Bildung, Forschung, April 2010
Studiengebühren für ausländische Studierende anpassen
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Alex Schneider sagte Juni 2011 Schweiz subventioniert ausländische StudentInnen: Einseitiger Europa-Vertrag! Unglaublich: Die Schweiz subventioniert jede ausländische Studentin und jeden ausländischen Studenten mit 8'000 – 15'000 CHF pro Jahr. Deren Herkunftsländer zahlen keinen Rappen. Was haben unsere Europa-Freunde wieder für einen einseitigen Vertrag ausgehandelt! |
26%(23 Stimmen) |
gugus dada sagte August 2010 eine andere sparmöglichkeit bei den universitäten wäre, die juristischen fakultäten abzuschaffen. diese produzieren sowieso nur schwachköpfe, die sich dann im nationalrat breitmachen. |
81%(31 Stimmen) |
Alexandra Weber sagte Juli 2010 Der Artikel ist hervorragend und ich danke L.Reimann, dass er dieses Thema aufgreift, endlich mal wird einiges gelüftet. Doch es sind nicht nur die Semesterbeiträge sondern auch die billigen Wohngelegenheiten die unsren Schweizer-Studenten somit klar abhanden kommen. Es sind auch die vielen *Bschisse* und Betrügereien die die Ausländer hier in der Schweiz produzieren. Mit Schlichen, Mäzli und hinterlistigen Methoden - ja bis hin zur Korruption bestehen diese ihre Prüfungen und Dipl. Arbeiten. Wir Schweizer sind solchen Betrügereien nicht gewachsen, sind es nicht gewohnt und Vertrauen viel zu viel - ja sind zu blauäugig. Doch: Vertrauen ist gut und Kontrolle ist besser und je länger je mehr muss kontrolliert werden. Mit mehr Kontrolle fallen 1/3 dieser Studenten wegen Betrug raus - das ist ein klarer Fakt. Die Jahresgebühr für ein Studium im TI ist relativ gut doch auch noch zu tief. Ein Semester Managerschule der Hotelerie in Marbella kostet 10 000 Euro. Tja - da können die Schweizer nur lernen, denn die Schweizer arbeiten für ihr Geld und für die Schweiz und nicht damit Ausländer uns aushöhlen und ausbeuten. aw |
80%(25 Stimmen) |
Georg Stamm sagte Juli 2010 Das was L. Reimann hier sagt ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Ausbildung ist ein wertvolles Gut und muss ihren Preis haben, so wie andere Güter auch. Es geht nicht an, dass Steuerzahler, die einen Lohn von wenigen 000 CHF/Mt. haben, späteren Millionären (Aerzte, Juristen, Oekonomen usw.), Ausländern oder Inländern, das Studium finanzieren. Das ist asozial. Bei Ausländern kommt noch dazu, dass sie oft in andere Länder oder ihr Heimatland entschwinden nach dem Studium. |
83%(41 Stimmen) |
Marc Meier sagte Mai 2010 Herr Alain Burlet Sie haben Recht. Kompetenz zum Studieren misst sich nicht mit Geld. Und genau deshalb braucht es eine Gebührenerhöhung für Ausländer, es darf nicht sein, das man in die Schweiz studieren geht weil es vergleichweise billig ist. Dies schafft einen komplett falschen Anreiz. Und diesen Anreiz haben wir heute und es ist wichtig diesen Anreiz zu minimieren. |
49%(43 Stimmen) |
Alain Burlet sagte Mai 2010 Herr Reimann. Es müsste Ihnen aber auch klar sein, dass eben die hohen Anforderungen (Abitur, Numerus Clausus...) schon eine klare Filterwirkung zeigt. Wenn man schon weniger Studenten an der Uni möchte, dann könnte man auch die Eintrittsbedingungen schwieriger gestalten. Durch den Vorschlag höhere Studiengebühren zu verlangen, werden weniger Leute an die Schweizer Unis kommen, aber dafür vermehrt Wohlhabende.Das ist die falsche Filterwirkung, denn "Kompetenz zum Studieren" misst sich nicht mit Geld. |
76%(38 Stimmen) |
Ana Deuber sagte Mai 2010 Ist ja gut und recht, dass das jemand merkt! Was spricht gegen eine differente Studiengebür?? Von mir aus gesehen ist das schon lange fällig. Und da wir gerade beim Thema sind: Die Schweiz wird ja bei jeder Gelegenheit immer wieder wegen ihres im Vergleich mit der EU ungenügenden Abschneidens punkto Bildung vorgeführt... (und doch drängen alle??) Alles Schall und Rauch, eine der vielen zänkischne Aussagen ohne Hintergrund... Es scheint mir naheliegend... Stehen wie doch einfach zu dem was wir haben, wir sind gut!! Und jemand der hier keine Steuern zahlt, soll einfach mehr 'Eintritt' zahlen... |
69%(35 Stimmen) |
James Mock sagte Mai 2010 Ich muss Herrn Reimann recht geben. Wir können doch nicht unser Geld in die Ausbildung von Menschen stecken, welche dann in ein paar Jahren zu unseren Konkurrenten werden. Und zu Herrn Vögelin: wenn wir immer sagen "erst muss dies und jenes geändert werden" , dann kommen wir gar nie vom Fleck. |
![]() 25%(44 Stimmen) |
Patrick Vögelin sagte Mai 2010 Herr Reimann das ist absoluter Blödisnn wie warum muss immer dort gespart wo schon nichts mehr zu holen ist. Und die Abzocker lässt man gewähren das ist doch Doppelzüngig. wenn man eine Bonisteuer einführt und die der Bildungsstätten zuführen würden so wäre der Steuerzahler entlastet. |
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