Edward (Edy) Falger Parteifrei

Edward (Edy) Falger
Edward (Edy) Falger Parteifrei
Wohnort: 8953 Dietikon
Beruf: PPM dipl.oek.
Jahrgang: 1948


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Das grösste Polit-Versäumnis der letzten 40 Jahre
Die lang­jäh­ri­gen Vor­sor­ge­power NEWS Le­se­r­In­nen wis­sen es: DRIP steht für Di­vi­den­den Re-In­vest­ment Pro­gramm. In Mit­tel­eu­ropa (fast) völ­lig un­be
Soziale Altersvorsorge: Lügenkonstrukt mit Sneeballsystem
Niemand bei uns behauptet ernsthaft, dass Amerika ein gutes Sozialsystem habe. Wir Europäer und speziell wir Schweizer wähnen uns mit an der Spitze. Nehmen wir nun eines der in unseren Augen
Altersvorsorge braucht Renditen von mindestens 5% jährlich!
Die durchschnittliche Teuerung über einen längeren Zeitraum beträgt um die 3 Prozent. Wenn Altersvorsorge ihrem Wort noch gerecht werden soll, so muss die Politik der Finanzlobby

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Dafür setze ich mich ein

Umsetzung renditestarker (>5% p.a.) Vorsorgelösungen für Jung und Alt nach 10-jähriger Forschung und Entwicklung auf privater Basis.

Sozialkompetente, aktienbasierte Alters- und Ausbildungsvorsorge als erfolgreiche Antwort auf die unselige Augenwischerei aufgrund politischer Ohnmacht sowie Knüppelung durch die Finanzlobby.

Zeitgerecht ist finanzielle Grundausbildung bereits in der Oberstufe. Bürgerinnen und Bürger müssen kritisch sowie kompetent die Protagonisten sozialer Vorsorgesysteme beurteilen und in die Schranken weisen können. --Nicht mehr papageienhaft nachplappern, was ihnen die Finanzlobby suggeriert.



Das habe ich erreicht

http://www.powervorsorge.com Das Standard Vorsorgepaket MDSP von Januar 2009.

http://www.vorsorge.us Ein Bildungsbeitrag zu mehr Risikoverständnis der Privatanleger mit kleiner Geldbörse.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Weltweit investieren über den Aktienmarkt der USA. Journalismus, Lesen, Vita Parcours,



Meine neusten Kommentare

October 2013 Kommentar zu
Die Zukunft der beruflichen Vorsorge
Der Alternativen gibt es genug. Eine davon wäre, dass die politische Führung Rahmenbedingungen schaffen würde, dass Altersvorsorgerendite​n für die Endempfängerin BIP angepasst möglich wären und nicht dem manipulierten Zins folgen müssten: http://www.falger.com​/PLAXO/BIP~Wachstum+L​ohnanstieg.pdf
Das Powervorsorge-Portfol​io von 2009 zeigt, dass es geht: http://www.powervorso​rge.com -und wer skeptisch ist, sollte sich einmal in die Philosophie von Warren Buffet vertiefen.
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October 2013 Kommentar zu
Ja zur Vignette im Interesse der Strasse
Im Interesse der Strasse braucht es gar keine Vignette oder ein "Pickerl" wie die Österreicher diesen Aufkleber liebevoll nennen. Unsere Generation hat es versäumt, ökonomisch verantwortungsvolle und selbständig agierende Bürgerinnen und Bürger zu erziehen, welche eigenverantwortlich --dank der IT- und Netzwerktechnik-Entwi​cklung der vergangenen 2-3 Jahrzehnte-- von zu Hause aus einen Grossteil ihres Jobs zu erledigen imstande sind.

Ja, wer nicht aufs Gymnasium kommt, wird bereits als ein zweitklassiger Mensch taxiert. Diese Überstudierten wissen dann nicht einmal mehr, woher die Milch im Tetra Pack herkommt oder wie man einen Nagel einschlägt, ohne sich den Daumen zu verletzen. Kritisches Denken und Selbstverantwortung ade und der Verkehr kollabiert zunehmend. Technokraten und Theoretiker planen an der Wirklichkeit vorbei und sehen nur den kurzfristigen Gewinn oder die kurzfristige Einsparung. Als seinerzeitiger Elektromechaniker-Sti​ft war ich noch in die Schalterherstellung für die SBB involviert gewesen: 300% Sicherheit war damals Vorgabe gewesen. Heute wird nach der ISO Norm produziert und das heisst: Knapp an der Garantiegrenze, damit der Verbrauch (Manager sprechen von Wachstum) gesteigert wird und die Müllhalden wachsen!

Ja, die Technik ist vorhanden für menschlich adäquate Führungsmodelle, doch --nur um ein Beispiel heranzuziehen-- die Post hat es vorgemacht, wie ihre Mitarbeitenden mit einem Zeiterfassungsgerät versklavt, statt dass sie menschlich geführt werden! Wenn Führung natürlich nur noch von einem Zeittaktgeber abhängt und nicht mehr von echter Disposition der Arbeit mit gegenseitigem Verantwortungsgefühl und -verhalten, dann kann nur noch die Qualität leiden. Wir erleben es ständig in der urbanen Umgebung, dass viele der "billigen Laufburschen" nicht einmal mehr richtig Deutsch verstehen, noch können sie aufgrund des gehetzt Werdens Adressen richtig den entsprechenden Briefkästen zuordnen. *Service public* hiess diese Tätigkeit einst. A-Post wird vom Publikum vielerorts als postalischer Kassenfüller ohne termingerechte Lieferverpflichtung wahrgenommen, zudem aufgrund Tracking auch noch belegbar. Ja, dies ist nur ein Beispiel, welches stellvertretend für viele Branchen, jedoch aufgrund seines Geschäftsmodells besonders im Fokus der Öffentlichkeit steht. Dass Banken machen, was sie wollen, daran hat sich ein Grossteil von Kunden offenbar –zwar mit der Faust im Sack-- gewöhnt.

Also NEIN zur Vignette Fr. 100 und dafür Führungskräfte und Verwaltung an die Kandare nehmen, dass endlich die Versklaverei der Lohnbezüger aufhört und wieder Menschenführung (von Mensch zu Mensch und nicht zu Maschine) der Stellenwert zukommt, welcher jedem hart und teils zu miesesten Löhnen arbeitendem Volkswirtschaftsmitgl​ied zusteht. Dies aus gesellschaftlich-mens​chlicher Sicht natürlich und nicht aus Sicht computerisierter Slaventreiberei, wo sich so genannte Führungskräfte zu modernen Sklaventreibern missbrauchen, um nicht zu sagen degradieren und sich im Sinneskonflikt letztlich ins Burnout treiben lassen.
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Ja, Herr Kaderli, Ihrem 1. Absatz stimme ich voll zu. Beim Rest haben wir verschiedene Meinungen. Das belebt die Diskussion und es ist jedes Einzelnen Recht, seinen Standpunkt zu haben.
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Auch das Austarieren der Bedingungen müsste dem Volk vorgelegt werden, damit nicht wieder juristische Mauscheleien den Volkswillen aushebeln. Dies ist in der jüngsten (40-jährigen) Vergangenheit nur zu oft geschehen.
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Herr Kaderli, es gibt einen offenbar schwer interpretierbaren Satz:
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Bis man sich zum Nationalrat oder Ständerat hochgedient hat, entstehen genügend Abhängigkeiten, sei es von den Lobbyisten für Wahlkampffinanzierung​ oder vom Wohlwollen anderen Parteien, um auf die Liste zu kommen.

Dass diese Abhängigkeiten mit der Volkswahl des Bundesrates neutralisiert würden, finde ich absolut erstrebenswert. Deshalb JA zur Bundesratswahl durch das Volk. Auch das Austarieren der Bedingungen müsste dem Volk vorgelegt werden, damit nicht wieder juristische Mauscheleien den Volkswillen aushebeln. Dies ist in der jüngsten (40-jährigen) Vergangenheit nur zu oft geschehen.

*Bravo Natalie Rickli!* --Voll Gas geben fürs Volk, aber dann auch wieder sich in Musse üben! INKA Government ISBN 978-3-89981-304-3 wäre ein Vorschlag, um die kommenden lauen Frühlingstage auch dazu zu nutzen, positive Erkenntnisse aus alten Kulturen zu überdenken.
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December 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Rechtsicherheit und Entzug der Mitbestimmung schliessen sich nicht aus!

Politiker (innen) sind es gewohnt, mit Wortspielen falsche Sicherheit zu transportieren und Erwartungen beim Bürger zu wecken. Der Titel ist keine Lüge, aber es wird wieder einmal versucht, maipulativ persönliche Machtgelüste über den Willen des Volkes zu stellen. Wie schön muss es doch sein, wenn das Volk einem nicht mehr auf die Finger schauen und gegebenenfalls auf jene klopfen kann....schalten und walten, wie es einem passt. Was für eine tolle Demokratie, für welche die Gründerväter der Eidgenossenschaft noch ihr Leben riskieren mussten!
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Gratulation, Frau Binder, zu Ihrem kurzen aber prägnanten Statement. Wenn Staaten unverschämt werden, müssen die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, finanzielles Asyl zu stellen. Mit dem Einknicken bei Ed Fagen hat die Misere begonnen. In der Bibel steht schon "Der Zehnte gehört dem Kaiser!" und nicht die Hälfte oder gar Dreiviertel.

Leide​r haben unsere Grossbanken überbordet und tun es noch. Wussten Sie, dass die UBS zwischen einem Soll- und einem Habenzins im 60+ Konto 12'400% Marge einfährt? Ja, sie lesen richtig: Zwölftausendvierhunde​rt Prozent!
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September 2012 Kommentar zu
Unter Idioten
Sehr geehrter Herr Siegenthaler
Ihre Texte würde ich noch mehr lesen, wenn Sie es fertig brächten, Abschnitte zu kreieren, statt einen Fliesstext ins Netz zu stellen. Es ist nämlich enorm mühsam, unstrukturierte Texte zu lesen. Manch einen Text habe ich gar nicht angeschaut, weil er mir zu unübersichtlich gewesen war, egal ob der Inhalt lesenswert war oder eher nicht.
Freundliche Grüsse,
Edy Falger
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September 2012 Kommentar zu
Ja zu "sicheres Wohnen im Alter"
Fair wäre, wenn Pensionisten in Miete dieselben Abzugmöglichkeiten hätten. Eine abbezahlte Hypothek kann infolge Renovoation oder Reparatur aufgestockt werden und belastet den Hausbesitzer-Rentner deshalb nicht übermässig. Ansonsten ist Renter Rentner und deshalb sollten Mieter sowie Hauseigentümer steuerlich, was Abzüge betrifft, gleich behandelt werden. Es ist unwesentlich, ob der eine seinen Dachkänel erneuert oder der andere seine Küche und sein Bad neu weisselt. Der eine arbeitet für sein Vermögen und der andere für den Vermieter, welcher für solche Instandhaltungen nicht aufzukommen hat, sondern der Mieter, welcher sein ganzes Leben nie Erneuerungsabzüge geltend machen konnte.
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