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Mehr Sicherheit auf dem Fussgängerstreifen

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Die Si­cher­heit der Fussgängerinnen und Fussgänger liegt mir am Her­zen. Des­halb haben wir in der «Via Sicura»-Vorlage alles ver­sucht, um einen Pas­sus auf­zu­neh­men, der dem Hand­lungs­be­darf im Be­reich der Fussgängerübergänge ge­recht wird. Denn die­ser ist un­be­strit­ten: Gemäss der BFU ent­spricht rund die Hälfte der etwa 45 000 exis­tie­ren­den Fussgängerquerungen nicht den VSS-Nor­men.

Zwar ist das Anliegen nach mehr Sicherheit auf den Fussgängerstreifen breit getragen und der Ruf nach Massnahmen laut. Doch sobald es darum geht, die Finanzierung zu sichern, verstummen viele dieser Stimmen. Und das, obwohl sich der finanzielle Aufwand von 200 Millionen Franken für die konsequente Sanierung der unsicheren Fussgängerstreifen bereits nach einem Jahr lohnen würde.

Fussgängerunf​älle verursachen nämlich jährliche Kosten von rund 250 Millionen Franken. Ein SP-Erfolg war die Aufnahme einer direkten Rechtsetzungskompeten​z des Bundes in diesem Bereich. So heisst es in «Via Sicura» neu: «Der Bund erlässt in Zusammenarbeit mit den Kantonen bauliche Vorgaben für die Ausgestaltung von Fussgängerstreifen.» Zudem soll eine für den Verkehrssicherheitsbe​reich verantwortliche Ansprechperson (Sicherheitsbeauftrag​ter) ernannt werden. Mit diesen Massnahmen wird auf den Fussgängerstreifen mehr Sicherheit geschaffen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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71%
(7 Stimmen)
Martin Meier sagte October 2013

Bin immer noch für das Altbewährte HANDZEICHEN geben, aber das wurde durch "Nicht viel Denker" abgeschafft !! Dadurch würden Millionen eingespart !Aber die "Inselibauer" müssen ja mit diesen "Schickanen" auch etwas verdienen !Aber das BFU sieht diese Kosten nicht !!


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57%
(7 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte August 2012

Imponiert mir schon, dass es hier um den Fussgängestreifen geht.

Es freut mich, dass sie kein Gender-Huhn sind und den Fussgängerstreifen noch ein Fussgängerstreifen sein lassen.

Früher kam noch der Polizist in die Schule und lernte die Kinder u.a. die Benützung des Fussgängerstreifens, auch das Velofahren wurde geschult, bei meinen Kids gab es das alles nicht mehr.


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25%
(8 Stimmen)
Andrea Mordasini sagte July 2012

Als Mutter und Fussgängerin bin ich froh und erleichtert über Massnahmen zur Fussgängersicherheit.​ Die vielen tragischen und teils gar tödlichen Unfälle auf Zebrastreifen gaben und geben mir sehr zu denken. Neben besser positionierten, besser markierten, speziell beleuchteten Streifen, Bodenwellen vor und/oder leicht erhöhten und Mittelinseln braucht es längere Grünphasen für Fussgänger und Temporeduktionen vor Kindergären und Schulen! JEDER Verkehrsteilnehmer (Fussgänger, Velofahrer, Automobilist) ist gleichermassen gefordert und muss vor-, rück und nachsichtig sein und bei Missachtung der Regeln bestraft werden. Ich bin jedoch ganz klar gegen die Aufhebung des Vortrittsrechts, denn so blieben die Fussgänger einmal mehr wortwörtlich auf der Strecke und die Autolenker im Glauben, ohne schauen und anhalten zu müssen, über die Fussgängerstreifen fahren zu dürfen... Doch trotz Vortrittsrechts: dieses niemals erzwingen, immer altbewährtes "warte, luege, lose, loufe", stets Blickkontakt zum Fahrer halten, Handzeichen geben und bei Dunkelheit Warnwesten und/oder Leuchtbänder tragen. Mit etwas mehr Rück-, Vor- und Nachsicht, Aufmerksamkeit, Geduld, Respekt, Toleranz, Anstand, Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand auf ALLEN Seiten kommt jeder vorwärts und unfallfrei ans Ziel, auch der Gestresseste :)!


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67%
(18 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte May 2012

Köniz zeigt uns den andern Weg. Es hat seine Fussgängerstreifen und seine Ampeln auf der Strasse durchs Dorfzentrum entfernt. 17'000 Autos und alle drei Minuten ein Bus fahren hier durch. Ich habe in Köniz meine Kindheit und meine Jugendzeit erlebt. Ich kann mich noch erinnern, wie lange Autokolonnen sich an den vielen Ampeln stauten. Heute kann man nur noch mit 30 km/h durchs Dorf fahren. Trotzdem fliesst der Verkehr ruhig und flüssig. Überall sieht man Fussgänger die Strasse überqueren. Sie suchen mit den Autofahrern den Sichtkontakt und man nimmt gegenseitig Rücksicht aufeinander. Ein die Fussgänger schützender Mittelstreifen teilt die Strassenüberquerung in zwei unabhängige Teile. Die Blickrichtung ist auf jeder Strassenseite klar vorgegeben. Die Zahl der Unfälle ging deutlich zurück.

Letztes Jahr erhielt Köniz den Wakkerpreis. Inzwischen ist seine Verkehrsführung durchs Zentrum weltbekannt. Sogar ein TV-Team aus Japan kam her, um hier Aufnahmen zu machen. Folgende Fotos zeigen uns, wie die Strasse durch Köniz sich verändert hat: www.bernerschach.ch/K​oeniz.pdf

Wer sich vertieft mit der Zentrumsgestaltung von Köniz befassen will, findet hier eine an der Uni Bern verfasste ausführliche Studie:
www.ikaoe.un​ibe.ch/publikationen/​SR_Studentische_Arbei​ten_42.pdf



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25%
(8 Stimmen)
Willy Brauen sagte May 2012

Beachten Sie mein Blog dazu:
http://www.vim​entis.ch/dialog/reada​rticle/fussgaengerstr​eifen-und-unfaelle/


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79%
(24 Stimmen)
Karl Müller sagte April 2012

Was läuft so alles auf einem Zebrastreifen?

Fus​sgänger kommt, Auto hält, Velo fährt vorbei.
Fussgänger kommt, Velo hält, Auto fährt vorbei.
Fussgänger kommt, Auto hält, zweites Auto fährt vorbei.
Fussgänger kommt an und geht ohne Vorwarnung und Blick nach hinten über die Strasse, er hat ja Vortritt. Aber die anderen Verkehrsteilnehmer haben einen Bremsweg.
Fussgänger​ kommt an und geht einige Meter vor oder nach dem Zebrastreifen ohne Vorwarnung über die Strasse. Hier hat er keinen Vortritt und riskiert eine Busse, und das Leben.
Fussgänger geht sehr gemütlich über die Strasse (hier sind nicht diejenigen gemeint die einfach nicht schneller vorwärts kommen).
Fussgänger plaudern beim Zebrastreifen. Wollen die jetzt rüber oder nicht?
...

Es überrascht mich, dass es nicht noch mehr Unfälle und Tote gibt!

Wir alle müssen unser Verhalten ändern!


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65%
(23 Stimmen)
Anton Keller sagte April 2012

In der Stadt Zürich sterben hauptsächlich Fussgänger an Kollisionen mit dem Tram und nicht mit Autos. Wie sollen wir das Lösen? Weshalb führt man wegen dem 4x längeren Bremsweg nicht Tempo 10 für Trams ein?


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68%
(28 Stimmen)
Heinz Mahler sagte April 2012

250 Millionen Kosten !? Auf Kosten der ohnehin sehr Profitablen Haftpflichtversicheru​ngen der Autofahrer. Diese wiederum die Versicherungsleistung​en mithilfe der Politiker minimal halten um zusätzlich Gewinne zu erzielen und einige Politiker wieder ein Verwaltungsratsmandat​ erhalten können.

Via Secura hat den Charakter einer Institution die mit der Etikette der Sicherheit den Individuellen Verkehr mehr besteuern soll um z.b. Waldwege und alles mögliche zu finanzieren. Aber Via Secura ist auch ein Instrument für Politiker welche meinen jeder Autofahrer sei ein Unmensch, Mörder und Umweltverschmutzer den man aufs äusserste schikanieren muss wenn er mit dem Auto aus der Pampa zur Arbeit fahren muss.

Ich könnte noch ein konkreteres Beispiel bringen das bestätigt das Via Secura lediglich dazu da ist um Beamten (Sozialhilfebezüger) eine Stelle zu geben. Neben zusätzlichen Steuereinnahmen und mehr Politischen Einfluss für Autohasser natürlich.


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53%
(19 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte April 2012

Wenn auch mit leichtem Knurren habe ich Frau Allemann den "Daumen nach oben" gedrückt. Jährlich 28 Tote auf den Fussgängerstreifen wie 2011 wollen wir nicht. Doch die SP hat immer viele Ideen, wie der Staat Geld ausgeben soll. Vielleicht kommt die Sanierung der über 20'000 zu verbessernden Fussgängerüberquerung​en nicht so schnell, wie man sich das wünschen würde. Vielleicht wird es bei zu teuren Verbesserungswünschen​ zur Aufhebung von einigen Fussgängerstreifen kommen und vielleicht wird die zu beobachtende Tendenz, nach Lust und Laune an ungeeigneten Stellen über die Strasse zu trotteln, noch zunehmen.

21 der 28 tödlichen Unfälle geschahen im Winterhalbjahr. Bis im nächsten Herbst sind neben den baulichen Massnahmen auch sofort wirksame Aktionen dringend notwendig. Wichtig ist, dass sich Fahrer und Fussgänger gegenseitig sehen. Leider hat sich das in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Dazu habe ich einige Fotos gemacht: www.bernerschach.ch/Z​ebra.pdf Wenn es regnet oder gar schneit und ganz besonders nachts sind "die toten Winkel" sogar noch grösser.

Folgende Massnahmen wären wirkungsvoll, rasch realisierbar und erst noch sehr billig:

1. Leuchts​treifen für die Arme sind fantastische Werbegeschenke. Werbung, die man uns immer wieder bewusst ins Blickfeld bringt und erst noch allseitig geschätzt wird, ist sehr wirksam.

2. Fussgä​nger, welche sich mit Handzeichen bemerkbar machen, werden deutlich besser beachtet. Die Aufhebung des obligatorischen Handzeichens beim Beanspruchen des Vortrittrechts als Fussgänger war ein grosser Fehler. Sich an der unsinnigen heutigen Regelung trotz wachsender Kritik stur festzuklammern, ist eine unverzeiliche Dummheit.

3. Der dunkle "Architekten-Look" ist nicht nur zunehmend fantasielos, dunkle Mäntel und Jacken gefährden uns auch als Fussgänger in der Dunkelheit.

4. Ein​e Plakat-Aktion mit Werbung gegen starres Festkleben im Fahrersitz wäre ebenfalls wirkungsvoll. Im Bereich von Fussgängern ist ein beweglicher Oberkörper des Automobilisten in unseren heutigen stromlinienförmig gebauten Autos dringend notwendig.

Besonders in Kombination wären diese 4 Punkte sehr wirksam. Sie kosten zudem nur einen ganz kleinen Bruchteil der von Frau Allemann geforderten 200 Millionen Franken.



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79%
(34 Stimmen)
Kurt Anton Brugger sagte April 2012

Hallo Frau Allemann, Ihr Votum für die schwächsten Verkehrsteilnehmer ist populär und Sie können sich über den Applaus vieler Zeitgenossen freuen. Beim näheren hinsehen, ist es wie bei vielen das ich von Ihnen schon gehört und gelesen habe, doch eher eine bescheidene Sache oder gar eine Nullnummer.

1. Warum rufen Sie eigentlich immer nach noch mehr staatlicher Regulierung, Kontrolle und Bevormundung? Weil es der Mentalität Ihrer Partei entspricht? Oder hat in Ihrer Erziehung die Eigenverantwortung keinen Platz gefunden?

2. Luege, Lose, Laufe! Seit Jahren werden Kleinkinder mit viel Akribie (in grossen Agglomerationen durch die Polizei) vor den Gefahren des Verkehrs gewarnt und für ein eigenverantwortliches​, korrektes Ueberqueren der Strasse trainiert.

3. Tausende von Müttern (freiwillig) stehen täglich an gefährlichen Uebergäng-en, helfen den Kindern über die Strasse. Machen Sie gleichzeitig und nachhaltig auf die Gefahren des Verkehrs aufmerksam.

4. Weil dies bei einer Minderheit nicht fruchtet, diese manchmal die Strasse wie aufgescheuchte Hühner überqueren, oder noch schlimmer die Hörorgane verstopfen mit lauter Musik, wollen Sie 45000 Uebergänge sanieren und erst noch eine neue Stelle für einen Fussgänger-Uebergang-​Sicherheits-Beamten schaffen. Vielleicht damit diejenigen die ein SMS auf dem Füssgängerstreifen schreiben müssen, begleitet werden beim Queren?

5. Und noch etwas, damit animieren Sie noch mehr, die Eigenverantwortung zu delegieren, Sie frustrieren alle freiwilligen Helfer an gefährlichen Uebergängen, und diskretitieren die Verantwortlichen in den Gemeinden in denen gefährliche Uebergänge zu sanieren sind.

6. Es harren viele (immer mehr) Probleme einer Lösung, welche dringender sind, die Schweiz in diesen schwierigen (und noch schieriger werdenden) Zeiten voranzubringen. Würden Sie sich nicht besser diesen annehmen?


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(29 Stimmen)
Manfred Eberling sagte April 2012

Guten Tag Frau Evi Allemann
Wir sind uns doch sicher einig, dass die grösste Verantwortung über Fussgängerstreifen an die Ortsgemeinden geht. Dass diese nicht zu stark mit dem komplexen Sachverhalt überfordert sind, existiert in der Schweiz zum Glück die BfU. Jede Gemeinde kann diese Beratungsstelle für Unfallverhütung anfordern für Beratungen. (Ob, wo, wie ein Fussgängerstreifen in der Gemeinde gebaut werden soll).
Die paar CHF, die eine solche, sehr nützliche, fachmännische Beratung kostet, sollte eigentlich jeder Gemeinde nicht zu teuer sein, um Menschenleben zu schützen.


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20%
(30 Stimmen)
Dominik Bucheli sagte April 2012

Mehr Sicherheit auf Fussgängerstreifen klingt immer so wahnsinnig gut. Doch man sollte sich auch der Konsequenz bewusst sein, wenn die Anforderungen für einen Fussgängerstreifen erhöht werden. In der Folge werden überall dort, wo die Anforderungen nicht erfüllt werden können die Fussgängerstreifen entfernt. Da es für Querungsstellen ohne Fussgängervortritt noch keine VSS-Norm gibt, muss dann auch nicht mehr geprüft werden, ob diese Querungsstellen für Fussgänger sicher sind. So lange man immer nur über Fussgängerstreifen diskutiert, wo gerade mal 1/3 der Fussgängerunfälle passieren, wird man die Sicherheit für die Fussgänger nicht erhöhen können.


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81%
(37 Stimmen)
Daniel Ryder sagte April 2012

Die grösste Gefahrenquelle ist der Fussgänger selber! Schlussendlich entscheide ich als Fussgänger wenn ich die Strasse betrete oder nicht. Die Einschätzung der Gefahr für Leib und Leben liegt schlussendlich mein ganzes Lebenslang in meinen Händen. Leider gibt es Fussgänger die ohne Verstand ihre eigene Gesundheit riskieren nur weil sie vermeintlich sich im Recht glauben. Ich bin mein Lebenslang, wie 99,999..% andere Verkehrsteilnehmer noch nie nur annähernd einer gefahren Situation beim Überqueren der Strasse, auf oder neben dem Fussgängerstreifen ausgesetzt gewesen!

Es liegt in meinem Interesse die Kommunikation mit dem Autofahrer, oder Velofahrer herzustellen um zu sehen, ob er mich erkannt hat. Mehr um sicher über die Strasse zu kommen braucht es nicht. Interessant ist ja, dass es kaum zu Unfällen mit dem ÖV kommt und warum wohl, weil das ÖV Vortritt hat. Hingegen beim Fussgängerstreifen riskiert man seine Gesundheit, nur um das Vortrittmachtspiel zu Spielen. Meine Meinung nach, Kleingeister!

Frau​ Alleman, es Braucht keine neuen nichtsnutzigen Massnahmen. Präventive wirken würde, den Fussgänger endlich mal aufklären, dass man sich beim erzwungenen Recht mitschuldig macht. Ebenso sollte nicht nur Autofahrer sondern auch Fussgänger Kontrolliert und Gebüsst werden

Für mich ist es allerding völlig unverständlich das wir über dieses Problem reden müssen, den mit gesundem Verstand der Verkehrsteilnehmer wäre dies nicht nötig. Aber eben, Politiker und Ämtlisitzer brauchen ja auch einen Berechtigungs nachweiss. Und um die Probleme möglichst lange aufrecht zu erhalten trifft man Massnahmen die nichts aber auch gar nichts nützen!



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74%
(27 Stimmen)
J. Nyffeler sagte April 2012

Sehr geehrte Frau Evi Allemann
Mit einem bin ich einverstanden: und zwar mehr Sicherheit. Zum andern muss ich Ihnen mitteilen dass Eigenverantwortung und Pflichten bei Fussgänger Jugendliche und Erwachsene ein Fremdwort ist.
Es käme mir nie in den Sinn mich auf Lebensmüdem Terrain ohne zu schauen einen Fussgängerstreifen noch sonst eine Strasse zu überqueren.
Was lernen die Kinder im Kindergarten? Was haben wir gelern, richtig wie man eine Strasse überquert!!!!!
Ich habe manchmal sehr grosses Bedenken, wenn ich den Fussgängern zusehe.
So Doof läuft kein Kleinkind über die Strasse
Freundliche Grüsse


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81%
(27 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2012

Frau Evi Allemann,
Man sollte diese Teuren Fussgängerstreifen dann auch benutzen, wie man die Teuren Velowege ebenso benutzen sollte.
Man sollte die Erwachsenen Menschen als Vorbilder nehmen können, Hören, Sehen, Gehen, was mit Stöpsel in den Ohren nun einmal gar nicht geht.
Ebensowenig geht es, mit dem Kopf und Gedanken irgend was am Mp3, I Pod, Natel herumzufummeln, man ist trotz allem im Strassenverkehr.

H​ühner und andere Rindviecher gehen aufmerksamer über die Strasse, und wenn dann ein Esel mit seinen Pferden dahergedonnert kommt, muss man sich nicht wundern, wenn da was platt wie eine Flunder liegt. Die Heutigen Städte erinnern mich immer mehr an einen Zoo...
Spannend als Motorrad Fahrer werden diese Christbaum Chügeli, die neuerdings Versuchesweise gestreut werden..


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