Alec von Graffenried Les Verts , Nationalrat

Alec von Graffenried
Alec von Graffenried Les Verts
Wohnort: Bern
Beruf: Direktor Immobilienentwicklung Mitte der Firma Losinger Marazzi AG
Jahrgang: 1962


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Von der Wegwerf- zur Kreislaufwirtschaft
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Berne
Partei: Les Verts
Liste:
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Oui
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis:


Offenheit, Respekt und Anstand braucht es in der Schweiz. Nur so kommen wir vorwärts. Ich stehe für einen offenen Dialog zwischen den Sprachgemeinschaften, den Generationen, den Sozialpartnern, den Menschen in Stadt und auf dem Land, den Bürgerinnen und Bürgern uns unseren ausländischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Nur miteinander erfinden wir die Schweiz immer wieder neu und schaffen ein politisches Klima, in dem es für alle einen Platz hat.





Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Bern Tourismus, Präsident
2000-2007 Regierungsstatthalter von Bern
- Neue Europäische Bewegung Schweiz - Sektion Bern, Präsident
- NHG Rencontres Suisses - Sektion Bern, Präsident
- Musikalische Sommerakademie Lenk, Präsident
- Contact Netz Bern, Stiftungsrat
- Waldstadt Bremer Bern, Mitglied


Familie, Kultur (Theater und Tanz), Plauschfussball, Aareschwimmen, Wandern, Velofahren



Meine neusten Kommentare

January 2014 Kommentar zu
An der Personenfreizügigkeit​ festhalten
Frau Zbinden, ich verstehe zum Teil ihre Bedenken. Doch eine Abschottung der Schweiz ist das falsche Mittel gegen allfällige Probleme. Die Schweiz ist beliebt als Einwanderungsland weil es uns gut geht und dieser Wohlstand haben wir einer guten Wirtschaft zu verdanken, welche abhängig ist vom Ausland, insbesondere von Europa. Wir können es uns wirtschaftlich nicht leisten, die Grenzen zu schliessen. Zudem brauchen wir die ArbeiterInnen aus dem Ausland zum Beispiel im Pflegebereic.
Die genannten Probleme müssen anders gelöst werden. Zum Beispiel durch eine gute Raumplanung und einer vernüftigen Bauweise, damit bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Oder durch die Annahme der FABI Vorlage für mehr Kapazität im ÖV.
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