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Null Toleranz fahren - Strafmass anpassen!

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Nach der unsäglichen Nacht am Zürcher Bel­le­vue zeigt sich, dass auch un­sere Ge­sell­schaft nicht von sol­chen ge­sell­schafts­feind​­li­chen Ele­men­ten frei ist. Es muss uns alle nach­denk­lich Stim­men, wenn sogar die Feu­er­wehr bei ihrer Ar­beit an­ge­grif­fen wird, bzw durch die Po­li­zei geschützt wer­den muss!

Gewalt gengen Uniformen darf nicht toleriert werden und muss konsequent bekämpft werden! Dort muss die Polizei durch die Politik unterstützt werden. Es darf nicht sein, dass wir auf Grund von standortpolitischen, steuertechnischen Spielen unser grundlegendes Gut, die Sicherheit, auf's Spiel setzen. Denn wenn immer mehr Eingespart wird, öffnet sich langsam, aber sicher, eine immer grössere Schere der finanziellen Mittel für den Staat und dessen Leistung er erbringen sollte! Also sind wir ehrlich und erhöhen die Budgets der Departemente damit wir wieder in Sicherheit, in ehrlicher Sicherheit, leben können.

Das Mindeststrafmass für Kravallanten, Landfriedensbrecher etc. muss massiv erhöht, es reicht nicht, dass man das Strafmass immer erhöht, jedoch das Mindeststrafmass nicht erhöht. Ebenfalls sollte ein neuer Passus entstehen, der besagt,dass Leute die hilfeleistende Einheiten angreiffen (zB. Feuerwehr) ebenfalls strafrechtlich Verfolgt werden.


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(1 Stimme)
Stefan Kirchgraber sagte Februar 2012

Wenn man nachvollziehen kann, wie Gewalt entsteht, kann man auch die Ursachen bekämpfen. Eine kleine Investition in die Zukunft, und die Kosten kommen bei zunehmender Sicherheitslage herunter.

http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/wie-wi​rd-wirklich-gespart/


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100%
(4 Stimmen)
Anton Keller sagte September 2011

Antoine Kuske

Was für Freiräume würden Sie denn anbieten? Einmal Randalieren pro Monat erlauben?

Wir haben in Zürich in jedem Quartier Geimenschaftszentren,​ welche den Jugendlichen einen nicht-komerziellen Ort bieten, wo sie sich treffen können. Die Stadt bezahlt zudem spezialisierte Jugendbetreuer, die den Jugendlichen helfen Ihre Ideen umzusetzen.

http:/​/www.gz-zh.ch/index.p​hp


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33%
(3 Stimmen)
Antoine Johannes Kuske sagte September 2011

Zürich bietet nicht genug Freiräume für junge Menschen. Dieses Problem ist nicht neu. Sporadisch entlädt es sich in Gewalt. Mangelnde Freiräume waren die Ursache für den Globus-Krawall 68, den Opernhaus-Karwall 80 und für den Minikrawall von letztem Wochenende.
Anstatt nach härteren Strafen zu rufen, ist es sinnvoller die Ursache zu beheben.
Härtere Strafen bringen nichts, ausser dass sie niedrige Racheinstinkte befriedigen.
Russlan​d hat ein brutales Strafsystem. In den Gefängnissen wir gefoltert und den Häftlingen das Leben zur Hölle gemacht. Und trotzdem verschwindet die Kriminalität nicht.


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