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Schweigen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit

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Auf eine Frage nach mei­nem Lieb­lings­-­Bi­bel­w​ort habe ich kürzlich Pre­di­ger 3, 1.7 ge­nannt: „Alles, was auf der Erde ge­schieht, hat seine Zeit: Schwei­gen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit.“

Dieser Vers bedeutet mir viel, weil er eine tiefe Lebensweisheit ausdrückt. Manchmal ist ob der Einmaligkeit und Grossartigkeit der Schöpfung doch einfach Schweigen angesagt. Der Mensch verstummt. Er fühlt sich unendlich klein und dennoch getragen von der Liebe Gottes. Dann gibt es wieder die Zeit zu reden und zu handeln. Denn wir haben einen Auftrag zu erfüllen in dieser Welt – jeder an seinem Platz. Der Philosoph Heidegger sagte es so: „Wir sind in diese Welt geworfen“  (französische  Philosophen sprechen von „la géworfenheit“) mit dem Auftrag, unsere Zeit bestmöglich zu nutzen.

Im politischen Alltag, insbesondere im Parlament, wünsche ich mir oft, die Politiker, vor allem die Vielredner, möchten doch endlich den erwähnten Vers aus dem Predigerbrief verinnerlichen – vor allem den ersten Teil.  Aber vielleicht denken sie dasselbe über mich.

Es gibt jedoch Fehlentwicklungen und Missstände, über die man als Bürger und Politiker reden muss, zu denen man nicht schweigen darf, die man korrigieren muss.

Hochaktuell und beängstigend ist insbesondere die Massenzuwanderung, die seit Jahren in unser Land stattfindet. Zwischen April 2011 und April 2012 sind netto 80‘000 Ausländer zugewandert, was der Bevölkerung der Stadt Luzern entspricht. In den vergangenen 10 Jahren betrug die Nettozuwanderung über 650‘000 Personen. 2035 wird laut einem bundesrätlichen Szenario die 10 Millionen-Grenze überschritten. Die Folgen sind schon heute gravierend: überfüllte Züge, verstopfte Strassen, Wohnungsknappheit/höh​ere Mieten, Kulturlandverknappung​, höherer Energieverbrauch, tiefere Löhne, mehr Arbeitslose, Probleme an vielen Schulen, mehr Kriminalität, gefährdete Sozialwerke (die 23% Ausländer beziehen derzeit  44,5% der Arbeitslosengelder, 32,1% der IV-Gelder und 45,7% der Sozialhilfe).

Der kürzlich erschienene Bericht des Bundesrates zur Personenfreizügigkeit​ (die über 70% der Zuwanderung ausmacht!) ist Schönfärberei und grenzt an Realitätsverweigerung​. Er werde „die Entwicklung weiterhin aufmerksam verfolgen“; zudem müsse der Bund für mehr günstigen Wohnraum sorgen: Das ist offenbar das einzige, was der Bundesrat zu sagen hat.  Die SVP-Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“, welche verlangt, dass wir die Zuwanderung mit jährlichen Höchstzahlen und Kontingenten wieder eigenständig steuern können, ist eine dringende Notwendigkeit. Dennoch lehnt sie der Bundesrat ab.

Hochaktuell und verantwortungslos ist meines Erachtens auch der unglaubliche Drang von Bundesräten, Parlamentariern und Verwaltungsfunktionär​en, unser Land (mit der automatischen Übernahme von neuem EU-Recht) immer mehr in die Fehlkonstruktion der EU einzubinden, die nun sogar die gigantische Schuldenlast  „vergemeinschaften“ will. Mit einem Strom- und Energieabkommen, das als „Musterabkommen“ dienen soll, will der Bundesrat den Automatismus auch in andern Bereichen generell einführen.  

Am 6. Dezember  vor 20 Jahren haben Volk und Stände den unwürdigen EWR-Kolonialvertrag (der uns rasch in die EU getrieben hätte)  abgelehnt. Wir wollen auch in Zukunft eine freie, selbstbestimmte, erfolgreiche  Schweiz – nicht einen schleichenden EWR/EU-Beitritt. Hier dürfen wir nicht schweigen; wir müssen reden und vor allem handeln.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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69%
(13 Stimmen)
Beat Oertli sagte September 2012

Diese ewige Einloggerei finde ich ziemlich störend. So etwa wie den Ausweis zeigen vor der Meinungsabgabe. Vermutlich damit uns der Staatsschutz in gute und schlechte Schafe einteilen kann. Politik ist niemals, und war es nie gewesen, Politik fürs Volk, sondern immer Politik für die Reichen und Mächtigen.
Schaut euch die SVP an, dauernd greift sie Themen auf, von denen sie wissen sie erhalten ein Echo vom Volk.Aber ändert sich was? Blocher geht zum Bilderberger Treffen, um sich mit der Weltelite zu beraten, wie man die Bürger weiter entrechten und berauben kann.Zu Hause spricht er sie dann mit:"liebi Lüüt" an. Hmm, wie passt das wohl zusammen.Ein amerikanischer Komiker hat das so ausgedrückt:" wenn immer die Regierung für etwas ist, weiss ich instinktiv, dass ich dagegen sein muss.Als Volk sind wir besiegt worden. Die Einigkeit und der feste Wille zum Zusammenhalt von einst ist Geschichte, mehr oder weniger Folklore. Fast könnte man sagen, wenn es gegen das Volk geht, sind wir in der EU, wenn es gegen die Reichen geht, sind wir unabhängig...!


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70%
(146 Stimmen)
Bartholome Pally sagte July 2012

Das Fehr’sche System der Manipulierung

In ihrem kürzlich erschienen Beitrag «Schweigen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit» zitierten sie salbungsvoll ihr angebliches Lieblings-Bibelwort. Im harmonischen Einklang mit Ex-Bundesrat Blocher. Dem ersten Absatz ihrer angeblich tiefgläubigen Ansicht folgend, könnte ich ihnen zustimmen, wenn sie sich bezüglich ihres Artikels «Internierungslager oder Bürgerwehren» nicht diametral gegenüber kirchlichen Personen und Instanzen äusserten. Oder anders formuliert: Fehr’s Wort in Gottes Ohr, allein mir fehlt der Glaube! Wenn schon für ihre politische Doktrin die Bibel herhalten muss, erlaube ich mir gleiches mit Gleichem zu vergelten: Jesus wandte sich an seine Jünger und warnte sie: «Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – hütet euch vor ihrer Heuchelei.» (Lukas, Kapitel 12, Vers 1). Nach biblischem Lexikon waren zu jener Zeit Pharisäer politisch Abgeordnete. Seltsam wie sich die Geschichte wiederholt!

Wenn sie und ihre Parteibonzen es nicht für nötig halten, sich den abscheulichen Äusserungen von nicht wenigen ihrer Parteimitglieder gegenüber Asylanten (Kristallnacht, Erschiessung von Asylanten, Konzentrationslager uva.) öffentlich eindeutig und unmissverständlich zu widersprechen, klingen ihre Rundumschläge gegen Bundesrat, Behörden, andersdenkende Parlamentarier sowie der Mehrheit der Schweizer Bürgerinnen und Bürger wie blanker Hohn.
Genau hier wäre ihr Lieblings-Bibelwort in dem Sinne gefordert, als es höchste Zeit ist zu reden, statt zu schweigen. Die Auslegung der Bibel unterlag schon immer beabsichtigt oder unbeabsichtigt grossen Irrtümern. Oder mit den Worten ihres Parteipräsidenten Brunner: Es gibt halt immer wieder Verirrte und Verwirrte.

Ich wage mir kaum vorzustellen, unsere Schweiz den Vorstellungen ihrer parteiideologischen Voreingenommenheit preiszugeben. Darin offenbart sich auch ihre vehemente Ablehnung europäisches Recht anzuerkennen. Dies in selbstsüchtiger Arroganz die für sich in Anspruch nimmt, die Rechtsprechung als ihre einzige unantastbare Wahrheit zu definieren.

In diesem Zusammenhang wünsche ich mir zu unserem Nationalfeiertag mehr besinnliches Schweigen als lauthals politisches Gepolter – gerade von Seiten ihrer Partei.


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37%
(84 Stimmen)
Heinz Mahler sagte July 2012

Mann muss schon auch sagen das vor der PFZ praktisch jeder mit seiner Familie in die Schweiz kommen konnte, es waren und sind vor allem die Italiener welche der IV viel Geld kostete. Dazu noch ältere Arbeitnehmer welche mittels IV in Frühpension geschickt wurden. War halt auch bei Angestellten des Kanton und SBB gängige Praxis. Gemäss letzter Abstimmung wollen ja die Schweizer so eine massive Zuwanderung. Auch die PFZ soll ja so super sein.
Ich frage mich allerdings ob bei der PFZ Abstimmung alles rechtens abgelaufen ist.

Mancher wird sich anscheinend darauf freuen nach München zu pendeln weil der Müncher in Kloten wohnt. Ich halte Migration für scheisse, besonders wenn man quasi aus dem Land geekelt wird weil der Job weg ist oder das Wohnen nicht mehr bezahlbar ist. Junge mögen das mal spannend finden, doch Migration ist sicher keine Lebensbereicherung. Da steht auch viel anderes auf dem Spiel.
Ich halte es aber noch erträglich wenn dafür gesorgt würde das Schweizer sich im Ausland einfacher niederlassen können und auch einfacher Immobilien im Balkan, Spanien usw. kaufen können. Zusätzlich auch die Finanzierung der Krankenkassen und Altersversorgung besser gelöst wird.


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47%
(70 Stimmen)
Hans Meier sagte July 2012

Kleiner Nachtrag: Im Kanton Zürich wurde der Kulturlandschutz per Initiative und gegen den Widerstand der SVP angenommen. (Ich habe mit Nein gestimmt.)


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61%
(125 Stimmen)
Hans Meier sagte July 2012

Bezüglich Kriminalität: Der Kanton Zürich ist ein Einwanderungsschwerpu​nkt. Aber die Kriminalitätsrate sinkt!!!!!

Wer Kulturland bewahren will, der muss halt nicht einzonen. Die meisten Bauzonen wurden lange vor der PFZ eingezont. Es war unser Wille, das Kulturland zu überbauen. Meist sogar per Abstimmung an der Gemeindeversammlung.


Infrastruktur wie Strassen, Bahn: Eine bessere Auslastung generiert auch einen hoheren Selbstfinanzierungsgr​ad. Die Nationalstrassen sogar mit Überschuss (bereist vorher). Die Stauprobleme sind ärgerlich, aber nicht zu vermeiden. Vielleicht wäre die dritte Spur durch das Mittelland wichtiger gewesen als eine Autobahn im Wallis. Im Vergleich zu so ziemlich jeden anderen Wirtschaftsstandort haben wir da keine grossen Probleme.

Energiev​erbrauch. Klar erhöht. Aber ist das ein Problem.

tiefere Löhne: Nach Lohnstatistik nicht auf die PFZ zurückzuführen. Die Globalisierung lässt keine immer steigenden Löhne zu. Um zu sehen wohin dieser Sozialismus führt, reicht ein Blick über die Grenze.


Arbeitslose: Wir haben fasst Vollbeschäftigung.

Sozialwesen: Diejenigen die jetzt uns belasten wurden lange vor der PFZ für die Landwirtschaft und das Gastgewerbe in die CH geholt.


Mieten: Solange ich lebe, waren die Mieten zu hoch. Kein Privater baut für günstige Wohnungen. Günstige Wohnungen sind Altbauten oder Genossenschaften, oder staatliche Wohnungen. Das war immer so. Für die völlig beknackten Bauvorschriften sind zudem nicht die Ausländer verantwortlich. Das verteuert ebenso das Wohnen.

Probleme an den Schulen: ?? Wo??? Die hatten wir bereits ohne PFZ. Seit der PFZ kommen Leute die keine Probleme machen.


Beim Stromabkomme will ich erst die konkreten Verträge, di enoch nicht existieren, sehen.



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57%
(129 Stimmen)
Hans Meier sagte July 2012

So wie ich die SVP verstanden haben sollte die Zuwanderung begrenzt werden durch:
- Kontingente
- begrenzter Familiennachzug

Be​ides ist absolut unglaubwürdig. Wenn ein Unternehmen seinen Europasitz oder Hauptsitz in die Schweiz verlegen will, dann wird das ganz sicher nie verhindert. Ich will den SVP-Politiker sehen der dazu sagt: "Nein geht nicht, die Kontingente sind bereits aufgebraucht. Das Management kann erst in 1 oder 2 Jahren kommen. Und gleichzeitig würde natürlich die Familien dieser Manger keine Aufenthaltserlaubnis erhalten.

Am Schluss entscheidet wie jetzt die Wirtschaft! Dann können wir ja gleich beim jetzigen System bleiben.





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35%
(113 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Es passt zur Themaik dieses Themas:

Europa soll mal wieder judenfrei werden - Dr. Udo Ulfkotte

Norwegen ist in wenigen Wochen »judenfrei«. Die letzten 819 in Norwegen lebenden Juden verlassen derzeit wegen des wachsenden Antisemitismus das Land. Damit wird Norwegen das erste europäische Land, in dem nicht ein Jude mehr leben wird. Die gleiche Entwicklung gibt es in allen europäischen Staaten.

Wer jetzt in den Nachrichten Berichte über den Terroranschlag auf Juden in Bulgarien hört, der erfährt nicht, dass Juden in Europa jeden Tag Angriffen ausgesetzt sind. Im Februar 2012 berichtete die norwegische Zeitung Aftenposten über den Auszug der Juden aus dem Land. Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen, sagte damals über die Gründe: »Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.«

Es​ ist die muslimische Einwanderungswelle, die Europa den Antisemitismus zurückbringt. Eine ähnliche Entwicklung wie in Norwegen zeichnet sich im Nachbarland Schweden ab – und in allen EU-Staaten. Es sind Muslime, welche überall die Juden vertreiben.

In Frankreich fing es an. Kein Tag vergeht dort ohne Angriffe von Muslimen auf Juden. Die Zeitungen berichten kaum noch darüber, es sind zu viele Fälle.

Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 2012 gab es in Frankreich 268 Angriffe auf Juden. Frankreich ist jetzt ein zutiefst antisemitisches Land. Die sozialistische Regierung unternimmt unter Präsident Hollande nichts, um die Juden zu schützen – im Gegenteil. Die vielen Muslime sind eine wichtige Wählergruppe. Und sie stehen unter dem Schutz der Sozialisten.

Am 5. Juli 2012 wurde ein 17 Jahre alter Jude nahe Toulouse von zwei muslimischen Nordafrikanern in einem Zug fast zu Tode getreten, weil an seiner Halskette ein Davidstern hing. Die Polizei mochte nicht einmal die Strafanzeige aufnehmen. Juden werden in Frankreich jetzt ganz offen dazu ermuntert, das Land zu verlassen.

Nicht anders ist es in Italien. Wer jüdischen Glaubens ist, der muss ständig um sein Leben fürchten und in einer Art Hochsicherheitstrakt leben. Seit sechs Jahren berichten auch britische Medien über den Auszug der Juden aus Großbritannien. An dem Trend hat sich nichts geändert.

Gab es 1990 noch 340.000 Juden in Großbritannien, so sind es heute weniger als 240.000. Muslimische Zuwanderer machen ihnen das Leben zur Hölle und vertreiben sie.

Auch aus dem belgischen Antwerpen wurden die Juden vertrieben. In den Niederlanden haben führende Politiker den Juden ganz offen dazu geraten, das Land möglichst bald zu verlassen.

Der frühere EU-Kommissar Frits Bolkestein sagte, die Niederländer marokkanischer Herkunft seien antisemitisch und es sei besser, wenn die Juden freiwillig gingen. Sie könnten in die USA oder nach Israel auswandern.

Nieder​ländische Politiker aus den Reihen der Sozialdemokraten marschierten sogar gemeinsam mit Muslimen, die öffentlich zum Vergasen von Juden aufriefen. Im deutschsprachigen Raum wird von den Medien nicht darüber berichtet. Schließlich sind Muslime aus der Sicht deutscher Journalisten aufrechte Menschen, die nichts mit Rechtsextremisten gemein haben. Deutsche Journalisten leisten mit dieser Einstellung Beihilfe zur Vertreibung der Juden aus Europa. Denn den Albtraum der islamischen Zuwanderung verdrängen sie.





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63%
(94 Stimmen)
Heinz Mahler sagte July 2012

Die SVP kann mit ihren Wiedersprüchen nur noch aufräumen wenn diese Partei endlich dafür sorgen würde das Schweizer es einfacher gemacht würde und geholfen wird um auswandern zu können.

Hier mal ein Beispiel der Heuchelei, bei dem Bauunternehmer schaut es ja auch nicht besser aus.:
http://www.youtube.​com/watch?v=gcIu5uwDn​8Q


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40%
(108 Stimmen)
Roland Durrer sagte July 2012

Das Schweigen der Lämmer. Aber Hallo das grosse Geschrei, wenn es zu spät ist, und die Schweiz ausverkauft und die Eidgenossen, denn Schweizer gibt es genug, in der Minderheit ist.


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53%
(148 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

...und Propaganda hat ihre Zeit. Und diese Zeit ist IMMER. Amen.

Zur "Massenzuwanderungs-​Initiative".

Heut​e wird die Zuwanderung von der Wirtschaft bestimmt. Bei einer Annahme der Massenzuwanderungs-In​itiative wäre das immer noch so. Steht explizit im Initiativ-Text.

Unterschied: es gäbe mehr Bürokratie und jedes Jahr einen Scheinkampf über die Höhe der Kontingente. Und damit Gratis-Werbung für die SVP.


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54%
(150 Stimmen)
Hans Meier sagte July 2012

Mit diesem Artikel überzeugen Sie wirklich nur noch ihre Anhänger. Bei allen angesprochenen Problemen (für mich teils Scheinprobleme oder gar erfunden)weigert sich die SVP beharrlich aus Geldgier jeglicher Lösung.

Sie machen damit ihre Exekutiv-Politiker unwählbar für alle ausserhalb ihrer Wähler. Mir ist das recht, wenn noch ein paar weniger SVP-Regierungsräte gewählt werden.



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48%
(129 Stimmen)
Manfred Eberling sagte July 2012

Guten Tag Herr Fehr
Ch. Blocher verwendete dieses Bibelwort schon früher. Ihr von der SVP wisst also genau, was für Schindluderei "unsere" Regierung mit uns Steuerzahlern treibt. - Warum, um Himmelswillen wird dann einfach nichts unternommen?
Ihr Politiker seid wahre Meister im Ablenken von Tatsachen.
So propagiert ihr lieber, dass die Alten mehr Krankenkassenprämien bezahlen sollen! - Macht doch nur so weiter, wenn ihr einen grossen Mitgliederschwund erreichen wollt.
Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen?
Die Alten haben viele Jahre Prämien bezahlt, ohne auch nur ein Kopfwehpülverchen zu erwarten.
Heute hocken viele Junge bereits bei einem Psychiater, der CHF 250.- pro Stunde verrechnet. Wie viele Jahre haben Ausländer eingezahlt? Wie viele Hebammen sind nur für Eingereiste da?
Warum tun sie nichts gegen den unheimlichen Familiennachzug?
War​um werden "unsere" Grenzen, (die wir Schweizer früher einmal sehr respektiert und mit sehr viel Verlusten verteidigt haben) heute gar nicht mehr geschützt???
Sie sehen, es gäbe für Politiker, die es ehrlich mit der Schweiz meinen, sehr viel mehr zu tun, ausser fromme Sprüche zu klopfen.


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52%
(164 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

Wenn er schon aus der BIbel zitiert, sollte Herr Fehr sich mal eine Kernbotschaft des Christentums zu Herzen nehmen.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

Gilt auch für den politischen Gegner. Und den Ausländer.



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27%
(37 Stimmen)
karl suter sagte July 2012

"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!" Wie treffend für alle jene, die den Nächsten in den fremen "Zuwanderen" sehen und die eigenen im Land hint'anstellen, oder total beiseite schieben. Jesus sagte das wirklich für den "Nächsten?" Ja wer ist unser Nächster? Das sind wirklich unsere Nächsten in der Familie, in der Gemeinde, im Kanton und letzlich wir alle als ein einig Volk der Eidgenossenschaft Zuerst müssen wir hier und jetzt für unsere "Nächsten" da sein und sie lieben wie uns selbst. Es ist wirklich keine Liebe zum Nächsten, wenn mann allen Tür und Tor öffnet und so tut, als seien wir "lieb" zu ihnen. Das ist Scheinheiligkeit und wird von Gott missbiligt. Ware Liebe ist, dass wir zuerst Gott über alles Lieben und seine Gebote hlten und zweitens, dass wir wirklich unsere "Nächsten: Frau, Kinder Verwandten, Bekannten u.s.w) lieben und ihnen Gutes tun! In politischer hinsicht müssen wir zuerst unsere Heimat, unser Volk lieben und für sie alles daran setzen, dass wir eine freie Gott gesegnete Heimat haben dürfen. Haben wir diese einmal verscherzt, an die sogenannten "lieben Zuwanderer-Flüchtling​e", dann nützten alle Schuldzuweisungen nichts mehr.


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68%
(41 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

Eine Interpretation im Sinne von (zugespitzt) "liebe deinen Nächsten. Den Fremden aber darfst du hassen" ist eindeutig eine Verzerrung. Jesus wollte sogar, dass wir unsere Feinde lieben. Wer sich damit nicht identifizieren kann, sollte sich auch nicht darauf berufen.

Der Pazifismus von Jesus Christus im neuen Testament und die Politik von Hans Fehr passen nun echt nicht zusammen.




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29%
(38 Stimmen)
Roland Durrer sagte July 2012

Herr Pfister gehen Sie wieder in diese Zeit zurück, und machen Sie es Jesus nach, denn er war ein wahrer Sozialist.
Sie sind nur solange in dieser sozialistische Einstellung, solange Sie nicht selber für das Aufkommen müssen oder weg genommen wir.
Ich bin gerne ein Egoist, denn mir geht es gut, und hoffe noch lange so. Jeder und Jede hat die gleiche Chance etwas aus sich machen, es gibt halt verschieden Wege dazu. Wenn man halt zu faul ist, oder zu wenig Durchhaltewille hat, ist man selber Schuld. Manche Wege sind halt Mühsam und sehr sehr steinig. Aber, auch Zitat:

Jeder ist seines Glücks selber Schmied.


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24%
(37 Stimmen)
karl suter sagte July 2012

Herr Pfister: Ich habe nicht geschrieben: "liebe deinen Nächsten. Den Fremden aber darfst du hassen". Es ist leicht auf Kosten anderer, den Nächsten im "Fremden" zu lieben, derweil aber die eigenen Nächsten zu beschimpfen und lieblos zu behandeln. Gott hat nun mal jedem Menschen eine Heimat gegeben und in dieser, seiner Heimat muss er arbeiten und das tägliche Brot verdienen. Das geht uns Alle an, ob es Ihnen passt oder nicht Herr Pfister!
Das Grund-Übel in der Welt ist: Die meisten Menschen, miteingeschlossen sämtliche Regierungen der Welt, anerkennen Jesus Christus, als unser Herr und König nicht an. Er der Alles erschaffen hat, ohne Ihn könnten wir nicht einen Augenblick existieren - wir würden sofort ins Nichts zerfallen. Nur in und mit Ihm sind wir das was wir sind!


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70%
(40 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

Herr Durrer,

ich habe hier kein Wort über meine eigene Einstellung verloren, da interpretieren Sie etwas hinein.

Es ging mir darum, den Zynismus aufzuzeigen, dass sich Hans Fehr mit seiner "Ausländer raus!" Politik ausgerechnet auf den Pazifisten Jesus Christus beruft.

Zum Thema Egoismus: eine gewisse Portion Egoismus ist gesund, man muss ja sehen, wo man bleibt.

Der Mensch ist allerdings nicht nur egoistisch, sondern hat auch ein moralisches Empfinden ("Gewissen"), die Fähigkeit, sich in seine Mitmenschen einzufühlen (Empathie) und übernimmt soziale Verantwortung. Das weitgehende oder völlige Fehlen dieser Eigenschaften ist übrigens die Definition von Psychopathie.



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68%
(40 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

Herr Suter,

steht in der Bibel irgendwo ein Reiseverbot drin? Meines Wissen nicht.

Ausserdem glaube ich, dass die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte weltweit mehr bringt, als wenn alle Christen werden und sich dann trotzdem nicht an die pazifistische Botschaft des neuen Testaments halten.

Die Gleichung "Für Ausländer=gegen Schweizer" stimmt übrigens auch nicht.


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32%
(38 Stimmen)
Roland Durrer sagte July 2012

Herr Pfister danke für Ihre Antwort-
Ich verfolge schon länger die Bloggs von Vimentis, und daraus kenn ich nur allzugut die Einstellung von Ihnen gegenüber der Mitte Rechts, vorallem Ihr bashing auf die SVP ist sehr ersichtlich.
Sehen Sie, wir helfen schon seit über 100 jahren der Schwarzen Erdbewohner, und wieviel hat es genützt.
Ich will nur mal sagen, wir sollten mehr auf uns schauen, so lange wir uns noch selber helfen können, denn wird es uns mal auch nicht mehr so gut gehen, kann ich Ihnen versichern, würde uns Niemand helfen. Glauben Sie mir. nun sollen wir doch zuerst mal unsere Probleme anpacken als die ganze Welt reten wollen. Wie weit ein sozialistisches System (EU ist nichts anderes) Erfolg hat, sieht man zu genügend in der Vergangenheit.


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66%
(38 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

1. Die EU ist neoliberal, nicht sozialistisch.

"Sehen Sie, wir helfen schon seit über 100 Jahren der Schwarzen Erdbewohner, und wieviel hat es genützt."

2. Gleichzeitig hintertreiben wir die Hilfe. Wenn beispielsweise Rohstoffkonzerne, die mit den afrikanischen Bodenschätzen Geld verdienen, ihre Steuern nicht in Afrika zahlen, sondern in Zug, wo sie eine Briefkastenfirma haben.

Ich bin froh, dass es überhaupt Bestrebungen gibt, die Not in Entwicklungsländern zu lindern.


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31%
(32 Stimmen)
karl suter sagte July 2012

Herr Pfister
Zuerst eine Klarstellung: Jesus Christus ist kein Pazifist und das neue Testament (die heilige Schrift) ist keine pazifistische Botschaft! Es ist das Wort Gottes! Jesus Christus ist der Sohn Gottes, er hat sich herab gelassen und wurde Mensch, um die Menschen von ihren Sünden zu erlösen! Die Menschen nehmen ihn nicht an, ja sie verfolgten ihn und schlugen ihn ans Kreuz. Am dritten Tage ist er aus eigener Kraft von den Toten auferstanden und fuhr 50 Tage später aus eigener Kraft in den Himmel. Auch heute noch werden die Menschen, die an Jesus glauben, auf der ganzen Welt verfolgt, eingekerkert, gemartert und getötet. Habt doch die Augen offen und seht, wie gegen den wahren Gottes-Sohn vorgegangen wird! Die nehmen das Wort Gottes nicht an! Würden die Menschen Jesus annehmen und nach den 10 Geboten Gottes leben, wir hätten nicht so eine katastophale, gewaltätige Situation aus Erden. Wir Alle werden noch ganz klein werden, bis wir Jesus auf den Knien um Hilfe anrufen. Es gibt keine andere Hilfe als Jesus der Sohn Gottes!


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29%
(38 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Heisst übrigens vollständig: liebe Deinen Nächsten wie dich selbst und Gott über alles. Gehe also davon aus, dass das bei allen Beteiligten hier der Fall ist?

Und Paulus sagte mal im Zusammenhang mit einem entlaufenen Sklaven, der Christ geworden war: wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

Und das mit der Reisefreiheit im damaligen Römischen Reich wäre hier auch einen separaten Beitrag wert.

Aber ein Abgleiten dieses Themas Relegion ist mehr als problematisch und grenzt an völlig unsinninge Aussagen, wie Christus war ein Sozialist.

Das war er nicht, sonst hätte er sich z. B. nicht mit einem Zöllner beschäftigt (die damaligen Vorläufer von so geliebten Bänklern).

Jener sass auf einem Maulbeerbaum und sollte herunter kommen, weil ihm Christus das anbot, dass seinem 'Hause' Heil wiederfahren sollte.

Und er hätte auch nicht am Schabbat Kranke geheilt und er hätte bei einer Steinigung nicht in den Sand geschrieben, hat die 'Sünderin' auf nicht verurteilt, ihr aber geraten, fortan nicht mehr zu sündigen.

Die Steineschleuderer wurden aber noch gefragt, wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Sie waren immerhin so ehrlich, dass sie die Munition wegwarfen und betreten von dannen zogen.

Wenn man aber Aussagen so aus dem Zusammenhang reisst, kommt nichts Gutes dabei heraus.

Die Austritte aus Kirchen belegen überdeutlich und vor allem eine neigt zu der schriftgelehrten Sozialismusvariante.

Christus sagte aber, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei und erfüllte auch nicht die Wünsche der alten Israeliten, die die verzweifelte Hoffnung hatten, er würde sie militärisch oder politisch vom Joch der Römer befreien.

Ich erlaube mir hier aus gegebenem Anlass ein Zitat aus Römer 1, ab 27: Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften, denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen. Desgleichen auch die Männer den natürliche Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein muste, an sich selbst empfangen. Die Verse 28-32 haben es dann wirklich in sich. Möge jeder selbst nachlesen.


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32%
(34 Stimmen)
karl suter sagte July 2012

Danke Rainer Selk
Wir Menschen müssen uns mit dem wichtigsten Gebot Gottes befassen, darum soll auch hier darüber diskutiert werden dürfen! Jesus sagte auf die Frage eines Gesetzeslehrer: "Meister, welches ist das grösste Gebot im Gesetz?" Er sprach zu ihm: "Du sollst den Herren deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele und deinem ganzen Denken. Dies ist das grösste und erste Gebot. Das zweite ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."
Leider ist Got aus unserem Leben weitgehend verbannt worden - bewusst? oder unbewusst? Anstelle der Gebote Gottes, werden widernatärliche Gesetze, für die zwischenmenschlichen Beziehungen aufgestellt, und die Gebote gottes werden nicht mehr beachtet! Wollen wir das, oder ist es nicht besser auf das Wort Gottes zu hören und es befolgen...?


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31%
(36 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Grüezi, Herr Suter, wollten wir die Aussagen von Herrn Fehr in eine Diskussion über den Inhalt des Neues Testaments ausweiten, sprengt das die hiesigen Möglichkeiten.

Im Kern bin aber auch der Ansicht, dass Vieles falsche läuft und aus Sicht des Chistentum nicht 'nachhaltig' ist, um es einmal gelinde mit einem heutigen Bewertungswort auszudrücken.

Chri​stus hat sich auf keinen Polit.-Zoff eingelassen, ist den ihm aufgetragenen Weg gegangen, sogar ans Kreuz. Nicht nur dass ist unschlagbar. Christus steht mit seinen Aussagen weit über dem idelogischen bla-bla Tagesgeplänkel.

Ic​h würde aber die Frage aufwerfen, wo man denn nach Ihrer Meinung 'sein Wort' hört? Ich schlage aber vor, wird beenden das hier, aus gut verständlichen Gründen...


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37%
(27 Stimmen)
karl suter sagte July 2012

Guten Abend Herr Rainer Selk.
Ja, wir könnten miteinander einmal Kontakt aufnehmen unter:
suter.karl@bluewin.​ch somit benden wir dieses Thema hier!


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63%
(32 Stimmen)
Stefan Pfister sagte July 2012

Gut, dass meine Moral und mein Weltbild nicht aus einem 2000 Jahre alten Buch stammen.

Eines noch. Wussten Sie, dass es Homosexualität auch bei Tieren gibt? Und ich rede hier nicht von Haustieren, sondern von Tieren in freier Wildbahn. Von Giraffen, Tümmlern und zahlreichen Vogelarten.

http://www.n-tv.d​e/wissen/Wider-die-Na​tur-article63917.html​

Widernatürlich ist demnach nicht die Homosexualität, sondern deren Verbot. Genau wie das Zölibat.


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29%
(35 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Kein Problem, Herr Pfister, nach welchem Lebensprinzip Sie leben wollen. Sie übernehmen dafür, egal ob schwul oder nicht, in jedem Falle die Verantwortung für sich selbst, wie jeder andere Mensch auch für sein Leben.

Wenn Sie allerdings der Meinung sind, man müsse es den Tieren nach machen oder weil die es auch machen, ist das auch Ihre Sache, ebenso wie wenn man eine Frau als Hartpronowegwerfartik​el auffasst.

Im Übrigen, ich zitierte das auch nur, weil Sie selbst unvollständig aus dem NT zitierten. Da steht übrigens noch sehr viel mehr drin und garnicht so 'tierisch'.

Ob das Weltbild 2000 der Weisheit letzter Schluss ist, darf füglich angezweifelt werden, ist aber auch jedem seine Sache.

Dies nur oder auch, weil in Sachen Islam jede Toleranz erteilt wird, so mein Eindruck. Wie wäre es mit etwas Ausgewogenheit. Ist aber auch Ihre Sache.


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55%
(128 Stimmen)
Walt John Hunziker sagte July 2012

Herr Fehr. Sie sagen es treffend: Schweigen hat seine Zeit und Reden hat seine Zeit (Ch. Blocher). Sie (und die SVP?) vergessen oder ignorieren das Wichtigste: DENKEN hat auch seine Zeit. Viel Zeit, sehr viel Zeit sogar.
Warum klammern Sie dieses immer aus? Unwichtig? Störend? Aufwendig? Gewissen?
Es gibt viele gute Antworten und Ansätze in Foren, warum blenden Sie und SVP das aus?
Auch mit 70 J kann ich noch lernen und hören. Warum geht das anderswo überhaupt nicht?


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Sägesser Barbara sagte July 2012

Danke für Ihren Blog Herr Fehr. Doch vermisse ich auch hier die Gestaltung der Beziehung zur EU im Text sowie das Gewicht der Schweiz gegenüber der EU. Wir dürfen sicher stolz auf unser Land sein, auch wenn es Punkte gibt auf welche ich nicht stolz bin (Schwarzgeld, Ausbeutung, Verdingkinder etc.). Die Relationen und die Eigenverantwortung dürfen jedoch auch nicht vergessen werden Relationen in Bezug auf das Bevölkerungswachstum in der Schweiz und weltweit http://www.indexmundi​.com/de/welt/bevolker​ungswachstum.html. Eigenverantwortung was Kulturerhalt (Sprache, Musik, Bräuche etc.) und Vorbildfunktion in entsprechenden Bereichen anbelangt. Ursachen wie Jobverlust dank Entlassungen etc. wenn man am Sozialtropf hängt oder kriminell wird (dazu gehört auch das in die Kriminalität gedrängt werden durch Armut und Gesetzgebung -> Was ich alles andere als gut heisse!) Denn auch die Wirtschaft ruft nach Arbeitskräften. Doch kommen Menschen.... und nicht alle kriminellen Ausländer haben Wohnsitz hier. Entsprechend können wir den Kriminaltouristen wie Einbrecher und Bettler (teilweise ist Betteln verboten) also auch entgegentreten. Umsichtiges Verhalten um Einbrüche zu vermeiden und Bettlern kein Geld geben.

Horrende Mieten und Krankenkassenprämien belasten uns Bürger. Deshalb ist es unabdingbar, dass diese Posten nebst den Lebenskosten (Nahrung, ÖV etc.) erschwinglich bleiben. Denn solange so viele Interessen aufeinander prallen und die Wirtschaft verrücktspielt weil der Kapitalismus in der praktizierten Form nicht funktioniert und Banken gerettet werden müssen, solange wird dies beitragen, dass es Völkerwanderungen gibt.

Interessant hier wäre auch seitens Politikern die echten Fakten und Zahlen (Vergleich vor Schengen/Dublin und mit Schengen Dublin zu erfahren.

Einwande​rung vor Schengen/Dublin von Arbeitssuchenden

E​inwanderung vor Schengen/Dublin von Asylbewerbern

Anza​hl Tage bis zum Asylentscheid Entscheid?

Dauer bis Rückschaffung (Tage)?

Erfolgreic​he und missglückte Rückschaffungen (Anzahl und %)

Kosten?

Ille​gale Einreise (Anzahl und % im Vergleich anderen eingereisten wobei Kriminaltouristen hoffentlich separat ausgewiesen werden)

Kriminelle​ Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz und separat ohne Wohnsitz in der Schweiz vor und mit Schengen/Dublin

Wi​rtschaftswachstum vor und mit Schengen/Dublin

De​nke mit diesen Zahlen, sofern vollständig und korrekt, kann sich der Bürger eher noch ein Bild machen.

P.S.: Vor etwa 100 Jahren waren wir ein Auswanderungsland aus Armut, wie vor kurzem in den Medien zu hören war.


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