Dieter E.U. Lohmann FDP

Dieter E.U.  Lohmann
Dieter E.U. Lohmann FDP
Wohnort: Bern, Aachen, Brasov
Beruf: Ökonom, Unternehmer
Jahrgang: -

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Christa Markwalder: ein geeignete Nationalratspräsident​in!
Christa Mark­wal­der ist un­be­strit­ten eine der kom­pe­tentes­ten Na­tio­nal­rätin­nen und wohl die pro­fi­lier­teste Aus­sen­po&
Masern-Impfung: Eine Erfolgsgeschichte!
Die wis­sen­schaft­li­che​n Fak­ten sind klar: Die Imfpung von Ma­sern-Mumps-Röteln (MM­R-Imp­fung) ist eine Er­folgs­ge­schich­te​!­Di
Keine Scharlatane und Verschwörungstheoreti​ker im Staats-TV!
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Volk will enge Beziehungen zur EU!
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Erfolg für EU: ESA-Sonde landet auf Kometen
Er­folg für ESA und EU: Zum ers­ten Mal in der Ge­schichte der Raum­fahrt ist eine ir­di­sche Sonde auf einem Ko­me­ten ge­lan­det.Ju­bel am Mitt­wochn

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Ladenöffnungszeiten sollen im Kanton Basel-Stadt vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden.
 
4
Der Kanton Basel-Stadt soll eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken einführen.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.
 
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Basel-Stadt soll ausgebaut werden.
 
7
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden.
 
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants soll im Kanton Basel-Stadt ab 20 Uhr verboten werden.
 
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee soll von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert werden
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
10
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden.
 
11
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden.
 
12
Die Schweiz soll eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung einführen.
 
13
Ärztinnen und Ärzte sollen im Kanton Basel-Stadt neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben dürfen.
 
14
Im Kanton Basel-Stadt soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
15
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium sollen gelockert werden.
 
16
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.
 
17
Die Volksschulen des Kantons Basel-Stadt sollen flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen anbieten.
 
18
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Basel-Stadt nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
19
Haushalte sollen monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom zugesprochen erhalten. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.
 
20
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) sollen um 10% erhöht werden.
 
21
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
22
Der Staat soll eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis erheben. Die Einnahmen sollen der Förderung von alternativen Energien zugeführt werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
23
Die Schweiz soll der EU beitreten.
 
24
Die Schweiz soll das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU künden, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
25
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Basel-Stadt leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.
 
26
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
27
Die Bedingungen zur Einbürgerung sollen insofern erschwert werden, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für eine liberale und weltoffene Schweiz!

Für eine klare Trennung von Kirche und Staat!

Gegen Abschottung, Protektionismus und Isolationismus!

Gegen Mythen, Pseudowissenschaten und Verschwörutungsheorien!





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Fifa – Opfer psychologischer Kriegsführung?
Der Verschwörungstheoreti​ker Kessler wittert wieder mal eine Verschwörung...

Si​ehe auch hier:

http://schle​mihl.org/2014/11/26/s​chweizerzeit-sprachro​hr-der-verschworungst​heoretiker-und-rassis​ten/
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
EU-Beitrittsgelüste der Landesregierung
Interessant, dass Herr Kessler hier auf Vimentis nicht offenlegt, dass er Hilfschefredaktor der Schweizerzeit ist:

http://schlem​ihl.org/2014/11/26/sc​hweizerzeit-sprachroh​r-der-verschworungsth​eoretiker-und-rassist​en/
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
EU-Beitrittsgelüste der Landesregierung
Die Naivität von Herr Kessler ist erschreckend. Er glaubt tatsächlich in der heutigen globalisierten Welt gebe es "unabhängige" Staaten.

Zudem wurde schon richtig erwähnt, dass der Bundesrat in keinster Weise einen EU-Beitritt anstrebt. Jeder, der den von Herrn Pfister gelinkten Bericht liest, erkennt das.

Offensichtlic​h hat da Herr Kessler schlecht geträumt...

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Bananenrepublik Schweiz
Interessante Informationen über die Schweizzeit finden Sie hier:

http://schle​mihl.org/2014/11/26/s​chweizerzeit-sprachro​hr-der-verschworungst​heoretiker-und-rassis​ten/
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Bananenrepublik Schweiz
Herr Kessler scheint den Unterschied zwischen Judikative, Legislative und Exekutive nicht zu kennen.

Wenn die amerikanische Staatsanwaltschaft die Schweizer Justiz um Rechtshilfe bittet, hat das nicht das Geringste mit Druck durch ausländische Regierungen oder mit Übernahme von fremden Recht zu tun.

Zumal Korruption auch in der Schweiz eine strafbare Handlung ist...

Vielleicht sollte der Hilfschefradaktor der Schweizerzeit mal einen Grundkurs in Staatskunde besuchen...



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June 2015 Kommentar zu
Christa Markwalder: ein geeignete Nationalratspräsident​in!
"Der Präsident des Nationalrates, Stéphane Rossini, teilte mit, die Amtsgeheimnisverletzu​ng bleibe ohne Konsequenzen, das Büro habe mit 13 zu 0 Stimmen entschieden, keine disziplinarischen Massnahmen zu erlassen. Damit verzichtet das Büro auf mögliche Sanktionen wie etwa einen Verweis oder einen vorübergehenden Kommissionsausschluss​. Markwalder habe das Amtsgeheimnis zwar formell verletzt, doch die Verletzung sei geringfügig. «Die Sache ist erledigt», sagte Rossini – und erntete Applaus der Mitglieder des Nationalrates."

ht​tp://www.tagesanzeige​r.ch/schweiz/standard​/Ein-guter-Tag-fuer-C​hrista-Markwalder/sto​ry/13229147
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June 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
Dass die wissenschafts- und fortschrittsfeindlich​e Esoterikerin Estermann gegen den Fortschritt ist, überrascht wenig...
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June 2015 Kommentar zu
Christa Markwalder: ein geeignete Nationalratspräsident​in!
"Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates hat entschieden: Nach ihrer Auffassung ist das Amtsgeheimnis im Fall Markwalder nicht verletzt worden. Der Entscheid fiel mit 18:0 Stimmen klar aus. Auch das Büro des Nationalrates sanktioniert Markwalders Verhalten nicht."

http://www​.srf.ch/news/schweiz/​session/markwalder-ka​nn-aufatmen
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June 2015 Kommentar zu
Christa Markwalder - an der Spitze der Schweiz untragbar
Mittlerweile sollte dem Hintersten und Letzten klar sein, dass das Ganze ein Sturm im Wasserglas war, eine primitive Hetze gegen eine verdiente Politikerin:

http:​//www.srf.ch/news/sch​weiz/session/markwald​er-kann-aufatmen
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