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"Schweizer sind Idioten". Warum Dieter Moor recht hat.

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Der Schwei­zer Mo­de­ra­tor Die­ter Moor, der seit Jah­ren in Deutsch­land lebt, hat mit sei­ner Aus­sage im deut­schen Fern­seh­sen­der N-tv "Die Schwei­zer sind Idio­ten" für Auf­se­hen ge­sorgt. Seine Aus­sage war si­cher­lich un­dif­fe­ren­ziert, im Grund­satz hat Moor aber recht: Schwei­zer verfälschen tatsächlich dau­ernd die Ge­schichte und hal­ten sich an My­then statt die Fak­ten zur Kennt­nis zu neh­men. Das be­wies kürzlich auch Bun­des­rat Ueli Mau­rer mit sei­nen stu­pi­den Äusserungen zur EU.

Auf die Ursachen nach dem gespannten Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern angesprochen antwortete Moor: "Weil die Schweizer einfach Idioten sind. Schweizer haben kein Selbstbewusstsein und verfälschen permanent ihre Geschichte." Weiter geht Moor auf die zahlreichen historisch falschen und bis heute aufrechterhaltenen Schweizer Mythen ein.

Moor hat recht
Moors Äusserungen sind zwar provokativ und undifferenziert, im Grundsatz treffen sie aber den Nagel auf den Kopf: In der Schweiz wimmelt es von Mythen, die auf falschen Fakten, Unwahrheiten oder historischem Unsinn beruhen und bis heute Bestand haben. So halten sich die erwiesenermassen falschen Mythen von der "älteste Demokratie der Welt", der "glorreichen Landesverteidigung",​ der "Anbauschlacht", der "Unabhängigkeit" und "Neutralität" o​der dem "erfolgreichen S​chweizer Alleingang" bis heute. Fakten werden dabei konsequent ignoriert.

Ueli Maurers Faktenresistenz
Wie recht Moor mit seinen Äusserungen hat, zeigten die stupiden, unqualifizierten und schlichtweg falschen Aussagen von Bundesrat Ueli Maurer in einem Interview in der Wochenzeitung "Die Zeit". So behauptete Mauerer "niemand wolle heute noch EU-Mitglied werden". Offensichtlich hat Maurer nicht mitbekommen, dass das kroatische Volk erst kürzlich dem EU-Beitritt zugestimmt hat. Und zwar haushoch, wie dies schon früher die grosse Mehrheit der anderen EU-Staaten per Volksentscheid getan haben. Auch das repräsentative Umfragen (darunter eine im SVP-Propagandablatt "Die Weltwoche") klar bestätigen, dass die grosse Mehrheit der Europäer nach wie vor klar hinter der EU stehen ignoriert Isolationist Maurer.

Weiter behauptet Maurer, die Schweiz sei die "beste Volkswirtschaft der Welt". Offensichtlich hat Maurer nicht mitbekommen, dass die Schweiz in den letzten 20 Jahren gerade als Folge des Alleingangs von zahlreichen Staaten überflügelt oder eingeholt wurde. Oder versteht Maurer unter "bester Volkwirtschaft der Welt" etwas das gleiche wie unter "bester Armee der Welt"? Wenn man da an das Chaos in dem von ihm "geführten" VBS denkt...

Maurers Aussagen werden aber noch unsinniger: So behauptet er, wäre die Schweiz dem EWR beigetreten hätte dies das Land in "eine tiefe Depression" geführt. Offensichtlich hat Maurer in den 1990er Jahren wenig von der Realität mitbekommen: Die stagnierende Schweizer Wirtschaft in einem florierenden Europa, Rekordarbeitslosigkei​t in der Schweiz (bis 5,7%), stagnierende Reallöhne, das Grounding der Swissair,...

Wenn Mythen derart stark die Wahrnehmung der Realität verfälschen wie in der Schweiz, werden sie zu einer Bedrohung für ein Land. Besonders bedenklich ist es, wenn sich Regierungsmitglieder derart stark von Mythen fehlleiten lassen...


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(55 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Hier nochmals die fatalen Folgen des EWR-Neins:

Wachstu​m BIP/Kopf PPP 1992 bis 2002 (EWR-Nein bis Inkrafttreten Bilaterale) (Quelle Weltbank):

Irland (EU) 89%
Luxembourg (EU) 39%
Finnland (EU) 36%
Norwegen (EWR) 32%
Schweden (EU) 27%
Island (EWR) 26%
Niederlande (EU) 26%
Österreich (EU) 23%
Dänemark (EU) 22%
Belgien (EU) 20%
Schweiz (protektionistisch) 8%

Bitte diese Fakten zur Kenntnis nehmen!


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33%
(60 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Ich habe hier schon oft die Vorzüge eines EU-Beitritts für die Schweiz dargelegt. Aber ich wiederhole es gern ein weiteres Mal:

1. Wirtschaftliche Vorteile: Die Schweiz hatte (ausser Italien) das mit Abstand tiefste Wirtschaftswachstum aller westeuropäischen Staaten!

2. Mehr Mitbestimmung und mehr Souveränität: Die Schweiz übernimmt heute gleichviel EU-Recht wie Österreich. Aber im Gegensatz zu Österreich kann die Schweiz nicht mitbestimmen.

3. Ausweg aus der Isolation: Die Schweiz ist heute politisch isoliert. Das zeigen u.a. die Themen Bankgeheimnis und Steuerstreit!

In Zukunft werden immer mehr Regeln auf globaler und europäischer Ebene getroffen. Umso wichtiger, dass man konstruktiv mitbestimmt!


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59%
(44 Stimmen)
Roland Durrer sagte July 2012



Roland Durrer sagte gerade eben



Herr Lohmann

Bitte wandern Sie doch bitte, bitte aus in ein EU Land, wenn da alles so viel besser ist als hier in der Schweiz. Oder sind Sie schon in D? Nehme an, dass Sie ehemaliger oder immer noch Deutscher sind, so wie Sie uns hier Ihre Argumentationen darlegen. Wegen der UDSSR können Sie mir nichts vormachen, die EU will ja auch die CH zwingen der EU beizutreten. Glauben Sie mir, ich kenn die Geschichte der UDSSR auch, aber nicht nur von Bücher und Medien. Die EU ist alles andere als komplet anders. Ein sozialistisches Gefüge, das langsam aber sicher zerfällt, und das geht bestimmt nicht mehr solange, das man dann das Thema EU Beitritt all für allemal beerdigen kann.
Was haben Sie dann noch zu Berichten?
Sehr geliebte EU Turbos, bis jetzt konnte noch Niemand ein wierklich gutes Argument bringen, warum wir bei diesem Verein mitmachen müssen oder sollten.

Bin gespannt auf Ihre Argumente. Danke


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31%
(42 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Hier wird immer wieder die liberale, demokratische EU wird der kommunistischen, diktatorischen UdSSR verglichen. Ein unsinniger Vergleich; aufgezeigt am Beispiel Österreich:

1. In Österreich konnte das Volk über den EU- Beitritt entscheiden. Das Volk sagte deutlich JA!!! Die Kasachen konnten nie entscheiden, ob sie Teil der UdSSR sein wollten!

2. Die PF beinhaltet auch, dass jeder Österreicher sich überall in der EU niederlassen darf und ein Unternehmen gründen darf! In der UdSSR unvorstellbar!

3. Jeder Österreicher darf die EU verlassen wann und wie er will. In der UdSSR unvorstellbar.

4. In der EU finden auf allen Ebenen freie Wahlen statt. In der UdSSR nicht!

usw.

Die​ EU ist das Gegenteil der UdSSR. Dank der EU geniessen die Bürger mehr freiheiten!!!



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55%
(33 Stimmen)
Roland Durrer sagte July 2012

Herr Lohmann
In der Sowjetunion konnte man unter den UDSSSR Staaten auch sich frei bewegen, es wurde aber alles aus Moskau, EU= Brüssel, vorgeschrieben, was die Länder zu tun haben, gleiche Währung, Meinugsfreiheit, wirtschaftliche Regelungen usw. wo kann ich die EU nicht mit UDSSSR vergleichen?

Ich bin gerne auf einer Insel also wandert doch ihr lieben EU Turbos doch bitte, bitte, bitte aus der Schweiz in ein EU Land aus, und lasst wenigstens die Iinselbewohner, die auf der schönen Insel leben wollen doch in Ruhe leben. Es gibt kein schöneres Land als die Schweiz, also können wir nicht auswandern, sorry.


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45%
(47 Stimmen)
Ignaz Kurtz sagte July 2012

Moor hat tatsächlich recht! Gute Analyse!


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61%
(49 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Falls Herr Moor wieder mal in die Schweiz zurückkehrt, könnte er damit rechnen, in einen Rassismusrechtsfall verwickelt zu sein. Wer ein Volk öffentlich verunglimpf fällt unter die Rechtsnorm.

Dass Sie Herr Lohmann diesen Unsinn auch noch veröffentllichen, wirft ein mehr als schräges Schlaglicht auf Sie.

Oder im Umkehrschluss, sehen Sie sich als 'Idtidiot'?


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56%
(54 Stimmen)
Daniel Ryder sagte July 2012

Immer diese EU-Fanatiker mit ihren Weltmachtsfantasien! Das ist unerträglich! Zudem sie scheinbar überhaupt keine Ahnung von Wirtschaft haben! Schulden Uhr 2009 Zuwachs von 4‘439 Euro pro Sekunde. Dürfte heute um einiges mehr sein aber dies wird ja Heutzutage Zensuriert. Lohmann, man kann sich darüber streiten welcher der Idiot ist, ich jedenfalls finde Ueli Maurer hat recht. Zudem glaube ich, man muss wirklich ein Itiot oder SP-Kommunist sein wenn man als Schweizer noch in die EU will.Im Fakten verdrehen oder nicht wahr zunehmen sind Sie Lohmann, gerade zum Weltmeister. Von wegen Haushohe Annahme, das Gegenteil stimmt. Die große Mehrheit Kroatiens ist gar nicht erst zur Abstimmung gegangen 56% wollten aus unterschiedlichen Gründen nicht pro Beitritt sein + jeder Dritte war gegen den Beitritt, also anders herum nur 30% der Wahlberechtigten sind pro Beitritt. Also so gesehen ist es eine Minderheit die pro EU Stimmten. Eigentlich sogar sehr Bedenklich da doch sehr viel Geld auf die Kroaten warten von der EU, ich würde sogar behaupten Kroatien wurde Gekauft.Ergebnis für das deutsche Volk: Noch ein Land zum durchfüttern.Ergebn;i​st für die Kroaten: Ein schneller, kreditbefeuerter Aufschwung mit der dann zu späten Erkenntnis, dass man ein Pakt mit dem Teufel geschlossen hat.Ergebnis für das Finanzkapital: Wieder ein neues Opfer für Kredite, Zins und Zinseszins.Ergebnis; für die Wirtschaft: Ein neuer, kreditfinanzierter Wachstumsmarkt.Das Karussell kann sich also noch ein paar Jahre weiterdrehen. Die erneute Ausweitung des Schneeball-Systems lässt es noch ein wenig weiterlaufen - es gibt wieder neue Kunden.Das ist der Unterschied, wer Geld braucht will rein. Wer Geld hat, bleibt fern und Frei!Schauen sie sich einmal die Berichte von Euronews zu wirtschaftlichen Lage der Werftenindustrie dort an! Bzw lesen sie makroökonomische Daten/Statistiken. Wir haben in der EU schon mit Slowenien eine Balkanperle des "wirtschaftlichen" Wunderlandes, das es geschafft hat seine Staatsverschuldung innerhalb von 2 Jahren zu verdoppeln von 23 % des BIP auf 48 %. Wenn die bis 2013 weiter so machen überholen sie Italien und Griechenland. Des Weiteren hat Slowenien erst letzte Woche einen 10 Milliarden Standby Kredit vom IWF still und leise bekommen um nicht noch ein Euroland unter dem Rettungsschirm zu bringen. Zypern ist auch schon Pleite und wird mit dem 7 Milliarden Kredit des IWF über Wasser gehalten. Die österreichische Presse berichtet darüber aber in Deutschland herrscht ein Mantel des Schweigens über solche Ereignisse.Unglaublic​h in so einem ehemaliges Ostblockland, dass jahrzehntelang von Kommunisten beherrscht wurde, da gibt’s jetzt richtige Demokratie mit Volksabstimmung während Ihr dank Angie usw. immer weiter in die Diktatur abgedriftet sind ....Bemitleidenswerte​s Deutschland!!!


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42%
(59 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Neben den zahlreichen Mythen über die Schweiz herrschen in der Schweiz auch zahlreiche falsche und unsinnige Mythen über die EU:

Der Vergleich der EU mit der Sowjetunion ist diesbezüglich das stupideste Beispiel und trotzdem wird es aus den Reihen der Isolationisten immer wieder gebracht

Die wichtigsten Grundpfeiler der EU sind vier FREIHEITEN: Freier Waren-, Kapital-, Dienstleistungs-, und Personenverkehr.

Vielleicht sollten die Herren Isolationisten mal ins kommunistische Nordkorea reisen und diese Freiheiten dort suchen! Oder in Geschichtsbüchern über die Sowjetunion...

Fak​t ist, die EU ist das GEGENTEIL der Sowjetunion!!! In der EU kann man sich frei bewegen und frei handeln!

Es sind gerade die Schweizer Isolationisten, die mit ihrer protektionistischen Abschottungspolitik nordkoreanische Verhältnisse einführen wollen!



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63%
(35 Stimmen)
Rainer Selk sagte July 2012

Der Betrug mit dem EURO wurde am Montagabend im ARD um 22.45 Uhr in einem hervorragenden Beitrag gezeigt. Ich empfehle jedem, das mal anzusehen, damit wird ganz klar, was sich ALt BK Kohl, SPD Eichel und Schröder hier geleistet haben. Besser kann man das nicht darstellen. Sogar 'Ididoten' checken das

http://www.ardmed​iathek.de/das-erste/r​eportage-dokumentatio​n/der-grosse-euro-sch​windel-wenn-jeder-jed​en-taeuscht?documentI​d=11016614


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41%
(41 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Wenn es darum geht zu beurteilen, was für Auswirkungen das EWR-Nein hatte, muss der Zeitraum von 1992 bis 2002 betrachtet werden.

In diesem Zeitraum konnte die Schweiz als einziger westeuropäischer Staat nicht von den 4 Freiheiten des florierenden EU-Binnenmarktes profitieren.

Die fatalen Folgen:
- mit Abstand tiefstes Wirtschaftswachstum aller westeuropäischen Staaten!
- stagnieren der Reallöhne
- massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit (bis auf fast 6%!!!)


Seit 2002 kann die Schweiz in eingeschränkter Form von diesen 4 Freiheiten profitieren. Und seither geht es auch wieder einigermassen vorwärts mit der Schweizer Wirtschaft:

- die Reallöhne steigen wieder
- die Arbeitslosigkeit ist wieder deutlich tiefer


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37%
(46 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte July 2012

Ganz offensichtlich wissen gewisse Leute (darunter Herr Hafner) nicht, wann es sinnvoll ist absolute und wann relative Zahlen zu verwenden.

Hier geht es um die ENTWICKLUNG des BIP/Kopf nach dem EWR-Nein. Da macht die Verwendung von absoluten Zahlen, wie dies u.a. Herr Hafner propagiert, überhaupt keinen Sinn!

Andere Leute (Herr Anderegg) können offenbar eine zehnjährige von eine zwanzigjährigen Zeitperiode nicht unterscheiden.

@Rolli Anderegg:

Von 1992 bis 2002 sind es 10 Jahre, nicht zwanzig Jahre! Und das durchschnittliche jährliche Wachstum von Irland betrug also fast 9%! Dasjenige der Schweiz nicht einmal 1%!!!

Bitte richtig lesen und rechnen!


Nachfol​gend die aussagekräftigen (relativen) Wachstumsraten:

Wa​chstum BIP/Kopf PPP 1992 bis 2002 (Quelle Weltbank):

Irland (EU) 89%
Luxembourg (EU) 39%
Finnland (EU) 36%
Norwegen (EWR) 32%
Schweden (EU) 27%
Island (EWR) 26%
Niederlande (EU) 26%
Österreich (EU) 23%
Dänemark (EU) 22%
Belgien (EU) 20%
Schweiz (protektionistisch) 8%





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39%
(54 Stimmen)
Peter Schlemihl Wrobel sagte July 2012

Die Reaktionen von gewissen Leuten auf diesen ausgezeichneten Artikel zeigen, wie recht die beiden Dieter (Moor und Lohmann) haben!

So wird immer wieder behauptet die Arbeitslosigkeit sei in der Schweiz als Folge der Personenfreizügigkeit​ gestiegen. Das ist absoluter Blödsinn und kann anhand der Arbeitslosenzahlen leicht widerlegt werden:

Wir haben heute eine Arbeitslosenquote von rund 3%. Was in anbetracht der Tatsache, dass wir seit rund 5 Jahren in einer globalen Finanzkrise stecken ein sehr tiefer Wert ist!

Als Folge des fatalen EWR-Neins stieg hingegen die Arbeitslosenquote in der Schweiz bis auf fast 6%!!! Offensichtlich hat das aber Ueli Maurer vergessen oder gar nicht mitbekommen...

Auc​h das Märchen die Löhne würden als Folge der Personenfreizügigkeit​ sinken ist absoluter Blödsinn! Die Reallöhne sind in den letzten Jahren massiv angestiegen und wir Schweizer verdienen durchschnittlich nominal und real so viel wie noch nie!!!


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63%
(32 Stimmen)
Karl Müller sagte June 2012

"Schweizer sind Idioten". Diese Aussage ist etwas sehr direkt.

Die Scheizer haben der Personenfreizügigkeit​ zugestimmt und als Folge steigen und steigen die Arbeitslosenzahlen und Sozialausgaben. In der Schweiz gibt es eher zu wenig Arbeitskräfte, also könnte in wirtschaftlich guten Zeiten jeder! arbeitswillige Schweizer eine Stelle haben. Die Realität ist anders. Denn nach jeder Wirtschaftskrise ist die Sockelarbeitslosigkei​t im nachfolgenden Aufschwung wieder ein bischen höher. Dementsprechend steigen auch die Sozialausgaben.

We​r hat keine Bekannten, die verzweifelt eine Stelle suchen?

Hier hilft nur die Rückkehr zum Inländervorrang!
Meh​r dazu in meinem Kommentar zu:
http://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/solidarhaftung​-ist-kmu-feindlich/

Wer weiss? Vielleicht werden die Schweizer ja irgendwann vernünftig! Aber vermutlich muss es ihnen vorher noch schlechter gehen. Leider!


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64%
(47 Stimmen)
Daniel Ryder sagte June 2012

Herr Lohmann und wer hat es uns eingebrockt, ja richtig, die linken! in den von Ihnen erwähnten Jahren, von 1989 bis 2003 tobte die verschwenderische Politik der Linken. Die Schulden des Bundes hat sich, stand 1990 von 38.5 Mrd, bis 2005 auf 130.3 Mrd. erhöht.

Nimet man den Bund, Kanton und Gemeinde zusammen, erhöhten sich die Schulden, stand 1991 97.7Mrd. bis 2004 bis auf 246.5Mrd Franken.

Die Linken bedienen sich schamlos am Portemonnaie des Bürgers, immer neu Abgaben werden erfunden, meist unter dem Deckmantel Umwelt! Immer Höhere Steuern und Abgaben. Sie sind verantwortlich für

1. Verschuldung und Verschwendung
2. Immer mehr Steuern, Gebühren und Abgaben.
3. EU-Beitritt statt Selbstbestimmung
4. Aushebelung demokratischer Entscheide
5. Immer mehr Private und Gewerbliche Einschränkungen.
6. Immer mehr Zuwanderung und Zuwanderungsprobleme.​
7. Fiasko in der Verkehrspolitik.

N​ach den 15 Jährigen (1990-2005) Illusorischer linker Politik steht die Schweiz 2013, dank dem NICHT EU-Beitritt gestärkt und sehr gut da, im Vergleich zu EU-Länder, von denen gerade mal nur Vier Zahler sind, der Rest ist nur Nutzniesser und Geld Bezüger.

„Gute Aussichten für Schweizer Konjunktur“

Die Aussichten für das Schweizer Wirtschaftswachstum sind ungebrochen gut. Die Konjunkturforschungss​telle der ETH Zürich (KOF) stellt eine positive Entwicklung in der Industrie, beim Konsum und beim Export in die EU fest.


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