Dieter Kläy FDP , Kantonsrat ZH
Dieter Kläy und Oskar Denzler - Bilanz und Ausblick
Die beiden Winterthurer FDP-Kantonsräte Oskar Denzler und Dieter Kläy können auf 12 beziehungsweise 7 Jahren Erfahrung bauen. Die vergangenen vier Jahre waren vor allem auch mit Bezug auf die Stadt
Die beiden Winterthurer FDP-Kantonsräte Oskar Denzler und Dieter Kläy können auf 12 beziehungsweise 7 Jahren Erfahrung bauen. Die vergangenen vier Jahre waren vor allem auch mit Bezug auf die Stadt
KMU stärken - Bürokratie abbauen
Die FDP engagiert sich für weniger Bürokratie und mehr unternehmerische Freiheit der Betriebe. Ob Gaststätten, Arztpraxen oder andere Betriebe, jeder Geschäftsinhaberin oder Geschäftsführer ist im
Die FDP engagiert sich für weniger Bürokratie und mehr unternehmerische Freiheit der Betriebe. Ob Gaststätten, Arztpraxen oder andere Betriebe, jeder Geschäftsinhaberin oder Geschäftsführer ist im
Ja zur Kultur - Ja zum Landesmuseum
2011 stehen für Winterthur und Zürich zwei wichtige kulturpolitische Entscheide an. Am 13. Februar kommt ein Beitrag über 20. Mio. aus dem Lotteriefonds für den Erweiterungsbau des Schweizerischen
2011 stehen für Winterthur und Zürich zwei wichtige kulturpolitische Entscheide an. Am 13. Februar kommt ein Beitrag über 20. Mio. aus dem Lotteriefonds für den Erweiterungsbau des Schweizerischen
Winterthur endlich fair behandeln
Im Kantonsrat hat sich die FDP für einen zukunftsgerichteten Finanzausgleich engagiert. Ziel des neuen kantonalen Finanzausgleichs ist es, dass die Gemeinden ihre notwendigen Aufgaben erfüllen
Im Kantonsrat hat sich die FDP für einen zukunftsgerichteten Finanzausgleich engagiert. Ziel des neuen kantonalen Finanzausgleichs ist es, dass die Gemeinden ihre notwendigen Aufgaben erfüllen
Umweltschutz statt Vorschriften
Grosses Umweltschutzpotenzial liegt in der energetischen Gebäudesanierungen und der Nutzung neuer erneuerbarer Energieträger im Gebäudebereich. Der Gebäudesektor beansprucht ca. 45% unseres
Grosses Umweltschutzpotenzial liegt in der energetischen Gebäudesanierungen und der Nutzung neuer erneuerbarer Energieträger im Gebäudebereich. Der Gebäudesektor beansprucht ca. 45% unseres
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Erklärung der Grafik und Dimensionen
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann) |
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2 |
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014) |
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3 |
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann. |
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| Fragen zu Verkehr | Ihre Antwort | |||
4 |
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein. |
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5 |
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing). |
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6 |
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt. |
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7 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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| Fragen zu Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
8 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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9 |
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert. |
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10 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft. |
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11 |
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt. |
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| Fragen zu Wirtschaftspolitik | Ihre Antwort | |||
12 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative) |
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13 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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14 |
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft. |
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15 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden. |
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17 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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18 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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| Fragen zu Bildungssystem | Ihre Antwort | |||
19 |
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet. |
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20 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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21 |
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen) |
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22 |
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt. |
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| Fragen zu Sozialpolitik | Ihre Antwort | |||
23 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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24 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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25 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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26 |
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt. |
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| Fragen zu Umweltpolitik | Ihre Antwort | |||
27 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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28 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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29 |
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt. |
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| Fragen zu Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
30 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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31 |
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens. |
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32 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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33 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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| Fragen zu Aussenpolitik | Ihre Antwort | |||
34 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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35 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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36 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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37 |
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein. |
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38 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Stadt Winterthur |
| Liste: | FDP Die Liberalen FDP |
| Listenplatz: | 2 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 03.04.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Ich engagiere mich:1. für ein lebenswertes, sicheres und florierendes Winterthur
Nur mit einer umfassenden und nachhaltigen Sicherheitspolitik bleiben Winterthur und der Kanton Zürich zum Arbeiten und Leben attraktiv. Der Kriminalität und Jugendgewalt muss entschieden entgegen getreten werden.
2. für die Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe (KMU)
Die Bekämpfung der administrativen Belastung der Wirtschaft durch immer neue Gesetze, Verordnungen, Auflagen und die damit verbundenen Kosten ist notwendig, wenn unser Werkplatz weiterhin attraktiv bleiben und Arbeitsplätze gesichert werden sollen.
3. für die Förderung der beruflichen Grund- und Weiterbildung
Ziel einer gewerbe- und wirtschaftsfreundlichen Bildungspolitik ist der Erhalt, die Stärkung und der Ausbau aller bildungspolitischen Belange zu Gunsten der Betriebe, welche Schul- und Studienabgänger aufnehmen. Den heutigen und künftigen betrieblichen Anforderungen der Arbeitswelt ist Rechnung zu tragen. Die Sekundarstufe I ist auf die Anforderungen der beruflichen Grundbildung abzustimmen, damit Übertritt in die Berufswelt gesichert werden kann.
4. für ein sinnvolles Nebeneinander von Strasse und Schiene
Für eine sinnvolle Gesamtverkehrspolitik sind alle Verkehrsträger zu berücksichtigen – nur eine ganzheitliche Verkehrspolitik kann die anstehenden Verkehrsprobleme - vor allem auch jene Winterthurs - lösen. Schwachstellen des öffentlichen Verkehrs sind zu beseitigen, um eine optimale Anbindung der Stadt Winterthur sowie einen bedarfsgerechten Pendlerverkehr sicherzustellen.
5. für eine vernünftige Energie- und Umweltpolitik
Eine gesunde Umwelt ist Voraussetzung für eine Gesellschaft mit Lebensqualität und solider Wirtschaftsentwicklung. Ziel der Energiepolitik muss eine konstante und nachhaltige Energieversorgung sein. Sorgfältige Energienutzung und die Erforschung erneuerbarer Energien sollen gefördert werden. Die Umwelt soll auch für unsere Kinder intakt sein.
Das habe ich erreicht
In den vergangenen acht Jahren habe ich mich im Kantonsrat auf folgenden Gebieten besonders engagiert:1. für einen neuen Finanzausgleich und die faire Abgeltung der zentralörtlichen Leistungen der Stadt Winterthur
2. im öffentlichen Verkehr für den Ausbau der S-Bahn Winterthur - Zürich
3. für mehr Umweltschutz und den Abbau bürokratischer Hürden bei energetischen Gebäudesanierungen
4. für ein gesundes Gewerbe mit einer fundierten Berufsbildung und für beruflichen Nachwuchs im Rahmen des Berufsbildungsgesetzes
5. für das Polizeigesetz und die innere Sicherheit sowie zum Schutz der Jugend und gegen Jugendgewalt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger sicherer fühlen können
Meine politischen Ämter und Engagements
| 1996 | - | 2006 | Gemeinderat |
| 1999 | - | Mitglied Schulkommission Kantonsschule Oerlikon | |
| 2003 | - | Präsident FDP Winterthur | |
| 2008 | - | Vizepräsident FDP Kt. Zürich | |
| 2008 | - | Präsident Berufsbildungskommission des kantonalen Gewerbeverbandes |
