Benedikt Jorns

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Der Krieg in der Ukraine hat einen erkennbaren Hintergrund
Was hat un­sere Ener­gie­stra­te­gie mit den Aus­ein­an­der­set­zu​​​​​​​​​​​​n­gen in der Ukraine zu tun?
Ogi und Blocher sehen die Welt aus anderer Sicht
So­wohl Blo­cher wie Ogi ma­chen sich zu Recht Ge­dan­ken über die kom­men­den Ent­wick­lun­gen in der Schweiz. Weder die SV­P-I­ni­tia­ti­
Unsere Armee hat Zukunft, sie ist auf gutem Weg dorthin
Wir wis­sen es alle: Jedes Jahr wird ca. ein Sech­zigs­tel un­se­rer alten Stimm­be­rech­tig­ten​ durch junge Stimm­bür­ge­rin­nen und Stimm&
"Nein zum Gripen" heisst nicht "Nein zur Schweizer Armee"
Doch die Dis­kus­sion um un­sere zukünf­tige Mi­litär­stra­te­gie ist damit lan­cier­t. ­Raum­​si­che­rung, sub­si­diäre Einsät­ze, Ka­ta­stro­phen­hilfe​
F/A-18 können noch weit länger als bis 2030 fliegen
Es ist an­zu­neh­men, dass un­sere F/A-18 noch bis weit über 2030 flie­gen wer­den. Ent­schei­dend sind die noch­mals zu ü­ber­den­ken­den Prä­

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Gute Lebensbedingungen für alle,
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.

Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
F/A-18 können noch weit länger als bis 2030 fliegen
Lieber Herr Brauen, eine Armee wollen wir beide. Doch was sie können soll, sehen wir sehr verschieden. Lassen wir das Volk darüber entscheiden.

Kampfpiloten sind sicher nicht geeignet, um uns den Weg zur zukünftigen Militärstrategie zu zeigen. Kampfflugzeuge, das ist ihre Welt.

Die Strategie wird letztendlich politisch bestimmt. Raumsicherung, subsidiäre Einsätze, Katastrophenhilfe und Friedensförderung sind bereits heute wichtige Bereiche unserer Armee. Sie sollten die Eckpfeiler unserer zukünftigen Militärstrategie sein. Dazu dienen gut ausgerüstete Helikopter. Kampfflugzeuge braucht es nicht.

Bem: Die für die Schweizer Armee geltenden genauen Definitionen der genannten Begriffe findet man unter Google sofort.
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May 2014 Kommentar zu
F/A-18 können noch weit länger als bis 2030 fliegen
Warum erscheinen meine Beiträge nie auf der Seitenleiste rechts unter "Bürger Blogs"?
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May 2014 Kommentar zu
Bestes Mittel gegen Armut ist Ausbildung, nicht Mindestlohn
Unsere gute Berufsausbildung führt nicht selten ins berufliche Abseits.

Zu Felix Kneubühls Aussage "... eine Lehre schützt nicht vor Arbeitslosigkeit".

Das ist leider so. Doch die Annahme des Mindestlohnes wäre verführerisch für - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr motivierte Jugendliche. Unsere gute Berufsausbildung und unsere unternehmerische Kreativität bilden die Basis für unseren weltweit beachtenswerten Wirtschaftserfolg.

Junge Berufsleute sind besonders stark von Konjunktur-Schwankung​​​en betroffen. In schlechten Zeiten ersetzen Unternehmen die Abgänge oft nicht, was den Berufseinstieg erschwert. Hinzu kommt eine Diskrepanz zwischen den angebotenen Ausbildungsplätzen und den verfügbaren Arbeitsplätzen in den einzelnen Sektoren. Für Handwerksberufe gibt es genügend Lehrstellen, aber zu wenige Arbeitsplätze für Lehrabgänger, während es im Dienstleistungssektor​​​ genau umgekehrt ist. Dies führt dazu, dass Lehrabgänger oft nach der Lehre den Sektor wechseln müssen und schwer vermittelbar sind.

Ein stets aktueller "Job-Kompass" im Internet wäre eine gute Hilfe bei der Berufswahl. Für alle Ausbildungsrichtungen​​​ sollten hier die zu erwartenden Aussichten bei der Stellensuche übersichtlich dargestellt und immer auf den neusten Stand gebracht werden. Der Job-Kompass wäre sowohl für alle in der Ausbildung stehenden jungen Menschen wie auch für die volkswirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz von grosser Bedeutung. Zunehmend viele junge Menschen haben nach ihrer erfolgreichen Berufsausbildung Mühe, einen Job zu finden. Oftmals müssen sie schliesslich eine Tätigkeit in ganz anderer Richtung akzeptieren. Gleichzeitig gibt es viele Berufe, in denen die offenen Stellen nur dank EU-Zuzügern besetzt werden können. In vielen neu entstandenen Berufszweigen hat man schon früher während Jahren die Schaffung von entsprechenden Ausbildungsgängen verschlafen, so zum Beispiel in der Dentalhygiene oder in der Informatik.
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April 2014 Kommentar zu
Warum Frauen den GRIPEN kaufen...
Sechs für unsere Armee relevante Sicherheitsrisiken sind zu unterscheiden:

1. K​onflikte mit Nachbarstaaten. Ich habe vor vielem im Leben mehr Angst als vor solchen militärischen Angriffen auf die Schweiz.

2. Weltwei​te Konflikte der Grossmächte. Wenn es wirklich soweit kommen würde, hätten nur unsere erfahrenen Diplomaten eine kleine Chance. Die Grossmächte besitzen Waffensysteme, gegen die unsere Kampfflugzeuge machtlos sind.

3. Kreativ suizider Terrorismus ist grausam. Kampfflugzeuge schützen uns davor nicht.

4. Innere Unruhen sind selbst in der Schweiz langfristig denkbar. Der Einsatz von Kampfflugzeugen wäre dabei sehr unklug.

5. Naturkat​astrophen von grossem Ausmass verlangen auch den Einsatz der Armee. Helikopter sind hier sehr wirkungsvoll.

6. Wi​r leben in einem kleinen Land mitten in Europa und werden rund um die Uhr nonstop gleichzeitig von mehreren Verkehrsflugzeugen überflogen. Eine Luftraumüberwachung ist in der Schweiz nur in speziellen Situationen örtlich und zeitlich beschränkt durchführbar. Unsere 32 doppeldüsigen und daher schnellen FA-18 genügen für solche Spezialeinsätze noch während langer Zeit.

Für 2015 zeichnen sich schon heute drastische Sparübungen beim Bund und bei mehreren Kantonen ab. Das soeben auf 5 Milliarden Fr. erhöhte Militärbudget wird wie viele andere Budgets schon bald Kürzungen erfahren.
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April 2014 Kommentar zu
Warum Frauen den GRIPEN kaufen...
Die Schweiz ist ein kleines Land inmitten Europas und wird 24 Std. im Tag nonstop gleichzeitig von mehreren Verkehrsflugzeugen überflogen. Luftraumüberwachung gibt's bei uns nur während internat. Konferenzen in einem genau definierten Gebiet. Personell überschreiten wir dabei während einigen Tagen unsere langfristigen Möglichkeiten. Mit unseren 32 doppeldüsigen und daher schnellen FA-18 sind wir dazu noch lange Zeit sehr gut ausgerüstet.
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April 2014 Kommentar zu
Bestes Mittel gegen Armut ist Ausbildung, nicht Mindestlohn
Ein Mindestlohn kann verführerisch wirken. Albert Vitalis Beitrag stimme ich zu.

Jeder fünfte Lehrvertrag wird in der Schweiz vorzeitig aufgelöst. In Studien erweist sich dies als ein Risiko für den Ausbildungs- und Berufsweg. Die beim Ausbildungsbeginn vorhandene Motivation ist oft nicht mehr da.

Doch nach einer Annahme der Mindestlohn-Initiativ​​​​e wäre das gar kein Problem. Man wäre ja dumm, seine Ausbildung als schlecht bezahlter Lehrling oder an einer Schule weiterzuführen. Ab sofort stehen Stellen offen mit monatlich 4'000 Fr. Lohn. Ist das nicht herrlich? Von einem Tag auf den andern kann man sich ein eigenes Auto leisten und anstatt zu Hause zu lernen mit seinen Freunden den Feierabend geniessen.

Wahrlic​​​​h die Einführung eines Mindestlohnes wäre eine unserer grössten Dummheiten. Was heisst schon wäre? Gemäss Umfragen sind wir heute nicht mehr weit weg davon.

Kostbare Rohstoffe haben wir in der Schweiz nicht. Unsere im internationalen Vergleich sehr gut laufende Wirtschaft verdanken wir weitgehend unserem hohen Ausbildungsstand und unserer unternehmerischen Kreativität.
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April 2014 Kommentar zu
Warum Frauen den GRIPEN kaufen...
Der Gripen würde uns ein 5 Milliarden-Armeebudge​t bringen. Ob das Schweizervolk dies will, weiss ich nicht. Ich selbst will es nicht. Ich sage zum Gripen ganz klar "Nein". Es gibt in unserem Leben weit grössere Risiken, als militärische Angriffe der Nachbarstaaten. Vor einer Auseinandersetzung der Grossmächte schützten uns Kampfflugzeuge nicht. Vor kreativ suizid denkenden Terroristen schützen sie uns auch nicht. Sie wären nichts anderes als ein teures Spielzeug der sie bewundernden Fans.
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April 2014 Kommentar zu
Die Schweiz und Europa: Nachbarn auf Gedeih und Verderb
In der Europäischen Union ist die Personenfreizügigkeit​ seit 1993 als eine der vier Grundfreiheiten, neben der Warenverkehrsfreiheit​, der Dienstleistungsfreihe​it und dem freien Kapital- und Zahlungsverkehr, garantiert. Zur Personenfreizügigkeit​ gehören die Arbeitnehmerfreizügig​keit und die Niederlassungsfreihei​t. Wunschdenken führt uns nicht weiter. Die EU denkt anders, als uns lieb ist. Die bestehenden bilateralen Verträge wird die EU kaum im Sinn von Martin Landolt anpassen.

Einen Konsens erreichen wir diesmal nur, wenn wir die von allen Beteiligten gewünschten Ziele klar erkennen und versuchen, diese weitsichtig zu formulieren.

Der Grundvertrag der EU enthält nicht nur die oben erwähnten Grundfreiheiten, wir lesen dort unter anderem auch:
„Die Union errichtet einen Binnenmarkt und wirkt auf die nachhaltige Entwicklung Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt“

Da haben wir’s: „… ausgewogene Wirtschaft“ und … „Vollbeschäftigung“. In einigen uns bestens bekannten Ländern wirkt jedoch die EU ganz anders als erwünscht. Trotz riesig grossen Starthilfen haben heute Griechenland, Spanien und Portugal viel grössere Arbeitslosigkeit als bei ihrem EU-Beitritt. Etwa in Spanien sind mehr als die Hälfte aller Jugendlichen arbeitslos. Eine Folge dieses Versagens der EU ist die massive Zuwanderung in der Schweiz. Nicht nur wir auch die EU hat grosses Interesse, dass die Arbeitslosigkeit in einigen ihrer Länder sinkt. Packen wir dies doch gemeinsam an! Liebe EU, unterschätze uns bitte nicht! Die Schweiz ist vermutlich gemessen an ihrer Grösse und den fehlenden Rohstoffvorkommen zusammen mit Liechtenstein das weltweit wirtschaftlich erfolgreichste Land.

Die bilateralen Verträge so anzupassen, dass sowohl die EU wie die Initianten der Masseneinwanderungsin​itiative damit leben können, ist ein Kunststück mit höchstem Schwierigkeitsgrad. Versuchen wir es.

1. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern der EU und der Schweiz sucht kreative Unternehmer mit guten Ideen zur Ankurbelung der Wirtschaft in den EU-Staaten mit grosser Arbeitslosigkeit.

​2. Falls bis zum Ende der von den Initianten vorgegebenen Frist von 3 Jahren keine Projekte gestartet werden können, kommt vorderhand eine Ventilklausel zur Anwendung.

3. Falls innerhalb einer Frist von 5 Jahren sich keine Erfolge bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in den zu helfenden EU-Staaten abzeichnen, wird die Ventilklausel im Sinne der Initiative durch Kontingente abgelöst.

4. Sobald die Kontingentierung zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr notwendig und somit bedeutungslos wird, ist sie aufzuheben.

Negati​v über die Andern zu denken, hilft uns nicht. Kreative Ideen von welchen alle Seiten profitieren sind gefragt. Sei es der hier formulierte oder ein neuer Vorschlag.

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March 2014 Kommentar zu
Ja zur medizinischen Grundvesorgung
Den neuen Artikel 17a in der Bundesverfassung finde ich gut. Ich stimme ihm zu. Doch damit allein ändert sich noch wenig bis gar nichts. Erst eine Strategie für die zukünftige Gesundheitsvorsorge und darauf aufbauende konkrete Projekte bringen uns weiter.

Barbara Schmid-Federer stellt in ihrem Beitrag die gute Vernetzung unter den Ärzten, ApothekerInnen, Pflegern usw. in den Vordergrund. Das ist ok. Auch hier stimme ich zu. Siehe dazu meinen eigenen Beitrag über die "Medizinische Apotheke": www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/die-m​edizinische-apotheke-​bringt-uns-mehr-als-m​anaged-care/

Doch für mich ist eine wesentliche Verbesserung der Vernetzung der Grundversorgung mit den Spezialisten ebenfalls wichtig. Heute ist sie oftmals noch ungenügend oder sogar ausgesprochen schlecht. Klar würden das viele Hausärzte bestreiten. Vielleicht sind sie die lobenswerten Ausnahmen. Doch wenn man genau hinschaut, sieht’s nicht so gut aus. Die Gründe dazu sind nahe liegend. Viele Hausärzte mit eigener Praxis überschätzen ihre fachliche Kompetenz. Überweisungen an Fachärzte bringen finanziell nichts und die jeden Monat anfallenden Kosten der eigenen Praxis sind sehr hoch.

Allein in unserer Familie habe ich dazu eine nicht kleine Zahl eindrücklicher Beispiele. Zwei davon endeten tragisch mit einem qualvollen Tod. Meine Schwiegermutter klagte bei ihrem Hausarzt immer wieder über sie plagende Bauchschmerzen. Die Diagnose war lächerlich und aus heutiger Sicht komplett falsch. Als der Hausarzt sie endlich einem Facharzt überwies war der von diesem sofort festgestellte Eierstockkrebs bereits derart fortgeschritten, dass ein operativer Eingriff nicht mehr möglich war. Kurz darauf starb sie nach einer schrecklichen Leidenszeit.

Wer meint, solche Fehlleistungen von Hausärzten seien heute nicht mehr möglich, sieht die Realität leider nicht. Meine zeitweise in unserem Haushalt lebende Schwägerin hatte längere Zeit Beschwerden im Magen- und Darmbereich. Ihr Hausarzt stellte fest, dass ihre Magensäure in die Speiseröhre aufstieg. Sie bekam die entsprechenden Medikamente. Ihr Bett musste ich so unterlegen, dass ihr Oberkörper deutlich höher lag. Doch mir war schon bald einmal klar, dass sie noch ein zweites Gesundheitsproblem plagte. Ihr Hausarzt blieb hartnäckig und führte all ihre Probleme auf das Aufsteigen der Magensäure zurück. Meine darauf folgende Einlieferung der Schwägerin in den Notfall des Inselspitals Bern bestätigte unseren Verdacht. Es drohte ein Darmverschluss. Die Tags darauf stattfindende Operation war leider schon wieder zu spät. Auch meine Schwägerin starb eineinhalb Jahre später an Metastasen von Eierstockkrebs.

Klar gibt es auch harmlosere Fälle von Fehlbeurteilungen durch Hausärzte. Wer genau hinschaut erkennt sie in seinem eigenen Umfeld. Mein Hausarzt z.B. weigerte sich, mich wegen meinem jährlich wiederkehrenden in die Nebenhöhlen vordringenden Schnupfen einem Facharzt zu überweisen. Ich diskutierte mit ihm nicht lange. Ich habe kein Hausarztmodell und kann mich selbst bei einem Facharzt für Ohren- Nasen- und Halskrankheiten melden. Zum Glück habe ich das dann auch getan. Dieser erkannte nach umfassenden Allergietests meinen Heuschnupfen und behandelte diesen mit grossem Erfolg. Ich bin ihm sehr dankbar. Die Kosten für die Krankenkasse waren in erträglichem Rahmen.

Mein Checkup vor drei Jahren bei einem jungen Hausarzt mit eigener Praxis war weder für mich noch für allenfalls nachfolgende Fachärzte transparent. Von Vernetzung war da keine Spur. In die heutige Zeit der fortgeschrittenen Informatik mit weit entwickeltem Datenschutz passt so etwas nicht.

Wie gut vernetzte umfassende Gesundheitsvorsorge aussehen kann, erlebe ich zurzeit eindrücklich. Ich lasse mich in der Poliklinik des Inselspitals umfassend untersuchen. Als sehr hilfreich erweist sich dabei die von mir mit viel Sorgfalt geschriebene Krankheitsgeschichte und meiner genauen Beobachtungen der in den letzten Jahren stattfindenden Entwicklung. Zwischen dem Checkup vor drei Jahren und der heutigen Untersuchung liegen Welten …

Genau dieser Unterschied zeigt uns den Weg, den unsere Gesundheitsvorsorge gehen muss! Er führt uns in eine neue Zeit mit langfristig nicht mehr steigenden Kosten und wesentlicher Qualitätssteigerung. Es wäre hier die Gelegenheit, diese Strategie aufzuzeigen. Doch mache ich das erst dann, wenn auch wirklich Leser und Leserinnen daran interessiert sind. Bitte drücken Sie mir diesmal den Aufwärts-Daumen nur dann, wenn Sie an meinen Projekten für eine neue Gesundheitsstrategie interessiert sind. Bei zu kleinem Interesse warte ich damit noch eine Weile zu.
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March 2014 Kommentar zu
Bilaterale wollen alle weiterhin, doch Konsens ist schwierig
Der gesamte Bundesrat inkl. Ueli Maurer und fast das ganze Parlament wollen die bilateralen Verträge mit der EU weiterführen. Die EU sagt uns aber ganz klar: Ohne Personenfreizügigkeit​ geht es nicht. Ihre kompromisslose Haltung zur EU, Herr Knall, wird nur von einem kleinen Teil der Befürworter der Masseneinwanderungsin​itiative geteilt. Sowohl Umfragen wie vor allem die Sicht der Parlamentarier (inkl. Blocher und alle andern SVP-Mitglieder) zeigen uns deutlich, dass die bilateralen Verträge weitergeführt werden sollen.
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