Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
Greece – quo vadis?
Es würde sich schon mal lohnen zu sehen, woher überhaupt die finanziellen "Hilfsmittel" herkommen, sprich wer die "Investoren" sind.
Da hätten wir einmal den IWF, Hauptsitz in Washington DC.
Über diesen Verein erfährt man nicht viel schmeichelhaftes:

​Wikipedia:
Bedingung​en für die Gewährung von Krediten sind zum Beispiel: Kürzung der Staatsausgaben, niedrige Inflation, Steigerung des Exports sowie Liberalisierung des Bankenwesens.
Die den Staaten auferlegten Bedingungen in Form von Strukturanpassungspro​grammen (SAP) können zum Beispiel Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen wie Sparkassen, Elektrizitäts- und Wasserversorgung, Telekommunikation usw. sowie Entlassung von bestimmten Gruppen von Mitarbeitern vorsehen.
Mit anderen Worten durch Kreditgeld zu hohen Zinsen lässt man ein Land ausbluten und die lukrativen Teile werden dann privatisiert und Preise saftig erhöht z.B Wasser, Strom

Der Ex IWF Chef Joseph Stiglitz wurde vom IWF gefeuert als er mit einem Buch "Die Schatten der Globalisierung (im Original Globalization and Its Discontents)"
über die Machenschaften hinwies: Stiglitz wurde in den letzten Jahren zu einem der prominentesten Kritiker von IWF und Weltbank. Seine Analysen sind insbesondere deswegen interessant, weil sie von einem "Insider" stammen: Stiglitz war von 1997 bis 1999 Chefökonom der Weltbank und hat daher hautnah erlebt, wie die Entscheidungsfindung in IWF und Weltbank funktioniert und welchen Interessen diese beiden Institutionen zum Durchbruch verhelfen bzw. welche unter die Räder kommen.
Verwunderlich ist es aber, dass er die Politik des IWF erst erkannt hat, als er seine Tätigkeit im Dienst der Weltbank aufgenommen hat. So schreibt er, er "hätte es sich nie träumen lassen, dass eines der größten Hindernisse für die Entwicklungsländer"(S​. 39) - der IWF sei. Als Stiglitz dies feststellte, konnte man schon auf eineinhalb Jahrzehnte verfehlter neoliberaler Strukturanpassungspro​gramme des IWF in Lateinamerika zurückblicken, die zwar den Staaten ein neoliberales Wirtschaftsmodell aufzwangen, nicht aber den Lebensstandard der Menschen verbessert oder die Verschuldung reduziert hätten.

Auch der verstorbene Bankier Ferdinand Lips sah im IWF nichts Gutes, als die Schweiz 1992 dem IWF beitrat meinte er:
Mit dem Beitritt zu Bretton-Woods-Institu​tionen wurde der Schweizer Franken als letzte Währung von der Golddeckung gelöst. "Die Schäden für das Land sind zwar noch nicht offensichtlich", schreibt Ferdinand Lips, "ABER DER IWF HAT IN ANDEREN LÄNDERN EINE VERWÜSTUNGSSCHNEISE IN DIE VOLKSWIRTSCHAFTEN GEHAUEN, WIE DIE B-52-BOMBER AUF DEN KRIEGSSCHAUPLÄTZEN. Auf jeden Fall ist die Schweiz nicht frei, ihre Währungs- und Finanzpolitik unter Gemeinwohlaspekten selbst zu gestalten."

Und Ex Br. Blocher schrieb:
"Der IWF ist heute eine andere Institution als jene, zu der das Volk 1992 den Beitritt genehmigt hat. Der IWF von heute reisst immer mehr Macht an sich, will immer mehr kontrollieren und regulieren. Doch niemand weiss, wie man den IWF retten würde, wenn dieser selber ins Wanken gerät. Die IWF-Aufstockung um 16,5 Milliarden Franken durch die Schweiz ist vom Ständerat im Handumdrehen bewilligt worden und wird wohl auch im Nationalrat genehmigt."

http:/​/www.schweizerzeit.ch​/cms/index.php?page=/​news/milliarden_fuer_​den_iwf-73

Hoffent​lich beginnen nicht einmal in der Schweiz ähnliche fruchtlose Sparübungen wie sie der IWF "verordnet"

Ein griechischer Arzt berichtet: «Wer kein Geld hat, der stirbt»

http://www​.zeit-fragen.ch/index​.php?id=2175

Argen​tinien dagegen erklärte den Staatsbankrott und nahm keine Gelder mehr vom IWF:

BUENOS AIRES taz | Zahlungsunfähig, Staatsbankrott, Abwertung – diese Vokabeln gehören in Argentinien zum Alltagswortschatz. Dabei steht das Land heute ganz gut da: Die Staatsschulden machen 46 Prozent des Bruttoinlandsprodukts​, also der Wirtschaftsleistung eines Jahres, aus. Damit sieht sich die Präsidentin Cristina Kirchner als Herrin der Lage.

Ende 2001 betrugen die Staatsschulden noch 153 Milliarden US-Dollar, 151 Prozent des BIP, das Staatsdefizit lag in Milliardenhöhe. Massenproteste und Plünderungen waren an der Tagesordnung, Präsident Fernando de la Rúa wurde aus dem Amt gejagt.

Die Wirtschaft schrumpfte um 11 Prozent. Das Bauwesen brach um über 40 Prozent ein, den Handel und die Banken traf es mit 25 Prozent. Rund die Hälfte der 40 Millionen Argentinierinnen fand sich bald unter der Armutsgrenze wieder. Es entwickelte sich eine parallele bargeldlose Tauschwirtschaft.
Ab​kopplung vom Dollar
Im Januar 2002 erklärte der neu eingesetzte Präsident Eduardo Duhalde das Land für zahlungsunfähig, stellte den Schuldendienst ein und koppelte den Peso vom Dollar ab. Binnen weniger Wochen verlor der Peso rund 70 Prozent seines Wertes.
Weil die Aufhebung des festen Wechselkurses allein keine Lösung war, sprach Wirtschaftsminister Roberto Lavagna beim Internationalen Währungsfonds (IWF) vor, dessen Musterschüler Argentinien bis dato war – und erklärte, künftig kein Geld mehr aus Washington zu wollen.
Der Fonds schütze ohnehin nur die Interessen des Finanzsektors. Mit Steuererhöhungen und Einsparungen bei Löhnen und Renten soll ein Haushaltsüberschuss erzielt werden, mit dem man die Gläubiger auszahlen kann. Lavagna: "Ich musste es dreimal wiederholen. Der damalige IWF-Chef Horst Köhler konnte nicht begreifen, dass wir keine weiteren Mittel abfragen werden."
Die Regierung kurbelte Produktion und Arbeit mit Konjunkturpaketen an und dämmte die Inflation ein. Die daraus stammenden neuen Steuereinnahmen und sinkende Ausgaben für soziale Notprogramme entspannten den Haushalt. In Rekordzeit erzielte Argentinien einen Überschuss.

http:/​/www.taz.de/!5103851/​


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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Neue Hürde für Unternehmen
Es sollte sich einmal jeder Stimmbürger überlegen ob:

A: Er zu den Millionären gehört, welche mit über 2 Millionen Vermögen für Einzelpersonen und über 4 Millionen für Paare diese Grenze überschreiten?

B: Er eine Luxusvilla besitzt

C: Eine grosse Firma besitzt welche verkauft werden soll alla Sika

Wenn ich viele Abstimmungsergebnisse​ betrachte frage ich mich langsam ob die Schweiz eigentlich nur noch aus lauter Multi - Millionären, Luxus Villen- und Firmenbesitzern besteht oder ob die Schweizer lieber ständig Steuer - Geschenke an diese Gruppen machen wollen und die Zeche dafür selbst zahlen?

Die Initiative sagt ja:

Die Erbschaftssteuer schützt KMU und Landwirtschaftsbetrie​be
99 Prozent aller KMU sind von der Erbschaftssteuer nicht betroffen. Familienunternehmen und KMU sind bis zu einem hohen Freibetrag – zum Beispiel 50 Millionen Franken – steuerfrei. Landwirtschaftsbetrie​be fallen überhaupt nicht unter die Erbschaftssteuer.

​Freibetrag von 4 Millionen für Paare schützt das Einfamilienhaus
Pro Nachlass sind künftig 2 Millionen Franken steuerfrei. Ein Ehepaar kann so zum Beispiel das Einfamilienhaus bis zum Wert von 4 Millionen Franken steuerfrei vererben.

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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
Zusammenfassung eines Vortrags von Bruce Lipton (Intelligente Zellen)

Bruce Lipton: „Bring eine Körperzelle in ein gesundes Umfeld und sie wird gesund werden. Bring eine Körperzelle in eine krankes Umfeld und sie wird krank werden.”

Bruce Lipton ist Zellbiologe und Gewinner des Amerikanischen Buchpreises in der Kategorie „Naturwissenschaft” (Best Books 2006 Award) mit seinem Lebenswerk „Intelligente Zellen – the biology of belief”, das er während des Vortrages in Kurzform vorstellte.

Die bisherige Botschaft des Bio-Leistungskurses am Gymnasium: Unsere Gene kontrollieren unseren Körper.

Damit räumt Bruce Lipton gründlich auf und stellt alles auf den Kopf. Es sei zwar richtig, dass aus DNS (Genstrang) RNS gemacht wird und daraus die Proteine. Aber die DNS bestimmt nicht aus sich selbst heraus, was sie tut, sondern wird von Regulatorproteinen gesteuert, welche sich wiederum nach Signalen aus der Umwelt richten. Allerdings nicht nach objektiven Signalen, sondern gemäß der Interpretation dieser Signale durch das Individuum.

Das heißt, vereinfacht ausgedrückt, das Aufleuchten eines roten Lichtes könnte für das eine Individuum ein Signal für Gefahr sein, die Regulatorproteine reagieren entsprechend und die DNS wird entsprechend abgelesen und im nächsten Moment reagiert die ganze Körperchemie auf das Gefahrsignal. Denn nichts anderes sind unsere Gene laut Bruce Lipton – als eine Blaupause, ein Bauplan für die Proteine. Welcher Teil dieses Bauplans (der zu mehr als 99 Prozent bei allen Menschen gleich aussieht !) gerade abgelesen wird, hängt von der Steuerung der Regulatorproteine ab, die von unserer Wahrnehmung unserer Umwelt abhängen.

Wenn also ein anderer Mensch das rote Licht aus unserem Beispiel zu sehen bekommt, könnte er statt Gefahr Rotlichtviertel und Sex damit assoziieren und eine ganz andere Reaktion in der Körperchemie damit auslösen. :-)
Je nachdem, wie ich meine Umwelt interpretiere und wahrnehme, werden meine Gene anders abgelesen. Es kontrollieren also nicht unsere Gene unsere Biologie, sondern unsere Wahrnehmung kontrolliert unsere Biologie ! Bruce Lipton berichtete auf dem Vortrag, dass dies sogar soweit gehe, dass unsere Wahrnehmung unseren Gencode neu schreibe könne !!!

In meiner Schulzeit hieß es, ohne Gene sei die Zelle nicht lebensfähig, da die Gene alle biologischen Prozesse steuern würden. Dass das nicht stimmt, war eigentlich schon damals lange bekannt, erklärte uns Bruce Lipton. Denn man kann der Zelle den Zellkern mit den darin enthalten Genen entnehmen und trotzdem lebt sie noch zwei bis drei Monate ohne Einschränkungen lustig weiter. Das einzige, was sie nicht mehr kann, ist, sich zu reproduzieren, denn dafür fehlt ihr der Bauplan = die Gene.

Ich könnte noch lange so weiterschreiben, möchte mich aber auf eine letzte weitere Info beschränken: Bruce Lipton hat bereits 1977 eine Arbeit zum Thema Stammzellen publiziert. Die Stammzellen sind die ersten Zellen, aus denen heraus das Embryo sich bildet und aus denen heraus alles im Körper gebildet wird. Bruce berichtete uns, dass er Stammzellen geklont habe (d.h. er hat identische Stammzellen erzeugt) und sie dann in verschiedene Kulturmedien getan. Das ist ein Versuchsschälchen mit anderen bereits vorhandenen Kulturen. Und je nachdem, in welchem Umfeld die Stammzellen landeten, bildeten sich Muskelzellen daraus, Knochenzellen oder Fettzellen. Stammzellen können alles im Körper reproduzieren.

Und​ – dazu kann man auch Rudolf Jaenisch googlen – man kann auch aus erwachsenen Körperzellen neue Stammzellen schaffen.

Bruce sagt dazu, wir sollen uns vorstellen, wir wären eine Art lebender Versuchsschale mit Haut darum. Denn was im Labor geht, geht auch in unserem Körper: Aus erwachsenen normalen Körperzellen neue Stammzellen schaffen und aus diesen beliebige neue und gesunde Körperzellen !

DAS ist letztlich die zentrale Botschaft aus dem Vortrag von Bruce: Wir kontrollieren mit unserem Geist unsere Körperzellen und wie unsere Gene abgelesen werden.

Und er gibt als Letztes zu bedenken, dass der Placebo-Effekt nicht nur positiv wirkt (wenn positive Gedanken und Gefühle heilen). Er gilt und wirkt auch umgekehrt, indem negative Gedanken und Gefühle krank machen können. Sie stellen ein schädliches Signal für die Regulatorproteine dar.

Wir sind daher keine Opfer unserer Körperchemie, sondern wir sind deren Schöpfer. Das einzige Problem ist, dass wir uns diese Botschaft selbst oft nur in kleinen Tippelschritten glauben können und trotz allen neuen Wissens dies auch nur in kleinen Schritten umsetzen. Aber der Weg lohnt sich, denn das Ziel ist real: Ein gesunder Körper.

Laut Bruce ist Selbstheilung ein Urinstinkt in unserem Körper, aber der wird überschrieben von erlernten Glaubenssätzen. Vielen Menschen geht es schon alleine auf dem Weg zum Arzt besser, weil sie überzeugt sind, dass ihnen jetzt gleich geholfen wird. Es sind daher unsere gesellschaftlichen und individuellen Programmierungen und Glaubenssätze, die den Instinkt Selbstheilung auf ein Minimum reduziert haben. Um ihn wieder auszugraben, ist persönlicher und gesellschaftlicher Einsatz in der umgekehrten Richtung gefragt
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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
Auch hier stört es mich, dass Sie wieder die Umwelteinflüsse ausblenden.

Die Umwelteinflüsse haben meiner Meinug nach genau so viel Einfluss, wenn nicht gar mehr, wie genetische bedingte Risiken.

Da hätten wir z.B das Rauchen, Autoabgase, hoher Fleischkonsum von Tieren aus der Massentierhaltung welche ein elendes Dasein hatten, Wohngifte, Gemüse aus mit Pestiziden verseuchten Böden, zu wenig Sonne und frische Luft, zu viel Stress und Leistungsdruck, Belastungen durch Deo's, Kosmetika, künstliche Duftstoffe, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Kunstlicht etc. die lange Liste liesse sich beliebig fortsetzen

Ist Krebs daher nicht auch vor allem eine Zivilisationskrankhei​t?

Sie schreiben, das Risiko bei der Mutation von Gen XY für Brustkrebs liegt bei 50 bis 80 Prozent.
Warum erkranken denn von dieser "Risikogruppe" 50-20 Prozent trotz Mutation nicht
an Brustkrebs?

Etwa einfach deshalb, weil diese Prozentzahl gesünder lebt?
Und führt das Ganze nicht zu der Ansicht, wenn man "gute" Gene hat könne man dann total ungesund leben und mit der Gesundheit Raubbau betreiben?

Kann man dann vielleicht später so sämtliche Erkrankungen auf die Gene schieben?

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May 2015 Kommentar zu
NEIN zur PID!
"Auch erst im Erwachsenenalter auftretende schwere psychische Störungen gehören z. Bsp. dazu"

Ich meine, gerade bei psychischen Störungen ist es sehr gefährlich, diese nur auf Vererbung abzuschieben.
Das soziale Umfeld, die Lebensumstände im Elternhaus, tiefgreifende Einschnitte in der Kindheit werden so einfach ausgeblendet.

Leid​et ein Elternteil an psychischen Störungen werden diese nicht selten von der Umgebung auf die Kinder projiziert. Sie erhalten dadurch eine Art "Sonderbehandlung" welche eine gesunde Entwicklung verhindert, werden möglicherweise gemieden, ausgegrenzt oder gar gemobbt bis sie tatsächlich psychisch krank werden.
Man könnte es auch als Selbsterfüllende Prophezeiung deuten:

http://de.​wikipedia.org/wiki/Se​lbsterf%C3%BCllende_P​rophezeiung

Leider​ folgen viele Leute auch heute noch einem rein materialistischen Weltbild, wo nur das welches sicht- und messbar ist zählt.
Es wird dann bei diesen Leuten gemutmasst "Die Mutter oder der Vater, die Tante der Onkel etc. litt an dieser Störung, da wird das Kind bestimmt später auch so."
Dies führt dann vielleicht dazu, dass eine Störung welche nicht sicht- oder messbar ist einfach organisch behandelt wird. Dies ist vergleichbar mit einem PC Techniker welche einen Softwarefehler durch Austausch irgendwelcher Hardware beseitigen will.

Es genügt manchmal auch schon als tiefgründiger Mensch kollektive Verhaltensweisen welche als "gang & gäbe" gelten zu hinterfragen oder anzuzweifeln, um als psychisch auffällig zu gelten.

Nun glaubt die Wissenschaft alle Risiken an Hand der Genetik voraussehen zu können.
Auch hier wird die Umgebung einfach ausgeblendet, wenn jemand nach seinen Genen für eine Erkrankung disponiert ist dies einfach sein Schicksal.
Das dem nicht so ist zeigt das Buch zum Thema von Bruce Lipton mit dem Titel "Intelligente Zellen".

http://me​diathek.viciente.at/b​ruce-lipton-der-geist​-ist-starker-als-die-​gene/

Als Beispiel könnte man auch die Schauspielerin Angelina Jolie nehmen, welche sich beide Brüste sowie Eierstöcke nur auf Grund angeblichem genetischem Risiko entfernen liess.

Man kann es auch weiterspinnen:
Gefah​r von Nierenkrebs - Nieren entfernen
Gefahr von Prostatakrebs - Prostata enfernen
Gefahr von Hirntumor - Hirn entfernen....

Zude​m sollte man sich fragen, ob es nicht schon genug arme Kinder auf der Welt gibt.
Warum können Paare welche selbst keine Kinder bekommen können nicht einfach welche adoptieren?

Und nirgends liest man wer die PID bezahlen soll, die KK Grundversicherung sicher?
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April 2015 Kommentar zu
Viertelstundentakt statt 11 Milliarden für grössere Bahnhöfe
"...denn auch LKW sind heute mit derartigen Sicherheitsystemen versehen, welche teilweise nicht mal im PW verbaut sind"

Ja, vor allem die alten klapprigen LKW aus Osteuropa, Spanien Italien etc. wo nicht einmal die Bremsen funktionieren und die Polizei wöchentlich welche aus dem Verkehr zieht.
Die Spediteure liefern sich einen ruinösen Preiskampf und da bleibt die Sicherheit oft auf der Strecke!
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April 2015 Kommentar zu
Viertelstundentakt statt 11 Milliarden für grössere Bahnhöfe
"Die Bahnhöfe der SBB stos­sen zu­neh­mend an ihre Kapazitätsgrenzen"
"​Weil ein- bis zwei­mal pro Stunde Mas­sen von Rei­sen­den die Bahnk­no­ten­punkte ver­stop­fen"

Ja, welche eine erstaunliche Erkenntnis!
War nicht eine der Parteien die FDP, welche vor der Ecopop Initiative meinte, es hätten in der CH noch ein paar weitere Millionen Menschen Platz wenn man verdichtet baut?

Scheinbar gibt es also doch ein paar winzige, strukturelle Problemchen, wenn die Schweiz immer noch dichter besiedelt wird. Wer hätte das gedacht?
Ironie aus.
Ob ein Viertelstundentakt mit verdichtetem Schienennetz zu erreichen ist?
Das ganze ist vor allem in den Städten schon am Anschlag. Immer mehr Züge und immer schneller, Unfälle wenn nicht gar Katastrophen könnten mehr vorkommen, da das Timing der Züge immer genauer werden muss damit es nicht zu Kollisionen kommt, auch die Infrastruktur im Bereich der Sicherheit muss dann angepasst werden und das kostet.
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April 2015 Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
Ich frage mich, gibt es nicht genug arme Kinder auf der Welt?
Muss man unbedingt eigene Kinder haben?
Kann man wenn man keine bekommt nicht einfach sein Schicksal annehmen und welche adoptieren oder eine Patenschaft übernehmen?

Es ist das typische Anspruchsdenken von Leuten, welchen es finanziell zu gut geht:
"Ich muss jetzt auf biegen und brechen um mein Glück perfekt zu machen eigene Kinder haben"

Und nirgends steht geschrieben, wer die Fortpflanzungsmedizin​ bezahlen soll.
Sicher die KK in der Grundversicherung, sind die Prämien immer noch nicht hoch genug, braucht es immer noch mehr fragwürdige Leistungen während gar Lebenserhaltende Leistungen von der Grundversicherung nicht oder nur teilweise gedeckt sind?

Eine Ambulanz ist z.B nur zu 50% von der KK bezahlt. Das nennt sich dann medizinische Grundversorgung.

U​nd hier noch ein Beispiel, welch fatale Folgen wissenschaftliche und medizinische Irrtümer haben können:

«Seit Wochen habe ich das Gefühl, ich lebe in einem Alptraum, der nicht enden will», schreibt die werdende Mutter im Forum. «Nach dem Ersttrimestertest hiess es, dass mein Kind eine genetische Fehlbildung haben könnte. Meine Welt brach zusammen, es ist der Horror. Ich esse nicht mehr, weine nur noch und verzweifle fast ab dieser Ungewissheit.»
Dann kam der Anruf, dass das Unglaubliche eingetroffen und das Kind mit über 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit kerngesund sei.»

Der ganze Text hier mit weiteren Fällen:

http://blo​g.tagesanzeiger.ch/ma​mablog/index.php/4232​2/ich-haette-besser-a​uf-die-tests-verzicht​et/
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March 2015 Kommentar zu
Fortschritt und Eigenverantwortung gewährleisten
Ich schliesse mich dieser Meinung vollkommen an.
Was heisst denn "zeitgemäss"?
Ich meine in den reichen Industrieländern wie der Schweiz wird alles immer kränker und wahnsinniger.

Der einstige Tagesschausprecher Ulrich Wickert kommentierte einen Film über ein ähnliches Thema mit solchen "Experimenten" mit dem Satz: "Man muss sich eher fragen, ob hier nicht kranke Geister am Werk sind."

Wenn man von "zeitgemäss" spricht sollte man vielleicht einmal zurückblicken.
Hatte​n die Kinder vor 100 Jahren auch ADHS und wurden mit Ritalin behandelt?
Gab es vor hundert Jahren auch schon so viele junge Menschen die bereits an Krebs erkrankt sind?
Ist es also zeitgemäss, dass Kinder ADHS bekommen und Erwachsene und Kinder bereits früh an Krebs erkranken?
Oder zeitgemäss, dass man sich auf blossen "wissenschaftlichen" Verdacht vor lauter Angst vor Krebs Organe entfernen lässt wie Angelina Jolie, ?

Und die Krankenkassenprämien steigen munter Jahr für Jahr weiter, ein Ende ist nicht abzusehen.

Und sicherlich wird die Präimplantationsdiagn​​ostik dann von der KK bezahlt und sicher noch von der obligatorischen Grundversicherung?


Während die Naturheilkunde schön brav von einer Zusatzversicherung bezahlt sein will.
Und Naturheilmittel wegen überteuerter Neuzulassungen reihenweise vom Markt verschwinden.

Ich bin auch der Meinung, dass der Mensch ein gewisses Vertrauen in die Natur haben sollte, denn so viel falsch kann sie nicht machen, sonst würden wir längst nicht mehr existieren.

Nur Atheisten und Anhänger der Urknall- und Evolutionstheorie kommt es in den Sinn alles vom Menschen selbst kontrollieren zu wollen.





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March 2015 Kommentar zu
Innovationen statt Subventionen
Die beste Lösung wäre nur noch je 1 TV und Radio Sender pro Landessprache und alleine diese von Billag Gebühren finanziert, alle anderen Sender privatisieren.

Woz​u braucht ein so kleines Land wie die Schweiz so viele Radio- und TV Sender welche durch Gebühren finanziert werden müssen?

Zu den CH Sendern kommt noch ein (Un) Angebot ausländischer Sender hinzu.

Sonst ist der Bundesrat überall für neoliberale Marktwirtschaft, die SRG scheint nicht dazu zu gehören, fragt sich weshalb?
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