Dieter Bachmann

Dieter Bachmann
Dieter Bachmann
Wohnort: Array
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Kirche muss sich einmischen
Naja, der Islam war ja nicht gerade das Thema, spielt aber sicher hinein wenn wir über Religionsfeindlichkei​t reden.
Wenigstens wurde hierzulande der Braten gerochen, und das Volk hat ja unbequemerweise mit dem "Minarettverbot" schon mal eine Duftmarke zuhande der möchtegern-Landnehmer​ gesetzt. Langfristig ist dies sicher eine sehr ernstzunehmende Bedrohung Europas. Es ist aber wohl kaum Aufgabe der schwächelnden Kirchen, sich gegen den Islam stark zu machen. Perfiderweise treibt die Mainstream-Religionsf​eindlichkeit die Kirchen ja geradezu in eine Zweckgemeinschaft mit dem Islam, immerhin hat man die Gemeinsamkeit, "religiös" zu sein. Hier kann Abhilfe nur mit einer gesunden, wenn auch bünzligen Xenophobie geschaffen werden, und kaum mit Brandreden von den Kanzeln an die leeren Kirchenbänke.
Natürlich schützt die Religionsfreiheit einen Konvertiten wie den Blanko mit seinem IZRS, der ist ja nicht bedrohlicher als irgendwelche Teenage-Satanisten, die auf dem Friedhof Hühner schlachten. Aus Religionsfreiheit folgt aber sicher nicht der Auftrag, Muslime geradezu forciert in sechsstelliger Kopfzahl anzusiedeln. Die Leute, die hierherkommen können da nicht viel dafür, die folgen nur dem Wohlstandsgefälle. Schuld sind wir, die es in der Hand gehabt hätten, diese Entwicklung zu steuern.
Da ist der Verweis auf die Zustände in Malmö und andere, zu viele, europäische Städte unerlässlich, denn da können wir einen Blick in die demographische Zukunft werfen, und noch ist wohl genug Zeit, dieses Schicksal für Zürich oder Basel abzuwenden.

-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Kirche muss sich einmischen
Der anglo-amerikanische "New Atheism" ist halt bei uns angekommen und Religions-Bashing ist in Mode. Das ist alles.

Wir leben in einem freien Land, und jeder und jede kann so religiös oder atheistisch, so gebildet oder ungebildet sein, wie er oder sie will.
Die Idee, dass "Religion=ungebildet​" und "Atheismus=gebildet​" ist aber selbst derart ungebildet, dass sich jegliche Diskussion erübrigt.
Es gibt dumme Religiöse und kluge Atheisten, das ist wahr, aber das Gegenteil trifft genauso zu. Auf dem Internet hauen sich mit Vorliebe die dummen Religiösen mit den dummen Atheisten, das liegt wohl in der Natur des Mediums.
Wenn solche Zerrbilder aber radikal religionsfeindliche Konsequenzen haben wie den offenbar ernstgemeinten Vorschlag, man sollte den Juden die Beschneidung verbieten (auf die Idee kam letztmals ein römischer Kaiser; nichteinmal die Nazis verstiegen sich zu so etwas!) dann ist etwas schiefgelaufen. Es würde Zeit, dass sich die Leute wieder einkriegen und aufhören, Dumpfbacken-Atheismus​ à la Dawkins zu konsumieren und entweder (a) Religion Religion sein lassen und sich darum foutieren, was einer glaubt und sich dafür ansehen, was einer tut, oder (b) sich anständig über ein Thema informieren bevor sie irgendwelche Stammtischmeinungen von sich geben.

- -
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Wer das Gefühl hat, eine Volkswahl des BR führe dazu, dass der BR eher "das Volk vertrete" soll sich einmal fünf Minuten hinsetzen und überlegen:
1) das vielgeschmähte Parlament (Kindergarten, Lobbyisten) wird seit eh und je direkt vom Volk gewählt
2) die Regierungschefs im vielgeschmähten Europa werden direkt vom Volk gewählt (Berlusconi, Sarkozy)

Unser System ist um Längen besser als die sogenannte "Demokratie" in Europa. Die heutige EU taumelt in bedenklichem Masse einer völligen Abschaffung jeglicher demokratischen Legitimation zugunsten einer elitären Technokratie entgegen. Welche der EU-Verträge, die heute das (nicht unbedingt prosperierende) Leben in Europa massgeblich bestimmen, wurden von einem europäischen Volk abgesegnet? Eben. Wir brauchen keine Volkswahl des Bundesrates. Damit wird kein einziges unserer aktuellen Probleme beseitigt, dafür züchten wir uns eine neue Kaste von populistischen quasi-Diktatoren heran. Wieso brauchen wir sie nicht? Weil wir gottseidank noch unsere direktdemokratischen Rechte haben, und via Initiative und Referendung unserer Elite all die Suppen versalzen, die in Europa so genüsslich gekocht werden.








-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Dauerwahlkampf und Geldschlacht
Der Sündenfall war die Abwahl von Metzler und die Wahl von Blocher. Die Abwahl von Blocher war die Korrektur. Seither ist nach und nach wieder Normalität eingekehrt. Diese leidige Abstimmung ist eine letzte Nachwehe des ganzen Trauerspiels und nichts anderes als ein Egotrip des Herrn C.B.
Dass wir wegen der privaten Befindlichkeit des Herrn Volkstribun überhaupt an der Urne antraben müssen ist schlimm genug. Die blosse Vorstellung, auch noch in dessen Sinne ein JA einzulegen ist völlig absurd. Bringen wir diese Abstimmung hinter uns und kehren dann zur Tagesordnung zurück. Es ist nicht zu übersehen, dass seit der Täubeli-Szene nach seiner Abwahl Blocher mehr und mehr in den Hintergrund trat und gleichzeitig die SVP wieder in anständigerem und konstruktiverem Ton zu politisieren begonnen hat. Es wäre schön, die SVP wieder als legitime demokratische Kraft in unserem System willkommenheissen zu können. Inzwischen ist der Partei ihre Initiative sehr wahrscheinlich selber peinlich. Wenn sie abgelehnt wird, kann die SVP wieder einmal mit den Achseln zucken, "an uns hat's nicht gelegen" und kann dann mit der Altlast Blocher endlich abschliessen.
Die Initiative ist ein frontaler Angriff auf das bewährte schweizerische System und ein reiner Hohn für die "einzigen rechten Schweizer". Es handelt sich um eine pure Herostrates-Aktion (wenn ich schon untergehe, nehme ich die Schweiz mit) eines bitteren alten Mannes.


-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Darf man als Christ der Asylgesetzrevision zustimmen?
Die Peinlichkeit ist leider ganz Ihrerseits, Herr Schmidig, oder glauben Sie etwa, die Fischlis seien die einzigen, die mit diffusen ideologischen Bauchgefühlen abstimmen gehen? Nein, aber sie haben den anderen voraus, dass sie ihre Ideologie wenigstens als Ideologie erkennen.
Nun gibt es noch das Bibelwort "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist", was soviel heisst, dass ein hardcore-Fischli, also jemand, der versucht, das Urchristentum der Römerzeit buchstabengetreu nachzuleben, von der Politik ganz die Finger zu lassen hat. Für alle anderen ist Religion seit jeher und selbstverständlich politisch. So war für den Heiden Varro die 'theologia civilis' "politische Theologie" eine der drei Abteilungen der Theologie. Und offensichtlich ist ja anthropologisch gesehen eine der Hauptfunktionen der Religion die Regelung von sozialen Normen des Zusammenlebens. Folglich hat jeder religiöse Mensch, abgesehen mal von bibeltreuen charismatischen Extremchristen, die eine hellenistische Sklavenreligion nachspielen, sich aktiv um Politik zu kümmern.
Nun ist es aber auch einem Christen nicht verboten, seine gottgegebne Fähigkeit zum kritischen Nachdenken einzusetzen. Und Tatsache ist leider, dass unser "Asylrecht" inzwischen öfter miss- als gebraucht wird; die Schweiz beherbergt unter dem Titel "Flüchtlinge" vermutlich inzwischen mehr Täter als Opfer. Das ist stossend. Ganze Kriege werden vom sicheren Hafen Schweiz aus organisiert und finanziert (Stichworte: Sri Lankischer Bürgerkrieg und Kosovokrieg). Wer zu uns kommt, sind primär die Mobilen und Betuchten und nicht die Opfer, und im Schatten unseres fehlgeleiteten, alibimässigen Gutmenschentums machen sich hier nicht nur Kriegsverbrecher einen schönen Ruhestand, sondern aktive Kombattanten benutzen uns als ihr Rückzugsgebiet. Das ist nicht nur moralisch stossend sondern eine schreiende Verletzung des Neutralitätsprinzip. Die schöne Etikette der "humanitären Tradition" hat leider schon länger nichts mehr mit der Realität zu tun, und es gilt endlich davor nicht länger die Augen zu verschliessen. Dies gilt aus Sicht einer christlichen genauso wie einer atheistisch-humanisti​schen Ethik.
-
Vor 13 Tagen Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Ich sollte auf so etwas wohl nicht reagieren. Aber bitte.

1. "ab 15 Jahren", "über 15 Jahren", sagen Sie mal, was soll das? An Ihrem 15. Geburtstag vollenden Sie Ihr 15. Lebensjahr. Von dem Tag an sind sie "über 15 Jahre alt". Wollen Sie sagen, dass die Leute, die am Stichtag ihren 15. Geburtstag feierten die Statistik verfälschen, oder fanden Sie einfach nichts anderes für Ihren "Punkt 1"?

2. Zeigen Sie mir eine Statistik, wo Asylsuchende nach 1 Jahr zu der "ständigen Wohnbevölkerung" geschlagen werden. Ich glaube, Sie meinen "vorläufig Aufgenommene". Über untergetauchte abgewiesene Asylbewerber (sog. "sans-papiers") wollen wir mal gar nicht reden, die erscheinen nämlich auch in keiner Statistik, da helfen nur Schätzungen.

3. 82%*4.5%+18%*10%=5.5%​

Wenn etwas hier "völlig falsch" ist, dann ihre Behauptung "Der Anteil der Muslime beträgt 4,5% und nicht 6%!!!"
Sie geben selber zu, dass die 4.5% sich auf 82% beziehen.
Ich habe zu bedenken gegeben, dass die ausgeklammerten 18% einen systematisch höhren Anteil an Mulsimen haben. Bei 10% wären es 5.5%. Bei 13% wären es 6%. Wieviel es wirklich sind, kann man nur schätzen. Vielleicht 5.5%, vielleicht 6%, aber ganz sicher nicht 4.5%, da helfen auch Ihre drei Ausrufezeichen nichts.

Abgesehen von solchen Haarspaltereien, ist es völlig unbestritten dass über die letzten Jahrzehnte der Anteil an Muslimen exponentiell angewachen ist. Während Sie hier diskutieren sind die Zahlen auch schon wieder veraltet, und die Statistik kennt hier nur eine Richtung, nach oben. Das ist nicht etwas, dass man schüchtern verschweigen muss, um die "Islamfeindlichkeit​" nicht anzuheizen, es ist der real existierende Grund der gewachsenen Islamfeindlichkeit. Sie können den Kopf in den Sand stecken und so tun als gebe es diesen Grund nicht, aber dann müssen Sie damit leben, der Feigheit oder Augenwischerei bezichtigt zu werden.

Ich bin kein Islamhasser. Der Nahe Osten hat seine eigene Kultur und seine eigenen Werte. Er tut sich schwer mit der Moderne, aber nach ein paar weiteren Jahrzehnten Krieg kann das immer noch werden. Hier in Europa haben wir 1000 Jahre lang gegen den Expansionsdrucks des Islams gekämpft, oft verzweifelt. Hätten wir das nicht getan, sähe es heute bei uns genauso aus wie in Ägypten oder Iran oder Usbekistan. Erst seit dem 18. Jh. stellte der Islam keine akute Bedrohung für uns mehr dar. Europa ist im Kern der Gegenentwurf zum Islam, der Islam ist der Gegenentwurf zu Europa. Das kann man nicht mit ein wenig Versöhnungsrhetorik vom Tisch wischen. Deshalb ist es sträflicher Leichtsinn, nun in Europa Millionen von Muslimen anzusiedeln und das Gefühl haben (a) die europäische Bevölkerung nehme das nicht als Invasion (Überwanderung) wahr und (b) die ankommenden Muslime nähmen das nicht als Invasion (Gewinn neuer Siedlungsgebiete) wahr.
Ob die 6% heute schon erreicht sind oder erst in fünf Jahren ist unter diesem historischen Blickwinkel völlig egal.
-
April 2013 Kommentar zu
Besser als ein Placebo wären Medikamente
Es ist ja mal gut, dass der Herr Fehr einsieht, die Schweiz ist krank, und braucht ein Medikament. Nun muss das Medikament erstmal beschafft werden. In der Zwischenzeit gibt man eben mal ein Placebo. Ein Placebo hat einen Effekt, den Placebo-Effekt, der für die Heilung wesentlich sein kann. Aber dann muss ggf. immer noch ein Medikament her, und das hat Nebenwirkungen, und die schmerzen. Nein, das Medikament gegen Überbevölkerung und Migrationsdruck ist nicht "Frauenförderung" und gratis-Kitas, das ist offensichtlich an den Haaren herbeigezogener Unsinn.
1980 lebten in der Schweiz 6.7 Mio Menschen, 5.6 Mio davon (83%) Schweizer. Und der Schweiz ging es blendend. Dies ist der Zustand, den wir uns aus heutiger Sicht wieder zum Vorbild nehmen müssen: Wie kommen wir dahin zurück? Wenn wir es schaffen, durch Zurückbuchstabierung der ultraliberalen Zustände bzgl. Arbeitsmigration, Familiennachzug, Einbürgerungen usw. mittelfristig eine Stabilisierung der Bevölkerung, und dann ev. sogar einen sanften Rückgang zu erreichen, wissen wir, dass das Medikament wirkt. Die Wirtschaft wird das schmerzen, aber es ist der einzige Weg, von unserer Sucht nach importiertem Wachstum zu genesen. Wenn wir nicht 10 Mio Leute in der Schweiz haben, müssen wir auch nicht alle Frauen ob sie wollen oder nicht in die Fabriken schicken um zu überleben, so war es ja 1980 auch nicht, oder? Das Medikament ist bekannt, es heisst Ecopop, nun muss der Patient nur noch einsehen, dass er krank ist und dieses Medikament schlucken muss.




-
Januar 2013 Kommentar zu
Nein zur ECOPOP Initiative
Leider nennt der Herr Müller kein einziges Argument gegen Ecopop. Vielmehr macht er Werbung für "unsere Initiative": die Grüne Wirtschaftsinitiative​ mag ja auch in Ordnung sein, aber laut Titel wollten Sie sich ja eigentlich zu Ecopop äussern?
Ihre Sorgen sind völlig berechtigt. Wir haben viel zu lange zugewartet, und nun bliebt uns leider nichts mehr anderes als Lösungen, die schmerzen.
Und bitte suggerieren Sie nicht, Ecopop zeichne ein Ideal von Migrationslosigkeit: Nicht nur Migration, sogar ein Netto-Bevölkerungswac​hstum wird von der Initiative ja ausdrücklich zugelassen, einfach innerhalb einer (immer noch exponentiellen!) erträglichen Wchstumsrate.

Der Anwurf von Rassismus ist dagegen nur primitiv ("der Weisse weiss, was der Schwarze zu tun hat") -- sollen Entwicklungsgelder etwa *nicht* zweckgebunden sein? Liebe Senegalesen, hier sind ein paar Millionen, macht damit mal was schönes? Und sich dann über die neuen Präsidentenpaläste wundern? Der Unterschied zum Kolonialismus ist doch: kein Land wird gezwungen unsere (zweckgebundene) Entwicklungshilfe anzunehmen.







-
Dezember 2012 Kommentar zu
Ausländerkriminalität in der Schweiz
"Ob der Grund 'Einwanderung, Asyl, Drogen, schlechte Erziehung, kaputtes Elternhaus' ist, interessiert mich gar nicht."

Sollte es aber. Wie wollen Sie je eine Meinung bilden, wenn Sie die Analyse eines Problems nicht interessiert?

Sie scheinen der Auffassung zu sein, dass Strafen die beste oder einzige Prävention von Kriminalität sind. Damit liegen Sie falsch. Strafen sind eine unverzichtbare, aber bei weitem nicht die einzige Massnahme gegen Kriminalität. Alle anderen Massnahmen setzen eine Analyse der Ursachen von Kriminalität voraus, also genau das, was Sie "gar nicht interessiert".

Nu​n ist die Schweiz ein souveräner Staat, und hat als solcher ("als Schweiz") im Interesse ihrer selbst (des Staats) sowie ihrer Angehöriger (ihrer Bürger) zu sorgen. Unter ihren eigenen Bürgern hat sie auf Kriminalität mit einer möglichst optimierten Mischung aus Prävention und Strafen zu reagieren.
Unter nicht-Bürgern mit einer Mischung aus Prävention, Strafen und *Fernhalten*, optimiert nach was immer den Gewinn für die Schweiz (als ganzes, wozu in diesem Fall die Delinquenten eben nicht zählen) maximiert. Ich hoffe diese Unterscheidung ist verständlich und offenbar?

"Alle Kriminellen Ausländer ausschaffen" ist selbstverständlich keine optimierte Lösung. Aber die optimierung muss immer das Interesse des Landes im Auge haben. Die einzige Ausnahme sind humanitäre Überlegungen, die reines Optimierungsdenken ausschliessen. Dazu gehören nicht "Härtefälle", denn nicht alles was "hart" ist, fällt unter die fundamentalen Menschenrechte.

Nu​n ist eben die forcierte "Einwanderung ins Sozialsystem" *keine* optimierte Strategie im Interesse der Schweiz. Wieso findet Sie trotzdem statt? Weil sie nach dem beliebten Muster "Gewinne für die Privaten, Verluste für die Allgemeinheit" funktioniert. Die Arbeitgeber und Firmenbesitzer bekommen billige Arbeitskräfte. Diese Arbeitskräfte wandern mit Kind und Kegel ein, und stellen bald fest, dass ihr Billiglohn nicht reicht, um in der Schweiz eine Familie zu ernähren.
Nach ein paar Jahren landet die ganze Familie beim Sozialamt, und die Allgemeinheit trägt Kosten, die ein Vielfaches des ursprünglichen Profits des Arbeitgebers ausmacht. Aber weil der Gewinn privat war und der Verlust allgemein, setzen sich die einschlägigen Lobbies selbstverständlich weiter für Zuwanderung ein, selbst wenn statistisch völlig absehbar ist, dass die Bilanz ein astronomischer Verlust sein wird.
Damit ist die Geschichte aber noch nicht fertig: nach 12 Jahren wird der inzwischen arbeitslose Zuwanderer eingebürgert. Seine Kinder sind zu dem Zeitpunkt etwa 10-16 Jahre alt und werden als Minderjährige pauschal miteingebürgert. Natürlich sind sie als Mitglieder der importierten Unterschicht schlecht integriert und voller Ressentiments gegen Schweizer, und werden just 2-3 Jahre nach ihrer Einbürgerung zu Extremtätern. Ich schildere hier wohlverstanden einen absehbaren statistischen Effekt und nicht eine zwingende Regel. Am Ende dient das ganze dazu, den Eindruck von "Ausländerkriminalit​ät" zu senken, weil unter "Ausländer" die deutschen Ärzte mitgezählt werden, und unter "Schweizer" die eben erst eingebürgerten Extremtäter "mit Migrationshintergrund​".
Aus Sicht der Industrie und anderen Eliten macht dieses System guten Sinn. Aus Sicht "der Schweiz" im Sinne der Gemeinschaft aller Bürger ist es dagegen offensichtlich geradezu darauf ausgelegt, zu schaden.








-