Esther Egger-Wyss CVP , Ex-Nationalrätin
Weniger Administration für das Gewerbe
Harmonisierung Tarife Quellensteuer – zum Vorteil allerDas Schweizer Steuersystem ist geprägt von einer liberalen, politischen Kultur. Eine überbordende Bürokratie widerspricht diesem Prinzip
Harmonisierung Tarife Quellensteuer – zum Vorteil allerDas Schweizer Steuersystem ist geprägt von einer liberalen, politischen Kultur. Eine überbordende Bürokratie widerspricht diesem Prinzip
Kraftpakte für Familien
Starke Familien sind zentral, denn sie sind das unverzichtbare Fundament unserer Gesellschaft. Mit den beiden Volksinitiativen gegen die Heiratsstrafe und für steuerfreie Kinder- und
Starke Familien sind zentral, denn sie sind das unverzichtbare Fundament unserer Gesellschaft. Mit den beiden Volksinitiativen gegen die Heiratsstrafe und für steuerfreie Kinder- und
Geothermie: hoffnungsvolle Alternative der zukünftigen Energieerzeugung
Die Schweizer Energiepolitik ist im Umbruch. Es gibt Verunsicherungen hüben und drüben. Ungenutzte Potenziale für die Energieerzeugung sind zwingend zu fördern. Zentral dabei ist die Stromproduktion durch erneuerbare Ressourcen wie die Geoth
Die Schweizer Energiepolitik ist im Umbruch. Es gibt Verunsicherungen hüben und drüben. Ungenutzte Potenziale für die Energieerzeugung sind zwingend zu fördern. Zentral dabei ist die Stromproduktion durch erneuerbare Ressourcen wie die Geoth
Nein zur SP-Steuerinitiative
Zeche zahlt einmal mehr Mittelstand Am 28. November stimmen wir über die sogenannte Steuergerechtigkeitsinitiative der SP ab. Was allerdings als Gerechtigkeit propagiert wird, gefährdet die
Zeche zahlt einmal mehr Mittelstand Am 28. November stimmen wir über die sogenannte Steuergerechtigkeitsinitiative der SP ab. Was allerdings als Gerechtigkeit propagiert wird, gefährdet die
Endlagerung von radioaktiven Abfällen
Vorsicht Falschinformation! Die Schweizerische Energiestiftung (SES) liefert mit ihrem breit gestreuten Atommüll-Anzeiger Fakten über die Entsorgung der radioaktiven Abfälle, die verdreht oder
Vorsicht Falschinformation! Die Schweizerische Energiestiftung (SES) liefert mit ihrem breit gestreuten Atommüll-Anzeiger Fakten über die Entsorgung der radioaktiven Abfälle, die verdreht oder
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Aargau |
| Liste: | CVP Aargau CVP |
| Listenplatz: | 2 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Starke WirtschaftGesunde Staatsfinanzen
Soziale Sicherheit
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2007 | - | Nationalrätin |
Meine neusten Kommentare
Juli 2011 Kommentar zu
Kraftpakte für Familien
Anscheinend hat die CVP zuwenig gut verkauft, dass wir uns seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Kaufkraft der Familien einsetzen. Dies bei der Familienbesteuerung, Steuerabzügen für Kinderbetreuung, Ausbildungskostenabzug, Vorstoss für die Prämienbefreiung von Kindern bei den Krankenkassenprämien usw. usf. Wir haben uns aber auch für eine bessere Kinder- und Jugendförderung sowie für verstärkten Jugendschutz eingesetzt. Vielfach haben diese Vorstösse auch linke Parteien nicht unterstützt. Weshalb wohl...?
Kraftpakte für Familien
Anscheinend hat die CVP zuwenig gut verkauft, dass wir uns seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Kaufkraft der Familien einsetzen. Dies bei der Familienbesteuerung, Steuerabzügen für Kinderbetreuung, Ausbildungskostenabzug, Vorstoss für die Prämienbefreiung von Kindern bei den Krankenkassenprämien usw. usf. Wir haben uns aber auch für eine bessere Kinder- und Jugendförderung sowie für verstärkten Jugendschutz eingesetzt. Vielfach haben diese Vorstösse auch linke Parteien nicht unterstützt. Weshalb wohl...?

Juni 2011 Kommentar zu
Energiedebatte Nationalrat: Wirklich ein Atomausstieg?
Den Entscheid für den Atomausstieg kann man begrüssen oder nicht, er ist demokratisch gefällt worden. Wegweisend wird der Entscheid aber erst sein, wenn die dazu notwendigen Massnahmen zuerst einmal konkret mit allen Konsequenzen aufgezeigt werden und diese dann vom Parlament und der Bevölkerung mitgetragen werden. Spannend ist ja, dass niemand beachet, wie das Parlament schon bei den ersten Abstimmungen zur Förderung von erneuerbaren Energien sehr widersprüchlich gehandelt hat - und dies von links bis rechts. Ich habe den meisten Vorstössen zugestimmt, werde mich aber wehren, wenn die Energiewende nur durch staatliche Vorschriften, Steuern und Abgaben realisiert werden will. Bevölkerung und Wirtschaft haben nun die Chance zu beweisen, dass sie wirklich Nägel mit Köpfen machen wollen. Visionen sind gut und recht, irgend einmal kommt aber die Stunde der Wahrheit oder eben des Beweises.
Energiedebatte Nationalrat: Wirklich ein Atomausstieg?
Den Entscheid für den Atomausstieg kann man begrüssen oder nicht, er ist demokratisch gefällt worden. Wegweisend wird der Entscheid aber erst sein, wenn die dazu notwendigen Massnahmen zuerst einmal konkret mit allen Konsequenzen aufgezeigt werden und diese dann vom Parlament und der Bevölkerung mitgetragen werden. Spannend ist ja, dass niemand beachet, wie das Parlament schon bei den ersten Abstimmungen zur Förderung von erneuerbaren Energien sehr widersprüchlich gehandelt hat - und dies von links bis rechts. Ich habe den meisten Vorstössen zugestimmt, werde mich aber wehren, wenn die Energiewende nur durch staatliche Vorschriften, Steuern und Abgaben realisiert werden will. Bevölkerung und Wirtschaft haben nun die Chance zu beweisen, dass sie wirklich Nägel mit Köpfen machen wollen. Visionen sind gut und recht, irgend einmal kommt aber die Stunde der Wahrheit oder eben des Beweises.

April 2011 Kommentar zu
Zubau neuer Kernenergieanlagen ist für Schweiz unverzichtbar
Bitte beachten Sie generell die Daten der Artikel, zudem wurde mein Artikel zur Geothermie ebenfalls bereits vor Fukushima in Fachzeitschriften publiziert.
Zubau neuer Kernenergieanlagen ist für Schweiz unverzichtbar
Bitte beachten Sie generell die Daten der Artikel, zudem wurde mein Artikel zur Geothermie ebenfalls bereits vor Fukushima in Fachzeitschriften publiziert.

April 2011 Kommentar zu
Zubau neuer Kernenergieanlagen ist für Schweiz unverzichtbar
Guten Tag Frau Schneider, im Vorstand des Vereins Geothermie bin ich schon seit dessen Gründung, also seit mehr als einem Jahr und damit lange vor Fukushima. Was ist daran so unglaubwürdig, wenn man für verschiedene Energieträger einsteht? Zudem ist hoffentlich klar, dass ohne verstärktes Engagement für Alternativenergien, die Kernenergie niemals ersetzt werden kann.
Zubau neuer Kernenergieanlagen ist für Schweiz unverzichtbar
Guten Tag Frau Schneider, im Vorstand des Vereins Geothermie bin ich schon seit dessen Gründung, also seit mehr als einem Jahr und damit lange vor Fukushima. Was ist daran so unglaubwürdig, wenn man für verschiedene Energieträger einsteht? Zudem ist hoffentlich klar, dass ohne verstärktes Engagement für Alternativenergien, die Kernenergie niemals ersetzt werden kann.

April 2011 Kommentar zu
Geothermie: hoffnungsvolle Alternative der zukünftigen Energieerzeugung
Guten Tag Herr Schneider
Ihre Frage ist im Moment wohl müssig. So oder so ist es aber notwendig, über verschiedenste Arten der Energiegewinnung zu diskutieren. Die Bewilligungsverfahren für den Zubau neuer Kernenergieanlagen sind im Moment sistiert. Das ist richtig so, denn ein Entscheid für einen allfälligen Ersatz von neuen Anlagen kann erst gefällt werden, wenn die von der CVP bereits in der Frühjahrssession gestellten Fragen zur Sicherheit und die von Bundesrätin Leuthard aufgeworfenen Fragen beantwortet sind. Im Moment sind also zu wenig Entscheidungsgrundlagen vorhanden. Das darf uns aber nicht hindern, Alternativenergien ebenfalls zu fördern!
Geothermie: hoffnungsvolle Alternative der zukünftigen Energieerzeugung
Guten Tag Herr Schneider
Ihre Frage ist im Moment wohl müssig. So oder so ist es aber notwendig, über verschiedenste Arten der Energiegewinnung zu diskutieren. Die Bewilligungsverfahren für den Zubau neuer Kernenergieanlagen sind im Moment sistiert. Das ist richtig so, denn ein Entscheid für einen allfälligen Ersatz von neuen Anlagen kann erst gefällt werden, wenn die von der CVP bereits in der Frühjahrssession gestellten Fragen zur Sicherheit und die von Bundesrätin Leuthard aufgeworfenen Fragen beantwortet sind. Im Moment sind also zu wenig Entscheidungsgrundlagen vorhanden. Das darf uns aber nicht hindern, Alternativenergien ebenfalls zu fördern!

Oktober 2010 Kommentar zu
Nein zur SP-Steuerinitiative
Der Mittelstand beginnt tatsächlich nicht bei 250'000 Franken, das habe ich nie behauptet. Die SP-Steuerinitiative führt jedoch mindestens in 16 Kantonen zu zwingenden Steuererhöhungen und davon werden alle Steuerpflichtigen betroffen sein. Einmal mehr wird dadurch der Mittelstand betroffen sein, denn genau diese Einkommen erhalten keine Prämienverbilligungen, keine Stipendien usw., wie dies für tiefere Einkommen möglich ist.
Der Eingriff in die Autonomie der Kantone ist also sehr gefährlich. Wollen Sie nicht auch frei bestimmen können, wie hoch die Steuern in ihrer Gemeinde und in ihrem Kanton ist?
Nein zur SP-Steuerinitiative
Der Mittelstand beginnt tatsächlich nicht bei 250'000 Franken, das habe ich nie behauptet. Die SP-Steuerinitiative führt jedoch mindestens in 16 Kantonen zu zwingenden Steuererhöhungen und davon werden alle Steuerpflichtigen betroffen sein. Einmal mehr wird dadurch der Mittelstand betroffen sein, denn genau diese Einkommen erhalten keine Prämienverbilligungen, keine Stipendien usw., wie dies für tiefere Einkommen möglich ist.
Der Eingriff in die Autonomie der Kantone ist also sehr gefährlich. Wollen Sie nicht auch frei bestimmen können, wie hoch die Steuern in ihrer Gemeinde und in ihrem Kanton ist?

