte das Littering angehen. Mit Arbeitslosen, Ausgesteuerten,Pensio​nierten, Sozialhilfeempfängern​, Schülern, Asylanten etc. Das gibt sinnvolle Arbeit für diese Leute, die dafür aber entschädigt werden müssen oder Ihre Sozialschulden abbauen könnten. Die Produzenten von sinnlosen und fragwürdigen Konsumartikel arbeiten schliesslich auch nicht ohne bezahlung. In jeder Gemeinde sollten Gruppen von solchen Leuten ständig unterwegs sein. Die Kosten müssen aber möglichst den Müllproduzenten überwälzt werden. Der ganze oft sinnlose Müll wird schliesslich von Industrie und Gewerbe produziert und mit cleveren marketingmethoden der Bevolkerung angedreht. (man kann ja für unterwegs z.B auch von zuhause eine Flasche Hahnenwasser mitnehmen und überall wieder auffüllen anstatt ein mit unmengen Zucker kontaminiertes "Trendasserchen" zu kaufen.) Auch die öffentliche Hand müsste sich an den Kosten beteiligen auch wenn das zu steuererhöhungen führt.
Für möglichst viele Produkte (Flaschen) muss das Pfandsystem wieder eingeführt werden. Keine einzige Flasche oder Aludose würde heumliegen mit einem Pfandsystem.
Auf diese Art müsste es möglich sein das Litterigproblem in den Griff zu bekommen.
Zum Litterig generell gehört aber auch das "Neophytenlitterg" des Gartenbaugewerbes und der Pflanzenproduktionsin​dustrie, das "Atommülllitterig" der Energiekonzerne, das "Abgaslittering" des Verkehrs etc. etc.


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64%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 28 Tagen

Littering heisst das Thema.
Und schon bin ich wieder am Suchen, oder den Versuch zu starten zu erklären, wie das eigentlich angefangen hatte?

Es begann mit einer Waldsterbe-Lüge, damals in den 1970ger Jahren. Wir verbräuchten zu viel Zellulose, würden die Wälder nutzlos als Verpackungen Prospekte Zeitungen verbrauchen.
Der Wald müsse geschützt werden, so hat es angefangen, das war der Startschüss für das Umdenken, diese Umerziehung um die Schweiz, Europa, den Wald die Welt zu retten.

Ab diesen Tagen haben die Schweizer Stimmbürger „Verursachergerechten​“ Steuern zugestimmt, „die Erziehung gehe übers Portemonnaie“ und seit her klebt Frau und Herr Schweizer Abfall Märkli auf die Säcke, oder schmeisst den Abfall in die Pampa!

Vor diesen Verursacher Gerechten Gebühren war es bequemer und billiger, seinen Müll „Gratis“ mittels diesen Pauschalgebühren, durch die Gemeinde, den Container vor dem Haus entsorgen zu lassen.

Ja, man kann den Menschen mittels Griff ins Portemonnaie erziehen, zumindest versuchen, denn der Mensch wird Mittel und Wege suchen und finden, „heutiges Littering“ diesen Un-Kosten zu entkommen!

Leider nun die politische Frage: Wer hat diese Geschichten Grüne Politik erfunden, verbreitet, sich daran politisch gestärkt?
Wenn das verstanden wurde, sind wir der Lösung dieser Probleme einen Schritt näher.

Bevor ich ein Problem angehen kann, muss ich eine genaue Ursache Forschung betreiben, um das alles Ganzheitlich zu lösen. rofl.


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86%
(7 Stimmen)
David Bolliger sagte Vor 30 Tagen

Zur Verminderung des Littering-Problems braucht es wohl ein ganzes Paket, nicht nur Einzelmassnahmen.
An​fangen muss es wohl bereits bei der Erziehung der Kinder. Einerseits müssen die Eltern Vorbilder sein für ihre Kinder und den Abfall dorthin entsorgen, wo er hingehört. Andererseits muss in allen Schulen ein vorbildliches Abfallkonzept vorhanden sein und das Littering und dessen Folgen auch im Unterricht thematisiert werden.
Die Kommunen sind alsdann aufgerufen, auf öffentlichem Grund genügend Abfallentsorgungsmögl​ichkeiten zur Verfügung zu stellen. Gleiches gilt auch für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wer einen Abfalleimer weitherum suchen muss, der kommt eher in Versuchung, den Abfall auf den Boden zu werfen.
Das Problem bei der Ursache anpacken ist eine gute Idee. Dabei würde ich aber noch einen Schritt weiter zurück gehen als nur zu den Personen, welche Abfall wegwerfen. Bei allem was Land auf Land ab so weggeworfen wird, sollten Alternativen oder Massnahmen überlegt werden, dass diese nicht mehr am Boden landen (Pfand, Registrierung des Käufers, etc.). Die grossen Verursacher von Littering (Fast Food-Ketten, Gratiszeitungen, Getränkeproduzenten) könnten dazu angehalten werden, für ihre Produkte entsprechende Ideen umzusetzen. Eine kostendeckende Beteiligung solcher Firmen an der Abfallbeseitigung wäre eine Alternative.
Damit Strafen für Litterer abschreckend wirken, müssten die Bussen viel höher, in der ganzen Schweiz einheitlich und ohne grossen administrativen Aufwand zu fällen sein (Ordnungsbussen). Gerade bei Entsorgungen von ganzen Abfallsäcken finden sich im Innern häufig Hinweise auf den Verursacher. Wiederholungstäter zu einer gewissen Anzahl Stunden Abfallbeseitigung zu verurteilen kann sicher auch abschreckend wirken. Wenn man dazu noch den Stundenplan im Internet veröffentlicht (wer, wo, wann, wie lange), dann erst recht…


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86%
(7 Stimmen)
Anton Keller sagte Vor 30 Tagen

"Nur Bussen alleine bewirken bei diesen Personen nichts."

Symbolis​che Bussen bringen rein nichts. In Singapur wurde das Problem mit höheren Bussen perfekt gelöst. Da stand auch nicht ein Polizist hinter jeder Hausecke.

Zudem ist das Littering viel weniger nutzenstiftend als das Autofahren. Dennoch werden Autofahrer mit allen erdenkllichen Fallen zum Bussenzahlen gebracht, Litteringsünder aber nicht. Die Staatskassen rechnen schon mit solchen festen Einnahmen.

Macht doch einmal den Selbstvesuch: Lässt ein Papiernastuch vor einem Polizisten fallen. Ihr bekommt keine Busse. Parkiert mal vor einem Polizisten falsch. Die Busse ist garantiert.



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57%
(7 Stimmen)
David Mayer sagte Vor 30 Tagen

Ja dieses Problem ist ärgerlich.

Primär wäre ich dafür, dass solche Arbeiten von Straftätern ausgeführt wird. Wird die Arbeit nicht richtig gemacht, gibt's ne Mahlzeit weniger.

Selbstver​ständlich dürfen die zu Bestrafenden je nach Schwere des Vergehens und Anzahl Vergehen selbst in die Rolle der "Aufräumer" schlüpfen.

Das Kernproblem: Wie erwische ich die Übeltäter?


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100%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Gut, Herr Bernhard Guhl, aber es hat sehr wohl etwas mit den Parteien zu tun.

Einerseits wurde es schon genannt, Littering fängt mit der Erziehung an, wie zu Hause den Kindern erklärt wird, wie mit Abfall umgegangen wird.

Mit Erstaunen muss ich jeweils sehen, wie teilweise defekte, aber auch noch funktionierende Spielsachen bis hin zum klein Fahrrad einfach so beim Spielplatz liegenbleiben. Ein Halstuch, eine Wollkappe, ein Handschuh, und niemand macht Anstalten diese verlorenen Gegenstände abzuholen. Tagelang bleiben solche Fundgegenstände gut sichtbar da hängen, niemand aus dem Quartier holt das ab.

Geht man mit den Hunden angeleint im Wald spazieren, ärgert man sich an den Velofahrern im Wald. Durften wir früher nicht, es war allgemeines Fahrverbot. Und dann haben diese Velofahrer Trinken und Essen mit. Und jeder behauptet vorbildlich, er würde seinen Abfall nicht einfach wegwerfen. Darum liegen ja überall Energiedrink Büchsen und Riegelverpackungen herum.

Ein weiteres Thema sind diese Abfallgebühren die eingeführt wurden. Die Idee, über das Portemonnaie die Leute erziehen, weniger Abfall zu produzieren, hat anfangs funktioniert. Aber in der Zwischenzeit wird wieder alles so verpackt wie früher, und auch die Werbung wird trotz keine Werbung Schilder wieder in den Briefkasten gestopft.

Gratis Zeitungsblätter liegen überall herum, Verpackungen von Fast Food, und man hat ja heut zu Tage immer eine Trinkflasche nebst einem kleinen Snack mit, der moderne Pendler ernährt sich auf dem Arbeitsweg, aber seit die Gemeinden die Abfalleimer entfernt haben aus Kostengründen, schmeisst man alles in die Pampa. Was nicht in der Pampa landet, bleibt im ÖV liegen.

Man darf ja hier nicht parteipolitisch oder rassistisch werden. Gut, wir haben ein Lager mit Maschinen Kühlschränke usw bis Waschmaschinen, Kochherde usw. Die werden einmal die Woche durch eine Spezialfirma Recycling abgeholt, also der Rest der jeweils noch übrigbleibt. Der andere Teil wird „gestohlen“ ausgeschlachtet, man ist an Kupfer, und Metallen interessiert, danach in die Pampa geschmissen.
Man sperrt den „Abfall“ hinter Gitter, nutzt nichts, die Behörden reagieren nicht, zu kleine Delikte.
Eine Video Überwachung bringt dann an den Tag, was für Sünder alles „Schweizer“ da abholen und Waren bringen. Aber die Behörde ist mehr am Datenschutz interessiert, dass dies korrekt gehändelt wird, als an den „Tätern“.

Man beobachtet wie ein Auto mit „Schweizern“ auf dem Rastplatz Abfallsack um Abfallsack auslädt, in die enge Öffnung des Behältnisses stopft, Handy sei Dank filmt das, aber die Behörde interessiert das nicht. Man wird nur aufgefordert, den illegalen Film zu löschen.

Das mit den orangen Kleidern und Dienst in der Öffentlichkeit wer erwischt wird, finde ich eine gute Idee.



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58%
(12 Stimmen)
Heinz Mahler sagte Vor 30 Tagen

Ist halt eines der vielen Problem unserer Zivilisation. Öffentlicher Raum ist auch für Schweine da, unsere Eliten in Bern haben das mit Kölliken und anderen Deponieen vorgemacht. Was ist da schon ein bisschen Hausmüll gegen gegen Gewässerverschmutzung​ durch Gülle, Bodenversiegelung usw.




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47%
(15 Stimmen)
Christoph Reuss sagte Vor 30 Tagen

Zitat: "Um ein Problem zu lösen sollte man grundsätzlich bei der Ursache anpacken. Das sind die Personen, welche die Abfälle wegwerfen."

Um zu sehen, welche Personen das v.a. sind, muss man sich nur in deren Heimatland umschauen. Ihr Lösungsansatz ist ansich richtig........



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52%
(25 Stimmen)
Bernhard Guhl sagte Vor 30 Tagen

Ergänzung. Ich habe soeben eien Kommentar gelöscht, weil er auf meine Parteizugehörigkeit anspielte.
Ich will hier bei Vimentis eine sachlich Diskussion führen.
Personen, welche bei diesem Thema, wo es nun wirklich nicht um Parteipolitik geht, sondern darum, Lösungen zu finden, auf die persönliche Ebende abschweifen oder ein parteipolitisches Hickhack führen wollen, dürfen gerne auf Kommentare verzichten. Danke.


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89%
(27 Stimmen)
Jan Gruchalski sagte Vor 30 Tagen

Wer erwischt wird als Littering-täter soll in orangefarbenen Latzhosen ein Tag lang Abfall vom Strassenrand einsammeln und zwar egal ob er ein Büetzer oder CEO bei Nestle ist. Das wird viel grössere Wirkung zeigen als die Busse zu zahlen.


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