Edwin Merki

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Wohnort: Rapperswil
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Jahrgang: 1946

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Rettet die AHV aus den Klauen der Gewerkschaftsutopien!​
Mit der Liberalisierung ist einzig und allein das "Verlangen nach noch mehr" des Kapitalismus gemeint!
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
Herr Heinz Maler,
Wie kommen Sie auf die Idee von Nachtarbeitszuschläge​n und fairen Arbeitsbedingungen?
​Beides verteuert die Produkte und der Laden muss schliessen - also wieder Entlassungen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
Herr Werner Nabulon,
Wenn aber der gleiche Umsatz mit mehr Stunden generiert wird, sinkt die Rendite was zu absoluten Minilöhnen oder teureren Produkten führen wird - wobei ich das Zweite bezweifle.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Ja zur Staatsvertragsinitiat​ive am 17. Juni 2012
Es scheint offenbar vielen entgangen zu sein, dass unsere Politiker schalten und walten können wie sie wollen - weil das Volk zu faul ist die Arbeiten und Entschlüsse obiger zu kontrollieren.
Die ganzen Wünsche können nicht durch ein Gesetz erfüllt werden, wenn nur noch ca. 30% der stimmberechtigten BürgerInnen abstimmen geschweige denn in einer Partei mit zu arbeiten.
Genau die gleichen Politiker welche dieses Gesetz wollen haben geholfen die Abstimmung zur Abzockerinitiative hinaus zu zögern.
Darum braucht es dieses Gesetz nicht - sondern mehr Politiker fürs Volk und mehr Volk für die Politik!
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Februar 2012 Kommentar zu
Das Bausparen erweist sich als effizientes Förderungsmittel
Das Bausparen bevorteilt nur die höheren Gehaltsstufen.
Im weiteren wurde am Beispiel Deutschland (welches das Bausparen schon lange kennt) festgestellt, dass bei kleinem Sparvolumen die Inflation und die Bearbeitung der Konten den grossen Teil vernichten = keine Verzinsung des Angesparten.
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Januar 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Ich brauche auch keine Begleitung beim Einkaufen.
Aber stundenlang Läden ohne Kunden generieren keinen Gewinn.
Wer sich die Mühe nimmt und mit dem Ladenpersonal spricht, stellt schnell fest wo der Schuh drückt.
Man kann feststellen, dass längere Öffnungszeiten keine neuen Stellen schaffen, sondern das Personal einfach mehr unter Druck setzen.
Im weiteren jammert jetzt schon ein grossteil der Bevölkerung wegen den hohen Preisen gegenüber dem Ausland und jetzt sollen noch Zuschläge für die Liberalisierung dazukommen?
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Dezember 2011 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Als Student mussten Sie sich wahrscheinlich auch nicht um eine Familie kümmern.
Es erstaunt mich immer wieder, wie Menschen vom hohen Ross predigen ohne je in der Situation gewesen zu sein mit den heutigen Lebenshaltungskosten in der Erwerbsarmut eine Familie mit Kindern zu versorgen.
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November 2011 Kommentar zu
Notwendige Reformen im Gesundheitssystem
Als erstes müsste die Zentralisierung der Krankenkassen erfolgen durch eine öffentliche Krankenkasse.

Eige​nartigerweise spricht man bei den Krankenkassen immer von "die Konkurrenz beflügelt den Markt".
Bei den Spitälen genau das Gegenteil - eine etwas kuriose Angelegenheit!
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November 2011 Kommentar zu
Notwendige Reformen im Gesundheitssystem
In der ganzen Gesundheitsdiskussion​ wird von Eigenverantwortung gesprochen um die Kosten zu senken.
Ist Eigenverantwortung so zu verstehen, dass man erst zum Arzt geht wenn die Schmerzen unerträglich sind und eine Behandlung zu spät ist?
Aus medizinischer Sicht wird von Vorsorgeuntersuchunge​n geredet um allfällige Krankheiten früher erkennen zu können, was Langzeitkosten und Invalidität verhindert und somit finanziell günstiger sei.
Meine "Eigenverantwortung​" hat mir eine chronische, arterielle Lungenkrankheit und starke Herzbeschwerden gebracht.
Mein Bauchgefühl sagt mir, das hier alle die Schuld der Kostenexplosion dem Einzelnen zuschieben wollen.
Aber solange Parlamentarier auf der "Lohnliste" der Pharmakonzerne stehen , wird sich nicht viel ändern.
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