Edwin Merki SP
Dafür setze ich mich ein
Bedingungsloses Grundeinkommen, ÖV verstaatlichen und über die Steuern finanzieren (keine Fahrkarten, Abbruch der Privatisierung der Swisscom und der Post, Demokratisierung der WirtschaftMeine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Februar 2013 Kommentar zu
Für einen glaubwürdigen kantonalen Haushalt-Ausgleich
"Die Schuldenbremse ist in ihren zarten Alter von rund 12 Jahren so erfolgreich, gerade weil das Parlament fast keine Ausnahmen zuliess (und freisinnige Finanzminister Defizit und Schulden abgebaut haben)."
Ein Schlag ins Gesicht eines jeden dem bekannt ist, welcher Finanzminister das Volk mit der Unternehmenssteuerreform II hintergangen hat.
Für einen glaubwürdigen kantonalen Haushalt-Ausgleich
"Die Schuldenbremse ist in ihren zarten Alter von rund 12 Jahren so erfolgreich, gerade weil das Parlament fast keine Ausnahmen zuliess (und freisinnige Finanzminister Defizit und Schulden abgebaut haben)."
Ein Schlag ins Gesicht eines jeden dem bekannt ist, welcher Finanzminister das Volk mit der Unternehmenssteuerreform II hintergangen hat.

Oktober 2012 Kommentar zu
Steigende Kosten des Gesundheitssystems
Die neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik:
Kosten des Gesundheitswesens in Millionen Franken 62'495.
Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache dass in diesen Zahlen jede in einem Spital, Praxis, Therapie oder Apotheke erbrachte Leistung enthalten ist - also auch Fettabsaugungen, Brustvergrösserungen, Haartransplantationen, Gesichtaufspritzungen, Bauchstraffungen usw..
Also werden die wirklichen Gesundheitskosten nicht in diesem Mass anfallen.
Steigende Kosten des Gesundheitssystems
Die neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik:
Kosten des Gesundheitswesens in Millionen Franken 62'495.
Was die meisten nicht wissen ist die Tatsache dass in diesen Zahlen jede in einem Spital, Praxis, Therapie oder Apotheke erbrachte Leistung enthalten ist - also auch Fettabsaugungen, Brustvergrösserungen, Haartransplantationen, Gesichtaufspritzungen, Bauchstraffungen usw..
Also werden die wirklichen Gesundheitskosten nicht in diesem Mass anfallen.

Oktober 2012 Kommentar zu
Jugendkriminalität in der Schweiz
"In 64 Jahren verdreifacht".
Wie war das früher als ganze Dörfer oder Quartiere gegeneinander gekämpft haben?
Schlägereien auf dem Pausenplatz waren üblich. Wer hat da von Jugendkriminalität gesprochen?
Oder wen ein Knirps in der Bäckerei einen Schleckstengel geklaut hat, kam da die Polizei?
Nein wenn man erwischt wurde gab es lange oder heisse Ohren aber keine Kriminalisierung!
Jugendkriminalität in der Schweiz
"In 64 Jahren verdreifacht".
Wie war das früher als ganze Dörfer oder Quartiere gegeneinander gekämpft haben?
Schlägereien auf dem Pausenplatz waren üblich. Wer hat da von Jugendkriminalität gesprochen?
Oder wen ein Knirps in der Bäckerei einen Schleckstengel geklaut hat, kam da die Polizei?
Nein wenn man erwischt wurde gab es lange oder heisse Ohren aber keine Kriminalisierung!

Juli 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Natürlich, dann würden noch mehr Millionärs-Oasen entstehen wie in Vitznau während die Einheimischen "Normalen" ja auch in Barackendörfern leben kann weil die Wohnungen zu teuer sind.
Eine neue Feudalherrschaft muss mit allen Mitteln verhindert werden!
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Natürlich, dann würden noch mehr Millionärs-Oasen entstehen wie in Vitznau während die Einheimischen "Normalen" ja auch in Barackendörfern leben kann weil die Wohnungen zu teuer sind.
Eine neue Feudalherrschaft muss mit allen Mitteln verhindert werden!

Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Leben wir das wirklich oder beginnen wir wieder mit dem Bau von Mauern und Palisaden um die Brosamen zu schützen, welche uns die Wirtschaft und Banken noch übriglassen?
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Leben wir das wirklich oder beginnen wir wieder mit dem Bau von Mauern und Palisaden um die Brosamen zu schützen, welche uns die Wirtschaft und Banken noch übriglassen?

Juli 2012 Kommentar zu
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Man sollte sich zwischendurch auch an die eigene Vergangenheit erinnern -
Die Schweiz ist während der militärischen Solddienste – vom 13. bis Mitte des 19. Jahrhunderts – die meiste Zeit ein rückständiges Land. Die kulturellen und wissenschaftlichen Zentren in Europa befinden sich andernorts. Der mechanische Erfindergeist, die Musik, die bildende Kunst und die Literatur blühen in Italien und in Spanien, in Holland und Frankreich, im habsburgischen Österreich. Der Kapitalismus und sein Bankenwesen werden in Florenz und Augsburg entwickelt. Das ausgeklügelte Wissen um die Verwaltung eines Staates und die Kunst der Diplomatie werden in Frankreich gelehrt, in England. Die damalige Schweiz besteht aus einem losen Verbund von selbstständigen Kleinststaaten. Diese enge, wenig begehrte Ecke in der Mitte des Alpenbogens ist bis ins 19. Jahrhundert mausarm. Die Kämpfe der Mächtigen in Europa hingegen bilden ein Feld, auf dem die Schweiz ihre kostbarste Saat ausbringt: die eigenen Kinder. Die Zeit der großen europäischen Kriege ist der Nährboden, auf dem das Schweizer Söldnerwesen gedeiht. Und die Ernte ist reich, blutreich, aber auch reich an Erkenntnis und Einkünften - in späteren Jahren schickte man die jungen Männer aus den Tälern mit einem Ticket auf die Reise nach Amerika, weil das eigene Land sie nicht ernähren konnte.
Die meisten Errungenschaften kamen aus dem Ausland - aber heute scheint mir ein grosser Teil der Bevölkerung sehr hochnäsig über andere zu urteilen!
Internierungslager oder Bürgerwehren?
Man sollte sich zwischendurch auch an die eigene Vergangenheit erinnern -
Die Schweiz ist während der militärischen Solddienste – vom 13. bis Mitte des 19. Jahrhunderts – die meiste Zeit ein rückständiges Land. Die kulturellen und wissenschaftlichen Zentren in Europa befinden sich andernorts. Der mechanische Erfindergeist, die Musik, die bildende Kunst und die Literatur blühen in Italien und in Spanien, in Holland und Frankreich, im habsburgischen Österreich. Der Kapitalismus und sein Bankenwesen werden in Florenz und Augsburg entwickelt. Das ausgeklügelte Wissen um die Verwaltung eines Staates und die Kunst der Diplomatie werden in Frankreich gelehrt, in England. Die damalige Schweiz besteht aus einem losen Verbund von selbstständigen Kleinststaaten. Diese enge, wenig begehrte Ecke in der Mitte des Alpenbogens ist bis ins 19. Jahrhundert mausarm. Die Kämpfe der Mächtigen in Europa hingegen bilden ein Feld, auf dem die Schweiz ihre kostbarste Saat ausbringt: die eigenen Kinder. Die Zeit der großen europäischen Kriege ist der Nährboden, auf dem das Schweizer Söldnerwesen gedeiht. Und die Ernte ist reich, blutreich, aber auch reich an Erkenntnis und Einkünften - in späteren Jahren schickte man die jungen Männer aus den Tälern mit einem Ticket auf die Reise nach Amerika, weil das eigene Land sie nicht ernähren konnte.
Die meisten Errungenschaften kamen aus dem Ausland - aber heute scheint mir ein grosser Teil der Bevölkerung sehr hochnäsig über andere zu urteilen!

Juni 2012 Kommentar zu
Nothilfe
Erst mal kurz zu der AHV für 2012 nachzulesen im Internet unter Admin.ch
Altersrente
Mindestens Fr. / Monat 1160.–
Höchsten Fr. / Monat 2320.–
Im weiteren kann die Nothilfe auf keinen Fall akzeptiert werden - wir haben jahrzente lang nach Ausländern gesucht welchen wir Milch und Honig versprechen und ausnutzen konnten - nun haben wir die Situation dass die Menschen das Versprechen noch kennen und selber kommen wir aber nur die Rentabelsten herein- lassen wollen. Dabei scheuen wir uns nicht einmal gegen die Menschenrechte zu verstossen.
Damit unsere Wirtschaft wachsen kann, muss die Wirtschaft die armen Länder noch mehr ausnutzen. Wer betreibt denn in diesen Ländern die Korruption? Die Wirtschaft aus den sogenannten zivilisierten und demokratischen Ländern indem sie die Regierungen mit Schmiergeld dazu bringen die Bevölkerung von den rohstoffreichen Gegenden zu vertreiben und möglichst keine Steuern bezahlen zu müssen.
Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe - auch die Schweizer (die echten) sind auch nicht immer die Besten!
Nothilfe
Erst mal kurz zu der AHV für 2012 nachzulesen im Internet unter Admin.ch
Altersrente
Mindestens Fr. / Monat 1160.–
Höchsten Fr. / Monat 2320.–
Im weiteren kann die Nothilfe auf keinen Fall akzeptiert werden - wir haben jahrzente lang nach Ausländern gesucht welchen wir Milch und Honig versprechen und ausnutzen konnten - nun haben wir die Situation dass die Menschen das Versprechen noch kennen und selber kommen wir aber nur die Rentabelsten herein- lassen wollen. Dabei scheuen wir uns nicht einmal gegen die Menschenrechte zu verstossen.
Damit unsere Wirtschaft wachsen kann, muss die Wirtschaft die armen Länder noch mehr ausnutzen. Wer betreibt denn in diesen Ländern die Korruption? Die Wirtschaft aus den sogenannten zivilisierten und demokratischen Ländern indem sie die Regierungen mit Schmiergeld dazu bringen die Bevölkerung von den rohstoffreichen Gegenden zu vertreiben und möglichst keine Steuern bezahlen zu müssen.
Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe - auch die Schweizer (die echten) sind auch nicht immer die Besten!

Juni 2012 Kommentar zu
Zunehmende Mobilität - innovative Lösungen sind gefragt
Nach meiner Meinung ist die Mobilität ein zentrales Problem.
Nur fragt man sich etwas zuwenig warum diese konstant steigt -
Wenn Firmen Ihre Sitze dauernd in steuerlich günstigere Gemeinden verlegen können ohne die notwendigen Wohnungen für ihre Mitarbeiter zu erstellen und für das RAV ein Arbeitsweg von zwei Stunden pro Weg zumutbar ist, sowie auch die exorbitant hohen Mietzinsen sind mit ein Grund dass es keine Reduktion geben kann.
Zunehmende Mobilität - innovative Lösungen sind gefragt
Nach meiner Meinung ist die Mobilität ein zentrales Problem.
Nur fragt man sich etwas zuwenig warum diese konstant steigt -
Wenn Firmen Ihre Sitze dauernd in steuerlich günstigere Gemeinden verlegen können ohne die notwendigen Wohnungen für ihre Mitarbeiter zu erstellen und für das RAV ein Arbeitsweg von zwei Stunden pro Weg zumutbar ist, sowie auch die exorbitant hohen Mietzinsen sind mit ein Grund dass es keine Reduktion geben kann.

Juni 2012 Kommentar zu
Die Schweiz ist nicht ungleicher geworden!
Wobei ich glaube mit 29 Jahren und seiner Ausbildung sollte man mehr erwarten können.
Der gnädige Herr sitzt auf einem sehr hohen Ross!
Die Schweiz ist nicht ungleicher geworden!
Wobei ich glaube mit 29 Jahren und seiner Ausbildung sollte man mehr erwarten können.
Der gnädige Herr sitzt auf einem sehr hohen Ross!

Juni 2012 Kommentar zu
Die Schweiz ist nicht ungleicher geworden!
Herr Steffen,
Anscheinend geht es Ihnen sehr gut - gratuliere - was nicht von der gesamten Bevölkerung behauptet werden kann.
Warum soll Arbeit eigentlich immer ein Muss sein - wir verbringen ja den grössten Teil unseres Lebens damit.
Wenn beide Eltern arbeiten müssen, trotzdem jeden Monat Nothilfeunterstützung benötigen und ihre Kinder alleine gestellt sind, nennen Sie offenbar Menschenwürdig?
Von den Invaliden haben wir noch gar nicht gesprochen.
Mir scheint unsere Gesellschaft lebt nach dem Motto: Es gibt nichts, was es nicht geben darf!
Die Schweiz ist nicht ungleicher geworden!
Herr Steffen,
Anscheinend geht es Ihnen sehr gut - gratuliere - was nicht von der gesamten Bevölkerung behauptet werden kann.
Warum soll Arbeit eigentlich immer ein Muss sein - wir verbringen ja den grössten Teil unseres Lebens damit.
Wenn beide Eltern arbeiten müssen, trotzdem jeden Monat Nothilfeunterstützung benötigen und ihre Kinder alleine gestellt sind, nennen Sie offenbar Menschenwürdig?
Von den Invaliden haben wir noch gar nicht gesprochen.
Mir scheint unsere Gesellschaft lebt nach dem Motto: Es gibt nichts, was es nicht geben darf!

