Benedikt Jorns
Die Festlegung von CO2-Kontingenten bringt uns nicht weiter
Der unverändert konstante Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist einzig und allein von der Verbrennung f
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Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Zu optimistisch sind die Einschätzungen des zukünftigen Stromverbrauchs und des ökonomisch sinnvollen Anteils der er&sh
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Photovoltaik-Hype kann zu Gaskombikraftwerken führen!
Im ersten Moment ist dies überraschend, man glaubt es kaum! Der Grund liegt bei der etwas speziellen Versorgungssituation in der Sch
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Die "Medizinische Apotheke" bringt uns mehr als Managed Care
Natürlich könnte man auch beides kombinieren. Doch das wäre das Dümmste, was wir tun könnten. Denn es geht heute darum, Erfahrungen zu sammeln. Die sind bei einer Vermischung nur schwierig zu
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Zweitwohnungen: Das Parlament hat seine Chance verpasst!
Laut SRG-Umfrage sind 61% der Bevölkerung für die Maximal-Limite von 20% Zweitwohnungen in jeder Gemeinde. Nur 27% sind dagegen. Da hilft jede Werbung der vielen direkt betroffenen Landbesitzer,
Laut SRG-Umfrage sind 61% der Bevölkerung für die Maximal-Limite von 20% Zweitwohnungen in jeder Gemeinde. Nur 27% sind dagegen. Da hilft jede Werbung der vielen direkt betroffenen Landbesitzer,
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Gute Lebensbedingungen für alle,
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.
Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.
Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Mein lieber Herr Baumann
Ihre Bilder der Volkswirtschaftslehre und der Physik hängen etwas schräg an der Wand. Darf ich versuchen, sie aus dieser Schieflage zu befreien?
...
Mehr dazu im neusten Kommentar ganz oben!
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Mein lieber Herr Baumann
Ihre Bilder der Volkswirtschaftslehre und der Physik hängen etwas schräg an der Wand. Darf ich versuchen, sie aus dieser Schieflage zu befreien?
...
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
@Jürgen Baumann
Ihre Bilder der Volkswirtschaftslehre und der Physik hängen etwas schräg an der Wand. Darf ich versuchen, sie aus dieser Schieflage zu befreien?
Die Volkswirtschaftslehre (= Nationalökonomie) versucht zu erkennen, wie die wirtschaftlichen Beziehungen innerhalb eines Volkes und unter den verschiedenen Völkern stattfinden und welche Faktoren sie beeinflussen. So sind z.B. bei der Führung des Volkswirtschaftsdepartementes sehr gute Kenntnisse in Nationalökonomie erforderlich. Konjunkturprognosen haben nur wenig mit Nationalökonomie zu tun. Sie basieren viel mehr auf Beobachtungen der wirtschaftlichen Entwicklung von bedeutungsvollen Branchen und es werden statistische Studien erstellt. Gefragt sind hier eher Betriebswirtschafter mit guten Kenntnissen im Bereich der Statistik.
Für was ist dann die Volkswirtschaftslehre zu gebrauchen? Z.B. lehrt sie, dass bei freien Wechselkursen unter den Nationen die so genannte „Leistungsbilanz“ langfristig durch automatisch sich einspielende Wechselkursänderungen ausgeglichen wird. Griechenland, Portugal und Spanien werden auch in den kommenden Jahren Mühe haben, ohne die Wiedereinführung ihrer Landeswährung ihre Leistungsbilanz ins Gleichgewicht zu bringen. Grafik: www.ch-strategie.ch\Leistungsbilanz-Euro-Staaten.pdf
Die Volkswirtschaftslehre macht mir auch verständlich, dass wir bei der Abschätzung des Potenzials der Sonnenenergie niemals die auf die Kontinentalflächen der Erde auffallende Gesamtmenge von Sonnenenergie betrachten dürfen. Die mit dieser Energiequelle produzierte Energie macht heute erst winzige 0,017% der weltweiten Gesamtenergieproduktion aus. Wir befinden uns in einer frühen Phase der langfristig noch nicht einschätzbaren Nutzung von Sonnenenergie. Zurzeit wird sie zu Recht stark gefördert. Sie soll weiter entwickelt werden und in einigen Jahrzehnten sollte es dann möglich sein, eine Abschätzung ihres Beitrags an den Gesamtenergiebedarf erstmals auf eine realistische Basis zu stellen. Es wäre fantastisch und ich wäre sehr glücklich, wenn wir langfristig mehr als 10% des Gesamtenergiebedarfs so abdecken könnten.
Es ist zudem zu bedenken, dass der Produktionspreis von Strom nur einen kleinen Bruchteil der letztendlich anfallenden Stromkosten darstellt. Die leider nicht ganz billige Stromspeicherung übers ganze Jahr und die jederzeit an jedem Ort möglich zu machende Einschaltung von Stromverbrauchern kostet wesentlich mehr. Z.B. die Photovoltaik kann in der Schweiz ökonomisch gesehen zurzeit nur im Winterhalbjahr genutzt werden. Doch dann bringt sie leider nicht viel. Im Sommerhalbjahr haben wir Stromüberfluss und müssen jede zusätzlich produzierte Kilowattstunde, unabhängig davon von welcher Energiequelle sie stammt, mit grossem Verlust ins Ausland verkaufen.
Doch kommen wir zur Physik. Wissen Sie, Herr Baumann, was die von Ihnen genannten Transurane sind? Es sind dies die Isotope von Neptunium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium, Californium, Einsteinium, Fermium, Mendelevium, Nobelium und Lawrencium. Bei derart schweren chemischen Elementen spricht man immer von Isotopen. Die Neutronenzahl kann im Gegensatz zur Protonenzahl stets variieren. Während die chemischen Eigenschaften dabei gleich bleiben, ändern die physikalischen Eigenschaften total. In der Natur findet man diese Stoffe nicht. Erst unsere künstlichen Kernreaktionen lassen sie entstehen. Sie sind alle tatsächlich toxisch, das heisst sie sind für uns schädlich. Doch ein Physiker will genau wissen, was an ihnen gefährlich ist. Sie sind allesamt radioaktiv und werden deshalb als Radionuklide bezeichnet. Ihre Halbwertszeit ist uns sehr genau bekannt. Wir haben drei Möglichkeiten, um uns vor ihnen zu schützen. Erstens können wir sie mit Raketen zur Sonne schicken. Dort sind sie dann bedeutungslos. Diese Lösung möchte ich nicht. Der kritische Raketenstart wäre ein zu grosses Risiko. Zweitens können wir die Transurane für einige tausend Jahre garantiert dicht umhüllen. Doch wir wissen es beide, das ist viel zu wenig lang. Mehrere hundert tausend Jahre, Physiker sprechen sogar von einer Mio. Jahre, sollten einige Radionuklide mit der Biosphäre nicht in Kontakt kommen. Klar kann man diese verpackten Radionuklide in langfristig sehr dicht abschliessende Gesteinsschichten wie Opalinuston bringen. Die auf das unmittelbar anliegende Gestein langfristig stark wirkende Radioaktivität wird zurzeit vom Paul Scherrer-Institut zeitlich gerafft untersucht. Diese zweite Lösung sehe ich nur bei Radionukliden mit einer Halbwertszeit von wenigen hundert Jahren. Auch wenn Opalinuston uns als langfristig sehr dicht erscheint, bleibt ein Gefühl der Unsicherheit. Doch wir haben ja noch die dritte Lösung. Die im „Atommüll“ zu etwa 5% vorhandenen Transurane können voneinander getrennt werden und schliesslich durch Transmutationen mit speziellen Reaktoren in kurzlebige Radionuklide umgewandelt werden. Diese können wir dann für ihre Strahlungszeit problemlos verpacken. Übrigens sind die 94% verbleibendes Uran-238 und das eine übrig gebliebene Prozent Uran-235 in Kernreaktoren der 4. Generation noch sehr ausgiebig nutzbar. Wir brauchen in absehbarer Zeit gar keine Uranförderung mehr. Unser „Atommüll“ kann schon bald nochmals 50 Mal so lange wie bisher genutzt werden. Die dann noch übrig bleibenden Radionuklide sind alle nur noch kurzlebig und deshalb problemlos zu lagern. Es wäre folglich sinnvoll, die ab ca. 2040 mögliche Endlagerung der ältesten AKW-Brennstäbe noch nicht vorzunehmen. Ihre Castorbehälter haben dann ihre festgelegte Nutzungsdauer erreicht und müssen ersetzt werden.
Übrigens der von Ihnen erwähnte Beitrag "AKW-Rückbau - Zu welchem Preis?" interessiert mich natürlich sehr. Meine Kenntnisse in diesem Bereich möchte ich gerne auf den neusten Stand bringen.
Zum Schluss noch mein bekanntes Mahnwort: Die Entdeckung der fossilen Brennstoffe ermöglichte der Menschheit die Industrialisierung und die rationelle Anwendung von Maschinen. Nur so konnte sie von ca. 1 Mia. auf ca. 7 Mia. Menschen wachsen. Die Abhängigkeit von diesen fossilen Brennstoffen wächst auch heute noch beängstigend. Bald schon 85% des weltweiten Energiebedarfs werden mit Kohle, Erdöl und Erdgas abgedeckt. Diese Energiequellen sind auf der Erde nur begrenzt vorhanden. Schon in absehbarer Zeit werden sie zusehends knapp und somit teuer. Spannungen rund um die verbleibenden Vorkommen könnten ein weltweites Problem werden. Wir brauchen für die schrittweise Ablösung der fossilen Brennstoffe alle drei: Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Kernenergie (langfristig inkl. Kernfusion). www.ch-strategie.ch/energie.htm
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
@Jürgen Baumann
Ihre Bilder der Volkswirtschaftslehre und der Physik hängen etwas schräg an der Wand. Darf ich versuchen, sie aus dieser Schieflage zu befreien?
Die Volkswirtschaftslehre (= Nationalökonomie) versucht zu erkennen, wie die wirtschaftlichen Beziehungen innerhalb eines Volkes und unter den verschiedenen Völkern stattfinden und welche Faktoren sie beeinflussen. So sind z.B. bei der Führung des Volkswirtschaftsdepartementes sehr gute Kenntnisse in Nationalökonomie erforderlich. Konjunkturprognosen haben nur wenig mit Nationalökonomie zu tun. Sie basieren viel mehr auf Beobachtungen der wirtschaftlichen Entwicklung von bedeutungsvollen Branchen und es werden statistische Studien erstellt. Gefragt sind hier eher Betriebswirtschafter mit guten Kenntnissen im Bereich der Statistik.
Für was ist dann die Volkswirtschaftslehre zu gebrauchen? Z.B. lehrt sie, dass bei freien Wechselkursen unter den Nationen die so genannte „Leistungsbilanz“ langfristig durch automatisch sich einspielende Wechselkursänderungen ausgeglichen wird. Griechenland, Portugal und Spanien werden auch in den kommenden Jahren Mühe haben, ohne die Wiedereinführung ihrer Landeswährung ihre Leistungsbilanz ins Gleichgewicht zu bringen. Grafik: www.ch-strategie.ch\Leistungsbilanz-Euro-Staaten.pdf
Die Volkswirtschaftslehre macht mir auch verständlich, dass wir bei der Abschätzung des Potenzials der Sonnenenergie niemals die auf die Kontinentalflächen der Erde auffallende Gesamtmenge von Sonnenenergie betrachten dürfen. Die mit dieser Energiequelle produzierte Energie macht heute erst winzige 0,017% der weltweiten Gesamtenergieproduktion aus. Wir befinden uns in einer frühen Phase der langfristig noch nicht einschätzbaren Nutzung von Sonnenenergie. Zurzeit wird sie zu Recht stark gefördert. Sie soll weiter entwickelt werden und in einigen Jahrzehnten sollte es dann möglich sein, eine Abschätzung ihres Beitrags an den Gesamtenergiebedarf erstmals auf eine realistische Basis zu stellen. Es wäre fantastisch und ich wäre sehr glücklich, wenn wir langfristig mehr als 10% des Gesamtenergiebedarfs so abdecken könnten.
Es ist zudem zu bedenken, dass der Produktionspreis von Strom nur einen kleinen Bruchteil der letztendlich anfallenden Stromkosten darstellt. Die leider nicht ganz billige Stromspeicherung übers ganze Jahr und die jederzeit an jedem Ort möglich zu machende Einschaltung von Stromverbrauchern kostet wesentlich mehr. Z.B. die Photovoltaik kann in der Schweiz ökonomisch gesehen zurzeit nur im Winterhalbjahr genutzt werden. Doch dann bringt sie leider nicht viel. Im Sommerhalbjahr haben wir Stromüberfluss und müssen jede zusätzlich produzierte Kilowattstunde, unabhängig davon von welcher Energiequelle sie stammt, mit grossem Verlust ins Ausland verkaufen.
Doch kommen wir zur Physik. Wissen Sie, Herr Baumann, was die von Ihnen genannten Transurane sind? Es sind dies die Isotope von Neptunium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium, Californium, Einsteinium, Fermium, Mendelevium, Nobelium und Lawrencium. Bei derart schweren chemischen Elementen spricht man immer von Isotopen. Die Neutronenzahl kann im Gegensatz zur Protonenzahl stets variieren. Während die chemischen Eigenschaften dabei gleich bleiben, ändern die physikalischen Eigenschaften total. In der Natur findet man diese Stoffe nicht. Erst unsere künstlichen Kernreaktionen lassen sie entstehen. Sie sind alle tatsächlich toxisch, das heisst sie sind für uns schädlich. Doch ein Physiker will genau wissen, was an ihnen gefährlich ist. Sie sind allesamt radioaktiv und werden deshalb als Radionuklide bezeichnet. Ihre Halbwertszeit ist uns sehr genau bekannt. Wir haben drei Möglichkeiten, um uns vor ihnen zu schützen. Erstens können wir sie mit Raketen zur Sonne schicken. Dort sind sie dann bedeutungslos. Diese Lösung möchte ich nicht. Der kritische Raketenstart wäre ein zu grosses Risiko. Zweitens können wir die Transurane für einige tausend Jahre garantiert dicht umhüllen. Doch wir wissen es beide, das ist viel zu wenig lang. Mehrere hundert tausend Jahre, Physiker sprechen sogar von einer Mio. Jahre, sollten einige Radionuklide mit der Biosphäre nicht in Kontakt kommen. Klar kann man diese verpackten Radionuklide in langfristig sehr dicht abschliessende Gesteinsschichten wie Opalinuston bringen. Die auf das unmittelbar anliegende Gestein langfristig stark wirkende Radioaktivität wird zurzeit vom Paul Scherrer-Institut zeitlich gerafft untersucht. Diese zweite Lösung sehe ich nur bei Radionukliden mit einer Halbwertszeit von wenigen hundert Jahren. Auch wenn Opalinuston uns als langfristig sehr dicht erscheint, bleibt ein Gefühl der Unsicherheit. Doch wir haben ja noch die dritte Lösung. Die im „Atommüll“ zu etwa 5% vorhandenen Transurane können voneinander getrennt werden und schliesslich durch Transmutationen mit speziellen Reaktoren in kurzlebige Radionuklide umgewandelt werden. Diese können wir dann für ihre Strahlungszeit problemlos verpacken. Übrigens sind die 94% verbleibendes Uran-238 und das eine übrig gebliebene Prozent Uran-235 in Kernreaktoren der 4. Generation noch sehr ausgiebig nutzbar. Wir brauchen in absehbarer Zeit gar keine Uranförderung mehr. Unser „Atommüll“ kann schon bald nochmals 50 Mal so lange wie bisher genutzt werden. Die dann noch übrig bleibenden Radionuklide sind alle nur noch kurzlebig und deshalb problemlos zu lagern. Es wäre folglich sinnvoll, die ab ca. 2040 mögliche Endlagerung der ältesten AKW-Brennstäbe noch nicht vorzunehmen. Ihre Castorbehälter haben dann ihre festgelegte Nutzungsdauer erreicht und müssen ersetzt werden.
Übrigens der von Ihnen erwähnte Beitrag "AKW-Rückbau - Zu welchem Preis?" interessiert mich natürlich sehr. Meine Kenntnisse in diesem Bereich möchte ich gerne auf den neusten Stand bringen.
Zum Schluss noch mein bekanntes Mahnwort: Die Entdeckung der fossilen Brennstoffe ermöglichte der Menschheit die Industrialisierung und die rationelle Anwendung von Maschinen. Nur so konnte sie von ca. 1 Mia. auf ca. 7 Mia. Menschen wachsen. Die Abhängigkeit von diesen fossilen Brennstoffen wächst auch heute noch beängstigend. Bald schon 85% des weltweiten Energiebedarfs werden mit Kohle, Erdöl und Erdgas abgedeckt. Diese Energiequellen sind auf der Erde nur begrenzt vorhanden. Schon in absehbarer Zeit werden sie zusehends knapp und somit teuer. Spannungen rund um die verbleibenden Vorkommen könnten ein weltweites Problem werden. Wir brauchen für die schrittweise Ablösung der fossilen Brennstoffe alle drei: Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Kernenergie (langfristig inkl. Kernfusion). www.ch-strategie.ch/energie.htm

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Mein lieber Herr Baumann
"Wir schwimmen in Sonnenenergie" - Wirklich? Weltweit wird heute leider erst 0,1% des Stromes so produziert. Ich hoffe, dieser Anteil steige noch an, auch wenn in schon absehbarer Zeit die Startsubventionierung auslaufen wird.
Mein Ziel ist nicht etwa, neue Kernkraftwerke zu bauen. Ich will vielmehr die bereits heute voraussehbaren Konflikte als Folge der Verknappung von fossilen Brennstoffen vermeiden. Immerhin habe ich, nicht zuletzt aus diesem Grund, an der Uni Bern Mathematik, Physik (inkl. Kernphysik, Reaktorphysik) und Volkswirtschaft studiert. Wenn Sie, Herr Baumann, das Bedürfnis haben, mich in Energiefragen als „dumm“ hinzustellen, ist das Ihre Sache. Wie andere Leser das sehen, weiss ich nicht.
Doch wie schon gesagt: Aus heutiger Sicht haben wir allen Grund, keine nicht-fossilen Energiequellen in der Forschung und der Entwicklung auszuschliessen. Ein Atomausstieg wäre heute ebenso dumm, wie der Verzicht auf die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.
Hier ein gut gemeinter Tipp an Sie, Herr Baumann. Es ist denkbar, dass sich das Schweizervolk in kommenden Umfragen wieder mehrheitlich gegen einen umfassenden Verzicht auf Kernkraftwerk-Projekte mit neuster Sicherheitstechnologie aussprechen wird. Das sehen Sie aus: www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf Wenn das wirklich eintreten sollte, hilft Ihnen meine Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie. Gemäss ihr sollen nur so viele Kernkraftwerke gebaut werden, dass immer noch ein Versorgungsengpass bestehen bleibt. Gleichzeitig sollen die erneuerbaren Energien gefördert werden. Siehe: www.ch-strategie.ch/Energiestrategie.pdf
Setzen Sie sich, Herr Baumann, für die erneuerbaren Energien ein und vermeiden Sie herausgepickte, Ihre Sicht unterstützende "Informationen" aus der Denkweise von ideologisch ausgerichteten "Atomkraft? Nein Danke!"-Kämpfern.
Falls es Ihnen gelingen wird, sich in Zukunft konstruktiver für erneuerbare Energien einzusetzen, wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg damit. Meine volle Unterstützung hätten Sie auf jeden Fall!
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Mein lieber Herr Baumann
"Wir schwimmen in Sonnenenergie" - Wirklich? Weltweit wird heute leider erst 0,1% des Stromes so produziert. Ich hoffe, dieser Anteil steige noch an, auch wenn in schon absehbarer Zeit die Startsubventionierung auslaufen wird.
Mein Ziel ist nicht etwa, neue Kernkraftwerke zu bauen. Ich will vielmehr die bereits heute voraussehbaren Konflikte als Folge der Verknappung von fossilen Brennstoffen vermeiden. Immerhin habe ich, nicht zuletzt aus diesem Grund, an der Uni Bern Mathematik, Physik (inkl. Kernphysik, Reaktorphysik) und Volkswirtschaft studiert. Wenn Sie, Herr Baumann, das Bedürfnis haben, mich in Energiefragen als „dumm“ hinzustellen, ist das Ihre Sache. Wie andere Leser das sehen, weiss ich nicht.
Doch wie schon gesagt: Aus heutiger Sicht haben wir allen Grund, keine nicht-fossilen Energiequellen in der Forschung und der Entwicklung auszuschliessen. Ein Atomausstieg wäre heute ebenso dumm, wie der Verzicht auf die Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.
Hier ein gut gemeinter Tipp an Sie, Herr Baumann. Es ist denkbar, dass sich das Schweizervolk in kommenden Umfragen wieder mehrheitlich gegen einen umfassenden Verzicht auf Kernkraftwerk-Projekte mit neuster Sicherheitstechnologie aussprechen wird. Das sehen Sie aus: www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf Wenn das wirklich eintreten sollte, hilft Ihnen meine Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie. Gemäss ihr sollen nur so viele Kernkraftwerke gebaut werden, dass immer noch ein Versorgungsengpass bestehen bleibt. Gleichzeitig sollen die erneuerbaren Energien gefördert werden. Siehe: www.ch-strategie.ch/Energiestrategie.pdf
Setzen Sie sich, Herr Baumann, für die erneuerbaren Energien ein und vermeiden Sie herausgepickte, Ihre Sicht unterstützende "Informationen" aus der Denkweise von ideologisch ausgerichteten "Atomkraft? Nein Danke!"-Kämpfern.
Falls es Ihnen gelingen wird, sich in Zukunft konstruktiver für erneuerbare Energien einzusetzen, wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg damit. Meine volle Unterstützung hätten Sie auf jeden Fall!

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Träumen Sie Herr Fischer? Zugegeben im Umfeld der sich erst langsam vom Fukushima-Schock erholenden Ratsmitglieder ist die Versuchung gross, in Traumwelten zu schweben. Immerhin besteht bei den Grünliberalen die Hoffnung, dass sie nicht in die ideologische Welt der „Atomkraft? Nein Danke!“-Kämpfer geraten und die Realität doch wenigstens erahnen. Unter dem Titel „Hohe Risiken der Auslandabhängigkeit der Schweizer Energieversorgung“ schreiben Sie (sprachlich leicht korrigiert): „Es besteht die Gefahr, dass auch in der Schweiz der Strom aus der Kernenergie-Nutzung und aus der Wasserkraft zunehmend durch importierten Strom aus fossilen Energieträgern abgelöst wird.“ Wie Recht Sie damit haben! Ein kurzer Blick auf die Grafik der weltweiten Energieversorgung www.ch-strategie.ch/weltenergieproduktion.htm zeigt: Die Abhängigkeit von den fossilen Energien steigt beängstigend schnell an und dürfte gemäss Experten nicht nur absolut sondern sogar prozentual noch ansteigen. Als gut ausgebildeter Volkswirtschafter ist Ihnen ja sicher klar, dass langfristig die Stromproduktion im Kontext der Gesamtenergieversorgung betrachtet werden muss und dass die zu beobachtende Verlagerung der Produktion in den asiatischen Raum uns nahe legt, sowohl den Energieverbrauch wie auch die CO2-Belastung nicht je Land sondern weltweit für das Erkennen der langfristigen Entwicklung zu betrachten.
Schütteln Sie bitte ihre Traumwelt der heute zur Diskussion stehenden „Energiewende“ ab und erkennen Sie die Realität: Die schrittweise Ablösung der fossilen Energiequellen ist innerhalb von wenigen Jahrzehnten unrealistisch und auch über sehr lange Zeiten ein Riesending! Aus heutiger Sicht haben wir allen Grund, keine nicht-fossilen Energiequellen in der Forschung und der Entwicklung auszuschliessen. Zudem sage ich Ihnen ganz klar: Wir stehen erst am Anfang der äusserst anspruchsvollen Entwicklung in der Kernenergie-Nutzung. Brennstoff für die Kernspaltung hat es noch für einige 10'000 Jahre genug, für die Kernfusion gibt’s ihn unbeschränkt. Die Risiken sind bei den heute im Bau stehenden Reaktoren der Generation 3+ praktisch nicht mehr vorhanden, erste produktiv eingesetzte inhärente (= nicht überhitzbare) Reaktoren der 4. Generation werden auch schon in Rongcheng (China) gebaut. Unser „Atommüll“ besteht zu 94% aus wertvollem Uran-238. 1% ist unverbrauchtes Uran-235. Für die stark strahlenden restlichen 5% wird zurzeit in Mol (Belgien) ein Reaktor entwickelt, welcher die heutigen leider noch sehr langfristig strahlenden Radionuklide in nur kurze Zeit strahlende Radionuklide umwandeln soll. Dieser Atommüll ist dann für die erforderliche Zeit absolut dicht und somit unproblematisch verpackbar.
Es ist nicht nur klug sondern absolut unerlässlich, dass wir heute sowohl bei der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz wie auch bei der Kernenergieforschung dabei sind und eine breit gefächerte für die Schweiz sinnvolle Nutzung von verschiedenen Technologien anwenden. Mein Vorschlag der Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie ist in diesem Sinn zu verstehen. Wer im Initiativkomitee bei der endgültigen Formulierung des Initiativtextes mithelfen will, ist herzlich willkommen. Siehe unter www.ch-strategie.ch
Energiestrategie 2050: Prioritäten richtig setzen!
Träumen Sie Herr Fischer? Zugegeben im Umfeld der sich erst langsam vom Fukushima-Schock erholenden Ratsmitglieder ist die Versuchung gross, in Traumwelten zu schweben. Immerhin besteht bei den Grünliberalen die Hoffnung, dass sie nicht in die ideologische Welt der „Atomkraft? Nein Danke!“-Kämpfer geraten und die Realität doch wenigstens erahnen. Unter dem Titel „Hohe Risiken der Auslandabhängigkeit der Schweizer Energieversorgung“ schreiben Sie (sprachlich leicht korrigiert): „Es besteht die Gefahr, dass auch in der Schweiz der Strom aus der Kernenergie-Nutzung und aus der Wasserkraft zunehmend durch importierten Strom aus fossilen Energieträgern abgelöst wird.“ Wie Recht Sie damit haben! Ein kurzer Blick auf die Grafik der weltweiten Energieversorgung www.ch-strategie.ch/weltenergieproduktion.htm zeigt: Die Abhängigkeit von den fossilen Energien steigt beängstigend schnell an und dürfte gemäss Experten nicht nur absolut sondern sogar prozentual noch ansteigen. Als gut ausgebildeter Volkswirtschafter ist Ihnen ja sicher klar, dass langfristig die Stromproduktion im Kontext der Gesamtenergieversorgung betrachtet werden muss und dass die zu beobachtende Verlagerung der Produktion in den asiatischen Raum uns nahe legt, sowohl den Energieverbrauch wie auch die CO2-Belastung nicht je Land sondern weltweit für das Erkennen der langfristigen Entwicklung zu betrachten.
Schütteln Sie bitte ihre Traumwelt der heute zur Diskussion stehenden „Energiewende“ ab und erkennen Sie die Realität: Die schrittweise Ablösung der fossilen Energiequellen ist innerhalb von wenigen Jahrzehnten unrealistisch und auch über sehr lange Zeiten ein Riesending! Aus heutiger Sicht haben wir allen Grund, keine nicht-fossilen Energiequellen in der Forschung und der Entwicklung auszuschliessen. Zudem sage ich Ihnen ganz klar: Wir stehen erst am Anfang der äusserst anspruchsvollen Entwicklung in der Kernenergie-Nutzung. Brennstoff für die Kernspaltung hat es noch für einige 10'000 Jahre genug, für die Kernfusion gibt’s ihn unbeschränkt. Die Risiken sind bei den heute im Bau stehenden Reaktoren der Generation 3+ praktisch nicht mehr vorhanden, erste produktiv eingesetzte inhärente (= nicht überhitzbare) Reaktoren der 4. Generation werden auch schon in Rongcheng (China) gebaut. Unser „Atommüll“ besteht zu 94% aus wertvollem Uran-238. 1% ist unverbrauchtes Uran-235. Für die stark strahlenden restlichen 5% wird zurzeit in Mol (Belgien) ein Reaktor entwickelt, welcher die heutigen leider noch sehr langfristig strahlenden Radionuklide in nur kurze Zeit strahlende Radionuklide umwandeln soll. Dieser Atommüll ist dann für die erforderliche Zeit absolut dicht und somit unproblematisch verpackbar.
Es ist nicht nur klug sondern absolut unerlässlich, dass wir heute sowohl bei der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz wie auch bei der Kernenergieforschung dabei sind und eine breit gefächerte für die Schweiz sinnvolle Nutzung von verschiedenen Technologien anwenden. Mein Vorschlag der Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie ist in diesem Sinn zu verstehen. Wer im Initiativkomitee bei der endgültigen Formulierung des Initiativtextes mithelfen will, ist herzlich willkommen. Siehe unter www.ch-strategie.ch

Vor 23 Tagen Kommentar zu
Lachnummer FdP
Guten Tag Herr Vischer
Sie kennen als Basler die zürcherische Politszene offenbar sehr genau. Als Berner halte ich mich da lieber etwas zurück. Während Sie gerne nach Lachnummern "vischen", interessiere ich mich mehr für langfristige Strategien.
"Die FDP dümpelt auf tiefem Niveau" schreibt jedoch auch die NZZ in ihrer Ausgabe vom 27. April 2013. Und weiter lesen wir: "Dass die rote Stadtratsmehrheit in Zürich nunmehr tiefrot gefärbt ist, untermalt einen gesamtschweizerischen Trend. In urbanen Zentren werden die Bürgerlichen zusehends auf die Oppositionsbänke verbannt."
Meine Antwort in der NZZ ist zwar FDP-kritisch wie Ihre, Herr Vischer, doch sehen Sie sogleich: Mein Blickwinkel ist ganz anders und gefällt Ihnen sicher nicht!
Die FDP wäre gut beraten, eine klare Linie in der Politik einzuschlagen. Zwar gäbe es einige Mitglieder, die – gleich für welche Ausrichtung die Partei sich auch immer entscheidet – abspringen würden. Doch langfristig gesehen ist eine unklare Wischi-Waschi-Politik kein Erfolgsrezept.
Betrachten wir z.B. die Energiepolitik. Schon ihre "Energiestrategie 2050" ist nichts als ein Slalom zwischen den unterschiedlichsten Meinungen ihrer Protagonisten in diesem Bereich. Die FDP unterstützt offiziell den Atomausstieg. Doch ihre "Energiestrategie 2050 ohne Stromlücke und Subventionswirtschaft" ist derart schwammig und unrealistisch, man glaubt es ihr nicht. Sie fordert: "Die Abhängigkeit vom Ausland soll reduziert werden." Und weiter: "dass der Fokus vom Strom hin auf alle Energieträger erfolgt." Das Ganze wirkt auf mich ähnlich wie ihre "Bürokratiestopp-Initiative". Mehr als viele Stunden Arbeit beim Auszählen ergab sich letztendlich nicht.
Wer die langfristige Ausrichtung der FDP betrachtet, sieht vor allem ihren für die Entwicklung der Volkswirtschaft grossen Einsatz. Sie versucht zudem, ideologische Tendenzen zu vermeiden. So wäre die FDP z.B. in der Energiepolitik gut beraten, sich möglichst rasch vom Fukushima-Schock zu erholen. Eine klare Haltung mit einer für kommende Entwicklungen offenen Energiepolitik ist gefragt. Neue Technologien sowohl im Bereich der erneuerbaren Energien wie auch bei der Kernenergie-Nutzung und der Energieeffizienz sollen angewendet werden können. Insbesondere sollte der Bau eines Kernreaktors mit der neusten Sicherheitstechnologie – falls wir Bürgerinnen und Bürger in einer Volksabstimmung dazu "Ja" sagen - möglich sein. Die Beschränkung auf einen einzigen Reaktor könnte dabei die Konkurrenzierung der erneuerbaren Energien vermeiden.
Lachnummer FdP
Guten Tag Herr Vischer
Sie kennen als Basler die zürcherische Politszene offenbar sehr genau. Als Berner halte ich mich da lieber etwas zurück. Während Sie gerne nach Lachnummern "vischen", interessiere ich mich mehr für langfristige Strategien.
"Die FDP dümpelt auf tiefem Niveau" schreibt jedoch auch die NZZ in ihrer Ausgabe vom 27. April 2013. Und weiter lesen wir: "Dass die rote Stadtratsmehrheit in Zürich nunmehr tiefrot gefärbt ist, untermalt einen gesamtschweizerischen Trend. In urbanen Zentren werden die Bürgerlichen zusehends auf die Oppositionsbänke verbannt."
Meine Antwort in der NZZ ist zwar FDP-kritisch wie Ihre, Herr Vischer, doch sehen Sie sogleich: Mein Blickwinkel ist ganz anders und gefällt Ihnen sicher nicht!
Die FDP wäre gut beraten, eine klare Linie in der Politik einzuschlagen. Zwar gäbe es einige Mitglieder, die – gleich für welche Ausrichtung die Partei sich auch immer entscheidet – abspringen würden. Doch langfristig gesehen ist eine unklare Wischi-Waschi-Politik kein Erfolgsrezept.
Betrachten wir z.B. die Energiepolitik. Schon ihre "Energiestrategie 2050" ist nichts als ein Slalom zwischen den unterschiedlichsten Meinungen ihrer Protagonisten in diesem Bereich. Die FDP unterstützt offiziell den Atomausstieg. Doch ihre "Energiestrategie 2050 ohne Stromlücke und Subventionswirtschaft" ist derart schwammig und unrealistisch, man glaubt es ihr nicht. Sie fordert: "Die Abhängigkeit vom Ausland soll reduziert werden." Und weiter: "dass der Fokus vom Strom hin auf alle Energieträger erfolgt." Das Ganze wirkt auf mich ähnlich wie ihre "Bürokratiestopp-Initiative". Mehr als viele Stunden Arbeit beim Auszählen ergab sich letztendlich nicht.
Wer die langfristige Ausrichtung der FDP betrachtet, sieht vor allem ihren für die Entwicklung der Volkswirtschaft grossen Einsatz. Sie versucht zudem, ideologische Tendenzen zu vermeiden. So wäre die FDP z.B. in der Energiepolitik gut beraten, sich möglichst rasch vom Fukushima-Schock zu erholen. Eine klare Haltung mit einer für kommende Entwicklungen offenen Energiepolitik ist gefragt. Neue Technologien sowohl im Bereich der erneuerbaren Energien wie auch bei der Kernenergie-Nutzung und der Energieeffizienz sollen angewendet werden können. Insbesondere sollte der Bau eines Kernreaktors mit der neusten Sicherheitstechnologie – falls wir Bürgerinnen und Bürger in einer Volksabstimmung dazu "Ja" sagen - möglich sein. Die Beschränkung auf einen einzigen Reaktor könnte dabei die Konkurrenzierung der erneuerbaren Energien vermeiden.

März 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Sehr geehrte Frau Riklin
Dass Sie gegen die Cleantech-Initiative gestimmt haben, finde ich gut. Doch irgendwie kriegt man den Eindruck, Sie hätten noch nicht bemerkt, dass die Volksmehrheit heute den Bau von Kernreaktoren mit der neusten Sicherheitstechnologie nicht mehr ausschliessen will.
Etwa am 29.11.2013 schrieb ein Leser im Online-Blick:
„Der Atomausstieg ist nicht vom Volk an der Urne beglaubigt worden. Es ist ein Wunschszenario mit möglichen und unmöglichen Verbreitungen von Meinungen von 7 Personen im Bundeshaus. Dies sind einerseits Binsenwahrheiten und andrerseits Utopien und Wunschdenken. Man muss denen glauben, die etwas von der Materie verstehen und nicht Wünschelrutengängern in der Politik.“
1'669 stimmten zu, nur 554 waren dagegen (= 75% Zustimmung).
Wir Vimentis-Nutzer befassen uns intensiv mit Politik. Unsere Meinung geht gemäss meiner Erfahrung der Volksmeinung immer ein wenig voraus. So erhielt z.B. Ihr Beitrag vom August 2011 über die Klima- und Energiepolitik nur gerade 38% Zustimmung. Meine Antwort darauf enthielt unter anderem die Aussage: „Die Energiewende ist leider nur durch eine zunehmend grosse Zahl von Gaskombikraftwerken zu erreichen.“ Ich erhielt dafür 83% Zustimmung (77 Stimmen).
Frau Bundesrätin Doris Leuthard war in Ihrer vom Schweizer Fernsehen übertragenen Rede vom 12. September 2012 über „die Energiewende“ davon überzeugt, die Volksmehrheit hinter sich zu haben. Mein gleichzeitig in SF Online geschriebener Beitrag mit dem Titel „Die Mehrheit des Schweizervolkes wünscht den Atomausstieg nicht“ erhielt 74% Zustimmung.
Weitere Beiträge von mir und deren Beurteilung finden Sie in
www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf
Ich zitiere Sie wieder in Ihrem früheren Beitrag:
„Zusammenfassend wollen wir
- Die Energieeffizienz verbessern
- Erneuerbare Energien fördern
- Die Versorgungssicherheit gewährleisten
- Energieautonomie der Schweiz erhöhen und die Erdölabhängigkeit und damit die Auslandabhängigkeit reduzieren.
Aber neue Energiepolitik und Klimaziele dürfen kein Gegensatz sein.“
Die Energieeffizienz wird tatsächlich schrittweise verbessert. Insbesondere wird die Gebäudeheizung effizienter gemacht. Auch der Benzinverbrauch unserer Autos wird stets kleiner. Elektrische Apparate brauchen weniger Strom. Diese Entwicklung ist schon seit vielen Jahren zu beobachten und sie wird noch einige Jahrzehnte weitergehen. Entscheidend ist dabei die technische Entwicklung. Politisch sind einige Vorgaben für Neubauten, neue Autos und neue Apparate sinnvoll. Im Bereich der Subventionen ist die Gefahr, auf einen Irrweg zu geraten, sehr gross.
Sowohl für unsere Regierung, unser Parlament wie auch die CVP wäre es von Vorteil, sich langsam vom Fukushima-Schock zu erholen und die verführerische Szenarien-Rechnerei nicht für unrealistische Träumereien zu missbrauchen.
Doch wie sieht eine für die Schweiz mögliche Energiestrategie aus? Als ausgebildete Naturwissenschaftlerin werden Sie sicher Verständnis dafür haben, dass wir offen sein müssen für technologische Weiterentwicklungen in allen Bereichen. Dies gilt sowohl für die erneuerbaren Energien wie auch für die Kernenergie-Nutzung. Seit meinem Studium (Mathematik, Physik inkl. Atom-, Kern- und Reaktorphysik sowie Volkswirtschaft) habe ich mich in meiner Freizeit ständig mit der Weiterentwicklung der Energieversorgung befasst. Das weltweite Interesse in diesem Bereich ist sehr gross.
Viele AKW-Gegner sind der Meinung, auf die in der Entwicklung stehenden Technologien könnten wir ewig warten, sie seien eine nicht realisierbare Utopie. Andere wiederum sehen keinen Bedarf an irgendeinmal in einigen Jahrzehnten vielleicht zur Verfügung stehenden Reaktoren. Wiederum andere sehen ein in ihrer Einschätzung nicht zu umgehendes Restrisiko und unzumutbar lange strahlenden „Atommüll“. All diesen Leuten kann ich nur sagen: Seht her, was ihr da sagt, ist einfach nicht wahr! Die erneuerbaren Energien und die Kernenergie haben es auch zusammen nicht einfach, jemals die gesamte Energieversorgung abzudecken. Dies auch mit wesentlich mehr Energieeffizienz und unserer Bereitschaft für mehr Suffizienz. Mit Kernfusionsreaktoren und mit inhärenten (= nicht überhitzbaren) Kernreaktoren sind zwar Unfälle wie in vielen Industrieanlagen immer noch möglich. Doch sind solche Ereignisse bereits von der Auslegung der Reaktoren her nicht so, dass Evakuierungen wie in Fukushima notwendig sein könnten. Folgen wie in Tschernobyl sind bereits bei unseren Leichtwasserreaktoren gar nicht möglich. Der „Atommüll“ schliesslich wird zum grössten Teil kurze Halbwertszeiten haben und kaum ein unlösbares Problem sein.
Meinen Vorschlag für eine sinnvolle Energiestrategie habe ich schon vor einiger Zeit in Vimentis beschrieben. Inzwischen habe ich damit begonnen, sie unter www.ch-strategie.ch möglichst ansprechend zu präsentieren. Ich möchte damit möglichst viele Menschen motivieren, sich unvoreingenommen und kritisch mit Energiefragen zu befassen. Es muss nicht genau mein Vorschlag für eine Volksinitiative sein. Wie das Vorgehen im Detail aussehen soll, ist diskutierbar.
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Sehr geehrte Frau Riklin
Dass Sie gegen die Cleantech-Initiative gestimmt haben, finde ich gut. Doch irgendwie kriegt man den Eindruck, Sie hätten noch nicht bemerkt, dass die Volksmehrheit heute den Bau von Kernreaktoren mit der neusten Sicherheitstechnologie nicht mehr ausschliessen will.
Etwa am 29.11.2013 schrieb ein Leser im Online-Blick:
„Der Atomausstieg ist nicht vom Volk an der Urne beglaubigt worden. Es ist ein Wunschszenario mit möglichen und unmöglichen Verbreitungen von Meinungen von 7 Personen im Bundeshaus. Dies sind einerseits Binsenwahrheiten und andrerseits Utopien und Wunschdenken. Man muss denen glauben, die etwas von der Materie verstehen und nicht Wünschelrutengängern in der Politik.“
1'669 stimmten zu, nur 554 waren dagegen (= 75% Zustimmung).
Wir Vimentis-Nutzer befassen uns intensiv mit Politik. Unsere Meinung geht gemäss meiner Erfahrung der Volksmeinung immer ein wenig voraus. So erhielt z.B. Ihr Beitrag vom August 2011 über die Klima- und Energiepolitik nur gerade 38% Zustimmung. Meine Antwort darauf enthielt unter anderem die Aussage: „Die Energiewende ist leider nur durch eine zunehmend grosse Zahl von Gaskombikraftwerken zu erreichen.“ Ich erhielt dafür 83% Zustimmung (77 Stimmen).
Frau Bundesrätin Doris Leuthard war in Ihrer vom Schweizer Fernsehen übertragenen Rede vom 12. September 2012 über „die Energiewende“ davon überzeugt, die Volksmehrheit hinter sich zu haben. Mein gleichzeitig in SF Online geschriebener Beitrag mit dem Titel „Die Mehrheit des Schweizervolkes wünscht den Atomausstieg nicht“ erhielt 74% Zustimmung.
Weitere Beiträge von mir und deren Beurteilung finden Sie in
www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf
Ich zitiere Sie wieder in Ihrem früheren Beitrag:
„Zusammenfassend wollen wir
- Die Energieeffizienz verbessern
- Erneuerbare Energien fördern
- Die Versorgungssicherheit gewährleisten
- Energieautonomie der Schweiz erhöhen und die Erdölabhängigkeit und damit die Auslandabhängigkeit reduzieren.
Aber neue Energiepolitik und Klimaziele dürfen kein Gegensatz sein.“
Die Energieeffizienz wird tatsächlich schrittweise verbessert. Insbesondere wird die Gebäudeheizung effizienter gemacht. Auch der Benzinverbrauch unserer Autos wird stets kleiner. Elektrische Apparate brauchen weniger Strom. Diese Entwicklung ist schon seit vielen Jahren zu beobachten und sie wird noch einige Jahrzehnte weitergehen. Entscheidend ist dabei die technische Entwicklung. Politisch sind einige Vorgaben für Neubauten, neue Autos und neue Apparate sinnvoll. Im Bereich der Subventionen ist die Gefahr, auf einen Irrweg zu geraten, sehr gross.
Sowohl für unsere Regierung, unser Parlament wie auch die CVP wäre es von Vorteil, sich langsam vom Fukushima-Schock zu erholen und die verführerische Szenarien-Rechnerei nicht für unrealistische Träumereien zu missbrauchen.
Doch wie sieht eine für die Schweiz mögliche Energiestrategie aus? Als ausgebildete Naturwissenschaftlerin werden Sie sicher Verständnis dafür haben, dass wir offen sein müssen für technologische Weiterentwicklungen in allen Bereichen. Dies gilt sowohl für die erneuerbaren Energien wie auch für die Kernenergie-Nutzung. Seit meinem Studium (Mathematik, Physik inkl. Atom-, Kern- und Reaktorphysik sowie Volkswirtschaft) habe ich mich in meiner Freizeit ständig mit der Weiterentwicklung der Energieversorgung befasst. Das weltweite Interesse in diesem Bereich ist sehr gross.
Viele AKW-Gegner sind der Meinung, auf die in der Entwicklung stehenden Technologien könnten wir ewig warten, sie seien eine nicht realisierbare Utopie. Andere wiederum sehen keinen Bedarf an irgendeinmal in einigen Jahrzehnten vielleicht zur Verfügung stehenden Reaktoren. Wiederum andere sehen ein in ihrer Einschätzung nicht zu umgehendes Restrisiko und unzumutbar lange strahlenden „Atommüll“. All diesen Leuten kann ich nur sagen: Seht her, was ihr da sagt, ist einfach nicht wahr! Die erneuerbaren Energien und die Kernenergie haben es auch zusammen nicht einfach, jemals die gesamte Energieversorgung abzudecken. Dies auch mit wesentlich mehr Energieeffizienz und unserer Bereitschaft für mehr Suffizienz. Mit Kernfusionsreaktoren und mit inhärenten (= nicht überhitzbaren) Kernreaktoren sind zwar Unfälle wie in vielen Industrieanlagen immer noch möglich. Doch sind solche Ereignisse bereits von der Auslegung der Reaktoren her nicht so, dass Evakuierungen wie in Fukushima notwendig sein könnten. Folgen wie in Tschernobyl sind bereits bei unseren Leichtwasserreaktoren gar nicht möglich. Der „Atommüll“ schliesslich wird zum grössten Teil kurze Halbwertszeiten haben und kaum ein unlösbares Problem sein.
Meinen Vorschlag für eine sinnvolle Energiestrategie habe ich schon vor einiger Zeit in Vimentis beschrieben. Inzwischen habe ich damit begonnen, sie unter www.ch-strategie.ch möglichst ansprechend zu präsentieren. Ich möchte damit möglichst viele Menschen motivieren, sich unvoreingenommen und kritisch mit Energiefragen zu befassen. Es muss nicht genau mein Vorschlag für eine Volksinitiative sein. Wie das Vorgehen im Detail aussehen soll, ist diskutierbar.

November 2012 Kommentar zu
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Oh Nein! Forschung und Entwicklung in diesem Bereich sind mir äusserst wichtig! Dafür setze ich mich schon seit einiger Zeit ein. In meiner Initiative bekommt sie im Rahmen der gesamten Energieforschung eine ganz besondere Beachtung: www.ch-strategie.ch/Energiestrategie.pdf
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Oh Nein! Forschung und Entwicklung in diesem Bereich sind mir äusserst wichtig! Dafür setze ich mich schon seit einiger Zeit ein. In meiner Initiative bekommt sie im Rahmen der gesamten Energieforschung eine ganz besondere Beachtung: www.ch-strategie.ch/Energiestrategie.pdf

November 2012 Kommentar zu
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Wir brauchen in den kommenden Jahrzehnten ein Endlager für grösstenteils schwach und mittelstark radioaktive Abfälle aus der Medizin, der Forschung und dem Umfeld des Reaktorbetriebs. Die in unseren AKW ausgemusterten Brennstäbe sollten niemals "entsorgt" oder gar "endgelagert" werden. Nur etwa 5% dieser Brennstäbe sind radioaktiver Abfall. Die Weiterverwendung von 95% der gebrauchten Brennstäbe (94% U-238, 1% U-235) wird in Reaktoren der 4. Generation möglich sein. Bis dann sind sie im Zwischenlager Würenlingen in ihren Castor-Behältern sicher aufgehoben und selbst ein Flugzeugabsturz könnte keine radioaktive Strahlung verursachen. Einzig müssen die Castor-Behälter nach 40 Jahren ausgewechselt werden.
Auch so gibt’s später "Atommüll", doch wird die Halbwertszeit auf noch ca. 100 Jahre verkürzt. Nach einer ersten kontrollierten Abklingzeit in einem Zwischenlager kann solcher Abfall dann für einige tausend Jahre absolut dicht verpackt werden. Ich würde ihn auch in meinem Garten lagern.
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Wir brauchen in den kommenden Jahrzehnten ein Endlager für grösstenteils schwach und mittelstark radioaktive Abfälle aus der Medizin, der Forschung und dem Umfeld des Reaktorbetriebs. Die in unseren AKW ausgemusterten Brennstäbe sollten niemals "entsorgt" oder gar "endgelagert" werden. Nur etwa 5% dieser Brennstäbe sind radioaktiver Abfall. Die Weiterverwendung von 95% der gebrauchten Brennstäbe (94% U-238, 1% U-235) wird in Reaktoren der 4. Generation möglich sein. Bis dann sind sie im Zwischenlager Würenlingen in ihren Castor-Behältern sicher aufgehoben und selbst ein Flugzeugabsturz könnte keine radioaktive Strahlung verursachen. Einzig müssen die Castor-Behälter nach 40 Jahren ausgewechselt werden.
Auch so gibt’s später "Atommüll", doch wird die Halbwertszeit auf noch ca. 100 Jahre verkürzt. Nach einer ersten kontrollierten Abklingzeit in einem Zwischenlager kann solcher Abfall dann für einige tausend Jahre absolut dicht verpackt werden. Ich würde ihn auch in meinem Garten lagern.

November 2012 Kommentar zu
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Guten Tag Herr Obrist
Wahrscheinlich haben Sie noch nicht bemerkt, dass ich mich für die Weiterentwicklung und Nutzung aller nicht fossilen Energiequellen einsetze. Die erneuerbaren Energien sind für mich ebenso wichtig wie die Kernenergie. Doch auch wenn wir alle diese Möglichkeiten nutzen, wird es sehr schwierig sein, die Fossilen zu ersetzen. www.ch-strategie.ch//IEA.pdf
Hier sehen Sie meine heutige Sicht, wie diese Ablösung etwa verlaufen könnte:
www.ch-strategie.ch/Gesamtenergie.pdf
www.ch-strategie.ch/Erneuerbare.pdf
www.ch-strategie.ch/Kernenergie.pdf
Betreffend Ihre Petrolium-Sicht: In keinem Gebiet der Energieforschung wird zurzeit derart intensiv und auf höchstem Niveau geforscht, wie in der Kernfusion. Das Potenzial ist riesig, Brennstoff gibt's unbegrenzt.
www.ch-strategie.ch/Kernfusion.pdf
Und hier noch ein Blick auf das modernste und auch teuerste internationale Energieprojekt mit Schweizerbeteiligung:
www.iter.org
Wahrscheinlich werden Sie die informativen Links nicht anschauen oder irgendeine "Atomlobby" dahinter sehen, was - das kann ich Ihnen versichern - nicht der Fall ist. Dass die bei ITER engagierten hochqualifizierten Mitarbeiter und ihre Kollegen an den beteiligten Universitäten der USA, Russlands, Japans, Chinas, Südkoreas, aller Mitgliedländer der EU und an der ETH Lausanne für ihr Projekt schwärmen, müssen Sie verstehen.
Das neue Energiegesetz zeigt in die falsche Richtung
Guten Tag Herr Obrist
Wahrscheinlich haben Sie noch nicht bemerkt, dass ich mich für die Weiterentwicklung und Nutzung aller nicht fossilen Energiequellen einsetze. Die erneuerbaren Energien sind für mich ebenso wichtig wie die Kernenergie. Doch auch wenn wir alle diese Möglichkeiten nutzen, wird es sehr schwierig sein, die Fossilen zu ersetzen. www.ch-strategie.ch//IEA.pdf
Hier sehen Sie meine heutige Sicht, wie diese Ablösung etwa verlaufen könnte:
www.ch-strategie.ch/Gesamtenergie.pdf
www.ch-strategie.ch/Erneuerbare.pdf
www.ch-strategie.ch/Kernenergie.pdf
Betreffend Ihre Petrolium-Sicht: In keinem Gebiet der Energieforschung wird zurzeit derart intensiv und auf höchstem Niveau geforscht, wie in der Kernfusion. Das Potenzial ist riesig, Brennstoff gibt's unbegrenzt.
www.ch-strategie.ch/Kernfusion.pdf
Und hier noch ein Blick auf das modernste und auch teuerste internationale Energieprojekt mit Schweizerbeteiligung:
www.iter.org
Wahrscheinlich werden Sie die informativen Links nicht anschauen oder irgendeine "Atomlobby" dahinter sehen, was - das kann ich Ihnen versichern - nicht der Fall ist. Dass die bei ITER engagierten hochqualifizierten Mitarbeiter und ihre Kollegen an den beteiligten Universitäten der USA, Russlands, Japans, Chinas, Südkoreas, aller Mitgliedländer der EU und an der ETH Lausanne für ihr Projekt schwärmen, müssen Sie verstehen.

Oktober 2012 Kommentar zu
Für die Energiewende braucht es auch die Wasserkraft
Sehr geehrter Herr Guhl
Sie, die BDP und die Mehrheit des Nationalrates haben die Situation bei der Nutzung der Wasserkraft aus meiner Sicht richtig erkannt. Ihrem Beitrag habe ich zugestimmt. Dass Sie zurzeit nur 44% Zustimmung erhalten, erstaunt mich und sicher auch Sie. Gemäss meinen Erfahrungen würde ich diese Beurteilung nicht ganz auf die leichte Schulter nehmen. Sobald genügend Leser ihre Stimme abgegeben haben, entspricht die erreichte Prozentzahl fast immer der Volksmeinung unmittelbar vor einem Urnengang (Ausnahme: Musikförderung). Hingegen kann sich die Volksmeinung im Abstimmungskampf stark ändern. Etwa bei der Minder-Initiative könnten viele ihrer Anhänger noch abspringen. Grosse Bedeutung bekommen dann oft Gegenvorschläge. Bei der Weber-Initiative hat das Parlament seine Chance verpasst (siehe meinen Vimentis-Beitrag).
Ihren Artikel, Herr Guhl, möchte ich gerne in einigen Punkten ergänzen. Dabei wird die Wasserkraft-Nutzung zum Teil aus einer etwas andern Perspektive gesehen und das Verständnis für die Argumente Ihrer Gegner dürfte eher noch wachsen. Wir sollten uns alle bewusst sein, dass insbesondere bei der Wasserkraftnutzung ein Abwägen von verschiedenen Interessen stattfinden muss.
Vorerst ist es nützlich, wenn wir uns folgende beiden Punkte in Erinnerung rufen:
Den zukünftigen Energieverbrauch müssen wir weder kennen noch planen. Es ist sicher richtig, die Energieeffizienz etwa durch Gebäudesanierungen usw. zu verbessern und zu versuchen, auch unseren Verbrauch einzuschränken. Es ist auch richtig, die schrittweise Ablösung der fossilen Energien zu fördern. Doch wie viel Benzin, andere Erdölprodukte und Erdgas wir in einigen Jahrzehnten brauchen werden … Nun eben, das wird man dann sehen.
Hingegen müssen wir versuchen, den Stromverbrauch in 10 und 20 Jahren, ja sogar längerfristig bereits heute abzuschätzen. Das ist nicht einfach. Doch die Stromversorgung funktioniert ganz anders als die übrige Energieversorgung. Die Stromproduktion muss entsprechend dem Stromverbrauch rund um die Uhr bereit sein, innert Minuten die erforderliche elektrische Spannung in den Stromleitungen aufrecht zu erhalten. Sonst gibt es die gefürchteten Zusammenbrüche. Jedes solche Ereignis kostet unsere Wirtschaft beängstigend viel Geld. Es ist einer von mehreren Gründen für den Wohlstand in der Schweiz, dass bereits unsere Grossväter die Bedeutung einer gesicherten Stromversorgung erkannten. Sie bauten riesige Staudämme und entwickelten leistungsfähige Wasserturbinen sowie Stromgeneratoren.
Seit einiger Zeit ist es unter Geldquellen suchenden Akademikern sehr beliebt, Szenarien "zu rechnen". Der Auftraggeber kann so immer die von ihm gewünschte Variante herauspicken und der ganzen Welt verkünden: "Seht her, unser Ziel ist erreichbar. Wir müssen nur wollen!" Glauben diese Träumer denn wirklich, das Schweizervolk sei so dumm und habe ihre verführerische Denkweise nicht schon längstens durchschaut? Szenarien "zu rechnen" ist völliger Unsinn! Diese Denkweise lockt uns in eine unrealistische Welt! Eigentlich hätten wir ja genügend Erfahrung, um dies leicht zu erkennen. Wir hätten wohl wenig Verständnis dafür, wenn der "Wetterfrosch" uns die verschiedenen möglichen Varianten bei der Wetterentwicklung servieren würde. Das Gleiche gilt für Abschätzungen der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung. Wir erwarten von einem Experten die nach ihm wahrscheinlichste Vorhersage des Wirtschaftswachstums, der Arbeitslosenzahlen usw. Wir wissen ja aus Erfahrung, dass diese Prognosen in periodischen Abständen an die neusten Erkenntnisse angepasst werden müssen.
Doch bei der Abschätzung des zukünftigen Energieverbrauchs sind wir wirklich so dumm und wählen ein unserem Wunschdenken entsprechendes, sich auf sehr optimistischen Voraussetzungen abstützendes Szenario und schauen so an der wahrscheinlichsten Entwicklung vorbei. Das richtige Vorgehen würde anders laufen: Unsere Regierung bestimmt zusammen mit den Experten die realistisch gesehen gut zu erreichenden Vorgaben und die Experten schätzen die darauf aufbauende wahrscheinlichste Entwicklung ab. Zu ihrer Prognose müssen die Experten gleich wie der "Wetterfrosch" dann auch stehen. Haben sie Unrecht, müssen sie mit unseren Buh-Rufen leben!
Bei der Abschätzung der zukünftigen Stromversorgung müssen wir uns auch immer bewusst sein: Im Sommerhalbjahr haben wir in der Schweiz Stromüberschuss. Nur einen kleinen Teil davon (Bedarf von wenigen Wochen) können wir dank unseren Stauseen ins Winterhalbjahr hinüber retten. Wenn wir uns an die heute bestehenden imposanten und weltweit bestaunten Staumauern erinnern, ist uns sofort klar: Wir können uns noch so bemühen und viel Geld in neue Anlagen investieren, es liegt nur eine beschränkte Kapazitätserhöhung unserer bereits bestehenden Anlagen drin. Ein solcher Ausbau ist, wie bereits angedeutet, nicht ganz billig. Eigentlich ist er nur bezahlbar, wenn wir die Stauseen nicht nur jährlich einmal sondern täglich durch Pumpspeicherung nutzen können. Doch diese Pumpspeicherung ist zurzeit das wohl grösste Sorgenkind unserer Stromkonzerne. Der stark subventionierte Photovoltaik-Strom aus Deutschland treibt nicht nur die Strompreise im eigenen Land auf astronomische Höhen; er konkurrenziert die Pumpspeicherung unserer Stromkonzerne neuerdings derart, dass diesen jährlich ca. 100 Mio. SFr. Einnahmen entgehen. Dazu der eindrückliche 10vor10-Bericht am Ende meines Beitrags. Allerdings gäbe es neue Perspektiven für unsere Stauseen und die damit mögliche Pumpspeicherung: Wenn ein Tiefdruckgebiet über unseren Kontinent zieht und dabei während Tagen und Wochen grosse Druckunterschiede in Gebieten wie der Nord- und der Ostsee entstehen, können die dortigen Windparks den erzeugbaren Strom zurzeit nirgends speichern. Die heutigen Stromleitungen quer durch Europa sind nicht sehr leistungsfähig und bringen nur einen kleinen Teil der im Überfluss produzierten Strommenge bis zu den alpinen Stauseen. Der Bau von leider nicht ganz billigen und ästhetisch störenden leistungsstarken Gleichstromleitungen brächte soviel Strom bis zu unseren Stauseen, dass diese durch die Pumpspeicherung wieder zunehmend genutzt und damit auch wieder erfreulich amortisiert würden.
Während der Bau von neuen Staumauern wie etwa an der Grimsel aus meiner ganz persönlichen Sicht einen vertretbaren Schaden im Landschaftsbild bringen würde, gehören für mich Flüsse und Bäche zu den schönsten und eindrücklichsten Landschaften in der Schweiz. Hier die Kleinwasserkraft zu nutzen ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch sehr heikel. Jedes einzelne Projekt ist gründlich zu prüfen und die Belastung der Landschaft sowie des Lebensraumes der dortigen Tierwelt ist zusammen mit Experten abzuschätzen.
Bei jeder zur Diskussion stehenden neuen Stromproduktion ist nur ihr Beitrag im Winterhalbjahr von Interesse. Etwa bei der Photovoltaik sind dies lediglich 25% des jährlich produzierbaren Stromes. Die Kleinwasserkraft bringt im Winterhalbjahr ebenfalls meistens nur wenig. Besser wäre da die tiefe Geothermie. Doch kann sie erst in die Planung der Stromproduktion aufgenommen werden, wenn erste Erfahrungen in der Schweiz eine Abschätzung möglich machen.
Seit Ihrem Vimentis-Beitrag „Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar“ ist nicht nur bei Vimentis sondern auch bei den Online-Lesern von NZZ, Schweizer Fernsehen und neuerdings bei Tagesanzeiger/Berner Zeitung/Der Bund ein klarer Meinungsumschwung bei der Energieversorgung festzustellen. Eine deutliche Volksmehrheit wünscht den Atomausstieg nicht. www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf
Mein Vorschlag einer Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie findet zunehmend Unterstützung. Sie finden den Link dazu am Schluss meines Vorschlags für die Schweizer Energiepolitik www.ch-strategie.ch/Energiepolitik.pdf
Und hier noch der erwähnte 10vor10-Beitrag zur Konkurrenzierung unserer Stromproduktion mit Wasserkraft durch die subventionierte Photovoltaik.
www.videoportal.sf.tv/video?id=997cb26b-d467-46eb-bb3b-85bc04d886ce
Für die Energiewende braucht es auch die Wasserkraft
Sehr geehrter Herr Guhl
Sie, die BDP und die Mehrheit des Nationalrates haben die Situation bei der Nutzung der Wasserkraft aus meiner Sicht richtig erkannt. Ihrem Beitrag habe ich zugestimmt. Dass Sie zurzeit nur 44% Zustimmung erhalten, erstaunt mich und sicher auch Sie. Gemäss meinen Erfahrungen würde ich diese Beurteilung nicht ganz auf die leichte Schulter nehmen. Sobald genügend Leser ihre Stimme abgegeben haben, entspricht die erreichte Prozentzahl fast immer der Volksmeinung unmittelbar vor einem Urnengang (Ausnahme: Musikförderung). Hingegen kann sich die Volksmeinung im Abstimmungskampf stark ändern. Etwa bei der Minder-Initiative könnten viele ihrer Anhänger noch abspringen. Grosse Bedeutung bekommen dann oft Gegenvorschläge. Bei der Weber-Initiative hat das Parlament seine Chance verpasst (siehe meinen Vimentis-Beitrag).
Ihren Artikel, Herr Guhl, möchte ich gerne in einigen Punkten ergänzen. Dabei wird die Wasserkraft-Nutzung zum Teil aus einer etwas andern Perspektive gesehen und das Verständnis für die Argumente Ihrer Gegner dürfte eher noch wachsen. Wir sollten uns alle bewusst sein, dass insbesondere bei der Wasserkraftnutzung ein Abwägen von verschiedenen Interessen stattfinden muss.
Vorerst ist es nützlich, wenn wir uns folgende beiden Punkte in Erinnerung rufen:
Den zukünftigen Energieverbrauch müssen wir weder kennen noch planen. Es ist sicher richtig, die Energieeffizienz etwa durch Gebäudesanierungen usw. zu verbessern und zu versuchen, auch unseren Verbrauch einzuschränken. Es ist auch richtig, die schrittweise Ablösung der fossilen Energien zu fördern. Doch wie viel Benzin, andere Erdölprodukte und Erdgas wir in einigen Jahrzehnten brauchen werden … Nun eben, das wird man dann sehen.
Hingegen müssen wir versuchen, den Stromverbrauch in 10 und 20 Jahren, ja sogar längerfristig bereits heute abzuschätzen. Das ist nicht einfach. Doch die Stromversorgung funktioniert ganz anders als die übrige Energieversorgung. Die Stromproduktion muss entsprechend dem Stromverbrauch rund um die Uhr bereit sein, innert Minuten die erforderliche elektrische Spannung in den Stromleitungen aufrecht zu erhalten. Sonst gibt es die gefürchteten Zusammenbrüche. Jedes solche Ereignis kostet unsere Wirtschaft beängstigend viel Geld. Es ist einer von mehreren Gründen für den Wohlstand in der Schweiz, dass bereits unsere Grossväter die Bedeutung einer gesicherten Stromversorgung erkannten. Sie bauten riesige Staudämme und entwickelten leistungsfähige Wasserturbinen sowie Stromgeneratoren.
Seit einiger Zeit ist es unter Geldquellen suchenden Akademikern sehr beliebt, Szenarien "zu rechnen". Der Auftraggeber kann so immer die von ihm gewünschte Variante herauspicken und der ganzen Welt verkünden: "Seht her, unser Ziel ist erreichbar. Wir müssen nur wollen!" Glauben diese Träumer denn wirklich, das Schweizervolk sei so dumm und habe ihre verführerische Denkweise nicht schon längstens durchschaut? Szenarien "zu rechnen" ist völliger Unsinn! Diese Denkweise lockt uns in eine unrealistische Welt! Eigentlich hätten wir ja genügend Erfahrung, um dies leicht zu erkennen. Wir hätten wohl wenig Verständnis dafür, wenn der "Wetterfrosch" uns die verschiedenen möglichen Varianten bei der Wetterentwicklung servieren würde. Das Gleiche gilt für Abschätzungen der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung. Wir erwarten von einem Experten die nach ihm wahrscheinlichste Vorhersage des Wirtschaftswachstums, der Arbeitslosenzahlen usw. Wir wissen ja aus Erfahrung, dass diese Prognosen in periodischen Abständen an die neusten Erkenntnisse angepasst werden müssen.
Doch bei der Abschätzung des zukünftigen Energieverbrauchs sind wir wirklich so dumm und wählen ein unserem Wunschdenken entsprechendes, sich auf sehr optimistischen Voraussetzungen abstützendes Szenario und schauen so an der wahrscheinlichsten Entwicklung vorbei. Das richtige Vorgehen würde anders laufen: Unsere Regierung bestimmt zusammen mit den Experten die realistisch gesehen gut zu erreichenden Vorgaben und die Experten schätzen die darauf aufbauende wahrscheinlichste Entwicklung ab. Zu ihrer Prognose müssen die Experten gleich wie der "Wetterfrosch" dann auch stehen. Haben sie Unrecht, müssen sie mit unseren Buh-Rufen leben!
Bei der Abschätzung der zukünftigen Stromversorgung müssen wir uns auch immer bewusst sein: Im Sommerhalbjahr haben wir in der Schweiz Stromüberschuss. Nur einen kleinen Teil davon (Bedarf von wenigen Wochen) können wir dank unseren Stauseen ins Winterhalbjahr hinüber retten. Wenn wir uns an die heute bestehenden imposanten und weltweit bestaunten Staumauern erinnern, ist uns sofort klar: Wir können uns noch so bemühen und viel Geld in neue Anlagen investieren, es liegt nur eine beschränkte Kapazitätserhöhung unserer bereits bestehenden Anlagen drin. Ein solcher Ausbau ist, wie bereits angedeutet, nicht ganz billig. Eigentlich ist er nur bezahlbar, wenn wir die Stauseen nicht nur jährlich einmal sondern täglich durch Pumpspeicherung nutzen können. Doch diese Pumpspeicherung ist zurzeit das wohl grösste Sorgenkind unserer Stromkonzerne. Der stark subventionierte Photovoltaik-Strom aus Deutschland treibt nicht nur die Strompreise im eigenen Land auf astronomische Höhen; er konkurrenziert die Pumpspeicherung unserer Stromkonzerne neuerdings derart, dass diesen jährlich ca. 100 Mio. SFr. Einnahmen entgehen. Dazu der eindrückliche 10vor10-Bericht am Ende meines Beitrags. Allerdings gäbe es neue Perspektiven für unsere Stauseen und die damit mögliche Pumpspeicherung: Wenn ein Tiefdruckgebiet über unseren Kontinent zieht und dabei während Tagen und Wochen grosse Druckunterschiede in Gebieten wie der Nord- und der Ostsee entstehen, können die dortigen Windparks den erzeugbaren Strom zurzeit nirgends speichern. Die heutigen Stromleitungen quer durch Europa sind nicht sehr leistungsfähig und bringen nur einen kleinen Teil der im Überfluss produzierten Strommenge bis zu den alpinen Stauseen. Der Bau von leider nicht ganz billigen und ästhetisch störenden leistungsstarken Gleichstromleitungen brächte soviel Strom bis zu unseren Stauseen, dass diese durch die Pumpspeicherung wieder zunehmend genutzt und damit auch wieder erfreulich amortisiert würden.
Während der Bau von neuen Staumauern wie etwa an der Grimsel aus meiner ganz persönlichen Sicht einen vertretbaren Schaden im Landschaftsbild bringen würde, gehören für mich Flüsse und Bäche zu den schönsten und eindrücklichsten Landschaften in der Schweiz. Hier die Kleinwasserkraft zu nutzen ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch sehr heikel. Jedes einzelne Projekt ist gründlich zu prüfen und die Belastung der Landschaft sowie des Lebensraumes der dortigen Tierwelt ist zusammen mit Experten abzuschätzen.
Bei jeder zur Diskussion stehenden neuen Stromproduktion ist nur ihr Beitrag im Winterhalbjahr von Interesse. Etwa bei der Photovoltaik sind dies lediglich 25% des jährlich produzierbaren Stromes. Die Kleinwasserkraft bringt im Winterhalbjahr ebenfalls meistens nur wenig. Besser wäre da die tiefe Geothermie. Doch kann sie erst in die Planung der Stromproduktion aufgenommen werden, wenn erste Erfahrungen in der Schweiz eine Abschätzung möglich machen.
Seit Ihrem Vimentis-Beitrag „Der Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch machbar“ ist nicht nur bei Vimentis sondern auch bei den Online-Lesern von NZZ, Schweizer Fernsehen und neuerdings bei Tagesanzeiger/Berner Zeitung/Der Bund ein klarer Meinungsumschwung bei der Energieversorgung festzustellen. Eine deutliche Volksmehrheit wünscht den Atomausstieg nicht. www.ch-strategie.ch/Atomausstieg-Volksmeinung.pdf
Mein Vorschlag einer Volksinitiative für eine umfassende Energiestrategie findet zunehmend Unterstützung. Sie finden den Link dazu am Schluss meines Vorschlags für die Schweizer Energiepolitik www.ch-strategie.ch/Energiepolitik.pdf
Und hier noch der erwähnte 10vor10-Beitrag zur Konkurrenzierung unserer Stromproduktion mit Wasserkraft durch die subventionierte Photovoltaik.
www.videoportal.sf.tv/video?id=997cb26b-d467-46eb-bb3b-85bc04d886ce

