Dieter E.U. Lohmann FDP

Dieter E.U. Lohmann
Dieter E.U. Lohmann FDP
Wohnort: Bern, Aachen, Brasov
Beruf: Ökonom, Unternehmer
Jahrgang: -

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Die EU hat recht!
Die Re­ak­tion der EU auf die An­nahme der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive ist sach­lich, nach­voll­zieh­bar, lo­gisch und kor­rekt! Das Ge­jam­mer, die EU würde uns dro­
Lohmanns Abstimmungs-Analyse
Als be­son­dere Dienst­leis­tung für die Vi­men­tis-Le­ser biete ich eine Ana­lyse der Ab­stim­mungs­er­geb­​nisse zur SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive an: 1. W
9. Februar: Für eine moderne und weltoffene Schweiz!!!
Am 9. Fe­bruar fin­den für die Schweiz weg­wei­sende Ab­stim­mun­gen statt. Na­tio­na­lis­ten, erz­kon­ser­va­tive und ewig­gest­ri
Danke, liebe Ausländer!!!
In der Schweiz wer­den Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der ver­mehrt zu Sün­den­bö­cke für alles Schlechte im Land ge­macht und oft­mals ras­sis
EURO: Währung der Zukunft - auch in der Schweiz!
7 Gründe wieso der EURO die Wäh­rung der Zu­kunft ist. Auch in der Schwei­z.1. Der EURO ist eine volks­wirt­schaft­li­​che Er­folgs­ge­schich­te​̴

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Ladenöffnungszeiten sollen im Kanton Basel-Stadt vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden.
 
4
Der Kanton Basel-Stadt soll eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken einführen.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.
 
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Basel-Stadt soll ausgebaut werden.
 
7
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden.
 
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants soll im Kanton Basel-Stadt ab 20 Uhr verboten werden.
 
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee soll von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert werden
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
10
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden.
 
11
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden.
 
12
Die Schweiz soll eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung einführen.
 
13
Ärztinnen und Ärzte sollen im Kanton Basel-Stadt neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben dürfen.
 
14
Im Kanton Basel-Stadt soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
15
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium sollen gelockert werden.
 
16
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.
 
17
Die Volksschulen des Kantons Basel-Stadt sollen flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen anbieten.
 
18
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Basel-Stadt nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
19
Haushalte sollen monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom zugesprochen erhalten. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.
 
20
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) sollen um 10% erhöht werden.
 
21
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
22
Der Staat soll eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis erheben. Die Einnahmen sollen der Förderung von alternativen Energien zugeführt werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
23
Die Schweiz soll der EU beitreten.
 
24
Die Schweiz soll das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU künden, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
25
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Basel-Stadt leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.
 
26
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
27
Die Bedingungen zur Einbürgerung sollen insofern erschwert werden, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Tagen Kommentar zu
Spitalnetz Bern-verkauft sich an die Deutschen!
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen und Herrn Perrenoud zu seiner Wiederwahl zu gratulieren!

Er hat sich im Berner Jura klar und deutlich gegen den SVP-Kandidaten Bühler durchgesetzt!

Und das, obwohl die SVP ein falsches Spiel mit ihm getrieben hat. Der SVP-dominierte Grosse Rat verlangte von Perrenoud, dass er spart und als er gespart hat, warf man ihm dieses Sparen vor...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
IZRS-Aktivisten wollen Islam-Kindergarten
Es gibt schliesslich auch katholische Schule, wo die Kinder beten "streng katholisch" erzogen werden und latein lernen...

Wichtig ist, dass mit gleichen Ellen gemessen wird, beim Entscheid!
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Balkan-Prediger radikalisieren Secondos in der Schweiz
"Gemässigte Muslime sind gegen das Vorhaben."

Und damit die grosse Mehrheit der Muslime!!!




E​twas unseriös, dass Sie hier zwei Artikel miteinander vermischen und so suggerieren, dass da ein direkter Zusammenhang besteht...
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die EU kann's einfach nicht lassen
Herr Müller

Ich stelle fest, dass Ihnen langsam die Argumente ausgehen!

Es wäre an der Zeit einzugestehen, dass diese Abstimmung im Europarat rein gar nichts mit der EU zu tun hat!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die EU kann's einfach nicht lassen
Herr Müller

Ich stelle fest, dass Ihnen langsam die Argumente ausgehen!

Es wäre an der Zeit einzugestehen, dass diese Abstimmung im Europarat rein gar nichts mit der EU zu tun hat!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die EU kann's einfach nicht lassen
Aber aber, meine gute Frau Habegger

Wieso denn immer so feindseelig und persönlich verunglimpfend...?


Was genau stimmt denn inhaltlich an meinen Ausführungen nicht?!



Sie schliessen von einer Abstimmung im Europarat darauf, dass die böse böse EU der Schweiz Vorschriften machen will. Dieser Kurzschluss Ihrerseits ist erwiesenermassen falsch, da der Europarat kein Organ der EU ist!

Bitte nicht immer gleich beleidigt sein, wenn man Sie korrigiert, gell!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Die EU kann's einfach nicht lassen
Stumpfsinniger Vergleich, Herr Müller!

Und erwiesenermassen falsch!

Der "Chor" Europarat singt eben nicht in der "EU-Kirche", sondern hat eine eigene Kirche!!! Und umgekehrt! Beide haben ihre eigenen "Kirchen" und ihre eignen "Chöre"!

Waren Sie schon mal in Brüssel oder Strasbourg, mein guter Herr Müller!

Dort können Sie die unterschiedlichen "Kirchen" besichtigen...
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Mindestlohn für ausgebeutete EU-Bürger in der Schweiz
"Sie [Zahlen] zeigen, dass es unter den Zuwanderern [gemeint sind Zuwanderer aus der EU] nicht überdurchschnittlich viele Sozialhilfe-Fälle gibt – und dies vor allem wegen tiefer Löhne."


Was heisst das:

1. Es findet keine Einwanderung in die Sozialhilfe statt. Zuwanderer aus der EU sind nicht stärker von Sozialhilfe betroffen als Schweizer. Die Anzahl der EU-Bürger, die in der Schweiz Sozialhilfe bezieht ist klein! Die grosse Mehrheit der EU-Bürger in der Schweiz kann problemlos von ihrem Lohn leben.

2. Wenn EU-Zuwanderer Sozialhilfe beziehen, dann in erster Linie, wegen zu tiefem Lohn (diese Leute arbeiten 100%) und nicht weil sie die Schweizer Sozialsysteme ausnutzen, wie von gewissen Seiten behauptet wird.



Fazit:
​Es stimmt eben nicht , dass viele EU-Bürger in der Schweiz wegen tiefen Löhnen Sozialhilfe beziehen! Nur innerhalb der kleinen Gruppe der Sozialhilfebzüger aus der EU ist es ein grosser Anteil!

Diese kleine Gruppe würde sicherlich von einem Mindestlohn profitieren und würde so auch die Sozialhilfe ein klein wenig entlasten.

Die negativen volkswirtschaftlichen​ Auswirkungen wäre indes viel gravierender. Insbesondere sind hier die Arbeitslosigkeit und die Teuerung zu nennen!


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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Das VBS oder besser gesagt die Armasuisse beschäftigt sich seit Wochen im Auftrag von Maurer mit möglichen Varianten der Beschaffung von Gripen, selbst bei einem Nein des Volkes. Die Leasing-Variante hat man mittlerweile begraben müssen. Da kann sich das VBS noch so distanzieren.

Was das VBS stört, ist dass in der Öffentlichkeit darüber gesprochen wird. Diese Varianten wären eigentlich als streng vertraulich deklariert.



Wa​​s heisst das für die Abstimmung: Ein klares Nein in die Urne legen! Für die heutigen Aufgaben der Luftwaffe (luftpolizeiliche Aufgaben) brauchen wir keine Gripen!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Ach, meine gute Frau Habegger

Haben Sie immer noch Angst wegen dem kleinen Scherz von Herrn Steinbrück...

Und haben Sie immer noch nicht begriffen, dass Schweizer Volksentscheide nur für die Schweiz Gültigkeit haben und nicht für die ganze Welt, meine Gute. Nur weil das Schweizer Volk etwas entscheidet, kann es nicht der ganzen Welt ihren Willen aufzwingen! Begriffen?

Und haben Sie immer noch nicht gemerkt, dass diese letzte Behauptung des Verschwörungstheoreti​ker-Plattform DWN ein Märchen ist!

Der Nachfolger von Barrose wird demokratische ermittelt! Bitte informieren!
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