Edwin Merki SP

Edwin Merki
Edwin Merki SP
Wohnort: Rapperswil-Jona
Beruf: Décolleteur
Jahrgang: 1946





Dafür setze ich mich ein

Eine lebendige und gelebte direkte Demokratie.
Optimale Bildung und Ausbildung für alle.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2012 Kommentar zu
Endlich: Befreite Tankstellenshops!
Es ist ein riesiger Irrtum wenn man glaubt mit durchgehenden Öffnungszeiten würde mehr Umsatz generiert. In einem Quartier besteht ein bestimmtes Bedürfnis an Konsumgütern - bei längeren Öffnungszeiten werden nur die Einkäufe verschoben und nicht erhöht. Vom Gewinn ganz zu schweigen - bei gleichem Umsatz und längeren Öffnungszeiten gibt es nur zwei Möglichkeiten, weniger Gewinn oder es müssen billigere Mitarbeiter her. Fazit: das ganze ist eine totale Preisdrückerei und ein Angriff auf den Mittelstand.
Wenn schon die Grossverteiler Familien suchen welche einen Satteliten übernehmen wollen kann man sich selber vorstellen auf welcher Schiene alles laufen soll!
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January 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Es ist doch eine Tatsache, dass jeder Mensch eine bestimmte Summe zum Einkaufen zur Verfügung hat.
Wenn durch die sogenannte Liberalisierung die Preise erhöht werden, wird doch automatisch weniger eingekauft.
Wer sich heute in den Läden umschaut kann feststellen, dass bei den meisten Verlängerungen gerade noch das Personal in den Läden zu finden ist.
Es stellt sich auch die Frage ob mit der heutigen Regelung das Personal noch ein bisschen Familie leben kann.
Im Übrigen gibt es teilweise Grossverteiler, welche ihre Öffnungszeiten schon selber zurückgenommen haben.
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December 2011 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Das Volk braucht keine Beschäftigungsprogram​me - es braucht existenzsichernde Einkommen.
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December 2011 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
"Vor kur­zem hat das Cre­dit Suisse Sor­gen­ba­ro­me­ter ge­zeigt, dass der Bevölkerung wirt­schaft­li­che The­men, ins­be­son­dere Ar­beits­lo­sig­keit,​ so grosse Sor­gen be­rei­tet wie seit lan­gem nicht mehr."
Es ist nicht "DIE ARBEITSLOSIGKEIT", welche der Bevölkerung Sorgen macht, sondern die Existenzangst, welche auch die Erwerbsarmut betrifft genauso wie die Unterdrückung in den Betrieben.
Wenn Menschen für ein Bruttoalmosen von Mtl.Fr.3700.-- bei 100%iger Arbeit auskommen müssen ist das kein Existenzsicherndes Einkommen.
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December 2011 Kommentar zu
Notwendige Reformen im Gesundheitssystem
Bei allen Diskussionen stelle ich fest, dass dauernd der Krieg, Krankenkasse gegen Ärzte behandelt wird. Dabei sollten zuerst die Lebensbedingungen des gesamten Volkes so gestaltet werden, dass es weniger Kranke Menschen gibt.
Die meisten Krankheiten sind die Folge eines überlasteten Körpers und Geistes.
Bemühen wir uns mit gerechterer Steuer(ung) der Wirtschaft und der Finanzen eine Gesellschaft zu ermöglichen, in der nicht ein grosser Teil durch Existenzängste und Überforderung überhaupt krank wird.
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