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Tagesschulen statt Kampfflieger

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Die alten bürgerlichen kal­ten Krie­ger im Na­tio­nal­rat haben vor we­ni­gen Tagen einen ab­sur­den Ent­scheid gefällt. Ab nächstem Jahr soll der Bund jährlich eine Mil­li­arde Fran­ken mehr für die Armee aus­ge­ben und 22 neue Kampf­flug­zeuge kau­fen. Das Volk soll dazu nichts zu sagen ha­ben. Als Fa­mi­lie reibt man sich da die Au­gen. Für sol­ches hat man plötzlich Geld, aber für den Aus­bau der Ta­ges­schu­len sind die Kas­sen leer?

 

Tagesschulen sind in der Schweiz vielerorts Mangelware. Meist wird das fehlende Geld als Grund für den zögerlichen Ausbau angeführt. Doch der Entscheid zum Militärbudget zeigt: Das Geld ist da! Wir müssen es nur noch richtig verwenden. Mit einer Initiative fordere ich deshalb, dass diese eine Milliarde nicht für unnötige Jets zum Fenster hinaus geschmissen wird, sondern den Kantonen für den Ausbau der Tagesschulen zur Verfügung steht. Die Ausbildung unsere Kinder ist für mich eine weit vordringlichere Aufgabe als der Ausbau der Armee. Zumal alle von Tagesschulen profitieren können:

  • Tagesschul​en beruhigen den Tagesablauf der Kinder, fördern den Gemeinsinn und erleichtern das Lernen auf allen Leistungsstufen. Das heutige Hin und Her zwischen Schule, Elternhaus, Musikstunde und Sportclub schafft Tagesabläufe nach dem Muster des Zappens. Kaum je können die Kinder verweilen. Die Tage sind lang und damit bleibt wenig Zeit für wirkliche Musse. Tagesschulen haben einen viel ruhigeren Rhythmus und verkürzen die Tage.
  • Tagesschulen vereinen Bildung und Betreuung und stärken damit die Beziehung zwischen den Lehrerinnen/Lehrern und den Schülerinnen/Schülern​.
  • Tagesschulen entlasten die Lehrkräfte. Der aufgesplittete Betrieb erschwert die Koordination und benötigt immer mehr bürokratischen Aufwand. Ganztagesschulen sind klarer organisiert und bieten mehr Raum und Ruhe.
  • Tagesschulen ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Tageschulen ermutigen jungen Paare, sich auf das Abenteuer Kind einzulassen und haben mutmasslich einen positiven Einfluss auf die Geburtenrate.
  • Tagess​chulen stärken den Standort Schweiz. Regionen ohne Tagesschulen haben zunehmend Mühe, internationale Fachkräfte zu gewinnen, sich mit ihren Familien dort niederzulassen. Das erhöht den Siedlungsdruck auf die städtischen Zentren und schwächt die Regionen.
  • Tagesschul​en machen unser Land kinder- und familienfreundlicher.​

 

Remo Largo, Kinderarzt und Autor zahlreicher Bücher zu Erziehungs- und Bildungsfragen, stellt in einem kürzlich erschienen Artikel fest, dass in der Schweiz gegenwärtig 1,1 Millionen Kinder fehlen. Ohne diese Kinder werden wir grösste Schwierigkeiten haben, das Gleichgewicht zwischen den Generationen zu halten. Konkret stellt sich die Frage, wer künftig die Pflege der älteren Menschen übernimmt oder wie die gesellschaftsnotwendi​gen Arbeiten erledigt werden können.

 

Die Antwort von Remo Largo ist klar und überzeugend: Entweder wir investieren in eine kinderfreundliche Zukunft oder wir lassen noch mehr Einwanderung zu. Ich schlage vor, dass wir uns das erste Ziel vornehmen. Und um kinder- und familienfreundlicher zu werden, müssen wir den Kindern mehr Raum in unserem Leben geben:

  • mehr zeitlichen Raum durch eine Elternzeit und familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • m​ehr räumlichen Raum durch gut geführte Kindertagesstätten und Tagesschulen
  • mehr finanziellen Raum durch eine zukunftsorientierte Gewichtung unserer Staatsaufgaben.

 

Armee oder Tagesschulen: Das Parlament legt jedes Jahr fest, wie unsere Steuergelder auf die einzelnen Aufgaben aufgeteilt werden. Am 23. Oktober wird es neu gewählt. Nehmen Sie teil!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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73%
(11 Stimmen)
Daniel Rebmann sagte Januar 2012

Wie wär's mit Kürzung der Kulturausgaben? Wer sich für Museen interessiert, soll dies tun - aber bitte nicht auf meine Kappe. Ich kriege auch keine Subventionen, wenn ich ins Kino gehe...


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100%
(8 Stimmen)
Thomas Niedermann sagte Dezember 2011

Ja was wollen Sie uns damit sagen ?
Eher pro Tagesschule oder eher gegen Kampfflieger ?
Einfach mal sagen, was wir mit dem Geld für die Armee auch noch machen könnten denke ich mal.
Dabei launig dass ganze schön medein wirksam formulieren und wir haben eine Schlagzeile. Es ist Ihnen wohl klar, dass die Tagesschulen über die Kantons- und Gemeindebudgets finanziert werden und der Kampfjet über das Bundesbudget.

Wir sollten deshalb zwei Diskussionen führen:
- wenn die Schweiz keine Armee mehr will, dass ist dies ein politischer Prozess. Dann hat der Staat eine Aufgabe weniger zu erfüllen und braucht dafür weniger Geld. Dann soll mit dem freigewordenen Geld der riesige Schuldenberg abgebaut werden. Damit könnten wir uns dann auch noch die Schuldzinsen sparen.
- Die Diskussion Tagesschulen, damit sind neue Ausgaben verbunden welche an der entsprechenden Stelle das Budget belasten. Dieses wird vermutlich besser dezentral gelöst. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass dies in der Stadt Genf sinnvoll ist und im Muotatal weniger. Ergo soll dies nicht eine Bundesaufgabe sein.


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75%
(8 Stimmen)
Peter Frei sagte November 2011

cccp


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63%
(27 Stimmen)
Mathias Mueller sagte September 2011

Gepriesen sind PolitikerInnen vom Schlage einer Frau Fehr! Sie verstehen es, dass wir BürgerInnen den Komplexitäten des heutigen Lebens nicht gewachsen. Sie verstehen es, dass wir naiven BürgerInnen eine ausserwählte Elite brauchen, eine Elite die uns den richtigen Weg zeigt und uns an die Leine nimmt - zu unserem eifenen Wohl natürlich. Wir brauchen Tagesschulen dringend, nur so können wir sicherstellen, dass beide Elternpaare erwerbstätig sein können und der Staat mehr Steuereinnahmen generieren kann! Wir brauchen Tagesschule aber auch dringend, damit wir den Gemeinschaftssinn der Kinder fördern, sie also frühzeitig so formen, dass sie möglichst keinen Individualismus entwickeln, sondern gute Mitglieder des Kollektivs werden. Nur so, mit einem gleichgescjalteten Kollektiv nämlich erreichen wir die von der SP auf ihre Fahne geschriebene "Überwindung des Kapitalismus".
Dass heute etwas faul ist in unserem Staate, und es darum ein umfassendes neues Erziehungssystem braucht, zeigt die Tatsache, dass 30% SVP wählen. In einer gebildeten Gesellschaft wäre dies undenkbar! Deshalb muss der Einfluss der Eltern beschränkt und jener des Staates ausgebaut werden.
Übrigens Frau Fehr, weshalb wollen sie nicht die fast 700 Millionen Franken an staatlicher Kulturförderung für Tagesschulen einsetzen? Nehmen wir noch die rund 2 Mrd Franken kantonaler Kulturförderung dazu, käme ein stattliche Summe zusammen... Aber eben, staatliche Kulturförderung ist auch wichtig, das Volk wäre ja zu blöd um selber Kultur zu schaffen und wenn, dann wäre es höchstens eine der linken Elite unwürdigen Popkultur.


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75%
(8 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte September 2011

Sehr geehrte Frau Thoma

Sie schreiben:
„Viele Verfasser dieser Kommentare verstehen da was grundlegend falsch.“

So so? Wo klemmt’s?

„Die Politik ist nicht da, uns Bürgern zu sagen, wie wir zu leben haben … wenn mehr und mehr Familien (Väter und Mütter) fordern, dass man Beruf und Familie unter einen Hut bringen kann, dann ist das ein klarer Auftrag an die Politik“

Aha, dahin geht’s! Da sagt Frau Christa Thoma klipp und klar, wie die Politik zu funktionieren habe. Viele Bürgerinnen und Bürger denken so.

Für Tagesschulen bin ich auch. Doch Ihre Denkweise in der Politik, Frau Thoma, ist zu hinterfragen. Das kann es nicht sein!

"Der Staat ist für die Menschen und nicht die Menschen für den Staat" ist eine bekannte Aussage Albert Einsteins. Sie zeigt den zu gehenden Weg in unserer direkten Demokratie. Doch was das Wohl der Einen ist nicht immer das Wohl der Andern. Es gilt, das Gesamtinteresse unseres Volkes und manchmal auch das von andern Staaten zu berücksichtigen.

M​it den von Jahr zu Jahr wachsenden Aufgaben eines Staates wächst auch die Erkenntnis, dass eine langfristige Planung und eine darauf aufbauende Politik notwendig ist. So können wir z.B. nicht einfach die Berufswünsche der jungen Menschen zur Kenntnis nehmen und entsprechend viele Ausbildungsplätze schaffen. Die Bedürfnisse unserer sich entwickelnden Volkswirtschaft müssen, nicht zuletzt im Interesse der Auszubildenden, berücksichtigt werden. Schon vor einiger Zeit haben wir erkannt, dass die Wohnbedürfnisse nicht einfach frei nach den bestehenden Wünschen befriedigt werden können. Wir brauchen Zonenpläne und Baureglemente.

Zunehmend haben wir auch das Bedürfnis, die Entwicklung der Einwohnerzahl in unserem Land zu beobachten und gegebenenfalls zu versuchen, diese in gewünschter Richtung zu lenken. Unsere Infrastruktur im weitesten Sinn ist derart gewachsen, dass wir grosse Schwankungen der Bevölkerungszahl uns nicht mehr leisten können. Auch unsere sozialen Einrichtungen sind eine riesige finanzielle Belastung geworden, welche starke Schwankungen der Zahl der sie finanziell Tragenden nicht verträgt.

Wir haben nicht viele Möglichkeiten, die Bevölkerungszahl zu beeinflussen. Vermehrt erkennen wir, dass eine unkontrolliert grosse Zahl von Einwanderern nicht wünschenswert ist. Es muss möglich sein, hier eine Quote festzulegen und gleichzeitig freundlich gegenüber Ausländern zu bleiben. Wir haben auch ein Interesse, die Geburtenrate im Auge zu behalten und wenn nötig sie durch Anpassungen in dafür wichtigen Bereichen der Familienpolitik zu beeinflussen. Folgende Grafik zeigt uns ganz klar, dass die Familienpolitik einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Geburtenrate hat. www.bernerschach.ch/G​eburtenrate.pdf Eindrücklich ist etwa der Einfluss der Familienpolitik im Vergleich von Frankreich und Deutschland. Aus der Karte ist, zu Ihrem Glück Frau Thoma, auch ersichtlich, dass die Schweiz eine seit einiger Zeit fast konstante Geburtenrate hat, welche zusammen mit der wachsenden Lebenserwartung und der Zuwanderung als gut angesehen werden kann. Unter ca. 1,5 sollte sie aus diversen Kontinuitätsgründen nie fallen, selbst wenn das von der Einwanderung her kein Problem wäre. Vielmehr ist die Zahl der Einwanderer langfristig zu hoch und muss spürbar nach unten gedrückt werden.

Wir dürfen also weiterhin eine familienfreundliche Politik propagieren. Dabei müssen wir unsere Geburtenrate im Auge behalten.



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69%
(13 Stimmen)
Christa Thoma sagte September 2011

Ach ja, und natürlich brauchen wir funktionierende, liebevolle Familien. Aber zum "Innenleben" der Familien kann die Politik nicht viel beitragen - ausser mit Rahmenbedingungen, die es den Familien erleichtern, mit den heutigen Realitäten umzugehen. Dazu ist die Politik da! - und nicht um vorzuschreiben, wie eine liebevolle Familie auszusehen hat.


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31%
(16 Stimmen)
Christa Thoma sagte September 2011

Die meisten Kommentare verpassen das Ziel. Man verteidigt das Familienmodell, das in den letzten 50 Jahren vorwiegend gelebt wurde. Die Frage ist aber eine ganz andere:
Was bringt unser Land weiter?

Ist es für die Schweiz besser, in Kampfflugzeuge zu investieren, die man (hoffentlich!) nie braucht, oder tun wir unserem Land einen grösseren Gefallen, wenn wir in die Kinder und die Bildung investieren? Dabei sollen nicht persönliche Familienmodell-Prefer​enzen die Antworten liefern, sondern die Realität! Wo stehen wir, wie sehen die Realitäten in ein paar Jahren aus, und was heisst das für uns und unsere Politik.
Welche Massnahmen sollen wir treffen, damit wir auch in 20, 30 Jahren gut ausgebildete, emotional stabile Leute haben, die dazu beitragen, dass wir unseren Wohlstand in einem stabilen Land mit sozialem Frieden weiter geniessen können?!
Wir brauchen genügend Kinder (wir haben jetzt schon eine Babylücke von 1.1 Millionen Kindern!), wir brauchen einen super Lehrplan, gute Schulen und Lehrer, und wir brauchen ausserschulische Betreuung, denn die Realität ist die, dass immer mehr Mütter einem Job nachgehen werden. Das ist die Realität, mit der wir uns auseinandersetzen müssen. Ob Sie wollen oder nicht.


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69%
(13 Stimmen)
Anton Keller sagte September 2011

Christa Thoma

Die Mütter, welche nebst der Kinderbetreuung noch arbeiten werden mehrfach bevorzugt:

1) Lohn
2) Steuerabzug
3) staatliche Krippensubvention
4)​ Krippensubenvention durch Arbeitgeber
5) Gesetze, welche Abwesenheiten erlauben, wenn Kind krank etc.
6) Nacherziehung in der Schule

Der Staat und die Arbeitgeber machen sehr viel, dass Eltern ein Lebensmodell aussuchen können.




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67%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2011

Frau Christa Thoma, CVP,
Es gibt in den Letzten Jahrzehnten immer mehr "verhaltensauffällig​e" Kinder, die man mit Ritalin ruhigstellt.

Diese​ Zunahme ist fast gleich wie die Scheidungsquoten zunehmen. Das sind Fakten;zerrüttete Familien, Rosenkriege, leittragende nach dem man den Mann fertig gemacht hat, die Kinder, welche die Kampfwaffe der vorwiegend sog Emanzipierten Frauen sind.

Ursache generell, man lebt über die Verhältnisse, da ein Leasing, da ein Kredit, das geht an die Nieren und schlägt auf den Magen.

Gut, scheinbar mit den Tagesschulen werden die Probleme gelöst.


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19%
(21 Stimmen)
Christa Thoma sagte September 2011

Viele Verfasser dieser Kommentare verstehen da was grundlegend falsch.

Die Politik ist nicht da, uns Bürgern zu sagen, wie wir zu leben haben.
Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen. Und wenn mehr und mehr Familien (Väter und Mütter) fordern, dass man Beruf und Familie unter einen Hut bringen kann, dann ist das ein klarer Auftrag an die Politik - und erst noch einer, der von Vorteil ist für den Staat, für die Bürger, UND für die Familien.
Nur weil einige Blogger ein in den letzten 50 Jahren gelebtes Familienmodell bevorzugen (Mann arbeitet, Frau am Herd), heisst das noch lange nicht, dass es für andere Familien ebenso stimmt.
Ach ja, Kinder bleiben gesund, normal und glücklich, auch wenn die Eltern nicht 24/7 um sie herumscharwenzeln.


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70%
(27 Stimmen)
joey joe sagte September 2011

Sehr geehrte Frau Fehr, mir wäre lieber, unser Militär gibt sämtliches schweizer Budget (inkl. Asyl-, Ausländer, Integrationwesen) für Kampfflieder und Panzer aus, als dass damit noch mehr Pseudo-Sozialer Humbug betrieben wird.

Tagesschulen? Krippen? Alles verachtenswerte Modelle. Was die Schweiz dringend benötigt, ist Erziehung! Es ist spannend zu zusehen, wie Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen eine nach der anderen in ein Burnout fallen, weil sie mit den ausländischen- und Krippengeschädigten Kindern nicht mehr zu recht kommen.

Schon tragisch, das es jetzt plötzlich Aufgabe des Staates ist, für die Erziehung von Kindern und Kleinkindern zu sorgen. Dass dies nicht möglich ist, Wissen wir, die SP jedoch will es nicht warhaben. Mal abgesehen davon, dass das ganze Schweizer Volk diesen Müll auch noch mitfinanzieren muss, werden wir in ein paar Jahrzenten auch noch all diese asozialen Ausgeburten in unserem Geschäftsleben ertragen müssen.

Tagesschulen entlasten vorwiegend Karriere-Geile Mütter oder aber Ausländer, die mit der Erziehung konstant überfordert sind oder sich immer in ihren Heimatländer aufhalten, zumindest ein Elternteil davon.

Lehrer und Kindergärtnerinnen werden überhaupt nicht entlastet, denn auf sie warten zusätliche Aufgaben: Sie müssen früher anwesend sein und können später gehen, es wird zusätzliche unnötige Sitzungen geben, es wird neue Aufgaben geben, die nicht entlöhnt werden, die Kinder werden noch unerträglicher, da sie noch länger von ihren Eltern getrennt sind, die Lehrkräfte werden nochmehr ausgenutzt und dadurch entkräftet.

Vermutlich sitzen in der SP einfach zu wenig gute Mammis, oder einfach sonst keine Menschen mit gesunder Familienerfahrung, denn ansonsten würde diese Partei gar nie auf ein dermassen Kontraproduktives Konzept kommen, wie dasjenige, welches Sie uns verkaufen wollen. Nicht dass ich etwas positivies von dieser Partei erwarten würde, es sollte einfach wieder mal klar gesagt sein!

Liebevolle Schweizer Mammis wählen SVP. Klar sozialer.


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39%
(18 Stimmen)
Greta Meier sagte September 2011

Ich bin froh das hier in der Schweiz noch Leute gibt die anders denken. Hier in den United States, wo ich jetzt lebe, muss ich leider regelmässig Flüche auf mich hören, wenn ich etwas gegen die Armee sagen. Dabei dieser ganze Krieg er bringt nur Leid und Tote


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90%
(39 Stimmen)
Daniel Ryder sagte September 2011

Herr Meier, ich verstehe das sie als Hausmann so denken, habe auch kein Problem damit!!

Das eine Arbeitende Frau ein Gewinn für den Staat ist, ist klar. Ja er ist sogar angewiesen darauf, denn er braucht bei der linken Politik die zweite kraft derer er schröpfen kann. Den der Staat verschleuder so viel Geld in Sozialwerke, Asylanten, Kriminelle usw.

Es ist schon interessant wie sich die Linken für die Minderheiten einsetzt, aber nur dort wo sie Profitieren und linke Pösteli generieren können

Wo ist denn da der Frauen Power? Die Frau für die Frau? Der Frauenpower ist rein Feministisch ausgelagert. Die waren Frauen werden im Stich gelassen, die Emanzen setzen sich nur für die Männer Kopi ein!

"Jede Frau die zuhause bleibt ist für den Staat ein Verlustgeschäft" Dieser Satz Herr Meier ist gerade zu Frauenverachtend und zeigt auf, in was für eine unmenschliche Umgebung sie Aufgewachsen sein müssen.

Das höchst gut dass der Mensch besitzt, ist seine Mutter! Eine Mutter die für das Kind da ist, Liebe und Geborgenheit gibt. Das sind die Eckpfeiler für das Zwischenmenschliche Verständnis.
Kinder die in der Früh aus dem Bett gerissen werden, die Hektik der überforderten Mutter statt liebe erfährt, dann noch abgeschoben in ein Hort, wo es auf sich selber und seine Ellenbogen angewiesen ist, statt Geborgenheit zu erfahren. So Wundert’s mich nicht, dass wir so viel Kampftinker und Randalierer haben, denn sie sind sich nur eins gewohnt, Ellenbogen raus und Egoist zu sein!

"Ausbildung​skosten Verloren"
Blödsinn,​ Meine Frau hatte vor den Kinder einen Job und nach den Kinder einen Job. Ab den 12 Lebenjahren des Jüngsten Kindes, konnte meine Frau sich noch weiterbilden und so noch Qualifizierter in die Arbeitswelt zurück kehren.

„weniger Steuern“
Für was immer mehr steuern? Endlich mal lernen mit Geld umzugehen. So dass wir auch leben können und echte Lebensqualität geniessen und nicht nur zum Arbeiten für den Staat und das Goldige Käfig unser Leben geben!


„Sozialhi​lfe bei Scheidung“
Die Sozialhilfe bei Scheidung würde sich massiv senken, würde man die Familien unterstützen, günstigen Wohnraum Schafen und somit Lebensqualität erhöhen!

"geringe​re Beiträge AHV, IV, ALV"
Statt Fette Boni müssten halt die Firmen ihren Beitrag leisten und da gäbe es noch weit mehr Optionen.


Die Kosten die, die Familien erzeugen, wie sie es unterstützen sind meiner Meinung nach um vieles höher. All die Therapien, Jugend- Betreuung, all die Sozial- Pösteli, dauernd diese Randalierer und Sachbeschädigungen, Gewalt an Menschen usw.

Nein Herr Meier, i ch weiss ja nicht was sie schönreden wollen, oder ob sie nur ihr Gewissen beruhigen wollen. Aber sie sind auf dem Holzweg. Die Mehrheit der Frauen möchte zu Hause sein mit ihrem Nachwuchs. Ansonsten müssten die Emanzen nicht dauernd fordern das man die Quoten einführen müsse. Es hätte dann nämlich genug Frauen und genug Qualifizierte Frauen.



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87%
(55 Stimmen)
Daniel Ryder sagte September 2011

Frauen fördern statt Emanzen.

Die feministischen Politikerinnen, sind einfach nicht in der Lage zu Anerkennen, das es noch echte Frauen gibt die, für ihre Familie Dasein Wollen, den Kinder Liebe und Geborgenheit geben. Wir sollten den Familien mehr Beachtung schenken als den Kriminellen. Dies hätte sogar Präventive Wirkung, aber eben, man Beherberg ja lieber Scheinasylanten und Kriminelle Ausländer die uns noch auf der Tasche liegen!

Und Noch was, Die Aussage, Tagesmütter können die Mütter Problem los ersetzen, ist nicht nur eine unglaubliche Beleidigung sonder noch eine eiskalte Lüge!



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89%
(27 Stimmen)
Werner Nabulon sagte September 2011

Gut Tagesschulen, und die Frage, wofür?
- Es stellt sich die Frage, was die Mütter und Väter arbeiten sollen, nachdem man die Kinder in die Tagesschule abgibt.
- Das würde also heissen, Wir müssen noch genügend Jobs schaffen, oder aber wiederum Jobs an, darf man schreiben an Schweizerinnen und Schweizer zurückgeben?
- Es müssten Jobs sein mit welchen wir das BIP stärken können, also sinnvolle Produktionen und so, auch etwas für Angestellte die eine etwas einfachere Bildung haben.
- Nicht gut wäre, nach mustern einer EX DDR und Konsorten einfach so eine Planwirtschaft zu betreiben, auf die Halde zu produzieren.
Ander Lösungen als Tagesschulen:
- Den Konsum etwas zurücknehmen, es muss ja nicht unbedingt eine Luxus Leasing Karre sein, die sich eigentlich eine normale Familie gar nicht leisten kann, ohne eben dass es Stress gibt, die Frau auch arbeiten gehen MUSS, Scheidung und dann MUSS die Frau schon wieder arbeiten gehen.
- Gut, man möchte ja 5 bis 6Wochen Ferien, und auch das kostet so viel Geld, vor allem wenn man diese Ferien in der Schweiz verbringen möchte, fast unbezahlbar, oder eben wieder auf Pump.
- Ein weiteres grosses Problem, die teuren Wohnungen, verursacht durch die BVG, Pensionskassen, findet man günstigeren Wohnraum, braucht man den teuren ÖV, der Jahr um Jahr teurer wird. Trotzdem rentiert der ÖV nicht wirklich.
- So hinterherhinken tun die Krankenkassen, es heisst gemäss Saldo oder K-Tip, dass bereits 120‘000 Personen sich diese Krankenkasse nicht mehr leisten können, weil die Prämien zu teuer sind.



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