Erich Wirth

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Wohnort: Uetendorf
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Euro Krise ober EU Erpressung?
Bei ausserordentlichen Ereignissen ist es meist nicht falsch darüber nachzudenken wer davon profitiert. Wenn sich Nutzniesser definieren lassen, sind die Verursacher meist nicht weit weg. Zur
Setzen wir linkslastige Medien unter Druck
Dass die Mehrzahl der Medien linkslastig sind ist wohl nicht zu bestreiten. Darüber zu klagen bewirkt wie immer nichts. Tun wir etwas dagegen! Ich hätte da einen Vorschlag: Mache wir
Atomkraftwerke abschalten und Gaskraftwerke bauen?
Bis vor kurzem waren sich Linke und Grüne aller Schattierungen einig, der CO2 Ausstoss gefährdet die Zukunft der Menschheit. Seit Fukushima scheint das nicht mehr zu gelten. Sogar der Bau von

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Mai 2013 Kommentar zu
Dauerwahlkampf und Geldschlacht
Ein Höhepunkt im negativen Sinn der heutigen Wahl durch das Parlament war die Abwahl von Herr Blocher. Nicht der Umstand der Abwahl war mein Problem sondern das Verhalten der Links/Günen bis in die Mitte. Ein Johlender Kindergarten im Nationalratssal liess Zweifel an der Qualifikation dieser Institution aufkommen. Die Antwort ist diese Initiative
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Mai 2013 Kommentar zu
100‘000 Soldaten, 22 Gripen, 5 Milliarden Franken
Das VBS klagt über zuwenig Geld. Dazu eine einfache Rechnung wo man sparen könnte, wenn man denn wollte. In der Armee wurden im Jahr 2009, total 6'375'549 Diensttage geleistet. Das VBS beschäftigt total 12'500 Angestellte. Wenn man diese Zahl umrechnet bedeutet dies, dass die Angestellten ca. 2'750'000 Diensttage geleitet haben. Das erstaunliche Resultat: Pro 2.3 Diensttage eines Soldaten, kommt ein Diensttag eines Angestellten. Stellen Sie sich eine Kompanie mit 100 Soldaten vor. Zu deren Betreuung benötigt das VBS 43 Angestellte und es funktioniert nicht allzu viel. Der Chef VBS will die beste Armee der Welt. Diese hat er nicht, dafür wohl eine umfassend verwaltete Armee. Ob das die Kampfkraft wesentlich erhöht, bin ich mir nicht sicher, dass ich das bezahlen darf schon.
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September 2012 Kommentar zu
Beziehungen Schweiz - EU
Was mich an der ganzen Diskussion betr. Verträge mit der EU stört: Es wird immer sehr allgemein argumentiert, nirgends finden sich klare Aussagen zu den Vor- und Nachteilen der Verträgen. Was ist so oder so innerhalb der WTO geregelt. Eine entsprechende und umfassende Analyse wäre hilfreich. Eine Aufgabe für Vimentis?
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April 2012 Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Die Initiative hat mehrere Geburtsfehler

Die zu ersetzende Mehrwertsteuer bringt zur Zeit ca. 20 Milliarden in die Bundeskasse. Das bedeutet, dass der Ertrag der Energiesteuer festgelegt ist, unabhängig wie viel Energie verkauft wird. Wenn also die Verkäufe zurückgehen wird die Energie teurer. Dabei spielt es keine Rolle ob weniger verbraucht wird, oder mittels Tanktourismus im Ausland gekauft wird. Beim Start würde der Liter Benzin oder Diesel ca. Fr. 3.- kosten. Eine Tankfüllung also um die Fr. 180.- Was glauben Sie wie viele Leute im Ausland tanken und mit dem Wocheneinkauf verbinden werden? Es winken Einsparungen von Fr. 200.- und mehr. 70% der Schweizer Bevölkerung wohnen nicht weiter als 50 Km von der nächsten Grenze!
Damit dreht sich eine Schraube, die nicht mehr zu stoppen ist. Die Verkäufe gehen zurück und um die Einnahmen zu erreichen, muss der Preis erhöht werden, was noch mehr Konsumenten ins Ausland treibt, usw. Wenn das Ziel die Reduktion des Verbrauches dazu kommt, dreht sich die Schraube noch schneller. Preise von 5.- bis 10.- pro Liter sind in kürze erreicht. Was dann?

Im Warenaustausch mit dem Ausland geschieht ebenfalls unerfreuliches. Der Ausländische Lieferant bekommt die Vorsteuer in seinem Land rückvergütet und weil es in der Schweiz keine MWSt mehr gibt, verbilligen sich seine Produkte um 8%
Der Hersteller in der Schweiz bezahlt an Stelle der MWSt die Energiesteuer. Diese dürfte seine Produkte im Schnitt um die 10% belasten. Erhat also einen Preisnachteil von 10%
Wenn er ins Ausland liefert verteuert sich sein Produkt zusätzlich um die MWSt auf der Energiesteuer. Dabei ist zu beachten, dass die 10% ein Durchschnittwert ist. Energieintensive Produktion in der Schweiz ist nicht mehr möglich. Wobei dies den Energieverbrauch reduziert und wie oben beschrieben die Energie noch teurer macht.

In den einschlägigen Kreisen hat man dies erkannt und will mit einem Rabatt auf dem Energiepreis die energieintensiven Betriebe vorübergehend entlasten. Das ist allerdings Flickschusterei der übleren Sorte.
Wer investiert in eine Firma die nur überlebt weil diese vorübergehend einen Rabatt erhält und nachher nicht mehr konkurrenzfähig ist?
Eine Partei die sich unter anderem liberal nennt, sollte endlich in dieser Sache den Rückwärtsgang einlegen und eingestehen dass man sich verrannt hat.
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April 2012 Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Die Initiative ESM /energie- statt Mehrwertsteuer) hat mehrere Geburtsfehler

Die zu ersetzende Mehrwertsteuer bringt zur Zeit ca. 20 Milliarden in die Bundeskasse. Das bedeutet, dass der Ertrag der Energiesteuer festgelegt ist, unabhängig wie viel Energie verkauft wird. Wenn also die Verkäufe zurückgehen wird die Energie teurer. Dabei spielt es keine Rolle ob weniger verbraucht wird, oder mittels Tanktourismus im Ausland gekauft wird. Beim Start würde der Liter Benzin oder Diesel ca. Fr. 3.- kosten. Eine Tankfüllung also um die Fr. 180.- Was glauben Sie wie viele Leute im Ausland tanken und mit dem Wocheneinkauf verbinden werden? Es winken Einsparungen von Fr. 200.- und mehr. 70% der Schweizer Bevölkerung wohnen nicht weiter als 50 Km von der nächsten Grenze!
Damit dreht sich eine Schraube, die nicht mehr zu stoppen ist. Die Verkäufe gehen zurück und um die Einnahmen zu erreichen, muss der Preis erhöht werden, was noch mehr Konsumenten ins Ausland treibt, usw. Wenn das Ziel die Reduktion des Verbrauches dazu kommt, dreht sich die Schraube noch schneller. Preise von 5.- bis 10.- pro Liter sind in kürze erreicht. Was dann?

Im Warenaustausch mit dem Ausland geschieht ebenfalls unerfreuliches. Der Ausländische Lieferant bekommt die Vorsteuer in seinem Land rückvergütet und weil es in der Schweiz keine MWSt mehr gibt, verbilligen sich seine Produkte um 8%
Der Hersteller in der Schweiz bezahlt an Stelle der MWSt die Energiesteuer. Diese dürfte seine Produkte im Schnitt um die 10% belasten. Erhat also einen Preisnachteil von 10%
Wenn er ins Ausland liefert verteuert sich sein Produkt zusätzlich um die MWSt auf der Energiesteuer. Dabei ist zu beachten, dass die 10% ein Durchschnittwert ist. Energieintensive Produktion in der Schweiz ist nicht mehr möglich. Wobei dies den Energieverbrauch reduziert und wie oben beschrieben die Energie noch teurer macht.

In den einschlägigen Kreisen hat man dies erkannt und will mit einem Rabatt auf dem Energiepreis die energieintensiven Betriebe vorübergehend entlasten. Das ist allerdings Flickschusterei der übleren Sorte.
Wer investiert in eine Firma die nur überlebt weil diese vorübergehend einen Rabatt erhält und nachher nicht mehr konkurrenzfähig ist?
Eine Partei die sich unter anderem liberal nennt, sollte endlich in dieser Sache den Rückwärtsgang einlegen und eingestehen dass man sich verrannt hat.
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April 2012 Kommentar zu
2000 Watt – eine Illusion?
Herr Brägger
In Ihren Ausführungen sind Fehler zu finden
"ak­tu­el­le​n jährlichen Ener­gie­ver­brauch von ca. 5000 Watt pro Ein­woh­ner" Richtiger währe 5000 KWh, daher das 1000 fache Ihrer Angaben
Man kann hoffen, dass Ihre Schüler besser rechnen können
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Sehr geehrter Herr Fehr
Unsere politischen Grundansichten dürften sehr unterschiedlich sein, aber Ihre Forderung,alles auf den Tisch zu legen kann ich unterstützen. Allerdings gehört dazu auch die Frage, was die bestehenden Verträge uns bis heute für Vor- und Nachteile gebracht haben. Interessant ist dabei die Tatsache, dass unsere Bundesstellen auf Anfragen prompt und umfassend Auskunft geben. Die Ausnahme ist die Frage nach den Vor- und Nachteilen der bestehenden Verträge. Bei dieser Frage haben alle angeschrienen Bundesämter gemauert. Die Antworten waren entweder nichts sagen oder es kam nichts. Dieses Verhalten hat meine Skepsis gegenüber dem Thema nicht unbedingt verkleinert.
Der Grund meiner Neugierde ist der: Wir haben vor der EU-Zeit mit allen europäischen Ländern Handel getrieben und brauchten deren Recht nicht zu übernehmen. Warum ist das heute anders?

Einen grundsätzlichen Vorbehalt habe ich so oder so. Ein Staatengebilde in dem eine Kanzlerin und deren Gehilfe die grossen Entscheidungen treffen können, ist mir unheimlich. Noch unheimlicher wurde mir die Sache, als Grossbritannien sich erlaubt hat von seinem verbrieften Recht Gebrauch gemacht hat und in einem Fall sein Veto eingelegt hat. In echt demokratischer Manier wurde der Missetäter aufs übelste beschimpft.

Die Einführung des EURO kann man kaum als Erfolgsgeschichte bezeichnen. Dieser wurde von einigen wenigen Politikern und Funktionären trotz klaren Warnungen aus Kreisen die von Wirtschaft etwas verstehen, eingeführt. Dies bestätigt mich in der Meinung, dass Politiker ohne Kontrolle durch das Volk eine Gefahr für die Menschheit darstellen, und diese Kontrolle fehlt in der EU gänzlich.
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Januar 2012 Kommentar zu
Verfassungsgericht versus Demokratie
Ich bin nicht grundsätzlich gegen ein Verfassungsgericht. Die Frage ist für was dieses zuständig ist. Die Prüfung von Gesetzen auf ihre Vereinbarkeit mit der Verfassung hätte auch Vorteile. Die Unsitte, dass Behörden die Verfassung einfach ignorieren, hätte ein Ende. Ein Beispiel: Das Volk hat vor Jahren Geschwindigkeitsbesch​ränkungen auf Strassen beschlossen. Autobahnen 120 Km/h, Strassen ausserorts 80 Km/h, Innerorts 50Km/h. Den Wildwuchs kennt jeder Autofahrer.
Die Aufzählung solcher Missachtungen von Verfassungsartikel könnte schier beliebig verlängert werden.
Wenn allerdings der Auftrag weiter gefasst wird, haben wir das Problem das Sie aufgreifen.
Bei dieser Gelegenheit könnte es sinnvoll sein den Einfluss ausländischer Institutionen zu begrenzen: Der Bund übernimmt auf dem ordentlichen Verfahrensweg übergeordnetes Recht in Verfassung und Gesetze. Was die notwendige Mehrheit nicht erreicht ist nicht anwendbar.
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Januar 2012 Kommentar zu
Ökologischer Fussabdruck
Das mit dem Ersetzen von Geräten durch modernere ist gut und schön. Allerdings sollten dabei der Materialverbrauch und die Energie für die Produktion und Verteilung dieser Geräte mit berücksichtigt werden. Als extremen Unfug betrachte ich z.B. Energiesparlampen in Kellerräumen die selten genutzt werden
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Januar 2012 Kommentar zu
EU-Staaten sind NICHT wirtschaftlich erfolgreicher
Ihre Argumentation kann ich voll unterstützen. Allerdings sind Ihnen bei den Zahlen Fehler unterlaufen: "von 100 auf 101" Richtig wäre von 100 auf 110. Das Gleiche beim zweiten Beispiel
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