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MUSLIMISCHE MINISTERIN WARNT SALAFISTEN„Koran nicht als Lock

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Koran nicht als Lockmittel missbrauchen

Dies müssen wir un­be­dingt ver­hin­dern (ist schon in der Schweiz und Oes­ter­reich geplant!!)

On doit imperativement éviter ça en Suisse(ils ont deja prevu en Suisse et en Autriche)

Muslimisch​e Ministerin warnt Salafisten„Koran nicht als Lockmittel missbrauchen“

Gruppe​ verteilt weiter bundesweit kostenlos Büche

Salafisten verteilen derzeit Millionen Koran-Exemplare kostenlos in Deutschland. Kritiker befürchten, dass die radikalislamische Gruppierung vor allem Nachwuchs rekrutieren will

14.04.2012 — 12:44 Uhr

Die muslimische Gruppe der Salafisten sorgt weiter für Aufregung. Auch an diesem Wochenende will sie bundesweit den Koran kostenlos verteilen. In mehr als 30 Städten sind Aktionen geplant. Politiker warnten die radikalislamischen Salafisten, das Grundrecht auf Religionsfreiheit nicht zu missbrauchen.

Niedersachsens Sozial- und Integrationsministeri​n Aygül Özgan (CDU) sagte der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“: „Man darf den Koran nicht als Lockmittel missbrauchen, um insbesondere junge Menschen für eine extremistische Ideologie zu ködern.”

Das Frauen- und Familienbild der Salafisten entspreche nicht der Art, wie die Mehrheit der Muslime in Deutschland und Europa leben wolle. Die Ministerin ist selbst eine Muslima.

 

Warnung an die Salafisten: Die niedersächsische Ministerin Aygül Özkan (CDU

 

IslamismusWi​e gefährlich sind die Salafisten?

CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl warnte in BILD: „Salafisten sind gefährliche Extremisten und Verfassungsfeinde.” Mit der Koran-Aktion versuche die islamistische Bewegung, „extremistischen Nachwuchs zu gewinnen”.

Mit Sorge betrachtet CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach die Koran-Aktion der Salafisten in Deutschland. Er bekräftigte im Interview mit der „Passauer Neuen Presse”: Es gehe den Salafisten nicht nur um Werbung für die Glaubensüberzeugung, „sondern um Werbung für eine radikale politische Ideologie, die mit der freiheitlich-demokrat​ischen Grundordnung nicht vereinbar ist”.

Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) erklärte: Er habe nichts dagegen, dass in Deutschland Koran-Ausgaben verteilt würden. Sobald es dabei aber zu strafbaren Handlungen komme, werde der Staat eingreifen.

Der Zeitung „Die Welt”, sagte Hahn: „Klar ist: Jegliche Form von Gewalt - oder auch nur der Aufruf hierzu - ist durch die Religionsfreiheit nicht gedeckt, sondern kann und wird strafrechtliche Konsequenzen ebenso nach sich ziehen wie eine Abschiebung, ein Einreiseverbot oder das Verbot von Versammlungen.”

Der FDP-Politiker sprach sich dafür aus, das Thema kommende Woche bei der Islamkonferenz auf die Tagesordnung zu setzen.

Salafisten gelten als militante, muslimische Extremisten. Etwa 4000 leben in Deutschland. Sie verstehen sich als die einzig wahren Muslime und folgen einer sehr rückwärtsgewandten Lesart des Islam. Ihr Ziel: Ein Kalifat auf Basis der Scharia (islamisches Recht)!

In den nächsten Monaten wollen die Salafisten nach eigenen Angaben rund 25 Millionen Koran-Exemplare kostenlos verteilen.

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat grundsätzlich keine Bedenken gegen das kostenlose Verteilen von Bibel- oder Koranexemplaren, wie ihr Sprecher Stephan Krebs in Darmstadt sagte: „Wir leben in einem Staat, in dem Religionsfreiheit garantiert ist.” Es komme aber darauf an, ob eine seriöse Gruppierung hinter einer solchen Aktion stehe. Ob dies bei den Salafisten der Fall sei, müsse der Verfassungsschutz entscheiden


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(3 Stimmen)
Peter Spycher sagte June 2012

Wo bleiben die Schweizer Behörden,Wieder Hosen Sch...!!!

Aktionen​ in sieben Bundesländern
Bundesweite Razzia gegen Salafisten

Ermittler in sieben Bundesländern haben am Morgen Wohnungen und Vereinsheime von Salafisten durchsucht. Polizisten überprüften insgesamt 70 Objekte in sieben Bundesländern. Etwa 1000 Beamte seien in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen im Einsatz.

Dabei geht es offenbar vor allem um Beweismaterial für mögliche Vereinsverbote. Im Fokus stehen den Angaben zufolge die Salafisten-Institutio​nen "Dawa FFM" in Frankfurt am Main, der Moscheeverein "Millatu Ibrahim Moschee" in Solingen sowie die Gruppe "Die wahre Religion" um den radikalen Kölner Prediger Ibrahim Abu Nagie. Dieser hatte mit kostenlosen Koranverteilungs-Akti​onen in mehreren deutschen Städten für Aufsehen gesorgt.

Nordrhein​-Westfalens Innenminister Ralf Jäger sprach von einem "entschlossenen Vorgehen". Man habe es "mit einer neuen Dimension der Gewalt" durch Salafisten zu tun. "Es ist wichtig, dass wir allen Verfassungsfeinden signalisieren: Bis hierher und nicht weiter", teilte Jäger mit. Wie er haben sich in den vergangenen Wochen mehrere Politiker dafür ausgesprochen, hart gegen die Salafisten vorzugehen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte Überprüfungen und mögliche Vereinsverbote angekündigt.

Etwa 4000 Anhänger in Deutschland

Radika​le Salafisten stehen im Verdacht, mit ihrer Propaganda gewaltbereite Islamisten anzustacheln oder selbst Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen. In Deutschland gilt der Salafismus als die am schnellsten wachsende und wegen ihrer Radikalität besonders gefährliche Strömung des Islamismus. Die Anhänger streben nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden einen islamischen Gottesstaat an, der mit der westlichen Demokratie unvereinbar ist. Sicherheitsbehörden schätzen die Zahl der Anhänger auf etwa 4000.

Nach Angaben der Sicherheitsbehörden gibt es in Deutschland derzeit rund 130 sogenannte Gefährder, denen islamistische Anschläge zugetraut werden. Darunter seien 24 Salafisten.



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75%
(8 Stimmen)
Bea Zbinden sagte May 2012

Heute 13 Mai ist ein Video auf www.pi-news.net Labbayk darin erklären die Salafisten Deutschland den Krieg. Zitat: Auf you tube ist ein Video der Salafisten aufgedaucht, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt.Da geht es jetzt um Sterben oder Siegen ohne Furcht vor den Kuffar (nicht an den Islam glaubende)Es bestehe kein Zweifel das der Islam in Deutschland herrschen werde und der Sieg schon sehr nahe sei.PO NRW Politikern werde massiv gedroht,sie sollten acht geben wenn sie Nachts schlafen gingen.Die Salafisten prahlen , dass sie in Deutschland den Boden beben lassen werden und es Steine auf die Kuffar hagle. Die Demokratie sei die grösste Lüge der Kuffar und sie werde bekämpft.Das edle Schwert der Scharia sei gekommen um hier zu Siegen.Die Friedensreligonisten forden auf, viel den Koran zu rezidieren und den Krieg vor die Türe zu bringen. Ich erinnere an dieser Stelle an das Video der Islam wird Europa erretten (Internetsuche eingeben,ansehen) da wird gesagt die Schweiz solle mit dem Schwert bekehrt werden. Was tun unsere Politiker wenn die Kriegserklärung der Salafisten in der Schweiz ankommt Herr Spycher.


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50%
(2 Stimmen)
Peter Spycher sagte May 2012

Leider nichts da Sie die Hosen voll haben und es wie immer verneinen,verdrängen,​dass sei nicht so schlimm.Vieleicht müssen wir uns dan selber verteidigen,ich währe bereit mit allen mitteln!!



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83%
(12 Stimmen)
Bea Zbinden sagte May 2012

Das Buch Swisalam vom Mark A.Gabriel ehemaliger Professor der Al-Ahzar UNI Kairo klärt darin auf was der Islam in der Schweiz will. www.swislam.ch oder Buchhandlungen, dringend lesen! Thomas Steffen die saublödn Sprüche sind im Koran,die Verteiler sagen nur was im Koran steht. Ein Beispiel Seite 102 des Buches Das Feuer-sie sind im ausgezetzt morgens und abends (innerhalb des Grabes) Und am Tage,wenn die Stunde (= Auferstehungstag) kommen wird,da wird gesprochen werden: Lasst Pharaos Leute eingehen in die strengste Strafen Sure 40 Vers 46 Gemäss dem Islam gilt diese Sure für alle nicht Muslime. Sie bekommen am Tag der Auferstehung die höchste Strafe,sie kommen in die Hölle.Schon in ihren Gräbern werden sie Höllenfeuer erleiden. Das sei der Grund warum Muslime eigene Friedhöfe wollen,sie wollen schliesslich nicht auf einem Friedhof mit Ungläubigen,in deren Gräber das Feuer ist liegen.
Seite 146 Widerstand gegen Allah und seinen Propheten: Der Lohn derer die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und Unterordnung im Lande zu erregen trachten ist,das sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füsse abgeschlagen werden für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Land vertrieben werden und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe. Sure 5.Vers 33 (2009 wurden im Sudan Christen gekreuzigt.Kan im Internet Suche nachgeprüft werden,Moslems kreuzigen Christen) Dies zeigt das der Islam sehr Ernst zu nehmen ist,und was den Ungläubigen (wir) erwarten kann. Aus diesem Grund ist der Vorwurf der Islamaphobie aufs schärfste zurückzuweisen. Mein kampf nahm man damals nicht ernst,das Resultat Weltkrieg und Judenmord. Der Koran lehrt die selbe Lehre.


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50%
(12 Stimmen)
Peter Spycher sagte May 2012

Ich habe es Euch Ja gesagt.Und schon verteilen sie den Koran!Verbietet denn das niemand, die Gemeinde und Staatsvertreter könnten es verbieten,
"Verbrei​tung von Sektischen und Ketzerischer Litteratur"!!
Sie verhaften ja auch Leute (Ehrliche Schweizer) die auf der Strasse Bücher und anders verteilen oder verkaufen!!Sind ja nicht Islamisten also viel gefährlicher!!


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55%
(22 Stimmen)
Peter Spycher sagte April 2012

Ein gewisser A. Hitler hatte auch mit einem Buch begonnen "Mein Kampf"
Un certain A.Hitler avais aussi commencée avec un livre "Mein Kampf-Mon Combat"



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23%
(44 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte April 2012

Die hysterischen Reaktionen auf die paar verteilten Koran-Bücher zeigen wie weit verbreitet Islamophobie in der Schweiz ist. Dies habe ich in meinem Artikel

http://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/islamophob​ie-und-islamfeindlich​keit/

ausführliche​r erläutert.


Werte​ Herren

In einem Rechtsstaat mit Religionsfreiheit gelten (oder sollten zumindest gelten) die gleichen Rechte für alle Religionsgemeinschaft​en (und Leute, die keiner Religionsgemeinschaft​ angehören)!!!

Leid​er verstösst die Schweiz in vielen Fällen gegen diesen rechtsstaatlichen Grundsatz (siehe Kirchensteuer oder Minarett-Verbot)!


Dass die Islamhasser immer wieder den Vergleich mit dem Unrechtsstaat Iran anstellen, zeigt einerseits die mangelhaften Argumente dieser Leute und andererseits wie weit wir uns von der rechtsstaatlichen Religionsfreiheit in der Schweiz bereits entfernt haben!

Randbemerku​ng: Im Iran ist der Bau von Kirchtürmen nicht verboten...


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73%
(37 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte April 2012

Verteilen Sie mal die Bibel im islamischen Iran, Saudiarabien oder im angeblich liberalen Tunesien!! Da muss man sehr schnell um sein Leben fürchten, während Islamfaschos hier überall ihr Unweisen treiben dürfen, zuzüglich Koran, der auch nicht über allem Zweifel erhaben ist!! Und kein Problem, wenn man die katholische Kirche und den Papst in den Dreck zieht!! Aber machen Sie das mal bei einem Iman und dem Islam!!


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27%
(22 Stimmen)
Thomas Steffen sagte April 2012

Lockmittel gilt nur für diese, welche verlockt werden wollen. Warum soll der Koran nicht gratis verteilt werden ? Ich würde einen nehmen.

Was jedoch nicht passt, sind blöde islamsiche Sprüche der Verteiler wie: "wie kann der Muslim neben einem nicht gläubigen leben wenn er weiss, dass dieser in der Hölle schmoren wird". So saublöde Sprüche können die für die Moschee aufbewahren - aber sicher nicht fürs Koranverteilen.


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