Emil Huber

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 19 Tagen Kommentar zu
Nein zur Mindestlohn-Initiativ​e
Es gibt auch Sozial- und Brotneid, Frau Wacker.
Beschiss wenn jeder x- Beliebige Fr.4000-. bekommt?
Was ist mit den Verwaltungsräten die 3-4 mal pro Jahr an Sitzungen bei Kaffee und Kuchen kommen und darüber beraten, wie sie Arbeitnehmer noch mehr auspressen und Gewinne optimieren können?
Nicht auch eine Art Bschiss?

Neustes Beispiel aus der Wirtschaft:

http:/​/www.blick.ch/news/wi​rtschaft/valora-hebel​t-den-gav-aus-id27736​51.html

"...Spekul​ation​en, Mietzins-Wucher, Bodenpreise usw. Dagegen sollte etwas gemacht werden" Hier stimme ich Ihnen vollständig zu.

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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Nein zur Mindestlohn-Initiativ​e
Hier ein weiteres, negatives Beispiel aus der Wirtschaft welches zeigt, weshalb es einen Mindestlohn braucht. Trotz 38 Millionen Gewinn will man bei den Arbeitnehmern einsparen:

http://​www.blick.ch/news/wir​tschaft/valora-hebelt​-den-gav-aus-id277365​1.html

Die schwarzen Schafe in der Wirtschaft finden immer wieder listige Schleichwege, Gesetzesschlupflöcher​ um bei den Arbeitnehmern zu sparen und noch mehr Gewinn zu machen. Wer bekommt die Gewinne? Manager, Verwaltungsräte, Shareholder, Investoren, Aktionäre, nur nicht die welche die eigentliche Arbeit verrichten nämlich die Arbeitnehmer. Gier kennt keine Grenzen. Man kann den Liberalismus nicht als Allheilmittel sehen,da bei Profitgier völlig untauglich.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Nein zur Mindestlohn-Initiativ​e
Es ist immer wieder das Gleiche:
Sobald etwas dem Arbeitnehmer zu Gute kommen soll kommt die Arbeitsplatzverlust - Keule.
Mit dieser Strategie keult man sämtliche Initiativen.
5 Wochen Ferien ab 40 NEIN, 6 Wochen Ferien NEIN, etc. etc.
Dann macht man Vergleiche mit Ländern welche sich wie Äpfel und Birnen gleichen. Wir haben nun mal eine der höchsten Lebenskosten hier, dann müssen die Löhne auch ein einigermassen menschgerechtes Leben ermöglichen.
Will man die Löhne tief halten muss man auch die Lebenskosten senken.
Ich musste selbst in jüngeren Jahren für Hungerlöhne arbeiten mit 48 Std. Woche. Die Firmenbesitzer hatten einen grossen teuren Autopark und kauften ständig andere Firmen dazu somit weiss ich wie es ist.
Fehler der Initiative ist, dass es soweit ich weiss kein Mindestalter gibt, ich würde sagen so ab 25 Jahren Fr.4000-. Mindestlohn.
Dann müsste es Ausnahmeregelungen geben für Betriebe die NACHWEISLICH keinen Gewinn erwirtschaften und nur geringen Umsatz machen.
Es gibt genug Betriebe welche trotz guter Margen und guter Gewinne Hungerlöhne bezahlen man sieht es an der Baubranche, Immobilien kosten Millionen und die Arbeiter haben Dampinglöhne, wo verschwindet also das Geld?
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Hier nochmals die Links: htt​p://www.welt.de/wisse​nschaft/umwelt/articl​e116908211/Menschheit​-droht-Rueckfall-in-v​orindustrielle-Zeiten​.html   http://d​e.wikipedia.org/wiki/​Die_acht_Tods%C3%BCnd​en_der_zivilisierten_​Menschheit
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Die Landwirtschaft zu outsourcen halte ich für keine gute Idee. Der Selbstversorgungsgrad​ ist schon tief genug, was wenn es bei unseren Nahrungslieferanten mal wegen Naturkatastrophen oder Konflikten zu Lieferengpässen kommt? Wenn etwas ändern sollte man sich überlegen, ob man die Ernten nicht auch mit Arbeitslosen und leichter behinderten IV Empfängern machen könnte? Beim Standortdumping stimme ich zu, Firmen sollten vermehrt dort entstehen wo Arbeitnehmer sind, dies würde den Verkehr entlasten. Gen​erell finde ich Ecopop besser als die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP, denn diese überlässt zu viel der Wirtschaft. Wir wissen was die Wirtschaft will, Wachstum und nochmals Wachstum ohne Rücksicht auf Verluste an Lebensqualität und Zerstörung der Natur. Bereits​ in den 70er Jahren warnten Leute mit Weitsicht wie der Verhaltensforscher Konrad Lorenz in seinem Buch "Die 8 Todsünden der zivilisierten Menschheit, einige Auszüge findet man hier: http://d​e.wikipedia.org/wiki/​Die_acht_Tods%C3%BCnd​en_der_zivilisierten_​Menschheit#Verw.C3.BC​stung_des_nat.C3.BCrl​ichen_Lebensraumes_.2​8S._23_-_31.29 ​nAuch der Club of Rome warnte schon vor 40 Jahren vor dem Wachstumswahn im Report "Die Grenzen des Wachstums" http://www.we​lt.de/wissenschaft/um​welt/article116908211​/Menschheit-droht-Rue​ckfall-in-vorindustri​elle-Zeiten.html ​r Ecopop setzt sich auch für Geburtenkontrolle ein im Gegensatz zur Masseneinwanderungsin​itiative.
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March 2014 Kommentar zu
Dauerhafte Präsenz der Schweizerflagge
Was darf man von einem Bundesrat und anderen Regierungsmitgliedern​ welche sich für "ihr" Land und ihre Bürger schämen wenn sie anders abstimmen als sie es wollen anders erwarten?

Vielfach​ ist es traurige Wahrheit, dass das Ausland uns zeigen muss, was für Vorzüge die Schweiz hat.
Ein Grossteil unserer Politiker sehen die Vorzüge nicht sondern schämen sich dafür, dass sie "nur" aus der Schweiz kommen.
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March 2014 Kommentar zu
Dauerhafte Präsenz der Schweizerflagge
@Dieter E.U. Lohmann (früher religionslos)
Darf man erfahren, zu welcher Religion Sie inzwischen beigetreten sind?
Wahrscheinlich​ dem Neo - Liberalismus, welchem nichts heilig ist und dem alles geopfert werden muss.
Die Schweiz liegt Ihnen am Herzen?
Vermutlich eher die Schweizer Banken, um ihr Geld aus Ihrer EU Firma vielleicht dort steuerfrei, ääh sorry, steueroptimiert heisst das politisch korrekt, zu deponieren...
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March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
@Elisabeth Schlatter

"Deren Organe werden namentlich aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes, der Kantone, der Versicherten und der Leistungserbringer gebildet."

Und wo und mit welcher Infrastruktur denn diese Organe sprich "Krankenkassenbeamte​" arbeiten haben Sie nach wie vor nicht beantwortet.
Wo Beamte arbeiten tritt nicht selten Beamtenwillkür auf, wechseln zu einem anderen Versicherer ist dann nicht mehr möglich.

Man sollte viel gescheiter mal den Leistungskatalog der Grundversicherung überarbeiten, aber stattdessen will man schon wieder ausbauen:

http://w​ww.tagblatt.ch/aktuel​l/schweiz/schweiz-sda​/Fuer-Ausbau-der-medi​zinischen-Grundversor​gung;art253650,373164​8

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March 2014 Kommentar zu
Nationaler Zusammenhalt statt Polemik
Vielleicht wollten die Befürworter in der Schweiz das verhindern, was man in dem Buch "Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit" von Konrad Lorenz nachlesen kann:

Übervölkerun​g
Das Leben als Ganzes entspricht einem Regelkreis mit positiver Rückkoppelung und das System ist labil (Signal wird ständig verstärkt, dies führt durch Fehlen eines negativen Feedbacks zu einer Lawine)
die maßlose Vermehrung des Menschen ist Ursache für die meisten Todsünden
die Gaben, die der Mensch durch Einsichten in Natur, Fortschritte der Technologie, die chemisch/medizinische​n Wissenschaften erhält, führen so zum Verderben
die Fähigkeit zu sozialem Kontakt wird beim Großstadt-Menschen ständig überfordert
die Nächstenliebe ist in den Massen der Nächsten verdünnt
es erfolgt eine Konzentration der warmen Gefühle auf geringe Zahl an Freunden, denn wir sind nicht so beschaffen, dass wir alle Menschen lieben können („not to get emotionally involved“)
zusammeng​epfercht sein, führt nicht nur zur Erschöpfung und Versandung zwischenmenschlicher Beziehungen sondern wirkt unmittelbar aggressionsauslösend


Regelkreise positiver Rückkopplungen findet man nicht bei einzelnen Organismen, aber beim Leben als Ganzem, das immer mehr Energie an sich rafft, je mehr Energie es schon errafft hat. Mitleidslose Mächte des Anorganischen wie die Gesetze der Wahrscheinlichkeit halten die Vermehrung des Lebens im Tierreich normalerweise in Grenzen.

Lediglich​ die Menschheit droht an sich selbst zu ersticken; ihre edelsten und am differenziertesten Eigenschaften und Fähigkeiten lösen sich im Verlaufe einer Kulturerkrankung auf. Die Enge in modernen Großstädten trägt zur Abgrenzung bei, Nutzmenschen wohnen in Legebatterien und sind nicht in der Lage, alle über ihren Freundes- oder Bekanntenkreis hinausgehenden Menschen zu lieben. Deshalb hält man sich Fremde gefühlsmäßig vom Leib, und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid bei anderen geht mit einer wachsender Reizbarkeit und innerartlichen Aggressivität einher.

die allgemeine und rasch um sich greifende Entfremdung von der lebenden Natur trägt einen großen Teil der Schuld an der ästhetischen und ethischen Verrohung der Zivilisationsmenschen​
ihnen fehlt Ehrfurcht, sie sehen nur billiges Menschenwerk
der Vergleich altes Zentrum/moderne Peripherie mit ins umgebende Land fressender „Kulturschande“ (Massen-Einheitsbehau​sungen) mit einem histologischen Bild normales Körpergewebe/bösartig​er Tumor weist erstaunliche Analogien auf
übersetzt man ästhetisch in „zählbar“ so bedeutet ein ästhetischer Abbau v.a. Verlust von Information
uniforme​, strukturarme Tumorzellen haben die Information für die Rolle als nützliches Glied verloren und verhalten sich wie ein einzelliges Tier, eine junge embryonale Zelle: maß- und rücksichtslos
die Selbstbewertung des normalen Menschen beruht mit vollem Recht auf der Behauptung seiner Individualität (im Gegensatz z. B. zur Ameise)
Schönheit der Natur und der menschengeschaffenen kulturellen Umgebung sind offensichtlich beide nötig, um die Menschen geistig und seelisch gesund zu erhalten
der Naturschönheit müssen politische und wirtschaftliche Opfer gebracht werden!
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March 2014 Kommentar zu
Nein zur Einheitskasse – Ja zu echten Lösungen
@Elisabeth Schlatter
..."Mängel einer Institution die es noch gar nicht gibt"

Also muss diese Institution folglich neu geschaffen werden.
Diese benötigt Infrastruktur wie Immobilien, Personal, Leiter, EDV

Und die vorhanden KK's bestehen weiter und machen ihr Geschäft mit den Zusatzversicherungen,​ also doppelter Aufwand, auf der einen Seite Einheitskasse, auf der andern privat geführte Zusatzversicherungen und das soll günstiger werden?

Und die kantonalen / regionalen Prämienunterschiede sollen dann auch weg fallen was bedeutet die sparsamen Kantone dürfen die verschwenderischen subventionieren?
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