Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

März 2013 Kommentar zu
Klassenkampf-Visionen​
Zu dem Beitrag passt wohl eine Szene aus dem Schweizer Film "Demokrat Läppli" aus dem Jahre 1961.
Es war 1. August und Läppli fragte das "Heftlimannli" (Zeitungsverträger) warum es am Nationalfeiertag den keine Schweizer Fahne trägt. Da antwortete das Heftlimannli:

"We​il ich Angst habe, dass das Tuch zerreissen könnte"

Dann zitierte der Zeitungsverträger einen Satz von Gottfried Keller:

"Gottfrie​d Keller hat vor 100 Jahren schon prophezeit: Es wird eine Zeit kommen wo in unserem Lande sich grosse Massen Geldes zusammenhängen ohne auf tüchtige Weise erarbeitet und erspart worden zu sein. Dann wird es sich zeigen, ob der Faden und die Farbe gut sind an unserem Fahnentuch"

Diese​n Satz sollte sich vor allem die FDP merken.
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März 2013 Kommentar zu
Solidaritätsprinzip nicht überstrapazieren
Die Rechnung von Herrn Darbellay hat nur einen Haken:
Leute mit höherem Einkommen können eine viel höhere Franchise wählen als Leute mit tiefem Einkommen. Damit können sie mehr an Prämien sparen.
Dann belasten die Selbstbehalte kleine Einkommen viel mehr.
Man würde bei der ganzen KK Diskussion einmal besser hinsehen, woher die enormen Kostensteigerungen kommen.
Das Gesundheitswesen, dass alleine die Aufgabe haben sollte, Kranke zu heilen verkommt je länger je mehr zum Profit - Geschäft:



http​://www.tagblatt.ch/ak​tuell/panorama/panora​ma/Operieren-um-jeden​-Preis;art253654,3325​463



http://www​.tagblatt.ch/aktuell/​schweiz/schweiz-sda/C​harta-gegen-Missbrauc​h-durch-Chirurgen;art​253650,3325382

Ob es bei den Untersuchungen wohl anders verläuft? Die teuren Geräte wollen ja benutzt werden.

Und wie sieht es bei einer Partei, die sich "christlich" nennt, bei der Solidarität zwischen "arm" und reich aus ?
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März 2013 Kommentar zu
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung und Hausarztmedizin
Man darf daran erinnern, dass das jetzige KVG neben Ärzten, Zahnärzten,Apothekern​,Kantonsvertretern,Kr​ankenkassen etc. auch von Vertretern der Wirtschaft geschaffen wurde.
Schon damals wunderte ich mich, was die Wirtschaft denn im Gesundheitswesen verloren hat.
Ich befürchtete dass aus dem Gesundheitswesen bald einmal ein "normales" Geschäft werden könnte und die Hauptaufgabe Kranke wieder gesund zu machen bald einmal in den Hintergrund tritt.
Diese Woche fand ich für meine Vermutung weitere Bestätigung:

Die Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie wird 100 – und benutzt das Jubiläum für eine kritische Bestandesaufnahme. Denn es steht nicht zum Besten um diesen Zweig der Medizin.

BERN. Die Schweizer Chirurgen kritisieren das Fallpauschalensystem.​ Mit dem seit 2012 gültigen Abrechnungssystem werden laut den Schweizer Chirurginnen und Chirurgen (SGC) falsche Anreize geschaffen. Die Balance zwischen Medizin und Ökonomie drohe in Schieflage zu geraten. «Das Risiko besteht, dass Eingriffe nur durchgeführt werden, um Geld zu verdienen», sagte gestern SGC-Präsident Ralph Alexander Schmid vor den Medien in Bern. «Man macht den Patienten kränker als er ist, um Leistungen zu generieren.» (sda)



http://w​ww.tagblatt.ch/aktuel​l/panorama/panorama/O​perieren-um-jeden-Pre​is;art253654,3325463


Die Chirurgen in der Schweiz lancieren eine Charta, um Patienten vor Missbrauch zu schützen. Mit den Richtlinien wollen sie vermeiden, dass Ärzte Behandlungen aus wirtschaftlichen Überlegungen durchführen.



h​ttp://www.tagblatt.ch​/aktuell/schweiz/schw​eiz-sda/Charta-gegen-​Missbrauch-durch-Chir​urgen;art253650,33253​82



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Februar 2013 Kommentar zu
'Tot oder lebendig' Der Sozialschmarotzer von Berikon!
Ich meine der Fall wurde nur deshalb so aufgebauscht um dann später problemloser Abbau bei der Sozialhilfe machen zu können. Den Kommentaren nach kann man darauf schliessen, dass schon viele vor lauter Neid "angebissen" haben. Das "Volch" hat zugestimmt heisst es dann.
Was dann natürlich ALLE die jemals in so eine Situation kommen dass sie Unterstützung brauchen betrifft. Egal ob selbst verschuldet oder nicht.
Alt & Jung, Ausländer und Schweizer, Arbeitswillige und nicht Arbeitswillige.
Es gab ja vor einigen Jahren ein sogenanntes "Weissbuch" von Sozialabbau Millionären wie David de Pury.

http://www.w​oz.ch/0550/zehn-jahre​-weissbuch/wo-bleibt-​die-antwort-der-linke​n

Den ersten Vorgeschmack bekommt man schon hier:

http://www.t​agblatt.ch/ostschweiz​/stgallen/kantonstgal​len/tb-sg/Kantonsrat-​bewilligt-Sozialhilfe​-Detektive;art122380,​3316479

Um nicht missverstanden zu werden:
Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn sich jemand aushalten lässt. Mindestens so viel zu arbeiten um seinen Lebensunterhalt zu verdienen sollte man wollen.
Doch frage ich mich was ist mit den Spekulanten?
Sind das nicht auch Sozialschmarotzer?
W​enn jemand mit Boden,Immobilien etc. spekuliert und sich mit Geld berreichert wofür andere gearbeitet haben wie nennt man das denn?




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Februar 2013 Kommentar zu
Graubünden 2022 – einmalige Chance!
So ist es Herr Barner!
Lustigerweis​e sind es genau Politiker der Parteien, die ständig das Sparen predigen und erzählen wie dramatisch die Wirtschaft dran wäre und jede Million welche für Otto Normalbürger verbraucht werden soll zwei mal umdrehen.
Dass man sich über die Kosten nicht sicher ist zeigt ja, dass ein allfälliges Defizit der Bund übernehmen soll.
Der Kanton GR hat schon genug Kosten mit WEF, Bilderberger etc. und beim Grossägewerk in Domat Ems hatte man sich auch verschätzt und Steuergelder in den Sand gesetzt.
Für Investitionen die allen zu Gute kommen hat man dann kein Geld mehr, neustes Beispiel:

http://w​ww.tagblatt.ch/aktuel​l/schweiz/tb-in/Bund-​stoppt-Investitionen-​in-Zuege-ndash-Stadle​r-betroffen;art120101​,3301335
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Februar 2013 Kommentar zu
EU-Scheindemokratie
Tja, vielleicht träumen einige Mitglieder der Partei die in die EU will es alt deutscher SPD Bundeskanzler Schröder gleich zu tun. Der wurde nämlich neben Ringier Berater bei keiner geringeren als der Rothschild Bank, welche lukrative Geschäfte mit Fusionen von Unternehmen sowie Privatisierungen von Staatsbetrieben macht:



http://​www.manager-magazin.d​e/unternehmen/karrier​e/0,2828,407665,00.ht​ml



http://www.​manager-magazin.de/un​ternehmen/karriere/0,​2828,433074-2,00.html​

Die Wasserversorgung soll nun in der EU auch privatisiert werden:

http://www​.wdr.de/tv/monitor/se​ndungen/2012/1213/was​ser.php5

Die vor der Pleite stehenden EU Länder sind natürlich ein gefundenes Fressen für Investment. Da kann man die Rosinen aus den Ländern picken und den Rest welcher nicht lukrativ ist bachab gehen lassen:



http:/​/german.ruvr.ru/2013_​01_14/Uber-50-Prozent​-Ungaren-haben-nichts​-zu-essen/


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Januar 2013 Kommentar zu
Abzockerei bekämpfen, nicht nur skandalisieren
Nach Herr Steffen geht die Sache alle die nicht direkt Aktionäre sind nichts an.
Dieses Argument zieht nicht. Erstens müsste man dann alle Personen welche bei einer Abstimmung nicht betroffen sind ausschliessen.
Zum Beispiel Rentner bei Abstimmungen welche mit Arbeit zu tun hat nicht mehr zulassen, da diese ja nicht betroffen sind.
Dann sind wir vielleicht ohne es zu wissen sehr wohl auch Aktionäre, nämlich indirekt über die Anlagen der Pensionskassen.
Wenn​ die Manager Millionen abkassieren kann sich das negativ auf die PK's auswirken!
Auch wird das Märchen der in der Schweiz fehlenden Rohstoffe nicht wahrer, indem es immer wieder wiederholt wird.
Wir haben sehr wohl einen Rohstoff, der heisst nämlich Wasser.
Die EU hat den Wert erkannt:



http:​//www.wdr.de/tv/monit​or/sendungen/2012/121​3/wasser.php5


Ab​er vielleicht verscherbelt die Schweiz unser Wasser eines Tages auch für Spotpreise wie sie es mit dem "überschüssigen" Gold der Nationalbank getan hat.
Und Leute die so was tun nennt man dann TOP Manager!
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